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am 25. Oktober 2010
Bombe.

ich kaufe mir im durchschnitt 3 alben im monat die meißtens sehr hip hop lastig sind. ich bereue keinen kauf bis jetz aber muss auch sagen das mich schon länger nichts mehr so umgehauen hat wie diese Marteria Scheibe.
Besitze dieses album nun seit 2 tagen und es ist einfach nur der hammer. selbst wenns 50 euro kosten würde und ich würde meins zufällig kaputt machen ich würde es mir noch einmal kaufen.
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am 10. Oktober 2010
Aus meiner Sicht das beste Marteria-Album! Die Weiterentwicklung ist quasi greifbar. Die gewohnt einfach stark durchdachten Texte treffen hier auf die derbsten Beats. Vom Ohrwurm über den Party-Ausrast-Track bis zum melancholischen Winter"blues" ist alles dabei. Bin mir ziemlich sicher, dass diese Platte auch etwas für Leute ist, die sich bisher nicht als eingefleischte Deutsch-Rap/HipHop-Fans betrachtet haben. Also: KAUFEN.
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am 4. September 2010
Auch wenn Hip Hop normalerweise nicht so meine favorisierte Musikrichtung ist ist dieses Album so ziemlich das beste was ich in der letzten Zeit so gehört hab.
von diesen 12 Liedern gibts wirklich nur eins was mir nich so doll gefällt wie die andern sonst wirds durchgehört.. Also ich kann ecuh dieses wunderbare album nuur empfehelen macht was draus.
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am 26. August 2010
Dieses ist meine erstes Album überhaupt, dass ich vorbestellt habe.
Und ich würde nicht enttäuscht :) Auf der ganzen CD nicht ein Track wo ich weiter skippe.

Dies ist keine Typische Rapplatte, das ist Kunst. Wer auf das Spielen mit Sprache steht ist bei dieser CD genau richtig.
Hier gibt es keine standard Phrasen wie "ich bin der härteste im Hood" ect...

Nennt es RAP, Hip-Hop oder sonstwas... ich nenne es einfach ECHT.

Man hört diese CD und Marteria schafft es einen zu überzeugen das diese CD zu 100% Marteria ist.

Kaufen, anhören, fühlen was ich meine!!!
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am 20. Oktober 2010
Das Album "Zurück in die Zukunft" ist in meinen Augen eines der besten Alben des Jahres. Beats, Rap und Themen wissen zu überzeugen und als Schallplatte kommt das nette Cover erst richtig zur Geltung. Da eine CD ebenfalls enthalten ist, kann man die Scheibe auch im Auto hören! Beide Daumen hoch von mir...
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am 11. Juni 2011
Marteria "springt von Level zu Level" und hat mit "Zum Glück in die Zukunft" eine neue Ebene erreicht. Major-Vertrag bei Four Music und die Platin-Produzententeam The Krauts als musikalische Unterstützung. Ein Top 10 Einstieg ist somit wahrscheinlich und gerechtfertigt. Von Verkaufszahlen lässt sich leider, oder eher zum Glück nichts über die Qualität einer Scheibe sagen. Doch wenn ein Deutschrap Urgestein, wie Jan Delay meint, dass er durch dieses Album wieder Lust auf deutschen Rap bekommt, dann muss es etwas Großes sein.
Den Anfang macht "Endboss", vielleicht einer der persönlichsten Songs auf der Platte und thematisch ein guter Einstieg in die Welt von Marteria. Unterlegt ist sein Bericht über Fußballkarriere, Modelleben und Musikgeschäft durch ein Synthiebrett, das aber meiner Meinung nach nicht ganz in das Klangbild des restlichen Albums passt.
So hatte ich das erste Wow-Erlebnis erst mit dem zweiten Song "Verstrahlt". Unterstützt von Yasha, wurde hier ein zeitloser Hit geschaffen, der sich bei jedem, egal ob Rap Liebhaber oder nicht, wohltuend in den Gehörgang frisst und dort so schnell nicht mehr raus geht.
Massentauglich und trotzdem nicht Sell-out? Geht nicht? Geht schon und Marteria beweist das auf ganzen zwölf Songs. Endlich hat es ein Künstler mal wieder geschafft, die szenetypischen Scheuklappen abzulegen und über den Tellerrand der Jugendkultur HipHop in die Erwachsenenwelt zuschauen. Losgelöst von thematischen und künstlerischen Grenzen, die sich viele Kollegen selbst auferlegen, rappt Marteria über seine eigenen oder erfundene Geschichten, wie zum Beispiel die aus Amys Weinhaus. Wenn mal kein Storytelling betrieben wird, stellt sich Marteria Themen, die uns alle schon mal beschäftigt haben: Schlaflosigkeit (Veronal), die Angst vor dem Älter werden (Sekundenschlaf) oder die Frage, wie man jemand eine unangenehme Wahrheit mitteilt (wie mach ich dir das klar).
Das alles erzählt von einem Künstler, der sein Handwerk wirklich beherrscht. Keine Ausrutscher, keine Lückenfüller und Texte, bei denen man auch noch beim 100sten Mal, gespannt zuhört und neue Feinheiten entdeckt. Wenn ein so talentierter Rapper so lang an seinen Texten feilt und rumstreicht, bis sie frei von unnötigen Ballast sind, beweist das nicht nur ein hohes Maß an Selbstkritik und Perfektionismus, sondern führt auch zwangsläufig zu Zeilen, wie in Stein gemeißelt. Marterias "Gedanken von Windeln verweht". So entstehen Geschichten, geschwängert von Bildern, Wortspielen und Doppeldeutigkeiten, ohne je zu verkopft oder ansträngend für den Hörer zu werden.

"Doch der haut ab, zieht nach Köln in den Kiez, und mietet ein Appartement in der Christopher Street. Und Papa weint, selbst nach acht Flaschen Lachgas"

Diese textlichen Meisterwerke sind untermalt von den Klangwelten der Krauts. Diese beweisen auf voller Länge, dass sie auch fähig sind, eine richtige Rapplatte zu produzieren und erschaffen nebenbei richtig große Musik. Man muss das Album laut und mit einer guten Anlage hören, um diese Bretter wirklich würdigen zu können. "Krauts Bassline" gepaart mit perfekt gesetzten Drums, bilden stets die Grundlage. Ausgeschmückt durch Samples, Synthies und Live Instrumente, wurde ein sehr rundes und vom Sound unverwechselbares Album erschaffen, das melodiös, bass lästig, groß und dreckig zugleich ist.
Weitere Unterstützung erhält Marteria unter anderem von Casper, der aber auf dem gemeinsamen Track "Alles verboten" nicht zu Höchstform auflaufen kann. Vielleicht liegt es an dem etwas futuristisch klingendem Beat, der Casimoto bisschen den Wind aus den Segeln nimmt. Um das gemeinsame Feindbild zu beleuchten und zu erkennen, dass man leider oft genug selber dazu gehört ist zwar Casper auf jeden Fall der richtige Partner, doch fehlt diesem Song der letzte Kick. So wirkt diese Zusammenarbeit, trotz Caspers Stimmgewalt, neben den Großkalibern der Platte, etwas schwach auf der Brust.
Die sonstigen Features, wie Peter Fox, Jan Delay und Miss Platnum, machen sich da deutlich besser. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie die Songs vor allem im Refrain ergänzen und so den jeweiligen Einzelwerken den letzten Schliff verpassen. So wirken diese prominenten Features, auch wegen Marterias eigener Präsenz, nie wie ein Verkaufsargument für den Massenmarkt.
Nach vielen Stunden in denen dieses Album jetzt schon aus meinen Boxen dröhnt, verstehe ich was Marteria mit 'Verstrahlt' gemeint hat - dieses Album, das der Musiklandschaft zeigt, dass es mit deutschsprachigen Rap zum Glück in die Zukunft geht.

Gruß,
Kopfmusik
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am 22. Mai 2011
das album ist für chiller sehr zu empfehlen, denn ruhige aber gute beats mit oldschohol- und electropop einflüssen erwarten einen. ohrwurmfaktor garantiert - vorallem, weil man bei diesen texten einfach zu hören muss, was - bei mir - teils lächelnd und teils grübelnd entgegengenommen wird.
fazit:
gutes chill-album mit coolen beats, wobei die lyrics auch viel zur mukke beitragen.
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am 7. April 2011
Beste CD des Jahres! Wer Peter Fox und SEEED hört sollte diese CD zu Hause haben!! Kaufen einlegen aufdrehen abgehen!
Jeder der was anderes sagt hat keine Ahnung von Musik!
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am 23. August 2010
Marten aka Marsimoto begeistert mich bereits seit den Anfängen seines musikalischen Schaffens. Seine konstante Weiterentwicklung gipfelt nun (vorerst) in diesem Meisterwerk, das auch bei Nicht-HipHop-Hörern großen Anklang finden dürfte, ohne die eigenen Wurzeln zu vernachlässigen. Intelligente Texte, gepaart mit Wortwitz und unfassbar guten Produktionen. Hört rein und kauft es!

PS: Auch ältere Releases sind für Nicht-HipHopper bzw. Nicht-THC-Konsumenten zumindest eine Hörprobe wert.
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am 20. August 2010
Ja endlich ist es soweit und nach 2 Jahren Produktionszeit bringt Marten Laciny (MA'RTERIA') sein neues und in meinen Augen bisher sein Größtes Meisterwerk heraus.
Alle Lieder sind in sich dermaßen gut übergesetzt, dass die 12 Lieder des Albums beim hören wie im Flug vergehen und man das Album einfach nochmals hören möchte.
Das perfekte Zusammenspiel von Beat und Text hat Marteria wieder sehr gut hinbekommen.

Dieses Album hat meine nach "Endboss" und "Verstrahlt" sehr hoch gesteckte Erwartung noch übertroffen, was die wenigsten Künstler schaffen.

Die Krauts haben auch ganze Arbeit geleistet, welche auch "Stadtaffe" produziert haben.

Zum Glück ist auf jeden Fall sein Geld wert.
Jedem, dem das Album gefällt, sollte es auch unterstützen, sonst haben wir solche Musik nicht mehr lange.

Meine Empfehlungen: Marteria Girl, Der Tag an dem Michael Jackson starb, Alles Verboten.
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