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am 25. April 2014
Einfach nur schöne und zeitlose Musik vom Gitarrengott und seinen damaligen Kumpels.
Das Remaster klingt hervorragend, gar nicht überproduziert und ohne Kompression. Spitzenklang!
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am 28. Oktober 2008
Den oben in der "Produktbeschreibung" stehenden Aussagen von Stereoplay mag ich mich nicht ganz anschließen! Mir ist der Remix des Original-Albums aus dem Boxset "The Layla Sessions" im Gesamtbild eindeutig zu flach geraten, diese Gold-CD von MFSL auf Basis des Original-Masters ist da klar im Vorteil mit mehr Transparenz, wesentlich mehr Biss und Druck und dazu noch warm im Klangbild wie hochwertiges Vinyl auf einer High-End-Anlage. Diese Gold-CD war jedenfalls jahrelang die ultimative Ausgabe dieses Meisterwerks und steht fast auf einer Stufe mit der 2004 erschienenen noch etwas druckvolleren Hybrid-SACD. Dafür kann diese MFSL-CD jedoch mit dem kompletten LP-Artwork zum Ausklappen punkten!
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am 11. September 2015
Hatte mir das Doppel-Album während eines Urlaubs 1970 in den Niederlanden gekauft. Es sind Songs enthalten die man immer wieder im Ohr hat. Nun habe ich mir die CD zugelegt. Spitze!
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am 13. April 2017
Eric Clapton und Duanne Allman in einer Band!
Es gab früher (70er Jahre) mal eine Radiosendung auf NDR2 (Musik für junge Leute) und die hatte das Intro von Layla als Anfangsmelodie. Eines der besten Gitarrenriffs aller Zeiten.
Der Rest dieser Do-LP ist guter und für die Zeit ( 1970) flotter Bluesrockmit leider einigen Längen.
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Zum 40. Jahrestag gibt es "Layla and other assorted Love Songs" endlich als Deluxe Edition. CD 2 enthält genau die essenziellen Songs, die die Ausgabe zu einem Rundum-Glücklich-Paket machen: neben dem unverzichtbaren Mean old World, einem Outtake mit Duane Allman an der zweiten akustischen Slidegitarre, der schon seit Anfang der Siebziger immer wieder auf Duane Allman- und Clapton-Samplern auftaucht, gibt es auch hier wieder einige Songs, die wir schon von Claptons "Crossroads"-Box (1988) kennen:

Tell the Truth war 1970 die A-Seite einer nur kurzzeitig erhältlichen Dominos-Single, und beim Hören wird auch klar, warum die Band die Single bald wieder zurückzog: der Song wird in einer derartigen Hochgeschwindigkeitsversion eingespielt, dass die Dominos zu Recht fanden, der Song gebe noch nicht ihren wahren Sound wieder (er tauchte Anfang der Siebziger auf dem raren Sampler "History of Eric Clapton" auf). Die B-Seite, Roll it over (mit George Harrison und Dave Mason an weiteren Gitarren), war schon besser, der Song kam für lange Zeit nur auf Claptons Live-Alben "In Concert" und "Rainbow Concert" zu Ehren. Beide Songs entstanden bereits während Sessions für Harrisons "All Things must pass", sie erscheinen hier wieder in ihrem '87er Remix von "Crossroads".

Im Zuge ihrer Amerika-Tournee traten die Dominos kurz nach den Aufnahmen für das später erschienene "In Concert"-Album am 5.11.'70 als Gäste in Johnny Cashs Fernsehshow auf, und entsprechend gut eingespielt präsentierten sie It's too late, Got to get better in a little While, Matchbox (mit Carl Perkins) und Blues Power. Ich hatte vom Auftritt der Dominos schon im Zusammenhang mit Johnny Cashs DVDs von diesen Fernsehshows gelesen, ihn aber noch nicht gesehen, und hier erscheinen die Audioversionen zum ersten Mal offiziell. Die Klanqualität dieser Monoaufnahmen ist für einen Fernsehmitschnitt von 1970 erstaunlich gut; etwas kurios ist, dass einzig Bobby Whitlocks Harmoniegesang und Carl Perkins' Gitarre links im Stereospektrum auftauchen.

Im Frühjahr 1971 gingen die Dominos ein letztes Mal für ein neues Album ins Studio, wo sie sich dann derart zerstritten, dass sie nie wieder miteinander musizierten, auch wenn Clapton noch auf den nächsten zwei Alben von Bobby Whitlock zu hören war und Carl Radle von '74 bis '78 sein permanenter Bassist blieb. Fünf der Songs, die dabei entstanden, gab's bereits auf "Crossroads" zu hören; sie wurden für diese Deluxe Edition von Andy Johns neu abgemischt, und für die beiden Versionen von Got to get better in a little While spielte Bobby Whitlock - fast 40 Jahre später - die fehlenden Keyboard- und Gesangsoverdubs ein. Schade, dass Whitlock keine weiteren Alben mit Clapton aufnahm und man von ihm seit Mitte der Siebziger so wenig gehört hat (seine frühen Alben sind lange vergriffen), die beiden haben klasse zusammen gesungen.

Leider wurde, anders als bei den meisten anderen Deluxe-Edition-Ausgaben, auf jeden Begleittext im Booklet verzichtet; die Qualität der Aufnahmen rechtfertigt in diesem Falle aber keinen Punketabzug. Wer mehr möchte, sollte sich nach der limitierten Super-Deluxe-Ausgabe mit Doppel-LP, vier CDs plus DVD umschauen. Schöne Einblicke geben auch die beiden Bonus-CDs der Sonderausgabe zum 20jährigen Jubiläum von 1990.

Der Sound des Albums ist erwartungsgemäß deutlich stärker komprimiert als die '96er Vorgänger-Ausgabe; hier wäre weniger mehr gewesen, das Ohr kommt leider kaum noch zum "Atmen".

Über dieses Album ist in den letzten 40 Jahren schon sehr viel geschrieben worden, ich rezensiere es irgendwann mal gesondert, vorab nur soviel: ich wünschte, Eric Clapton hätte seine Alben "Me and Mr. Johnson" und "Sessions for Robert J." in dieser Inkarnation als Derek and the Dominos eingespielt und nicht erst 2004 als gestandener und abgeklärter Rockstar - er war nie wieder näher am dafür erforderlichen Feuer und der nötigen Seelenpein dran als auf "Layla".
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am 16. Januar 2014
Ehrlich gesagt ist diese Gruppe fast ganz aus meinem Popgedächtnis verschwunden. Aber nicht ganz. Die Tontechniker haben gute Arbeit geleistet. Die Stücke kommen klar und authentisch rüber. Über Clapton ist wohl alles gesagt, aber nicht alle seiner Studioaufnahmen gefallen mir auch. Manche Aufnahmen versinken als soundmatsch, wie ich meine, und es sind keine Konturen mehr erkennbar. Das ist hier nicht der Fall. Teils sehr schöne, einprägsame songs, die im Gedächtnis bleiben und Klassikerpotential haben.
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am 18. Juni 2014
Die Cd ist wie neu. Für den Preis… Hammer !!! Die alten Remastered Versionen Anfang 2000 gefallen mir besser als die neuen Versionen.
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am 12. April 2014
Wer diese Zeit von Clapton kennt, immer wieder schön!!! Wer diese Lp sucht, auch preiswertere Käufe sind möglich um 20.-€
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am 17. Januar 2014
Musik top, aber...
Das neu aufgelegte Album hat Mängel, die aber nicht an der Pressung liegen, sondern am Gewand, in dem die Platten daherkommen: lieblose Verpackung. Damit man die Picture Disk "besser bewundern" kann, wurden die Platten leider in einen durchsichtigen "Plastiksack" verpackt. Das geht auch anders. Erstens kann ich die Platte auf dem Plattenteller oder außerhalb der Hülle anschauen und zweitens will ich aus Sparsamkeitsgründen nicht auf eine ordentliche Plattenülle/Außenhülle verzichten müssen. Sehr spartanisch auch der Umgang mit der Beschreibung der Platte (ein Hauch von nichts). Allles in allem sehr schade, da es eine schöne Aufnahme ist, die dann so lieblos daherkommt.
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am 31. Dezember 2003
"Have you ever loved a woman, so much you're tremblin' in pain, and all the time you know she bears another man's name - but you just love that woman so much, it's a shame and a sin ... and all the time you know she belongs to your very best friend!" If you'd never heard this album's title track, you would swear that "Have You Ever Loved A Woman" was the song that Eric Clapton wrote for Pattie Boyd Harrison; not only do the lyrics of Billy Myles' blues classic fit so perfectly, Clapton positively pours his heart out as he sings them, and his guitar screams with the pain of unrequited love. And even before get to this song, Clapton's own "Bell Bottom Blues" lays bare similar feelings and recalls his infamous heroin ultimatum to Pattie ("Either you come with me or I'll take that"): "Do you wanna see me crawl across the floor to you? Do you wanna hear me beg you to take me back?" And as the man pleads with her, so does his guitar, and you wonder what woman could possibly have resisted such an impassioned plea.
Until of course, almost at the end of the album, you hear "Layla," this record's motto more than a simple title track and, in many respects, its reason for being. Torn by personal insecurity, Clapton used the cover and seeming anonymity of yet another band, and the parable of a medieval Persian love story ("Layla and Majnun" - reportedly, "majnun," in Persian, means madman) to put into music what he couldn't put into words alone. From its opening riff to its last note the song is pure blues, Clapton audibly on the brink of the madness he sings about, and his guitar wailing, moaning and crying out all that was in his heart: "Layla ... you got me on my knees - Layla ... I'm begging darling, please - Layla ... won't you ease my worry now?"
Sparks must have been flying in the studio while Eric Clapton and Duane Allman, recruited by manager Tom Dowd to add inspiration and take some of the lead guitar weight off Clapton's shoulders, drove each other to ever greater heights, simultaneously feeding off and to each other. Like most of the album, "Layla" was recorded live in the studio, and only a live recording could transmit this feverish outbreak of passion. Merely listening to the song is emotionally exhausting, and you can only imagine what must have gone on in the studio and inside Clapton during its recording. To hear the Allman Brothers' drummer Butch Trucks tell the story (in an interview for "Off the Record"), Duane Allman gave "Layla" its finishing touch when he added the five notes immediately following its signature riff. Yet, Allman is not credited as a writer (if that story is true, though, how much more than those five notes would it have taken I wonder?); only drummer Jim Gordon is, for having written the song's piano closing - which he had to be persuaded to allow to be used.
And while Eric Clapton continued to perform the song unaltered for years after its initial recording, he spontaneously decided to include it in the setlist of his MTV "Unplugged" appearance where, deprived of all its riffs, even its signature beginning toned down to a few simple notes, and Clapton's voice unexpectedly reflective, Layla assumed a different personality although not a word of the lyrics was altered. Yet, just as Eric Clapton's and Pattie Boyd's marriage was over by then, Layla was now less an object of burning desire than somebody the singer thought about - thought back to maybe, or sought a conversation with, possibly cautioning her about the consequences of her actions, or recalling his experiences with her: "What will you do when you get lonely, no one waiting by your side? You've been running, hiding much too long - you know it's just your foolish pride ..." And although Clapton has gone back to performing the song in its "plugged in" version during his 2001 "Reptile" tour, he has confined himself to talking only about its musical values, commenting on the technical difficulties of playing riffs and chords that are virtually opposite to what you are singing in an interview for the tour's official program.
Besides Eric Clapton and late addition Duane Allman, Derek And The Dominos consisted of the musicians "left over" by the breakup of Delaney and Bonnie, with whom Clapton had briefly found shelter after yet another supergroup of his (Blind Faith) had disintegrated way too quickly: Bobby Whitlock, Carl Radle and Jim Gordon. Like virtually all of Eric Clapton's albums, solo as well as with his various bands, this record combines material written by Clapton himself and covers of songs he liked; and of course, there is much more to it than "Layla," "Have You Ever Loved A Woman" and "Bell Bottom Blues." As always, Clapton makes his mark with every song alike, and as always, he needs and has found (or Tom Dowd found for him) a cast of outstanding musicians to work with. Segar/Bronzy's "Key to the Highway" becomes an extended blues jam session as there ever was one, and Jimmie Cox's "Nobody Knows You When You're Down and Out" forecasts the feelings which, among other things, later compelled Clapton to establish the Crossroads foundation.
Eric Clapton has said about Derek And The Dominos in the interview for the "Reptile" tour program: "[That] was a band I really liked - and it's almost like I wasn't in that band. It's just a band that I'm a fan of. Sometimes, my own music can be like that. When it's served its purpose to being good music, I don't associate myself with it any more. It's like someone else. It's easy to do those songs then." Hearing the raging pain of "Layla"'s original recording, you wonder whether this is maybe also the only way for him to perform it now ... at least "plugged in."
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