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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9
4,6 von 5 Sternen
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am 25. März 2015
1975 erschien das erste Solo-Album von Uriah Heep-Sänger David Byron. Eingespielt wurde es von David Byron (Voice), Mick Box (Guitars)(Uriah Heep), Lee Kerslake (Drums)(Uriah Heep), Pete Thompson (Drums), Denny Ball (Bass) und Lou Stonebridge (Keyboards). Kurzeinsätze hatten auch Ken Hensley (Acoustic Guitar)(Uriah Heep) und John Wetton (Mellotron)(Uriah Heep). Somit waren alle damaligen Heep-Mtglieder an der Platte beteiligt. Produziert wurde die damalige LP von Peter Gallen und David Byron.

In meinen Ohren kann "Take No Prisoners" in keiner Weise die hier sehr guten Rezensionen rechtfertigen. Der Gesang von David ist natürlich sehr gut, keine Frage. Es sind aber nicht alle vertretenen Songs gut. Ausserdem höre ich zu wenig `harte` Gitarren und auch die Keyboards kommen zu kurz. Mir gefallen `Man full of yesterdays`, `Silver white man`, `Midnight flyer` und `Hit me with a white one`. `Roller-coaster` ist auch noch ganz o.k.. Alle anderen Stücke fallen doch deutlich ab. Besonders der Funk-Song `Steamin` along` und `Stop` gefallen mir gar nicht. Insgesamt höre ich zu wenig Hard Rock, zu wenig Heep heraus. Jetzt kann man natürlich sagen, dass ein Solo-Album sich schon musikalisch unterscheiden sollte von der Hauptband, sonst würde es keinen Sinn machen. Für mich persönlich ist das Album aber zu `gewöhnlich`. Es fehlt der "Heep-Glanz".

Aufgrund des starken Gesangs von David und der genannten guten Songs halte ich drei (3) Sterne für gerechtfertigt. Man kann das Album kaufen, muss es aber meiner Meinung nach nicht. Freunde der etwas poppigeren Heep sollten aber mal ein Ohr riskieren.

R.I.P. David Byron!
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am 30. Mai 2011
Damit hätte ich nicht gerechnet! Für mich war Ken Hensley immer der Mastermind der Band,- gründlich verschätzt!!! Dieses Album macht klar deutlich, welche Kreativität auch andere Bandmitglieder in Songwriting und Umsetzung mitbrachten. Das Album erschien 1975 / 76 und beinhaltet aus meiner Sicht ausschließlich sehr gutes und abwechslungsreiches Songmaterial. Die Instrumentierung ist entgegen der dünnen "High and Mighty", so wie Heep auf "Return to Fantasy" noch klangen, gute Gtitarrenarbeit (Mick Box), Hammond Orgel (ohne Hensley) und Lee Kerslake an den Drums. Es verdeutlicht auch die Krise, in der sich die Band in dieser Zeit befand. Hensley und Management waren tonangebend und Songmaterial anderer Bandmitglieder kam nur schwer zur Geltung, schaffte es nicht auf die Platten. "Take no Prisoners" ist für mich eine der besten Scheiben, die Heep nie gemacht haben und die beste der insgesamt 4 Byron CDs. Zum einen dieser überirdisch gute Gesang, die gute Instrumentierung und die Vielfältigkeit der Songs. Von Rock (Heeptypisch), über Funk (ja eher untypisch für Heep) und schöne Balladen, es ist alles vertreten was die Band ausmachte. David setzt diesem Hörgenuss durch seine eigene Akzentuierung noch die Krone auf und ich muss gestehen, das mir sein Soloausflug besser gefällt, als alles was ich von Ken Hensley kenne, - es fällt mir schwer das zuzugeben! Er war einer der besten Rocksänger dieser Zeit und es ist erstaunlich warum er nach seiner Zeit mit Heep nicht erfolgreich wurde, zumal der Nachfolger mit "Rough Diamond" auch richtig gut ist.
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am 30. März 2013
Diese Album hätte nahtlos in die Heep-Ära der ersten Alben, also der Anfang bis Mitte 70iger gepasst. Über die tolle Stimme brauche ich eigentlich nichts mehr sagen, Jeder, der Heep mit Dave damals mochte kann mit diesem Album überhaupt nichts verkehrt machen. Wie bereits erwähnt, alle Songs hätten problemlos auf eines der Heep-Alben gepasst, leider hatte aber damals wohl zu oft Ken Hensley das Sagen, deshalb blieb das Material von Dave für dieses Album übrig. Also, topp Album mit sehr ansprechenden Songs, Heep lässt grüssen!
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am 24. Oktober 2012
...in die Mottenkiste.

So könnte man es umschreiben, jemanden dieses Album näher zu bringen. Geht das heute überhaupt noch ? Ja. Vorausgesetzt, man ist mit Rockmusik von Uriah Heep groß geworden und mag diesen musikalischen Stil heute immer noch. Denn hier liegt das erste Solo-Album des berühmten Sängers von Uriah Heep vor. Mit tatkräftiger Unterstützung der übrigen "Heepsters". Wie gesagt: Ein Griff in die Mottenkiste. Denn diese Bandbesetzung ist Geschichte. Ebenso leider David Byron selbst.

Eine Platte wie "Take No Prisoners" war 1975/76 ein "Muss" für Uriah Heep-Fans. Mick Box mit dabei, Lee Kerslake, das reichte... Und beide steuern einige Songs mit bei. Mir genügte das damals als Surrogat für Uriah Heep. Der ebenso wichtige wie kreative Mitstreiter Ken Hensley war ja zu dieser Zeit neben der Band Uriah Heep ebenfalls auf Solopfaden. Allerdings hat dieser mir nicht so geschmeichelt. Seine Solo-Songs bedurften immer, sagen wir mal, etwas Wohlwollen und Zuwendung, damit sie gefallen, um nicht als "belanglos" beiseite gelegt zu werden. Als Fan dieses Mannes und auch der Band tat man das natürlich und verehrte Ken Hensley's eher dünnes Material genauso, wie das von Heep.

Aber David Byron traf mit diesem Ding den Nagel auf den Kopf. Diese Musik war für mich damals weitaus typischer für Uriah Heep, als das was Ken Hensley uns als Output offenbarte. "Take No Prisoners" übersteigt sogar noch das bei weitem, was in dieser Zeit zeitgleich von Uriah Heep auf dem Markt kam. Am ehesten passte hierzu noch "Return To Fantasy"...

Kräftige Orgelklänge auf „Man Full Of Yesterday“ (Byron / Box / Stonebridge) und „Silver White Man“ (Byron). Sehr schön gemacht ! Ebenso genial: "Midnight Flyer"... Ein richtig guter Rocksong. Es ging also auch mal ohne... (von Hensley ist die Rede). Und dieses Album beweist, dass es auch nach Heep klingt, wenn dies federführend nur Box / Byron / Kerslake sind. Zum Beispiel die schöne Ballade "Love Song" (Byron / Box / Kerslake / Stonebridge).

Ein tolles rockiges, poppiges, melodiöses, klar aufgenommenes Album, welches mir immer noch als Original-LP vorliegt. Der Kauf einer neuen CD ist also durchaus sehr überlegenswert.

Zur Sammlung von Uriah Heep gehört jedenfalls "Take No Prisoners" unbedingt. Ein Zeitdokument und ein weiterer Beweis dafür, dass Mick Box heute noch mit der aktuellen Besetzung berechtigt und autorisiert ist, Musik zu machen, die nach Uriah Heep klingt. Auch wenn viele gerne von einer "Coverband" reden. Das ist falsch und unnötig.

Interessant daher die Vorstellung, Mr. Box, D. Byron und L. Kerslake hätten ohne Ken Hensley so weitergemacht ! Wäre ganz sicher interessant geworden. So musste Mick Box sein berechtigtes Bemühen, David Byron 1982 wieder als Sänger in die Band zu holen, aufgeben, und David Byron zerbrach am Alkoholkonsum und seiner Erfolglosigkeit. Bitter...

Wer weiß, wie alles ausgegangen wäre, wenn...
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am 2. Januar 2004
1975 war ein Jahr, in welchem es den tragischen Tod von Heep-Bassist Gary Thain zu verdauen galt; vielleicht wollten die beiden Band-Köpfe Hensley und Byron mit ihren in diesem Jahr erscheinenden Solo-Alben zur Bewältigung beitragen (Hensley veröffentlichte "Eager to please"). Sänger David Byron's erster Soloversuch erinnerte mich angenehm an Heep, warme, melodische Klänge mit der legendären Stimme ("Silver White Man" sei als Paradebeispiel genannt). Daneben stand mit "Love Song" eine wunderschöne Ballade, auf welcher man gar Spinett-Klänge ausmachen konnte und die Tatsache, daß mit Lee Kerslake und Mick Box zwei Heepster auf der Platte mitspielten, während Hensley und der neue Bassist John Wetton je einen Auftritt hatten. Ich mochte die Platte von Anfang an (ich hatte das Glück, sie noch als LP Ende der 70er zu erstehen) und alle Heep-Fans der "alten Zeit" sollten sich "TNP" ebenfalls nicht entgehen lassen. Denkt man an Byron's weiteren Weg (Alkoholprobleme, Rauswurf bei Heep 1 Jahr später, gescheiterte Solokarriere, Tod 1985) und hört sich den Album-Opener "Man full of yesterdays" an, könnte man glatt denken, dieser handele von ihm selbst, auch wenn er angeblich dem verstorbenen Gary Thain zugedacht war...RIP David, you're gone but not forgotten..
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am 13. Juli 2006
In den Uriah Heep Biografien ist nachzulesen, dass nach dem Weggang von Ken Hensley und der Interims-Auflösung von Uriah Heep der verbliebene Mick Box (zusammen mit Trevor Bolder) versucht hatte, Uriah Heep mit David Byron zu reformieren. Der lehnte ab, die Sache kam anders und eine Combo unter gleichem Namen covert heute sich selbst (Heep feat. Box/Shaw). Das vorliegende Album vermittelt jedoch einen nachhaltigen Höreindruck davon, wie Uriah Heep ohne Ken Hensley mit dem Nukleus Byron/Box/Kerslake hätte klingen können. Allein der Opener "Man Full Of Yesterday" ist das Geld für die CD wert. TNP ist besser als alles was von "Heep covert Heep" nach Ken Hensley kam und das beste der drei David Byron Alben. Sehr nah' an Classic Heep. Kaufen !
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am 19. November 2013
Ein Muss für jeden Hardrock fan der alten Schule.Prima Melodien, super Vocals, tolle Keyboards und geile Gitarre von Mick Box.
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am 7. Oktober 2011
Endlich mal wieder was für meine Ohren gefunden(MITTELALTER).Habe diese Musik schon seid längerer Zeit nicht mehr gehört.Tut wirklich gut,an alte Zeiten erinnert zu werden.
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am 15. März 2001
Einige Titel Klingen Fast wie die , die Byron Mit Uria Heep Aufnahm . Seine Stimme ist gut genug auch schwachen Titeln leben Einzuhauchen , die leider auch auf dieser CD sind.
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