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TOP 500 REZENSENTam 30. Juni 2011
Als ich die Cam ausgepackt habe, war ich sofort vom Design und der Form begeistert. Sie liegt gut in der Hand ( mittelgroße Hände ). Aufgeladen und Probefilmen... Der Touchscreen ist super, reagiert sehr genau und lässt sich prima auch beim filmen bedienen. Dann wackelt es zwar unter Umständen etwas im Bild, aber mit einem Stativ z.B. kein Problem.
habe den Testfilm ( Innenaufnahmen, Außenaufnahmen ) dann unter Full HD angeschaut. Zur Info habe an der Cam die höchste Auflösung eingestellt für die Aufnahme.
Ich war begeistert von dem Bild. Sehr klar und viele Feinheiten. Nur leider der Ton ! Ein dauerhaftes zirpen ist immer zu hören. Dieses Geräusch hört man auch, wenn man das Ohr an die Cam hält... Das wird einfach mit aufgezeichnet. Während die Zoom-Funktion betätigt wird hört man es auf dem Film "rattern"... Und das ist leider so stark hörbar das es die ganze positive Stimmung vom Bild kaputt macht... Gerade bei ruhigen Aufnahmen nicht zu gebrauchen. Ich bin zwar kein Profi und brauch das Teil nur für den privaten Bereich, aber selbst dafür war mir das Geld zu schade...
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am 10. Juni 2011
Ich möchte bei dieser Rezension vorne weg schicken, dass ich
Camcorder-technisch sicherlich nicht die hellste Leuchte im Universum bin.

Daher möchte ich hier auch bewusst auf zu viele technische "Feinheiten" verzichten,
und diese Rezension in erster Linie an Hobbyfilmer (Eltern die ihre Kinder filmen
wollen, Leute die Urlaubsvideos drehen, Geburtstags- oder Silvesterfeiern aufnehmen
wollen etc) richten. Ich möchte deswegen auch nur die Ausstattung bzw. technischen
Daten beurteilen, die für mich wichtig waren.

Als Vergleichsmodell hatte ich mir noch die JVC GZ-HM440 geholt.
Daher möchte ich die beiden Modelle gerne gegenüber stellen und
anhand dessen deutlich machen, warum meine Wahl letztlich auf den
Samsung-Camcorder gefallen ist.

Aussehen/Gewicht

Optisch finde ich beide Camcorder ansprechend, wobei der JVC Camcorder
in der blauen Optik doch schon noch ein bisschen mehr her macht, aber ist sicherlich Geschmackssache.
Gewichtsmässig sind beide gleich angenehm zu tragen, sprich sehr leicht
und handlich. Der JVC ist insgesamt noch einen Tick kleiner als der Samsung.

Ausstattung

Während der Samsung Camcorder mit einem 30-fach optischen Zoom ausgestattet ist
punktet der JVC hier mit einem 40-fachen optischen Zoom. Allerdings hat sich hier
für mich wieder die Frage der Verhältnismässigkeit gestellt und ich bin zu dem Schluss
gekommen, dass für meine Bedürfnisse ein 30-facher opt. Zoom mehr als ausreichend ist und
ich diesen wahrscheinlich so gut wie nie benutzen werde.

Ein Vorteil des Samsung Camcorders ist definitiv das grosse 3 Zoll Display. JVC kommt hier
nur auf 2,7 Zoll. Der Unterschied ist schon enorm und da beide Camcorder auch per Touchscreen
bedient werden können, eignet sich das Display des Samsung auch für grössere Hände hierfür besser.

Beide Camcorder haben darüber hinaus ziemlich identische Eigenschaften, die
grösstenteils meine Kaufentscheidung nicht beeinflusst haben. Hier sei noch angemerkt, dass
mir ein Bildstabilisator wichtig war, und beide Camcorder diese Anforderung für meine Bedürfnisse
zufriedenstellend lösen.
Auch eine automatische Gesichtserkennung können beide vorweisen, wobei ich darauf nicht unbedingt
Wert lege. Die restl. anderen Daten entnehmen Sie bitte bei Interesse aus der Artikelbeschreibung
der jeweiligen Geräte.

Ganz wichtig zu erwähnen ist hier auch noch, dass man beim JVC 2 Speicherkarten einsetzen kann
während man sich beim Samsung mit einer begnügen muss. Komfortabel wenn man 2 Slots hat, aber für
mich auch nicht weltbewegend.

Handling

Das ist der erste Punkt, warum meine Entscheidung dann auf Samsung gefallen ist.

- der Zoom ist für mich beim Samsung definitv besser gelöst als beim JVC. Zwar sind beide
wie eigentlich überall Standard in Form einer "Wippe" oben am Gerät angebracht, aber der Samsung
erlaubt einem ein viel flüssigeres Zoomen, da er einfach besser in der Hand liegt. Der JVC ist schon
ziemlich klein aber sicherlich ist das auch mit Übungssache kein Problem, dennoch hat hier bei mir
der erste Eindruck gezählt. Daher definitiv pro Samsung

- der Touchscreen reagiert beim JVC mitunter etwas träge, was auch daran liegen mag, dass er aufgrund
seiner kleinen Maße etwas überladen wirkt und man mit grösseren Händen schon Probleme bekommen könnte,
dass richtige Icon zu erwischen. Hier liegt der Samsung durch sein grosses Display und übersichtlichem
Aufbau vorne

- zu Tragen sind beide Camcorder angenehm wobei ich die Schlaufe beim JVC als sehr angenehm fand, weil
man den Camcorder angenehm um sein Handgelenk legen kann wenn man nicht filmt und somit beide Hände
frei hat

Verarbeitung

- die Anschlüsse resp. Verschlüsse zum Laden oder für Datenübertragungskabel etc sind für mich beim Samsung definitv besser
gelöst. Die Verschlüsse wirken insgesamt robuster und sind in Form von Klappen umgesetzt während beim JVC der Verschluss
für das Ladekabel billig und sehr brüchig wirkt und mitunter auch nur nach einer längeren Fummelei aufzubekommen ist (allerdings
bin ich hier eher der Grobmotoriker)
Ansonsten wirken beide Camcorder sehr robust, allerdings hab ich sie nicht fallen lassen und kann das von daher
nur so beurteilen :-)

Filmqualität/Tonqualität/Störgeräusche

Natürlich sehr wichtige, wenn nicht die wichtigsten Punkte
Generell hat mir beim Samsung das Bild etwas besser gefallen. Ich hab verschiedene
Einstellungen ausprobiert (sowohl drinnen als auch draussen) und die Qualität des
Samsung hat mich definitiv beeindruckt. Der JVC liefert zwar auch wirklich gute Bilder ab,
allerdings hat hier für mich der Samsung die Nase klar vorne
Auch drinnen bei mässiger Beleuchtung lassen sich gute Videos hinbekommen und wenn man ein
bisschen mit den Einstellungen rum spielt hat man relativ schnell das optimale Setup für
verschiedenste Situationen raus.

Negativ beim Samsung ist aufgefallen, dass er mitunter ziemlich laut ist. Was sich natürlich
in erster Linie in Zimmern etc bemerkbar macht, aber auch draussen nicht gänzlich weg ist.
Hier punktet ganz klar der JVC der wirklich fast keinen Mucks von sich gibt.
Dennoch lässt sich der Samsung bei angemessener Wiedergabelautstärke diese kleine Schwäche kaum
anmerken und auch den wirklich hörbaren Autofokus kann man so in den Griff bekommen bzw. ganz
verschwinden lassen. Dennoch hat hier JVC vorgemacht, dass es auch geräuschärmer geht.

Fazit:
Ich glaube man macht bei beiden Camcordern nichts falsch.
Der Grund warum ich mich für den Samsung entschieden habe ist einfach der, dass mir persönlich
die Bildqualität, der Zoom und das Display eher gelegen haben als beim JVC. Die Störgeräusche
hab ich wie gesagt wirklich so weit unterdrücken können, dass diese für mich kein KO-Kriterium
mehr waren und von daher ist meine Wahl auf den Samsung gefallen.

Von daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung. Ein Stern Abzug allerdings doch für den hörbaren
Autofokus und der insgesamt lauteren Performance. Dass es auch anders geht hat hier wie gesagt JVC
gezeigt.
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am 22. April 2011
Vorteile
+ Super klein und handlich
+ Super Bildstabilisator (OIS Duo)
+ Viele Funktionen (z.B. Fokus via Touchscreen, verschiedenen Szeneneinstellungen, ..)
+ Lange Akkulaufzeit
+ Einfach Bedienung
+ Super Zoom

Nachteile
- vor allem in (dunklen) Innenräumen kommt es zu einem leichten Bildrauschen (stört mich aber nicht weiter, da es bei normaler Beleuchtung wirklich minimal ist)

Das von vielen erwähnte störende Zoomgeräusch konnte ich nur sehr minimal feststellen - die einzig fremden Geräusche sind die eigentlichen Tastendruckgeräusch die in diesem kleinen Plastikgehäuse gut übertragen werden, da man aber im Regelfall (zumindest ich) nicht ständig irgendwo herumdrückt während der Aufnahme ist das nicht weiter störend. Alles in allem eine absolute Top-Kamera für Heim- oder Urlaubsvideos.

Kleiner Tipp: von einigen Samsung Vertriebspartnern wird noch immer ein stark reduziertes Bundle zur Produkteinführung (mit 2. Akku, 2 4GB Speicherkarten und Tasche) angeboten (ist teilweise sogar deutlich günstiger als die Kamera alleine)
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am 4. August 2011
Habe die Kamera nun ca. eine Woche. Ohne die Gebrauchsanweisung zu lesen habe ich die Kamera am Tag der Lieferung zu einem Rockkonzert mitgenommen und gefilmt. Fazit: Bildqualität gut (nur ein gut weil von mir falsch eingestellt)
Ton schlecht ebenso meine Schuld denn ich saß ca. drei Meter von den Boxen enfernt und es war höllisch laut. Bisher hatte ich noch keine Kamera ( und ich hatte schon viele) die so einer Lautstärke gewachsen war. Ein paar Tage später habe ich die Kamera in einem Schloss, im Park, im Wald usw getestet. Angeschlossen über Hdmi an einen 55 Zoll Full HD Flachbildschirm und ich war vollauf begeistert, das Bild 1 ++++++ gleichzusetzen mit einer Blu Ray, Ton auch vollkommen in Ordnung. Für mich auf jeden Fall 5 Sterne wert.
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am 29. April 2011
Im Grunde bin ich sehr überzeugt von der Marke Samsung, was Fernseher anbelangt, als auch Smartphones oder Kameras.
Dieser Camcorder jedoch, geht nach nicht mal mehr einer Stunde an den Lieferant zurück!

Die Menüführung ist tadellos, die Bildqualität ist auch in Ordnung (für dieses Preissegment)
Nicht wirklich brauchbar ist der Bildschirm, wenn bei Sonnenschein gefilmt wird.
Hierrauf ist in der beschriebenen Situation nicht mehr wirklich viel zu erkennen.

Absolutes K.O. Kriterium war jedoch der hörbare Autofokus auf den Aufnahmen. Ein ständiges *rrrrt* (erinnerte ein bisschen
an eine Grille) war ständig, selbst bei Aufnahmen im Freien deutlich hörbar. Das Geräusch ist übrigens auch hörbar, wenn man
das Ohr dicht an die Kamera hält, logischerweise wird das von dem verbauten Stereomikrofon brav aufgenommen :-(

Offensichtlich gibt/gab es das Problem auch beim Vorgängermodell H200!

Wen das nicht stört, der bekommt eine kleine, kompakte und handliche HD-Kamera zu erschwinglichem Preis.

Für mich jedoch ein Ärgernis und daher würde ich mit dem Gerät keinen Spaß haben.
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am 30. Juli 2011
Meine Frau möchte gerne besondere Ereignisse auf Video festhalten (ich mach lieber Fotos). Also wurde ich beauftragt mich nach was "gutem" um zu sehen.
Er sollte klein und handlich sein, bei guter Bildqualität, auf jeden Fall HD, ja meine Frau sieht den Unterschied ;-) und preislich so günstig wie möglich.
Aufgrund der positiven Berichte, der Akkulaufzeit und des Betrachtens diverser Demo-Videos fiel die Wahl auf die Samsung HMX-H300. Da ich mit den Warehouse Deals bislang gute Erfahrungen gemacht hatte, bestellten wir ein Gerät mit "geringen Schönheitsfehlern". Die Lieferung erfolgte umgehend und das Gerät wies wirklich keine nennenswerten Beanspruchungen auf, der Vorbesitzer hätte den Karton und die Software CD auch gewaltfreier öffnen können, aber das war auch der einzige Schönheitsfehler.
Der Akku war bereits geladen und so musste die Katze sofort als "Testobjekt" herhalten :-)
Danach sofort die Speicherkarte in den PC gesteckt und die Aufnahme betrachtet, von HD war zwar nicht viel zu erkennen, im Zimmer war es aber auch nicht wirklich hell. Ansonsten war die Bildqualität gar nicht mal schlecht für die Lichtverhältnisse. Doch was war das für komisches zirpen alle paar Sekunden?
Hat Samsung etwa eine Grille verbaut?

Mir fiel ein, ich hatte doch irgendwo etwas von Geräuschen die mit aufgenommen werden gelesen? Also nochmal hier die Rezensionen bei Amazon gecheckt und die Rezension von Jens L. entdeckt die genau das Problem beschreibt. Ich nahm an, er hat vielleicht ein defektes Gerät erwischt. Ist es wirklich der Autofokus? Ich habe noch etwas getestet, Bildstabilisator ausgeschaltet, Objektivdeckel geschlossen gelassen usw. Es scheint tatsächlich der Autofokus zu sein, es wird nur nicht aufgenommen, wenn der Objektivdeckel geschlossen bleibt (dann arbeitet er nicht), was natürlich keine Lösung sein kann. Haben wir etwa auch ein defektes Gerät erwischt, oder sogar die Rücksendung von Jens L.? Was tun?

Was gab es für Alternativen? In dem Preissegment wäre noch die Panasonic HDC-SD40EG-K Full HD Camcorder (SD-Kartenslot, 17-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz und die Canon LEGRIA HF R206 Full HD Camcorder (SDXC/SDHC/SD-Slot, 20-fach optischer Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Touch-Display, bildstabilisiert) schwarz zu nennen. Die Panasonic gefiel optisch sogar besser als die Samsung, jedoch hat sie "nur" 17fach Zoom und das absolute K.O. Kriterium war die Akkulaufzeit die laut Hersteller nur knapp 90 Minuten beträgt, was vermutlich im Alltag eher mehr als eine Stunde sein wird.
Die JVC gefiel vom Aussehen her überhaupt nicht und auch die Demo-Videos waren nicht überzeugend.
Mein Rat war lieber etwas drauf zu legen und die Sony HDR-CX130 Full HD Camcorder (7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert, Exmor R Sensor) schwarz zu nehmen, da viele damit zufrieden sind. Da war sie jedoch gegen, mehr Geld sollte nicht ausgegeben werden.
Am selben Tag waren wir shoppen, der Camcorder war zu Testzwecken dabei.
Im einem Laden waren die Kameras sogar alle per Netzteil angeschlossen und konnten getestet werden. Mir kam die Idee, die mitgeführte SD-Card in die Samsung zu stecken und mal hinterher zu schauen ob sie auch die Geräusche mit aufzeichnet. Wo wir schon mal dabei waren, wollte ich auch die anderen Modelle testen, leider lies sich die Karte nur noch in der Panasonic HDC-SD40 einlegen, bei den anderen wurde der Kartenslot durch den Diebstahlschutz verdeckt. Zuhause angekommen wurden die Videos begutachtet, zuerst das der Samsung, Bildqualität war super und ich konnte keine Störgeräusche wahrnehmen. Die Hoffnung kam auf dass wir vielleicht wirklich ein defektes Gerät erwischt haben, das deshalb vom Vorbesitzer zurück gesendet wurde.
Das Video der Panasonic haben wir uns auch angeschaut, die Bildqualität kommt nicht an die Samsung heran.
Wir kamen zu dem Entschluss ein zweites Exemplar der HMX-H300 bei Amazon zu ordern, diesmal ein Neugerät um auszuschließen dass wir aus dem Warehouse ein Exemplar erhalten das vielleicht auch aus dem selben Grund zurück gesendet wurde.

Heute kam das neue Gerät, leider verhält es sich genauso wie das erste, der Autofokus ist auf den Aufnahmen hörbar. Ist also scheinbar kein Defekt sondern die Regel. Vielleicht war die Kamera im Laden die Ausnahme, aber wir haben keine Lust nun weiter zu tauschen bis wir vielleicht ein Exemplar erwischen das besser ist. Die zweite Kamera ist bereits wieder verpackt und geht zurück.

Die erste Kamera werden wir jedoch trotzdem behalten, warum?
Wir waren gestern unterwegs und haben viel damit gefilmt, die Bildqualität ist trotz 720p und normaler Videoqualität (es ginge noch fein und superfein) der Hammer. Alle Konkurrenzmodelle in der Preisliga können fast Ausnahmslos nur in 1080i filmen, was die Videos viel größer werden lässt und zu Rucklern bei schnellen Schwenks führt. Aber das wichtigste ist, die Störgeräusche sind nirgendwo zu hören, da es draußen eben nicht absolut still ist.

Wir mussten also abwägen, entweder mehr Geld ausgeben, gegen ein Modell mit schlechterem Bild und geringerer Akkulaufzeit tauschen oder mit dem Manko der Samsung leben, wir haben uns für letzteres entschieden.

Fazit:

+Bildqualität
+Auch 720p möglich
+Akkulaufzeit
+Bedienung
+Größe

-Störgeräusche des Autofokus sind bei stillem Hintergrund auf der Aufzeichnung hörbar (Testvideo angehängt)
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am 19. Juni 2012
dies ist mein erster Camcorder. Entsprechend sind meine Kenntnisse beim Thema. Ebenso niederig (od. hoch, je nach dem) ist mein Anspruch an die Videofilmerei.
Zunächst: die Lieferung war superschnell, der Preis vollkommen in Ordnung.

Ich bin sehr zufrieden mit diesem, meinem ersten Camcorder.
Positiv:
- Die Bidlqualität ist supergut (Full HD). Schwierig wird es jedoch bei Dämmerung und natürlich Dunkelheit - da muss man schon etwas nachhelfen, damit die Aufnahmen wirklich gut aussehen. Allerdings ist die Videoqualität in Räumen / in der Wohnung, wenn das Licht eingeschaltet ist, absolut in Ordnung für mich.
- Das Zoomen (zoomen ist beim filmen böse!) funktioniert gut, stört aber natürlich wenn allzuoft angewandt das Auge des Betrachters beim Anschauen des Films. Aber die Aufnahmen sind stets scharf bzw. der Camcorder zieht jeweils gut mit und stellt das Bild sehr schnell wieder scharf.
- Die Bedienung ist kinderleicht, hier gibt es eigentlich nichts auszusetzen.
- Die Akkulaufzeit ist spitze (rund 3 Stunden mit einem Akku).
- Die Filme können per integrierter Software auf den PC übertragen werden. Habe ich allerdings nur einmal testweise genutzt. Ansonsten: USB-Verbindung herstellen, und dann einfach per Maus die Filme auf den Rechner ziehen - fertig.
- Das Display des Camcorders hat eine gute Wiedergabequalität und eine nützliche Sortierfunktion - ansonsten dürfte man das eher selten brauchen (ausser vorhandene Filme nach dem übertragen auf den PC zu löschen).
- Hm, ich zähle es mal zu den positiven Aspekten, obwohl ich eigentlich lieber etwas "schwereres" in der Hand habe: der Camcorder ist sehr leicht.
- Über den Ton / die Tonqualität kann ich mich ebenfalls nicht beschweren - aber mir fehlt auch die Vergleichsmöglichkeit.

Eher Negativ:
- Der Camcorder braucht einen Moment um sich selbst einzuschalten, wenn man das Display aufklappt. Mir dauert das einen Tick zu lang.
- Der "Arm" / das Scharnier, welches das Display hält wirkt irgendwie nicht so wertig wie der Rest des Camcorders. Hoffe, dass es ein Camcorderlebenlang hält.

Fazit:
Für diesen Preis eine klare Kaufempfehlung. Vorbehalt: es ist mein erster Camcorder und daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeit noch die Entwicklung der letzten Jahre verfolgt. Aber für diesen Preis bekommt man als Hobbyfilmer für Familie, Urlaub, Sport usw. glaube ich eine ganze Menge.

Anmerkung: wiederkehrend gibt es hier in den Rezensionen die Bemerkung, dass man den Camcorder "hört" (summen / sirren) während der Aufnahme, also ein technisches Eigengeräusch da ist.
Das ist da, wenn alles um den Camcorder herum still ist und man genau hinhört, kann man es hören. Aber wann filmt man in einer solchen Situation? Mich stört es kein bisschen.
Vergleichbar ist es etwa mit einem modernen PC, der gerade vielleicht ein paar Officeanwendungen abarbeitet. Wenn man will, kann man hören, dass der PC "an" ist. Im Normalfall hört man es aber nicht (sonst entstaubt den Rechner mal oder sichert die Daten auf der Festplatte ;-) ). Oder vergleichbar mit einem neuen Kühlschrank. Ist es still und man bleibt davor stehen, geht mit dem Ohr ganz nah dran - dann kann man ihn tatsächlich hören. Spielt im Alltag keine Rolle. So ist es mit dem Eigengeräusch dieses Camcorders auch.

Update 02/15:
nun, nach drei Jahren relativ intensivem Gebrauch ist auch bei mir ein Eigengeräusch dauerhaft aufgetreten. Es ist weiterhin kaum oder nicht störend, wenn Aufnahmen gemacht werden bei denen gesprochen, gespielt, gesungen, gesportelt oder so werden. Bei Stille ist es aber schon deutlich - und störend.
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Zunächst möchte ich betonen, dass dies mein erster FullHD Camcorder ist und ich Aufnahmen bisher mit Digitalkameras vorgenommen habe (Olympus E-P1, SZ-20, SZ-30, Panasonic Lumix GF2). Der Spaß an HD, insbesondere an der Nachbearbeitung, hat mich nun dazu bewegt mir endlich einen kleinen Camcorder zu kaufen, der im ähnlichen Preissegment wie eine Lumix GF2 liegt.

Als alternative Produkte bestellte ich mir außerdem den JVC GZ-HM440REU, den JVC GZ-HM650BEU und den Sony HDR-CX130ER. Am Ende behielt ich den JVC GZ-HM440 und den Sony HDR-CX130.

"Natürlich" erwarte ich von (m)einem Camcorder ausgerechnet die schwierigsten Disziplinen: Aufnahmen in einer dunklen Konzerthalle, beim Autofahren in einer entsprechenden Halterung, zu Feierlichkeiten in Innenräumen - also durchweg Situationen, in denen es auf einen lichtstarken Sensor, guten Verwacklungsschutz und eine ordentliche Tonaufnahme ankommt.

Wunder erwartete ich beim angesetzten Budget natürlich keine. Samsung und JVC erzeugen die FullHD Videos auch nicht im 1080p Format, sondern mit 1080i. Also 50 Halbbilder mit 1920x540 Bildern, statt 50 Vollbilder. Nur der Sony Camcorder kann 1080p FullHD Videos erzeugen. Der Samsung Camcorder kann als einziger aus meiner Auswahl HD 720p Aufnahmen erzeugen.
JVC und Sony vertrauen aud AVCHD, welches als einfachere Qualität in 1440x1080i aufzeichnet.

Hier ist nun der Grund, warum ich den Samsung Camcorder gegenüber den JVC Modellen und dem Sony Camcorder weniger empfehlen kann:

An den Proportionen, der Verarbeitung und dem Handling des Samsung Camcorders gibt es nichts auszusetzen. Er liegt gut und ruhig in der Hand, allerdings vermittelt das Außenmaterial aus mattem Kunststoff kein hohes Wertigkeitsgefühl, wie es die lackierten Gehäuse der JVC Camcorder tun.
Das Touchdisplay reagiert sehr gut auf leichten Fingerdruck und ist mit 3" schön groß dimensioniert. Hier punkten Sony und Samsung gegenüber den JVCs, welche nur 2,7" Bildschirmdiagonale bieten und weniger gut auf Eingaben reagieren. Allerdings kann man bei JVC und Sony per Fingertipp auf das Display auch den Zoom gleichmäßig betätigen.
Beim Samsung Camcorder ist die Blickwinkel-Abhängigkeit horizontal sehr schlecht und die Kontraste kippen bereits bei wenig bis überhaupt keiner Neigung und man ist meist dazu gezwungen schräg von unten auf das Display zu schauen. Die Helligkeit ist gut, passt sich automatisch an, wenn gewollt, und reicht auch für sonnige Tage. Das Display ist außerdem um 180° dreh und um 90° schwenkbar, sodass man sich selbst von vorn filmen, oder das Display an den Camcorder anlegen kann.

Der Samsung Camcorder verträgt nur SD und SDHC, aber keine SDXC Karten, welche mehr als 32GB Kapazität bieten würden. Eine Class 6 Karte ist Mindestvoraussetzung um in FullHD aufzeichnen zu können.
Mit der kostengünstigen Extrememory HyPerformance Secure Digital High Capacity (SDHC) Card 32GB Speicherkarte habe ich gute Erfahrungen gesammelt und kann sie für die Verwendung empfehlen.

Nun stoßen wir aber auf eine unschöne Begebenheit, denn der Camcorder zeichnet den H.264 Codec im MP4 Format auf, statt in Form eines Streams, wie bei AVCHD. Er erzeugt als Tribut an das veraltete FAT32 Dateisystem alle 1,96GB, was ca. 20 Minuten bei HD und 8 Minuten bei FullHD entspricht, eine neue Datei. Beim Sprung zur neuen Datei fehlen aber ca. 3 Sekunden der Aufnahme, was ich nach einem Konzertmittschnitt schmerzlich bemerkte.
Des weiteren sind die erzeugten MP4 Dateien nicht mit Apples iMovie kompatibel, wie die MP4 Dateien, welche vom iPhone erzeugt werden, sodass die Videos beim Import doch wieder in das Platzfressende .mov Format umgewandelt werden. Dies aber nur am Rande.

Als nächstes steht der 5 Megapixel Sensor auf dem Prüfstand. Die Pixeldichte ist bei seinem Maß von gerade mal 1/4" (Ca. 4mm Durchmesser) sehr hoch. Und trotz seiner Backside Illumination Technik, bei der der CMOS Sensor rückwärtig belichtet wird, fängt er durch diese hohe Packdichte bereits sehr schnell an zu rauschen, wenn weniger Licht zur Verfügung steht.
Die Farbgebung empfand ich jederzeit als sehr natürlich, vielleicht einen Hauch zu blass, aber der Weißabgleich funktionierte idR. sehr gut. Bei wenig Licht, z.B. bei einem düsteren Morgengrauen, deutlich besser als der Weißabgleich der JVC Modelle, welcher in solchen Situationen schnell ins Blau umschlagen und manches mal sehr grobe Farbwechsel erzeugen.
Bei meinem Konzertmittschnitt fiel mir neben dem hohen Rauschen aber noch etwas sehr unangenehm auf: Defekte, weiße Pixel. In den dunklen, schwarzen Bereichen kann man im fertigen Film deutlich einen großen und mehrere kleine, weiße Flecken erkennen, die feststehen und auf defekte Pixel hindeuten. Sehr nervig.
Um einen Defekt auszuschließen tauschte ich den Camcorder um. Der Zweite hat bei dunklen Aufnahmen, z.B. die sehr blauen Aufnahmen im Sealife, leider ebenfalls defekte, weiße Pixel vorzuweisen, die, einmal entdeckt, einem dann den ganzen Spaß nehmen können. (Sofern man solch ein Pingelskopp wie ich ist. :-)). Solche habe ich bei den JVC und dem Sony Camcorder bisher nicht entdecken können..

Die Optik mit ihrem 30x Zoom ist meinen bescheidenen Ansprüchen nach wirklich gut, verzeichnet wenig und ich konnte auch nur geringe Randabdunklungen feststellen. Der Zoombereich ist gerade noch im Sinnvollen Bereich, wenngleich es mit 38mm leider nur sehr wenig Weitwinkel gibt. Die 1145mm Tele lassen sich mit Hilfe der Elektronik durchaus mit ruhiger Hand halten (ich behaupte solch eine zu haben) und lässt sich mit der Wippe gut bedienen. Langsame und schnelle Zooms klappen gut, der Motor ist in sehr leisen Situationen leider etwas wahrnehmbar.

Der Autofokus hatte gerade beim Konzert alle Mühe und ist oft nicht zu einem brauchbaren Ergebnis gekommen. Dann half nur komplett zurück zoomen und es erneut zu versuchen. Bei hellem Tageslicht fand er meist recht schnell die Schärfe, konnte sich aber auch hier hin und wieder hinters Licht führen lassen, sobald man den Zoom betätigte. Die JVC Modelle und machen dies zwar nicht sehr viel, aber meiner Meinung nach halt doch besser.

Als letztes komme ich auf den Ton zu sprechen, der sehr kraftvoll bei jeder Aufnahme wirkt. Wirklich dynamisch und .... leider oft übersteuert. Auf dem Konzert wurden Bässe sehr oft übersteuert, was mit der Olympus E-P1 ein Jahr zuvor bestens gelang, und Aufnahmen während einer Autofahrt sind völlig unbrauchbar. Mein Auto hat einen Serienmäßigen Edelstahl Sportauspuff und dieser ist durchaus markant, aber nicht nervtötend laut. Für den HMX-H300 reicht es aber leider aus, um nur noch lautes Knistern zu erzeugen. Die JVC Camcorder sind deutlich leiser und etwas dünner in der Tonaufnahme, dafür übersteuern sie nicht und man kann hier in der Nachbearbeitung durchaus etwas Nachhelfen. Übersteuern zu reparieren hingegen ist kaum machbar. Dies hat mich dann dazu bewogen den Samsung Camcorder nicht zu behalten. Der Sony Camcorder ist kräftiger, als die JVCs und macht es am besten von allen.

Die Akkuleistung des Samsung HMX-H300 ist gigantisch, denn selbst nach weit über 2h Konzertmittschnitts wurde mit doch ein Viertel Restkapazität angezeigt und erst nach weiteren 40 Minuten war Schluß. Durch die Positionierung des Akkus muss man zum starten und stoppen der Aufnahme zwar den Daumen etwas verrenken, aber dies ist bei den JVC Modellen ebenso der Fall. Übung macht hier den Meister. Dafür ist der Akku schnell und einfach ausgetauscht. Auch gegen ein Dritthersteller Produkt. ;-)

Die coole Zeitrafferfunktion des Samsung Camcorders erzeugt ausschließlich HD Format und kein FullHD, wie bei JVC. Außerdem laufen die mit 1 Sekunde Abständen erzeugten Videos komischer weise doppelt so schnell ab, wie bei JVC, bei gleicher Einstellung.
Die Auswahl der Abstände ist dafür bei Samsung von 0,5 Sekunden bis in den Bereich mehrerer Minuten deutlich größer.
Sony bietet beim CX130E keine Zeitraffer-, aber eine Zeitlupen-Funktion an.
Die weiteren Gadgets umfassen Lächelerkennung und diverse Filtermethoden, welche ich nicht weiter beleuchtet habe.
Der Samsung Camcorder bietet die Möglichkeit selber die Blende oder die Belichtungszeit vorzugeben. In dieser Preisklasse ist dies offenbar eher selten anzutreffen.

Am Camcorder ist ein Mini-HDMI Port vorhanden, an dem die Inhalte an einem entsprechendem Gerät mittels optional zu kaufendem Kabel wie z.B. mumbi mini HDMI-Kabel (Mini HDMI C Stecker auf HDMI A Stecker, 1,5m) wiedergegeben werden können. Übertragungen zum PC oder Mac erfolgen mittels eines klassischen USB Mini Kabels. Über dieses kann auch die auf dem Camcorder liegende Software auf den PC installiert werden. Ein Mac Version gibt es nicht.

Mein Fazit:

Bei Tageslicht gut zu gebrauchen, wenn bei normalen Lichtverhältnissen und normaler Geräuschkulisse gefilmt wird.
Bei wenig Licht fängt der Camcorder schnell an zu rauschen.
Bei sehr dunklen Aufnahmen sind deutlich Pixelfehler erkennbar.
Farben wirken etwas blass, aber natürlich, der Weißabgleich funktioniert gut.
Der Ton ist sehr kräftig, neigt aber schnell dazu zu übersteuern.
Optik, Zoom und Stabilisator arbeiten gut, wobei der Motor wahrnehmbar ist.
Der Autofokus hat seine Schwächen, besonders beim Zoom bei schlechten Lichtverhältnissen.
Die erzeugten MP4 Dateien werden nach 1,96 GB geschnitten und es fehlen dann jeweils 3 Sekunden.
Das Display ist groß, die Bedienung gut, aber horizontal wenig Blickwinkelstabil.
Die Akkuleistung kann vollkommen überzeugen.

Ich halte den Samsung für ein durchschnittliches Produkt und den konkurrierenden Modellen von JVC und Sony unterlegen.

Nachwort:

Camcorder in diesem Budget haben allesamt kleinere Sensoren, als eine einfache Digitalkamera. Erwarten Sie daher bitte von der Bildqualität keine Aufnahmen wie von einer Blu-ray. Die Sensoren sind nicht einmal 0,2" (5mm) in ihrem Durchmesser und das Endergebnis wird dann am heimischen Plasma TV mit 40" (1000mm) oder mehr wiedergegeben.
Auch die Zoombereiche liegen in Bereichen von ausgewachsenen Spiegelteleskopen (weit über 1000mm Brennweite) und darüber hinaus.
Wer nicht von Blu-ray als Qualitätsstandard ausgeht, bekommt eine gute Möglichkeit seine bewegten Erinnerungen festzuhalten, die weit über damalige SD, DV, oder analoge Hi8 Camcorder hinaus geht. Wer mehr will, muss auch deutlich tiefer in die Tasche greifen - wie bei so vielem im Leben.
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TOP 500 REZENSENTam 19. September 2011
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Samsung HMX-H300 Full HD Camcorder ist meine erste Videokamera, ich habe daher keinerlei Vergleichsmöglichkeiten. Allerdings war ich überrascht, wie klein und leicht das Gerät ist - im Bekanntenkreis schwirren noch die wesentlich sperrigeren Kameras herum...

Damit wären wir auch schon bei den ersten Pluspunkten: Der Camcorder ist außerordentlich handlich und leicht. Das Display ist sehr übersichtlich und dient gleichzeitig als Touchscreen. Da ich auch eine Samsung Digitalkamera besitze, war die Bedienung des Camcorders selbst für mich Techniklaien sehr einfach und intuitiv.
Gewöhnungsbedürftig ist der manuelle Objektschutz. Der Zoomschalter lässt sich sehr gut bedienen. Die Bildqualität der Außenaufnahmen ist sehr gut, bei den Innenaufnahmen hätte ich eine bessere Qualität erwartet. Die Fotos sind ebenfalls gut, nur sollte man hier natürlich beachten, dass das Gerät im Gegensatz zu einem Fotoapparat ohne Blitz auskommen muss, daher ist der Camcorder zum Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen eher nicht geeignet.

Die Übertragung der Dateien auf den PC ist kinderleicht. Für Hobbyfilmer ist der Samsung HMX-H300 Full HD Camcorder gut geeignet. Da man inzwischen aber auch mit vielen Digitalkameras ganz brauchbare kleine Filme drehen kann, muss jeder selbst entscheiden, ob der Kauf eines Camcorders wirklich notwendig ist.
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am 7. Februar 2012
Ich habe lande überlegt, ob es noch sinnvoll ist, nach den schon vorhandenen vielen Rezensionen auch noch eine zu schreiben, aber ich möchte doch noch einmal kurz auf die Bild- und Tonqualität des Camcorders eingehen. Viele meiner Vorschreiber sind sehr detailliert auf die Stärken ( gutes Handling,im Hellen gute Aufnahmen - im dunkeln rauschen des Bildes und zirpender Ton)und Schwächen des Camcorders eingegangen , deshalb kann ich dieses mir hier sparen. Meine Meinung ist, das hier oft mit deutlich hochwertigeren Camcordern verglichen wird, (die natürlich bei tlw. dreifachen Preis bessere Aufnahmen liefern).
Die Samsung MX 300 liefert im Hellen in der Einstellung Full HD super Bilder, die nur Nuancen unschärfer sind als erhebliche höherwertige Geräte, und arbeitet man im dunkeln mit manuellen Einstellungen sind die Bilder auch O.K. Deshalb kann ich diesen Camcorder für alle Urlaubs- und ab und zu Filmer nur empfehlen, das Preis Leistungsverhältnis ist einfach super.
Noch eine Anmerkung für alle die einen Smart TV von Samsung haben, man kann ohne Bearbeitung die Filmdaten auf einen USB-Stick überspielen und im TV ansehen.
( Das Format des Camcorders H264/AVC MPEG4 Teil 10 können die TVs lesen). Dieses war für mich der Hauptgrund für die Entscheidung für die Samsung HMX H300 Full HD, denn somit entfällt die tlw.umständliche und zeitraubende Umformatierung am PC.
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