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am 24. August 2013
Da ich mir einen neuen Router kaufen musste, habe ich mich für eine FRITZBox entschieden. Hier mal die Vor- und Nachteile:

+ Hoher Umfang von Möglichkeiten und Einstellungen (worauf es mir übrigens angekommen ist: DynDNS,
+ USB Anschluss.
+ Sehr einfache Bedienung. Die erweiterten Funktionen sind dann etwas schwieriger, aber immer noch einfach für jemanden der sich mit dem PC auskennt.
+ Viele Komponenten kennen die FRITZBox, was dort die Einstellung einfacher macht (z.B. DiskStation von Synology)

o WLAN Reichweite ist gut, allerdings brauche ich noch einen Repeater um bis zum Garten zu kommen.
o NAS/Mediaserver-Funktion ist ein netter Zusatz, aber nicht vergleichbar mit einem richtigen NAS Server.

- Geringe WLAN Geschwindigkeit. Oft zwischen 54 und 75 Mbit/s, selten über 100 Mbit/s (Laptop steht direkt neben dem Router).
Noch ein Hinweis zu der Geschwindigkeit: Natürlich unterstützt die Box 802.11n mit 5GHz, aber viele Endgeärte unterstützen diesen Standart nicht (z.B. mein Nexus7)

Fazit: Ein Alleskönner der bei vielen anderen Geräten schon als Standard gesetzt ist.
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am 6. März 2016
Tolles gerät, kinderleicht einzurichten, sicher, schnell, und absolut zuverlässig!
Man benoetigt keine software von seinem provider oder sonstiges, man kann alle ein und ausgaenge, anrufe etc. nachvollziehen, und hat absolute sicherheit auch im w-lan, klare kaufempfehlung, und das netzwerk/internet ist auch mega schnell!
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am 29. Juli 2013
Ich möchte einmal mitteilen,was (vielleicht) so noch nicht zu lesen war.

Ich hatte vorher eine alte 3170 und sie wurde lt. Seriennummer am 5.11.2007 hergestellt.
Die Sicherungsdatei dieser 3170 ließ sich ohne Probleme in die neue 3370 übertragen.
Der "Support" v. AVM gab mir da leider eine falsche Information : die Firmware meiner alten 3170 sei dafür angebl. zu alt.

Falschaussage ! Man kann immer von einer niedrigeren zu einer höheren Fw. übertragen - nat. nicht ungekehrt.

Meine neue 3370 hatte schon die neueste FW. drauf : 103.05.50 und wurde lt. SerienNr.( D233. XXX ) am 5.6.2013 hergestellt.
Die Bootzeit kommt mir mit 2Min.20Sek - bis zuletzt "DSL" leuchtet relativ lang vor.

Die Übertragungsrate hat sich von zuletzt 54 Mbits/s (3170) auf jetzt 65 Mbits/s verbessert - ebenso die Stärke des WLAN-Signals.
Die Zusammenarbeit mit dem Repeater 310 gestaltet sich problemlos.
Die Verbindungsaufnahme per WDS war schnell erledigt;allerdings :
Die BDA des Repeaters sagte,zuerst am Repeater den WDS-Knopf drücken,dann erst am Router,während es in der BDA des Routers
genau anders herum stand.....
Ich bin nach der BDA des Routers vorgegangen.

Die Oberfläche der FB erwärmt sich auf Max. 38° bei einer Umgebungstemp. von derzeit 26° - das (ziemlich klotzige) Netzteil
kommt hierbei auf Max. 40°.

Die Größe der 3370 kommt mir - zumindest wenn man vorher eine 3170 besessen hat - riesig vor.
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Update 9.11.2013:
jetzt nach 3,5 Monaten ergab sich eine Fehlfunktion.

Der Router hat sich plötzlich und unerwartet selbstständig komplett ausgeschaltet und blieb es auch,bis
ich ihn wieder eingeschaltet hatte.

Dieses trat 3 x in 3 Tagen zu unterschiedlichen Zeiten auf.

Fehler nicht reproduzierbar - Ereignisliste ist dann natürlich auch gelöscht!

Anruf gestern 8.11.13 (16:00 ) Kundendienst AMAZON und heute, 9.11.13 ( 9:57 ) hatte ich einen neuen 3370.( nach knapp 18 !! Stunden per Express auf AMAZON Kosten )
Neueste FM war drauf / hergestellt am : 23.8.2013 = SerienNr. D345.360.00.195.184
Sicherungsdatei importiert - Zack,er lief nach ca.3 Minuten.

Bin mal gespannt,wie der sich verhält - vielleicht war es ja nur ein Einzelfall ( die Hoffnung stirbt zuletzt.. )

Traurig,dass nach 3,5 Monaten schon die erste Fehlfunktion auftritt.

Einzig der Service von AMAZON ( auch Freundlichkeit Kundendienst ) ist einfach unübertroffen.
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am 7. November 2013
In solider Fritzbox Qualität. Einrichtung Kinderleicht. Verbindung 100% stabil, keine Resets erforderlich.

Ich habe eine Router im Bereich bis 60€ eversucht, wurde jedoch nur darin bestärkt wieder Fritzbox zu kaufen.

Auch wenn nicht billig, ganz klare Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2012
Beide DSL-WLANrouter hatte ich zuhause getestet.
Die AVM FRITZ!Box 3270 Wlan Router (ADSL, 300 Mbit/s, Media Server) und die AVM FRITZ!Box WLAN 3370 Wlan Router (VDSL/ADSL, 450 Mbit/s, Media Server) aus Produktionsmonat August 2012.
Meine Anforderungen: einfaches aber trotzdem individuell konfigurierbares Nutzermenü, DSL-Verbindung bis 16.000 herstellen, sehr gute Wlan-Reichweite vom EG bis Dachboden, stabiler Wlan-Empfang auch bei einstrahlenden Nachbarsendern, USB-Anschluss für externe Festplatte, Mediaserver-Funktion um an den Smart-TV meine Filme und selbstgedrehten Videos zu streamen, iphone/ipad kompatibel. Eine DECT-Telefoniefunktion brauche ich nicht.

Hier mein Ergebnis:
- Beide Fritzboxen haben nahezu das identische Benutzermenü. Sehr einfach und selbsterklärend. Das kann auch ein Laie bedienen. Selbst das Firmwareupdate ist ein Kinderspiel. Empfand ich als Wohltat gegenüber meinen Erlebnissen mit D-Link, Linksys, Belkin und Netgear Routern.

- Beide Fritzboxen stellen ein stabile, abbruchfreie DSL-Verbindung her. Der Connect war signifikant höher als bei meinen Speedport-Routern W503V und W700V.
Die 3270 ist ausgelegt bis DSL 16.000, die 3370 kann bis DSL 100.000. Wer also einen DSL-Anschluss schneller als 16.000 hat oder irgendwann bekommen kann, der sollte gleich die 3370 nehmen.
Ansonsten ist die 3270 bis einschl. DSL 16.000 genauso "schnell" wie die 3370.
IP-TV geht übrigens mit beiden Fritz!Boxen problemlos.

- Die Wlan-Verbindungsstabilität ist bei beiden Fritzboxen identisch und sehr gut. Keine Abbrüche. Ebenfalls die "Störsicherheit" bei Mikrowellenbetrieb und einstrahlenden fremden Wlannetzen. Beide Fritzboxen wechseln dann automatisch zum bestmöglichsten Sendekanal.

- Die Wlanreichweite ist unterschiedlich. Mit der 3270 habe ich im OG im quer hoch durchs Haus vom zum Router weitentferntesten Zimmer eine Empfangsstärke von schwankenden 1-2 Balken in Windows (mehr ist besser) und mit der Freeware wlaninfo eine Stärke von -80 dB (weniger ist besser). Mit der 3370 sind dies stabile 2 Balken in Windows und -75 db mit wlaninfo. Also ist die 3370 in der Wlan-Reichweite besser.
Die kostenlose iphone/ipad app Fritz!appFon erlaubt u.a. die grafische Anzeige der Wlanempfangsstärke sowie auch in MBit/s.

USB-Anschluss:
Sowohl die 3270 als auch die 3370 erkannten alle meine USB-Sticks und externen Festplatten, egal ob mit oder ohne externe Stromversorgung. FAT32 und NTFS werden erkannt. Meine größte HD war 1 TB und ging problemlos.

Mediaserver-Funktion:
Ich habe eine externe Festplatte (ohne eigene Stromversorgung) an den USB-Port angeschlossen. Darauf meine Videos von der Digicam kopiert und Spielfilme aus dem Web. Beide Fritzboxen sind DLNA-kompatibel und haben die Inhalte (auch Full-HD) problemlos und ruckelfrei gestreamt an: Samsung-Smart-TV, Sony-Bravia-Smart-TV, Zappix-HD+ Satellitenreceiver, iphone, ipad3.
Tipp für iphone/ipad: die Apps viPlay und Fileexplorer funktionieren einwandfrei mit beiden fritzboxen und streamen die Videos auf iphone/ipad ab, auch Formate die apple sonst gar nicht "erlaubt" zur Wiedergabe.

ABER: An mehrere Geräte zeitgleich simultan in Full-HD streamen ergab Ruckler bei der 3270 sobald das 3.te Gerät bedient wurde. Mit der 3370 konnten 3 Endgeräte gleichzeitig die Full-HD Videos empfangen.
Nachgemessen: Mit Fat32 formatierte Festplatten arbeiten an beiden Fritzboxen schneller als NTFS-formatierte.
Datentransferrate mit h2testw über LAN/Wlan:
3270: 3,8 MByte/s schreiben, 4,5 MByte/s lesen.
3370: 6,3 MByte/s) schreiben, 7,5 MByte/s lesen.
Und die Netzwerkumgebung im Windows Explorer baut sich wesentlich schneller zur 3370 als zur 3270 auf.
Obwohl USB2.0 ist also die Datentransfergeschwindigkeit beider Fritzboxen untauglich für eine schnelle tägliche Datenbackuplösung an eine externe USB-Festplatte an der Fritzbox. Da braucht es doch die Anschaffung eines extra NAS-Servers mit eingebauter Festplatte und Anschluss an den LANport der Fritzbox.
Fürs gelegentliche kopieren selbst gedrehter Videos oder Ablage von Videofunden aus dem Web ist der Mediaserver der 3370 jedoch voll ausreichend. Zudem könnte man ja die externe Festplatte kurzfristig von der fritzbox abstecken, an einen PC anschliessen, schnell kopieren, dann wieder an die Fritzbox anstecken.
Etwas nervig und für Firmwareupdates zum nachbessern ist die notwendige Indexierung der Inhalte externen Festplatte. Bei Kopiervorgängen mit Windows-Explorer merkt der Index nichts, die bedienten Endgeräte wie Smart-TV lesen den alten Index ein und finden die neue Datei nicht. Die Indexierung muss über die Weboberfläche der Fritzbox neu angestossen werden.

Nachtrag 23.02.2013: Diese Fritzbox funktioniert einwandfrei auch an einem Kabelanschluss mit einem Hitron-Kabelmodem. So habe ich es gemacht: Bei KabelDeutschland im Online Kundencenter einloggen und unter Einstellungen-Internet den BRIDGEmodus aktivieren. Im Kundencenter ausloggen. Danach das Hitron-Kabelmodem vom Strom trennen. Mit Lankabel den LAN1-Port des Kabelmodems mit dem LAN1-Port der Fritzbox verbinden. Kabelmodem wieder einschalten. Die nötigen Einstellungen in der Fritzbox sind in einem Hilfevideo auf der AVM-Herstellerhomepage ausführlich beschrieben (VORHER also dort anschauen).

Fazit:
Wer die Mediaserver-Funktion nicht braucht und nur DSL 16.000 hat, kann die preisgünstigere 3270 wählen. Wer einen schnelleren DSL-Anschluss hat, muss zur 3370 greifen. Gleiches gilt, wenn die Mediaserver-Funktion genutzt werden soll. Wer von einer schnellen Datenbackuplösung übers Hausnetz träumt, braucht einen extra NAS-Server am Lanport der Fritzbox.
Möge meine Rezension für Sie hilfreich sein.
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am 28. März 2012
Ich hab mir die Fritzbox 3370 als Ersatz für meine alte 3170 geholt, weil diese langsam mit kleineren Problemchen auffiel, was nach 4 Jahren einwadfreier Funktion langsam nach Ersatz ruft.

Mir fiel schon vor dem Kauf auf, dass die Rezensionen hier sehr durchwachsen waren, ein großer Teil war begeistert, ein anderer genauso großer Teil hingegen war frustriert. Aber der Grundtenor war, dass die ersten Baureihen wohl einige Problem machten, aber die Neueren inzwischen ausgereift sein sollten und problemlos funktionieren würden. Daher hab ich mir trotz meines unguten Bauchgefühls eine 3370 bestellt.

Ich hab eine 3370 mit der Seriennummer B5xx.usw erhalten, also eine der Neuesten, die schon deutlich nach der B2xx.usw gebaut wurden. Die ersten Tage funktionierte diese Fritzbox auch einwandfrei, sie hat zwar durchaus etwas länger gebraucht um die Synchronisation zur DSL-Leitung (per ADSL2 16k) zu finden wie ich es eigentlich von der alten Fritzbox gewohnt war, aber es war immer noch im Rahmen des Normalen (ca 1 Minute). Nach einigen Tagen brach auf einmal die Internetverbindug ab, die Synchronisation war nicht mehr herzustellen, und auch die Netzwerkverbindung zum Rechner geht nur noch sporadisch, eigentlich gar nicht. Die alte Fritzbox ausgepackt und alles ging wieder. Am Tag darauf habe ich die 3370 nochmal angeschlossen, und nix ging. Keine Synchronisation, keine Verbindung zum Rechner, weder W-Lan noch Lan. Game Over.

Aufgrund dessen dass schon sehr viele kritische Rezensionen zur Fritz 3370 geschrieben wurden, werde ich sie zurück schicken und auf ein Ersatzgerät verzichten. Es gab schon sehr viel Gemecker über die 3370, ich hatte schon vor dem Kauf kein gutes Gefühl, und der frühe Ausfall hier rundet den Gesamteinduck ab. Ich verzichte auf weitere Experimente. ;)

3 Sterne deswegen weil es in der Mitte zwischen 1 und 5 liegt. Wenn die 3370 funktioniert ist sie Top, aber meine hat leider nicht sehr lange gehalten.
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am 12. Februar 2013
Ich muß schon sagen: Hätte ich gewußt, wie gut die Kiste funzt, dann hätte ich nicht so lange mit dem Kauf gewartet!

Ein super einfacher Anschluß und ein selbsterklärendes Menü. Vom auspacken bis zum surfen keine 5 Minuten. Und die Geschwindigkeit ist einfach wunderbar. Ob beim Up- oder auch Download.

Auch ist es kein Probpelm in unserer Familie gleichzeitig mit drei Laptops sowie drei Smartphones mit direkter W-Lan-Verbindung zu arbeiten, zu surfen und zu spielen! Und immer noch keine Einschränkung in der Geschwindigkeit.

Also ich kann die Kiste rundrum empfehlen!
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am 20. April 2014
Problem:
WLAN Nachtschaltung aktiviert (23:00 - 07:00), WLAN + LED Anzeige wurde pünktlich um 23:00 deaktiviert. Um 07:00 ist die WLAN LED an gegangen, das WLAN Netz selber wurde nicht aktiviert.

Um es kurz zu machen: Selbst nach über 2 Monaten Mail- und Telefonverkehr mit dem AVM Support gelang es nicht das Problem zu lösen. Der AVM Support war zwar immer nett und freundlich, meiner Meinung nach aber absolut inkompetent. Ich hatte es mit 4 oder 5 Mitarbeitern zu tun, die immer wieder die gleichen Fragen gestellt hatten und bestimmte Logs anforderten. Auch wurde mir eine Austauschbox geschickt, die aber das gleiche fehlerhafte Verhalten gezeigt hat. Im Internet sind auch vereinzelte Beiträge über genau dieses Problem zu finden.
Am Ende hat der AVM Support zugegeben, dass es bei bestimmten (?) Boxen (Revisionsabhängig?) zu solchen Problemen kommen kann; ggf. ist auch die 3390 davon betroffen. Ein Fix könne kurzfristig nicht zur Verfügung gestellt werden.
Zitat:
"Da die Firmware-Entwicklung ein komplexer Prozess ist, können wir Ihnen leider keine kurzfristige Lösung in Aussicht stellen."
Komplexer Prozess? Na ja, AVM macht das doch nicht seit kurzer Zeit . . .

Egal, konnte die Box bei Amazon problemlos als defekt zurückgeben; dafür 5 virtuelle Sterne für den Amazon Service
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am 10. Mai 2014
Dieses Produkt überzeugt in allen Klassen. Das W-Lan ist durchweg stabil und auch die Ethernetverbindungen laufen reibungslos. DIe AVM Software bietet alle erdenklichen Einstellungen von Port Freigaben, Netzwerkregeln, Jugendschutzmaßnahmen usw. Auch die Media Server Funktion funktioniert an allen Endgeräten im Haushalt ( Playstation, Samsungfernseher, Handys...). Der Speicher kann dafür auch durch externe Geräte erweitert werden. Hervorzuheben ist auch das intellegente Stromsparmanagement.
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am 17. September 2011
Ich habe dieses Produkt gekauft weil ich mit meinem NDAS auf 1000Mbit LAN-Anschluss angewiesen bin, um eine einigermaßen akzeptable Geschwindigkeit im WLAN zu ereichen. Mein altes DSL-Modem FritzBox! 3270 bietet nur 100Mbit LAN-Geschwindigkeit. Nach dem aufstellen und der in wenigen Minuten erledigten Installation prüfte ich sodann die WLAN-Geschwindigkeit und mußte einen extremen Einbruch in der WLAN-Geschwindigkeit feststellen.

FritzBox! 3270(alt) FritzBox! 3370(neu)
PC:
vorher 300Mbit jetzt 130Mbit

Notebook:
vorher 150Mbit jetzt 65Mbit

Auf der Herstellerseite findet man Unterstützung zu diesem Problem. Dort wird man aufgefordert die Treiber und Firmware zu aktualiseren und manuel die sonst automatisch eingestellten WLAN-Geschwindigkeiten am Router einzustellen. Ergebnis: keine Besserung. Laut AVM, wenn dies keine Abhilfe schafft liegt es an in der Umgebung vorhandenen WLAN-Netzten die sich gegenseitig stören.
Mehr als enttäuschend für mich da mein Vorgängermodem eben auch von AVM sich lediglich in 300Mbit WLAN-Geschwindigkeit und 100Mbit LAN, zum Nachfolger unterscheidet. Und die plötzlich störenden WLAN-Netzte gab es vorher auch, nur das die das WLAN nicht ausbremsten.

Fazit:
Ich habe fast nur AVM-Produkte rund ums Internet bisher gekauft und war immer zufrieden, aber diese Gerät ist ein echter Rückschritt. Deshalb habe ich es zurückschicken müssen. Schade.
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