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am 29. Juli 2016
Wie dem Stonologen allseits bekannt ist, gibt es kein Album der Stones, was sich mit diesem vergleichen lässt. Der schräge Auftaktsong gibt die Richtung vor, man befindet sich in einem richtigen Klanggewitter, sodass es nach dem Anhören eine Weile braucht, bis der Kopf wieder runterkommt nach Ohrgasmen wie "She`s a Rainbow" oder "2000 Light Years from Home". Wie gesagt, keine Vergleiche mit anderen Alben anstellen, dieses Kunstwerk ist nur als einzigartig zu betrachten.
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am 15. Juni 2018
2000 Lightyears und Dandelion sind cool, manches einfach unausgegoren und auch nicht gerade meisterlich musiziert. Die Stones waren und sind eben keine Hippies. Zudem die hinnigste erste Nummer einer Stonesplatte überhaupt. Aber lustige Scheibe anyway.
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am 17. Februar 2013
diese CD hatte mir noch gefehlt und ich war glücklich, dass ich sie bekommen konnte. Die Rolling Stones hatten verschiedene Musik-Phasen, die ich noch selbst miterleben konnte. Gerade diese CD hat noch viele Lieder, die früher für Musik-Sessions Anregungen gaben (früher kamen Menschen zusammen, einen Band spielte so, dass alle irgendwie mitspielen und mitsingen konnten, Musik-Session als verbindendes Element, selbst in Universitäten wurden solche Sessions im großen Hörsaal veranstaltet). so regen die Lieder an, sich in den rausch zu spielen und zu singen, noch eine schöne "ungefährliche" Art. Es ist eine lohnende CD für den, der gerne genauer in den Musikstil hineinhören will.
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am 7. Mai 2013
Sehr gute Aufnahme dieses Albums auf Vinyl gepresst !!
Mit einem guten Plattenspieler ein wunderbares Klang erlebniss.
Sehr zu empfehlen !!
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am 16. Juni 2010
Man kann über dieses Stones-Album geteilter Meinung sein-
Spass hat es den Jungs damals ganz sicher gemacht!!!!
Es passt auch sehr gut in das Flower-Power - Jahr 1967!
Klar, als reine Klassiker sind wohl "She's A Rainbow & 2000 Light Years From Home " zu erwähnen.
Wobei ich "In Another Land " sowie auch "Citadel" ganz okay finde....
Das ganze Album ist ein für sich geschlossenes Album.
Mit experimentellen Teilen , die besonders Brian Jones zusteuerte, hat es immer wieder seinen Reiz.
Ich möchte es zumindest NICHT in meiner CD-Sammlung missen.
Das Remastering ist sehr gut gelungen.
Alles klingt klarer und viel frischer als in der 1986er Erstauflage als Audio-CD!!!
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am 13. November 2010
Man kann über diese Album der größten RockŽn Roll-Band der Welt sicherlich geteilter Meinung sein. Jedenfalls handelt es sich um den einzigen "Ausflug" der Band in derart extreme psychedelische Gefilde. Hervorzuheben sind "SheŽs a Rainbow" und "2000 Lightyears fron Home". "In another Land" ist übrigens der erste und einzige Song vom Bassisten Bill "Coffee" Wyman.
Insgesamt spiegelt dieses Album den drogengeschwängerten psychedelischen Aspekt den die Rockmusik Ende der 60er nunmal hatte wieder mit seinen verworrenen Klangspielereien und z.T. sinnlos wirkenden Imrovisationen (sehr schön zu hören bei "See what happens"). Sehr deutlich herauszuhören ist der unverwechselbare Klang des Mellotrons, Meisterhaft gespielt von Brian Jones.
Auch wenn die Scheibe sicherlich nicht die Stones wiederspiegeln die jeder kennt, so ist es sicherlich bestens dazu geeignet um ein bißchen durchs Universum der Klänge zu sliden. Die Augen schließen und abdriften-geht mit solcher Musik auch ganz gut ohne chemische hilfsmittel
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am 31. Dezember 2017
Habe das Album vor ca. 20 Jahren als CD gekauft und hielt es bis dato für das schlechteste Stones-Werk.

Weil mein Weihnachts-MM-Gutschein juckte und ich nach Futter für meinen neuen Plattenspieler suchte, griff ich zu diesem glitzernden Cover.

Einer hat hier mal geschrieben, dass das Album den Hörer in eine "Science Fiction-Atmosphäre" versetzt! Das ist genau die richtige Beschreibung!

Die Platte ist absolut nichts für's "nebenbei hören" oder wenn Besuch da ist. Es ist viel mehr als Kunstwerk zu verstehen, mit Songs, die nur so die Stones spielen können!
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am 17. März 2018
"Their Satanic Majesty" ist wohl das mit Abstand ungewöhnlichste Album der ROLLING STONES, ich kenne Menschen die es abgöttisch lieben, aber auch Menschen die behaupten, dass es eigentlich gar kein richtiges STONES-Album wäre.

Es ist definitiv ein STONES-Album, allerdings eines das man kein zweites Mal in der Discografie der band finden wird. Es ist ein Album das dem Zeitgeist entspricht, ein Album das man eigentlich nur Ende der 60er hätte machen können.
Kurz zuvor haben die Hauptkonkurrenten der STONES, die BEATLES, mit "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" eine sehr progressives und psychedelisches Album herausgebracht, "Their Satanic Majesties Request" war die Antwort der STONES darauf.
Aber auch THE WHO mit "Sell Out", THE DOORS mit "Strange Days" oder JIMI HENDRIX mit "Axis: Bold as Love", veröffentlichten fast zeitgleich sehr experimentelle Alben mit sehr starken psychedelischen Einflüssen. Nicht zu vergessen PINK FLOYD, die auf lange Sicht so etwas wie der Marktführer in Sachen "Psychedelic Rock" werden sollten.

Die "psychedelische Phase" der STONES war aber nach diesem Album schon wieder vorbei, weswegen "Their Satanic Majesties Request" eben auch eine Ausnahmestellung in der Diskografie der ROLLING STONES hat und nicht von jedem geliebt wird. Ich persönlich finde das Album eigentlich sehr spannend, zeigt es doch, wie talentiert und vielseitig die ROLLING STONES waren, gebe aber zu, dass mir die R'n'B und R'n'R auf Dauer doch eher zusagen. Dennoch ist "Their Satanic Majesties Request" ein sehr wichtiges Album, weil es eben zu eiern Zeit erschien, in der sich Rockszene und das Lebensgefühl der Menschen veränderte. Psychedelic Rock hatte seine Glanzzeiten eben genau in der Zeit, in der es einen gesellschaftlichen Umbruch gab - 68er und so - wisst ihr ja eh!

Drogen waren in dieser Zeit ebenfalls ein sehr großes Thema, auch die STONES sorgten diesbezüglich für Schlagzeilen. Die Aufnahmen für dieses Album zogen sich von Februar bis Oktober hin, weil die Aufnahmen immer wieder wegen Gerichtsprozessen oder kürzerer Gefängnisaufenthalte einzelner Mitglieder, unterbrochen werden mussten.

Zu den völlig untypischen STONES-Nummern gehören unter anderem "Gomper" und "Sing this all together (See what happens)", die beide voll dem Zeitgeist entsprechen und wenn man sie einfach so hören würde und tippen müsste, welche Band das wohl wäre - ich denke die ROLLING STONES würden einem als letztes einfallen.

Die Songs wurden wieder von MICK JAGGER und KEITH RICHARDS geschrieben, einzige Ausnahme ist "In another Land", das von BILL WYMANN geschrieben wurde.
Klassische Zitate, Bläser, spacige Elektro- und Orgelklänge, die STONES fahren hier ganz starke Geschütze auf, wie leicht ihnen das anscheinend gefallen ist, ist doch überraschend und beeindruckend. Vor allem BRIAN JONES tat sich wieder als sehr kreativ hervor, er verwendete wieder eine Reihe exotischer Instrumente und "veredelte" so den Sound dieses Albums.

Tja, was soll man hier als Anspieltipps benennen? Ich würde "She's a Rainbow" empfehlen, obwohl es eigentlich der "untypischste" Song dieses Albums ist, aber auch "In another Land", "Citadel" und "2000 Man" finde ich sehr gut.

Mein Fazit: "Their Satanic Majesties Request" ist das außergewöhnlichste Album der STONES - ohne Frage! Aus diesem Grund ist es wohl auch das umstrittenste Album der Band. Ich finde, dass es ein Zeitdokument ist, das irgendwie das Lebensgefühl und den gesellschaftlichen Umbruch Ende der 60er reflektiert. Ich glaube es spiegelt auch so ein wenig den Lebensstil der Bandmitglieder wieder, die waren damals auch sehr "abgedreht" und sorgten immer wieder für Skandale.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 27. Oktober 2008
Hier haben wir das 1967 Meisterwerk der Rolling Stones das lange unteschätzt wurde und als Zwiespältig galt.Warum ? Nun die Beatles brachten Sg. Peppers heraus und die Stones hatten das nachsehen. Zumal die Platte nicht so bluesig ist wie die üblichen Stones Scheiben. Man hörte viele Studio-Effekte ähnlich wie bei den Beatles. Nun nach Peppers kam erstmal nichts und deshalb konnte Majesties kein großer Erfolg werden! Aber hört euch diese wunderbare Platte an. Favoriten gibt es viele am eindruckvollsten natürlich 2000 Light Years from Home mit seinen Loops und Rückwärtsgespielten Spuren und der endfremdeten Stimme von Mick. Andere tolle Stücke wie In Another Land singt Bill Wyman. Tool, magisch ein absuluter Klassiker, ist nun mal nicht Beggars Banquet.Und erst der Klang der Hybrid CD!Im tollen Glittzerdigipack.Auch auf allen normalen CD Playern abspielbar. Super!
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am 13. Mai 2009
Mit diesem Album ließen sich die Stones vom damaligen Zeitgeist mitreißen. Man wandte sich dem psychedlic Rock zu. Und das Ergebnis ist sehr hörenswert.
Zugegeben, das Album hat einige Leerstellen, zum Beispiel hätte man "Sing This All Together (See What Happens)" um einige Minuten kürzen können. Auch die Titel "Gomper" und "The Lantern" wollen mich nicht wirklich überzeugen.
"On With The Show" wirkt wie ein bescheidener Versuch die Beatles zu kopieren.
Doch im Gegensatz zu diesen Songs hat das Album auch einige echte Höhepunkte zu bieten. "Citadel" ein sensationeller psychedelic Rocksong!
Auch "2000 Lightyears From Home" ist einfach magisch. Und dann befindet sich noch mit "She's A Rainbow" ein Titel auf dem Album, der nicht von dieser Welt zu scheinen seint. Das Streicher-Arrangement ist himmlisch. Passend dazu auch das Arrangement der Background Vocals, einfach wunderschön.
Alles in allem ein sehr gelungenes Album, trotz kleinerer Schwächen.
Ich hätte gerne noch ein weiteres Album der Stones in dieser Richtung erlebt.
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