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1-10 von 32 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 232 Rezensionen anzeigen
am 24. Februar 2018
Eine interessante Geschichte, spannend und zum nachdenken. Überraschende wende und Action ist auch dabei. Kann man nur empfehlen. Einfach mal schauen
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Mai 2011
In einer nahen Zukunft:
Vor 6 Jahren begann das Grauen. Eine Sonde, die im Sonnensystem unterwegs war und versuchte fremde Lebensformen, stürzte bei ihrer Rückkehr zur Erde über Nordamerika ab und so konnte sich eine ausserirdische Species in diesem Absturzgebiet eintwickeln.
Es handelt sich um über 100 Meter lange krankenartige Tiere, die besonders in der Paarungs- und Eiablagerungszeit aggressiv werden.
Das Gebiet wurde somit sehr schnell zur Infizierten Zone erklärt und mittels einer riesigen Mauer abgesperrt.
Der erfolgreiche Fotograf Andrew Kaulder (Scott McNairy) hält sich aus beruflichen Gründen in Mexico, nahe dieser infizierten Zone auf.
Er wil Sensationsbilder von Opfern der Alien-Angriffe machen, vor allem ein fotografiertes totes Kind bringt sehr viel Kohle.
Die Menschen nahe dieser Zone sind langsam an die Angriffe der Aliens gewöhnt, der Kampf gegen die Monster gehört inzwischen zum Alltag.
Nach einem Anruf mit dem Verleger erhält er von diesem den Auftrag dessen verwöhnte Tochter Samantha (Whitney Able) aus dem immer unsicheren Mexico zurück in die USA zu bringen.
Denn die Wege sollen in den nächsten Tagen für eine längere Zeit geschlossen werden, weil eben diese Paarungszeit ansteht und die eh schon gefährlichen Monster noch gefährlicher macht.
Für ein Ticket mit der Fähre zahlen die beiden 5.000 Dollar, doch eine etwas alkoholgetränkte Nacht wird Andrew zum Verhängnis, denn sein One Night Stand (vorher hat er erfolglos Samantha angebaggert) verschwindet mit den Pässen, dem Ticket und dem restlichen Geld.
Dank dem wertvollen Verlobungsring von Samantha können sich die beiden immerhin einer Reisegruppe anschliessen, die das lebensgefährliche Wagnis eingeht, diese infizierte Zone zu durchqueren, um so die noch sichere USA zu erreichen...
Vorsicht: Gareth Edwards "Monsters" ist auf keinen Fall dieses erwartete knallige B-Movie mit viel Action und vielen Monstern und einer Meute von Menschen, die sich dieser Herausforderung in einer infizierten Todeszone stellen.
Entgegen der Erwartungen ist "Monsters" ein sehr langsam erzähltes Roadmovie, der seinen Schwerpunkt im ersten Teil des Films vor allem sehr unsentimental von der Annäherung eines Paares erzählt.
Wer also haufenweise diese Krakenmonster erwartet, der liegt falsch.
In Teil 2 erzählt der Film von einer gefährlichen Reise mit einer Menge melancholischem und poetischen Flair.
Auch eine viel nachdenklichere Sicht, die die beiden Hauptfiguren langsam einnehmen, wird plausibel dargestellt.
So erblicken sie auf einem Inkafelsen irgendwann die nahende sichere Heimat, umgeben von dieser hässlichen wie imposanten Mauer und erzählen vom Gefühl, die wie von einer Tür verschlossenen Heimat von aussen zu betrachten.
Doch die Erkenntnisse gehen aufgrund gefährlicher wie faszinierender Erlebnisse noch ein großes Stück weiter....
Im Gesamtbild punktet der Film, denn am Ende schliesst sich für den Zuschauer sozusagen der Kreis und kann erkennen, dass das britische Science Fiction Drama doch ein sehr eigenständiger Film mit einer markanten Charakteristik ist.
Botschaft des Films ist die Wechselwirkung des Lebens auf die Gefühle des Einzelnen. Eine Welt voller Schönheit und Grausamkeit zugleich.
Man muss aber in der ersten Hälfte ein bisschen "Leerlauf" hinnehmen, die Stimmung muss eben so leicht plätschernd vollzogen werden, damit sie am Ende diese eigenartige Wirkung erzielen kann.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Dezember 2011
Ich denke, den grössten Fehler den man machen kann ist, vom Titel auf die Handlung zu schließen!

Weniger SciFi, weniger Horror, weniger Monsterfilm.
Vielmehr geht es um zwischenmenschliche Dinge und die Frage, wer überhaupt hier die Monster sind.
Heute würde ich sowas unter "Intelligent-SciFi" einordnen. MONSTERS ist wirklich ein sehr gut gemachter Amateurfilm, dem man das "Amateur" nicht ansieht. Action gibts kaum im Film, wer also etwas derartiges sucht, sollte die Finger davon lassen. Der Film hat laut diversen Quellen ein Budget irgendwo zwischen 20.000 und 200.000 $ (am meisten wird 50.000$ genannt) und fast alle Effekte, welche grossartig sind, wurden vom Regisseur selbst am Heim-PC (und sogar in der eigenen Badewanne (!!!)) erstellt. Gedreht wurde in einer Art Guerilla Art. Also Tür auf, raus, drehen und wieder weg. Bis auf die beiden Hauptdarsteller sind nur Laien oder Leute die grad vor Ort waren im Film verewigt. Alles was mit den Ausserirdischen zu tun hat, Hinweise, Schilder, Panzer, Helis, die grosse Mauer etc, wurde nachträglich perfekt in der Postproduktion eingefügt. Hier ist das umfangreiche und informative Bonusmaterial sehr zu empfehlen.
Ein Meilenstein ist der Film bestimmt nicht, aber er ist interessant, spannend und handwerklich wirklich sehr gut gemacht.
Und er sieht zT besser und realistischer aus als mancher Hollywood Film.

Viele der 1-Sterne Kritiken kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ok, Geschmäcker sind verschieden, was auch gut so ist, aber ich hab langsam das Gefühl, die Leute wollen nur noch NonStop Action sehen und keine Filme mehr mit etwas mehr Tiefgang!

Wer also man wieder Lust auf einen SciFi Film abseits der Masse wo nicht 90 Minuten sinnlos rumgeballert wird, der sollte sich diesen Film einmal ansehen!

Ach ja, die Blu-Ray bietet für Amateur Verhältnisse ein super Bild, besonders in den Nachtszenen. Die Effekte sind als solche fast nicht zu erkennen!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Mai 2011
Ich möchte vorneweg nehmen, dass man, bevor man sich diesen Film unter großen Erwartungen anschaut, sich erst einmal informiert!

Ich habe mich vorher informiert und wusste somit in etwa, was mich erwartet - nämlich ein ruhiger, bedrückender Film voller Spannung, guten Schauspielern, tollen Aufnahmen und beunruhigenden Bildern.

Die Blu-Ray in den Player gelegt und los geht's. Ein schönes Menübild begrüßt einen und macht gleich Lust auf mehr! Als der Film losging war mir schnell klar, dass man hier sicher keine 5 Sterne für die Bildqualität geben kann, da die wackelige Kameraführung leicht an Cloverfield erinnert! Ich nehme an, die Bildqualität wurde bewußt so gewählt und wird deshalb von mir auch nicht negativ bewertet! Eine kleine Parallele zu District 9 ist auch nicht von der Hand zu weisen. Dabei spiele ich auf die Selbstverständlichkeit in der "Infizierten-Zone" zu leben an. Die Menschen, die es sich nicht leisten können, aus der "Infizierten-Zone" zu fliehen, arrangieren sich damit! Dies wird in so vielen Szenen deutlich: z.B. in Zeichentrick-Fernsehspots für Kinder, in dem den Kids gezeigt wird, wie sie sich verhalten sollen, wenn die Monster "angreifen".

Der Film ist voller verstörender Szenen:
- abgestürzte Züge, die in einem Abgrund liegen
- Panzer, die seit 3 Jahren im Fluss vor sich hingammeln
- abgestürzte Helikopter am Straßenrand
- Ruinen, Ruinen, Ruinen
- Schiffe auf Bäumen (jawohl, auf Bäumen :-)
usw.

Untermalt wird der Streifen durch einen hervorragenden und ebenfalls sehr ruhigen Soundtrack von Jon Hopkins, der gelegentlich etwas an Blackmail erinnert.

Mein Fazit: Ein durchaus gelungener Film auf den es sich einzugehen lohnt! Ein Film, der ohne die großen "Hollywood-Mega-Super-Duper-Special-Effects" sehr, sehr gut auskommt.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. April 2016
Hat was, kein Blockbusterdauergeballer auf Alliens, bin durch das Jon Hopkins Soundtrackalbum allerdings vorhereingenommen gewesen, welches ich schon 100 mal davor gehört habe.
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am 28. August 2014
Zuerst, wer hier aufgrund des Filmtitels einen Actionkracher erwartet, sollte dringend die Finger von dem Film lassen. Genau wie Leute die nicht bereit sind, sich etwas intensiver mit dem gucken zu beschäftigen.

Wer weiß was einen hier erwartet und was er kauft, bekommt einen ruhigen Film, der vom finden und vom trennen handelt, wenn man auf die Feinheiten achtet.

Die Kameraarbeit und die Schnitte sind wirklich sehr gelungen, die Bildqualität ist sehr gut, manchmal fehlt etwas die Grundschärfe, aber das fällt kaum ins Gewicht. Hier wird kein rasantes, actionreiches hin und her geboten, sondern ruhige Bilder der Landschaften, Einblicke in die Lebensweise der mexikanischen Bevölkerung.

Stellenweise hat der Film schon was von einer Dokumentation. Die Bedrohung durch die "Monster" die man aber kaum zu sehen bekommt ist ein ständiger Begleiter.

Wie gesagt, für mich machen die Feinheiten und die Liebe zum Detail diesen Film aus. Die ganzen 1 Stern Bewertungen von Leuten die hier einen Actionfilm erwartet haben finde ich nur lächerlich, weil diese Leute nicht in der Lage sind sich vorab einfach mal zu informieren. Das aufgrund dieser Unfähigkeit ein wirklich guter Film so schlecht wegkommt ist wirklich schade.

Einen Stern ziehe ich ab, weil ich gerne noch etwas mehr gesehen hätte, die Reise der beiden Hauptfiguren hätte gerne noch etwas ausgiebiger gezeigt werden können, auch am Schluss wo die Beiden durch die zerstörten Landstriche ziehen, da hätte es gerne mehr sein können.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. November 2013
dieser Film ist eine Perle an low-budget Filmen denn trotz des geringen Budgets und der Unabhängigkeit von der großen Filmindustrie ist dieser durchweg sehr gut gedreht. Das Bild ist überzeugend und der Schnitt gut. Die CGI Darstellungen, wenn auch nicht immer die Besten, sind ebenfalls gelungen.

In Sachen Qualität hat man durchaus den Eindruck es handelt sich um ein Hollywood-Film, glücklicherweise ohne Hollywood-Effekte zu liefern.
Wer hier zum Beispiel Action erwartet, wird eines besseren belehrt, obwohl die Kulisse es zulassen würde.
Dieser Film ist ein ruhiger Film der sich auf die zwei Protagonisten konzentriert, die übrigens die einzigen Schauspieler sind wie man bei den Extras erfährt, was sehr überrascht denn die Leistungen der anderen Charaktere sind ebenso überzeugend!

Die Story und der Hintergrund ist interessant, leider bleibt der Film eher oberflächlich. Die Extras erläutern jedoch ganz gut weshalb es so ist wie es ist.
Auch die Dialoge hätten ausgebaut werden können, das vorhandene ist jedoch nicht schlecht und die zwischenmenschliche Chemie stimmt. Wer aber hier erwartet es kommt zu engen Kontakt zwischen Samantha und Andrew wird erneut eines besseren belehrt, es bleibt angenehm subtil.

Die Extras sind durchaus sehenswert und geben guten Einblick zur Entstehung und Thematik des Films.
Sehr Positiv: Zur engl. Tonspur sind auch die engl. Untertitel vorhanden, was leider keine Selbstverständlichkeit ist.
Es empfiehlt sich den Film in Englisch zu schauen, denn wie fast immer ist die Deutsche Synchronisation nicht die Beste.

Einziger Kritikpunkt am Inhalt ist eindeutig das Ende! Schaut man den Film zum ersten mal an weiß man noch nicht das der Start des Films das Ende ist.
(so ging es mir zumindest). Erst beim zweiten ansehen stellte sich der Aha-Effekt ein.
Das Ende am Anfang einzubringen ist eine richtig gute Idee leider ist diese Vorgehensweise hier nicht gelungen. Es bleiben wichtige Fragen unbeantwortet, Fragen die vor allem die zwei Hauptpropaganisten betreffen: "Was ist mit Samantha?" War die Evakuierung nun erfolgreich?"
Weiter möchte ich dazu gar nicht eingehen um nicht zu viel zu verraten. Ich überlasse es den Zuschauern selbst über das Ende zu urteilen.

Wären die zwei offenen Fragen nicht dann würde der Film 5 von 5 Sterne von mir bekommen, so sind es dann aber doch nur 4 von 5 Sterne.
Mit 4 von 5 Sternen bekommt dieser Film jedoch ganz ganz klar eine Kaufempfehlung von mir, wenn man auf eine ruhigere Filmgestaltung steht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 27. April 2016
Ist mir etwas schleierhaft weshalb dieser Film hier so "abgewatscht" wird.

Trotz des vergleichsweise mickrigen Budgets ist hier ein wirklich guter Film entstanden, ja ihm fehlen die großen Knallmomente, ja ihm fehlen die schnellen Actionszene, und doch ist es ein guter Film.
Die Film wird beständig von der Grundstimmung getragen "Wer sind hier die Monster?".

Dies ist kein Film für denjenigen der großes Popcornkino erwartet (da empfiehlt sich eher Godzilla, ebenfalls vom Regisseur Gareth Edwards), wer so etwas haben möchte Finger weg.
Wer mal eine etwas andere Art von Science-Fiction (etwa wie District 9 von Neil Blomkamp) völlig losgelöst von gewaltigen Zerstörung und einer Actionszene nach der anderen sehen möchte, ist hier genau richtig.
Dieser Film hat eine Meta-Ebene das ist nicht jedermanns Sache.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Juni 2011
Eine klare Aussage des Fotografen Andrew Kaulder(Scoot McNairy). Aber die Worte sind nicht so leicht umzusetzen, denn Andrew hat seinem Boss versprochen, dessen Tochter Sam(Whitney Able) heil nach Hause zu bringen. Das wird jedoch schwieriger als erwartet. Sam und Andrew befinden sich schließlich in der Nähe der infizierten Zone, mitten in Mexiko. Seitdem eine Raumsonde, die außerirdisches Leben im Weltall aufgesammelt hat, dort abgestürzt ist, treiben unheimliche Kreaturen ihr Unwesen in der Zone. Die USA haben sich gegenüber Mexiko mit einer gigantischen Mauer abgesichert und das Durchqueren der Zone kommt einem geplanten Selbstmord gleich. Natürlich verpassen Sam und Andrew die sichere Fähre und hängen im Dschungel fest. Da die Angriffe der Kreaturen immer heftiger werden, müssen die Beiden so schnell wie möglich in Richtung USA aufbrechen. Schließlich will Sam bald heiraten und Andrew muss seine Bilder verkaufen. Sie entschließen sich zum Durchqueren der infizierten Zone. Trotz eines bewaffneten Begleitkommandos sind sie dort den Kreaturen schutzlos ausgeliefert...

Hört sich doch wie ein billiger B-Film-Plot an, oder? Ist es aber nicht! Gareth Edwards hat seinen Film -Monsters- wunderbar umgesetzt, vor allem aber vor grandiosen Kulissen brilliant fotografiert. Da schmerzt es nicht all zu sehr, wenn die außerirdischen Kreaturen ein wenig lieblos zusammengeschustert wirken. Edwards Bilder aus dem zentralen Mittelamerika entschädigen den Zuschauer mehrfach dafür. Zu den surreal-schönen Bildern von Schiffen, die in Baumwipfeln gestrandet sind und Hotelruinen, die der Urwald zurückerobert hat, gesellen sich in Edwards Film zwei sehr gut agierende Hauptdarsteller. Scoot McNairy, der mich optisch ein wenig an den jungen Jean-Louis Trintignant erinnerte und Whitney Able geben das Paar wider Willen routinert und mit großer Klasse. Das verpasst dem Film einen weiteren Pluspunkt.

Die englische Produktion, die mittlerweile auf mehreren Festivals gelaufen ist, verströmt ihren eigenen, ganz speziellen Charme. Den muss man nicht mögen, darf man aber. Ich persönlich war sehr angenehm von -Monsters- überrascht. Klein, aber fein, ist immer noch für eine Überraschung gut. Lassen sie sich also nicht von negativen Kritiken abschrecken und begeben sie sich selbst auf den gefährlichen Weg in Richtung der großen Mauer. Wer weiß, vielleicht unterhält sie dieser Trip genau so gut wie mich.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. April 2011
Meine Bewertung bezieht sich auf den Film und auf die Ausstattuhg der Blu Ray bzw. DVD.

Zum Inhalt schreibe ich nicht viel da es schon viele Rezensionen gibt die das tun.

"Mosnters" basiert auf einer guten Grundidee und wurde mit erstaunlich wenig Geld umgesetzt.

Die beiden HauptdarstellerInnen Whitney Able und Scott McNairy finde ich unglaublich attraktiv, jedoch entsprechen sie keiner Hollywood-Norm.

Ein interessanter Aspekt des Films ist die Story der Hauptdarsteller (gegenseitige Anziehung die aber nicht ausgelebt wird). Dies führt allerdings auch zu einigen Längen.

Die Monster sind für das kleine Budget sehr gut gelungen - ich empfinde es als reizvoll das sie nicht dauernd zu sehen sind. Auch hier ist das Budget zu merken da eine lange Zeit viel getrickst wird (Monster nur im Dunkeln, auf TV-bildschirmen etc.) ehe es dann doch recht deutlicher zur Sache geht.

Die Musik ist sehr schön, die Bilder aus Mexiko atmosphärisch.

Allerdings - wie bereits erwähnt: der Film hat einige Längen. So gut Regisseur Gareth Edwards ist oder mal wird - -bis jetzt ist er nicht Kaurismäki oder Jarmusch ;o)

Das Bonusmaterial ist herausragend, denn es gibt einen Audio-Kommentar des Regisseurs und (isofern ich richtig mitgezählt habe) DREI Stunden an Bonus-Features inclusive Interviews mit den Hauptdarstellern und dem Regisseur, eine fast einstündige (und interessante) Doku über die Entstehung sowie Weiteres.

Dem Film gebe ich 3 Punkte, dem Bonusmaterial 5. Macht also 4 ;o)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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