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am 5. Juni 2011
Die s ist nun mein 2. Macbook Pro nach der 2009 Version. Obwohl sich Designtechnisch nicht viel verändert hat (mal ehrlich sieht doch ohnehin super aus) merkt man deutlich die Mehrleistung des Notebook. ZU dem neuen Thunderbold kann ich leider noch nichts sagen da es momentan keine (bzw. so gut wie keine) Geräte dafür gibt. Die Akkuleistung hat sich auch deutlich verbessert (volle Kapazität erst nach ca. 5 Aufladungen)

Von mir eine eindeutige Kaufempfehlung.
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am 4. April 2017
habe dieses gebrauchte Macbook pro gekauft. In der Beschreibung stand dass es in einem sehr guten Zustand sei und dies trifft auch zu 100% zu.
gerade mal ein paar Kratzer auf der Unterseite.
Der Versand ging schneller als angegeben, was mich natürlich sehr gefreut hat.
Das Gerät kam von ReBuy und es ist alles so wie beschrieben.
kann ich voll empfehlen.
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am 11. März 2011
 Update: 06.11.11
Läuft seit knapp zwei Monaten mit Lion! Funktioniert alles einwandfrei, keinerlei Abstürze, Aufhänger oder Ähnliches! Ich bin mittlerweile total davon überzeugt! Daher ziehe ich auf 5 Sterne hoch, ich bereue den Kauf über ein halbes Jahr später, definitiv nicht! Ganz klare Kaufempfehlung!

Update: 26.06.11
Muss mich doch korrigieren. Notebook läuft mittlerweile stabil und verrichtet stets seinen Dienst. 4 *!

Update: 27.04.11
Mittlerweile tauchen ähnliche Probleme wie bei Win-Rechnern auf! Das MacBook hängt öfters, ist verzögert beim Seitenaufbau. Es scheint diese Kinderkrankheiten noch nicht losgeworden zu sein. Trotz reichlicher Updates von Apple, habe ich langsam das Gefühl Mac OS X wird immer instabiler. Naja, ist wohl mehr Schein als Sein! Deshalb ziehe ich meine Bewertung auf 3 Sterne runter.
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Nachdem ich nun das Gerät knapp einen Monat ausgiebig testen konnte, bin ich davon positiv überrascht und würde den Kauf wieder tätigen. Die Verarbeitung ist solide, man hat zudem die Möglichkeit sich durch verschiedene Apps aus dem App-Store ganz schnell den Mac zu individualisieren. Zwar ein teures Vergnügen insgesamt, dennoch überwiegt der Spaßfaktor und sei es mehrere Programme laufen zu lassen oder Musik zu hören und im Internet zu surfen, das MacBook meistert das alles sehr souverän! Allerdings sei angemerkt, dass sich der Kühler sobald man komplexere Arbeiten verrichtet sofort meldet und das in einer Lautstärke die doch sehr verstörend sein kann. Zudem wird die Wärme über das Gehäuse des Notebooks abgeleitet und kann daher schon mal ordentlich warm werden.

Alles in allem ein rundum gelungenes Notebook von Apple, was aufgrund seiner geringen Maße überall mit auf Reisen kann. Wer ein mobiles multifunktionales Notebook sucht, mit toller Haptik und langer Akkulaufzeit ca. 8 Std., (ausgenommen sind komplexe Grafikprogramme und Games), der ist damit prima bedient und wird auf Dauer sehr viel Freunde haben!
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am 21. März 2011
Ich hatte vor diesem Gerät den direkten Vorgänger (mid 2010)
Meine benutzten Anwendungen sind Xcode, Photoshop, iTunes, Chrome und Starcraft 2.
Alles funktioniert tadellos.
Ich ziehe einen Stern ab, weil das Gerät bei Starcraft 2 oder dem iPad Simulator sehr laut wird. Ein Kollege fragte mich per Skype ob da gerade ein Flugzeug startet. Auszuhalten ist das nur mit Kopfhörern. Besonders enttäuschend ist es, dass der Vorgänger mit dem core 2 duo und einer Geforce Grafikkarte gar nicht warm genug wurde, um lüften zu müssen. Noch Enttäuschender ist, dass der Vorgänger bei 3D Anwendungen schneller war.
Beworbene Features wie Facetime und Thunderbolt benutze ich gar nicht.
Trotz allem ist ein Macbook pro ein super Laptop! Der Vorgänger ist einfach nur besser.
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am 2. Oktober 2011
Teste und benutze das MacBook jetzt schon seit einigen Monaten und muss sagen, die gesammelte Erfahrung bis jetzt ist sehr Positiv.

Sehr schönes, modernes Design, leise , sehr Stabil.
13" sind für meine Zwecke einfach optimal (Lion ist vorinstalliert, und man hat den "Fullscreen" Button gleich rechts im Fenster)
Tastatur ist Perfekt, man hat einen hohen Komfort beim Schreiben der mit keinem, anderen zu vergleichen ist. Beleuchtung ist super, Lautsprecher sind OK, sitzen unter der Tastatur, sind zum Musikhören allemal gut, aber wer "Bässe" braucht, sollte sich ein paar extra Boxen dazu kaufen. Habe kein Übersteuerungsproblem, wie es bei anderen scheinbar der Fall ist.
Display ist schön hell und farbenfroh, habe das Notebook auch Draußen im Einsatz.
War immer sehr skeptisch was das OSX angeht, aber ich muss sagen wer dieses MacBook kauft bekommt eine Leistungsstarke Maschine von innen und aussen.
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am 6. März 2011
Lange hat es gedauert, bis Apple die Macbook Pro Reihe aktualisiert hat. Fast ein Jahr ist es nun schon her, etwas untypisch da doch im Schnitt alle 6 Monate neue MacBooks kommen. Im Vorfeld wurde viel darüber spekuliert, wohin die Reise beim MacBook Pro gehen wird: Neues Design, größeres Trackpad, Blu-Ray Laufwerk oder gar kein optisches Laufwerk mehr, SSD für das Betriebssystem, USB 3.0 und und und ... die Liste war lang und fast jeden Tag gab es neue Gerüchte. Aber was erwartet einen nun beim Kauf des neuen 13 Zoll MacBook Pro?

Als erstes sei einmal gesagt, dass man ein MacBook nur sehr schlecht mit herkömmlichen auf Windows basierten Laptops vergleichen kann. Es fängt beim Design und Ausstattung an und hört mit dem Betriebssystem auf. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein MacBook zuzulegen, der sollte sich zunächst nicht von dem scheinbar überhöhten Preis für so "durchschnittliche" Hardware abschrecken lassen. Denn der Schein trübt ... Sicherlich kann man ein solides Notebook mit ähnlicher Ausstattung für ein paar hundert Euro weniger haben, aber wer Wert auf Qualität legt, der ist hier gut beraten, denn man erhält ein Notebook/MacBook, bei welchem die sowohl Hardware, als auch Software optimal aufeinander abgestimmt sind, um das Maximum aus dem Rechner herauszuholen. Hinzu kommt das einzigarte Unibody-Gehäuse, welches aus einem einzigen Stück Aluminium herausgefräßt wurde. Das macht nicht nur optisch einiges her, nein, auch ist das Gerät dadurch sehr viel stabiler als manch anderes Plastikglump, wie es von anderen Herstellern verkauft wird. Des Weiteren erhält man das wohl einfachste und fortschrittlichste Betriebssystem: Mac OS X 10.6 Snow Leopard. Man gewöhnt sich sehr schnell an das Betriebssystem und wer es einmal verwendet hat, will es nicht mehr missen. Es ist leicht zu bedienen, sehr schlicht und übersichtlich und vorallem logisch!

So, nun zum Gerät an sich. Was hat sich denn nun verändert zu dem Vorgänger? Als erstes muss man sagen, optisch gleicht es praktisch dem Vorgänger 1:1. Nach wie vor handelt es sich um das Unibody Gehäuse aus Alu, dem spiegelndem 1280x800 Bildschirm, optisches Laufwerk, SD Karten Slot, zweimal USB, Kopfhörer-Anschluss und dem Netzanschluss zum Aufladen. Sicherlich fragen sich der ein oder andere, was ist denn nun mit dem Mini-Display? Natürlich gibt es diesen auch noch, jedoch wurde dieser in den neuen Thunderbolt Anschluss integriert, wo wir auch bei einzigen Veränderung optischer Seits wären. Aus dem Mini-Display Port wurde wie gesagt der Thunderbolt Anschluss. Optisch gleichen sich die beiden auch 1:1, jedoch wird dieser nun mit einem Blitz markiert. Auch die von vielen geliebten beleuchteten Tasten sind nach wie vor mit von der Partie.

Von der technischen Seite her hat sich einiges getan. In der Basis-Ausführung ist das Modell mit einer 320 GB (70 GB mehr als beim alten Modell) großen HDD ausgestattet, kann jedoch auch auf 500 GB aufgerüstet werden. Wer eine SSD haben möchte, kann diese ebenfalls einbauen lassen, jedoch nur gegen extrem hohen Aufpreis. Ab sofort gibt es auch keine Intel Core 2 Duo Prozessoren bei den MacBook Pros mehr. Die 13 Zoll Variante wurde mit einem 2.3 GHz i5 Prozessor ausgestattet, auf Wunsch kann man sich auch einen i7 einbauen lassen. Der Arbeitsspeicher bleibt natürlich bei 4 GB, jedoch hat man die Taktrate auf 1333 MHz erhöht. Auch im Bereich Grafik hat sich was getan: Die NVIDIA GeForce 320M wurde durch eine Intel HD 3000 ersetzt, welche sich ganz Wacker schlägt, jedoch im Bereich 3D etwas schlechter abschneidet, als die NVIDIA. Die alte iSight Kamera wurde duruch die Face Time HD ausgetauscht, welche eine HD Auflösung von 720 p bietet. Und wie bereits erwähnt, wurde ein Thunderbolt Anschluss integriert, welche eine Highspeed-Schnittstelle darstellt und gleichzeitig die Funktion des Mini-Display-Port übernimmt. Die Akkulaufzeit beträgt 7 h. So viel zu den technischen Neuerungen.

Wer also auf ein Blu-Ray Laufwerk oder USB 3.0 gehofft hat, der wird hier sicherlich enttäuscht werden. Das größere Trackpad sowie neue Design ist auch erst für die kommende Generation late 2011 oder early 2012 zu erwarten.

Kommen wir zur Software. Natürlich ist auf dem MacBook Pro das Mac OS X 10.6 vorinstalliert. Lion, dass neue Mac OS X wird aller Wahrscheinlichkeit nach erst im Sommer diesen Jahres erscheinen. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist das neue iLife 11, welches iMovie, iWeb, iPhoto und Garage Band enthält. iTunes ist selbstverständlich ebenso vorinstalliert wie der neue Mac App Store, welcher bereits zahlreiche kostenlose und -pflichte Apps und Software für das Macbook bietet. Natürlich sind auch noch zahlreiche andere Programme wie Quick Time, Face Time, Front Row, etc. im Lieferumfang enthalten.

Alles in allem erhält man ein sehr gutes Produkt mit toller Ausstattung und nützlicher Software. Der Rechner läuft problemlos und macht das was er machen soll: Er erleichtert einem die Arbeit. Wer Windows hat und die Problematik des Systems erlebt hat (Abstürze, Viren, Treiber installieren, Registry, Software installieren und deinstallieren, etc. etc.) der wird sein MacBook und Mac OS X lieben, denn er funktioniert so wie er soll und macht was MAN will. Schluss mit Bluescreens! Schluss mit der nervigen Suche nach dem richtigen Treiber! Schluss mit dem ganzen Mist, welchem einen bei der Installation von einem Programm mitinstalliert werden soll (wie z.B. Toolbars oder kostenlose Zusatzprogramme die keiner braucht)! Und Schluss mit Viren!

Pro:

* sehr gute und aktuelle Ausstattung
* hohe Akkulaufzeit
* schönes Design
* nützliche und gute Software
* beleuchtete Tasten
* HD Web Cam
* Glastrackpad
* solides Gehäuse, was auch was aushält
* keine Viren!
* Mega-Safe Ladeanschluss

Contra:

* kein Blu-Ray Laufwerk
* "nur" zwei USB Anschlüsse
* kein HDMI Anschluss (nur über Adapter am Mini-Display möglich)
* neue Grafikkarte ist nicht der Knaller
* etwas hoher Anschaffungspreis, der etwas abschreckt

Fazit: Wer sich ein neues Notebook zulegen möchte und zum MacBook Pro tendiert, der kann hier getrost zugreifen. Man erhält ein MacBook mit sehr hochwertiger und aktueller Ausstattung, welches auch mit anspruchsvoller Software sehr gut zurecht kommt. Langfristig gesehen kann man mit dem Gerät nichts falsch machen. Der hohe Anschaffungspreis mag einen abschrecken, doch die Investition lohnt sich!
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am 28. April 2011
Als passionierter PC-User seit 1993 war ich Macs gegenüber immer ein wenig kritisch eingestetllt in puncto Preis-/Leistungsverhältnis. Mit dem MacBook Pro wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Der Preis der Apple-Notebooks liegt zwar ein wenig höher als bei der Konkurrenz, die Verarbeitung ist jedoch über jeden Zweifel erhaben. Mir ist kein anderer Hersteller bekannt, der hier in puncto Optik und Haptik auch nur ansatzweise mithalten kann.

Betriebssystem:
MacOS ist intuitiv bedienbar und leistet sich auch im Bezug auf Kompatibilität mit Windows keine Patzer. Der Umstieg sollte also entsprechend leicht fallen.

Display:
Das Display ist dank LED-Hintergrundbeleuchtung nicht nur stromsparend, sondern auch extrem hell. Es handelt sich zwar um ein spiegelndes Display, doch dank der extremen Helligkeit kann man es auch problemlos draußen verwenden. Die Farbdarstellung und die Schärfe sind nahezu perfekt. Als einzigen Kritikpunkt mag ich die Display-Auflösung aufführen, die ist bei dem aktuellen 13"-Modell nicht mehr ganz zeitgemäß - selbst das MacBook Air hat mittlerweile bei gleicher Größe ein hochauflösenderes Display.

Geschwindigkeit:
Dank der Core i5-CPU und 4 GB RAM arbeitet das MacBook extrem zügig. Alle Anwendungen starten schnell und es sind ausreichend Leistungsreserven da. Spiele konnte ich noch nicht ausgiebig testen, aber dafür ist das MacBook auch primär nicht gemacht.

Lautstärke:
Ein wichtiges Kriterium für mich bei der Auswahl eines Notebooks sind die Betriebsgeräusche. Der Lüfter beim MacBook ist im Normalbetrieb unauffällig bis nicht hörbar. Unter Last kann dieser jedoch recht laut werden, aber das ist bei vielen Geräten so. Die Wärme muss schließlich irgendwie abgeführt werden. Ich habe die mitgelieferte 320 GB Festplatte in ein USB-Gehäuse gepackt und statt dessen eine Toshiba SSD mit 128 GB eingesetzt. Das MacBook ist bei normalem Betrieb so nun unhörbar geworden. Als netter Nebeneffekt sank die Bootzeit auf unter 20 Sekunden.

Tastatur und Trackpad:
Die Tastatur hat einen sehr guten Anschlag. Die Tasten sind gut angeordnet und mit etwas Abstand versehen. Selbst längere Texte lassen sich gut tippen - dank LED-Tastenbeleuchtung auch im Dunkeln. Das Trackpad ist aus Glas und arbeitet unglaublich präzise. Die verfügbaren Gesten lassen einen eine Maus nicht vermissen.

Akkulaufzeit und Gewicht:
Das Gewicht mag dank Aluminiumkorpus etwas höher liegen als bei der Konkurrenz, dafür ist das Gehäuse absolut verwindungssteif und steckt auch mal einen Stoß problemlos weg. Die Akkulaufzeit liegt im normalen Betrieb (Surfen, Mails, Office) mit WLAN und mittlerer Displayhelligkeit bei etwas mehr als 7 Stunden.

Fazit:
Wer ein Notebook sucht, welches hochwertig verarbeitet ist, ausreichend Leistung bietet und eine gute Akkulaufzeit aufweisen kann, der kommt um das MacBook nicht herum. Es gibt mit Sicherheit auch Geräte mit gleichwertiger oder besserer Hardwareausstattung für weniger Geld - letzten Endes zählt jedoch für mich die User Experience, und die ist aus meiner Sicht beim MacBook Pro nahe am Optimum.
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am 25. April 2011
Das Macbbok Pro in 13,3" ist ein einfach geniales Notebook.
Angefangen von der unvergleichbaren Verarbeitungsqualität bis hin zum einfachen und unproblematichen Betriebssystem.
Da es sehr klein st kann mann es problemlos überall mit hin nehmen.
Es ist einfach "verdammt" wertig und gut verarbeitet (nichts knartzt oder wackelt).
Das Gerät ist bis ins kleinste Detail zuende durchdacht: Akku Laufzeit von fast 5 Stunden bei nutzung im Internet mit Tastenbeleuchtung etc., Touchpad lässt sich mit tollen Befehlen versehen zB Zoomen oder Fotos drehen, Scrollen, Seiten zurück springen etc., das Netzteilkabel das magnetisch mit dem Macbook verbunden ist.

Ich könnte den ganzen Tag weitermchen, meiner Meinung nach ein unvergleichbares Notebook, ich kenne keines das unter Win läuft das diesem hier das Wasser reichen könnte.

Ich lass es einfach mal so im Raum stehen, jeder der sich dieses Gerät bestellt sollte damit Vollends zufrieden sein. ;-)
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am 5. November 2011
Ich habe, nach langer Überlegung bezgl. einerseits eines nachhaltig geprüften, daher erwogenen Umstieges von Windows, andererseits aufgrund der offensichtlich häufig diskutierten Grafiklösung des neuen 2011er MBP letztlich die Entscheidung doch zugunsten des neuen MacBookPro-Modells getroffen, da auf Spielen und sehr grafikintensiver Nutzung in meinem Falle nur ein unwesentliches Augenmerk lag.
Um es vornweg zu schicken: auf das XP halte ich nach wie vor große Stücke. Das war (meines bescheidenen Erachtens) ein Betriebssystem, welches - in Verbindung mit der Anschaffung von Hardware - akzeptable Preise mit damals wie heute nahezu optimaler Nutzung verband (und es noch heute tut).
Nur: ein Win 7 (durch erforderliche Neuanschaffung der Hardware letztlich unfreiwillig angeschafft) hat mich persönlich eben nicht vom Hocker gerissen. Daher der Gedanke an einen Umstieg.
Und ich kann nur sagen: nach nunmehr 11 Jahren Windows ist (inzwischen: war) es schon eine Umgewöhnung, da beißt die Maus keinen Faden ab. Aber eine lohnende selbige.
Zwar keine unlösbaren Probleme, aber doch schon die eine oder andere Kleinigkeit, die zunächst stört: Keine "Entf', respektive 'Del' Taste mehr - eine zweifingerige Tastenkombination (Cmd + Backspace) ist da vonnöten. Von der Backspace-Taste (und der damit verfügbaren Löschung NACH LINKS) abgesehen eben keine rückwärtige Löschung mehr VON RECHTS im Text - dazu muss man 'fn' + 'Backspace' drücken. Weiterhin fehlen (mir) die auf die Tasten gedruckten (dritten) Alternativbelegungen, wie eckige Klammern, geschwungene Klammern etc. Alles keine lebensnotwendigen Dinge, aber definitiv spürbar. Kann (nee: muss) man sich aber dran gewöhnen. Kann man aber auch. Ein Umstieg zu einem alternativen Betriebssystem ist wohl immer mit solchen - zunächst unschönen, weil ungewohnten - Details verbunden. Egal, zu welcher Couleur selbiger Umstieg letztlich stattfindet.
Und wenn man die Vorteile des Apple-Betriebssystems einmal verinnerlicht hat, fallen solche Dinge nur noch unwesentlich negativ auf.
Inzwischen ertappe ich mich dabei, am Windows-Rechner (beruflich) solche Zwei-Tasten-Kombinationen zu drücken - ohne Erfolg ;-)

Nach nunmehr einem dreiviertel Jahr intensiver Nutzung kann ich sagen, dass dieses Apple-Produkt ein zutiefst ausgereiftes, unvergleichlich stylisches und sehr intuitiv bedienbares Konzept bietet. Über Geschmack sollte (und kann) man natürlich nicht streiten, aber meine ganz persönliche Meinung ist: das Teil ist schlicht, edel und wahrhaft bestens verarbeitet. Punkt. Und hat noch dazu (das sollte, abgesehen vom äußeren Eindruck, wohl den Hauptgrund für die Begeisterung darstellen) ein zwar (für Umsteiger) gewöhnungsbedürftiges, aber letztlich schlüssiges Betriebssystem an Bord.

Eine Akkulaufzeit - brillante ca. 6...7 (!) Stunden - bei Internet- und systemintegrierte Apps nutzender Verwendung; ein Display - brillant, aber im Außenbereich sicher ab und an etwas zu spiegelnd; die Tastaturbeleuchtung: genial, ich persönlich möchte sie nicht mehr missen; wen diese stört, der kann sie gern herunterregeln bis ganz ausschalten; die vielbesprochenen Lüftergeräusche: also ganz ehrlich: im "Normalgebrauch" läuft der Lüfter oft und gerne mit knapp 2000 Umdrehungen - und man nimmt ihn NICHT wahr. Tourt er indes einmal auf über 6000 Umdrehungen (jeweils pro Minute) hoch, wird er natürlich hörbar, allerdings sind das Geräuschentwicklungen, die ich akustisch weit unter denen ansiedeln würde, die von mir benutzte Windows-Geräte - oftmals bei deutlich geringerer Nutzung - zu Tage brachten, ganz ehrlich. Der Lüfter ist bei 6000 U/min wirklich deutlich leiser, als es der meines letzten (noch immer aktuellen) SONY-Vaio-Notebooks häufig sogar bei Nicht (!)-Nutzung war. Die ehemals erreichten Drehzahlen letzteren Gerätes kann ich allerdings hier nicht beziffern.

Ergo: Paar verfügbare (dritte) Tastaturbelegungen noch auf die Tasten aufgedruckt, wären schön; ein wählbar mattes Display beim 13-Zöller sehr gern, ein Ziffernblock auf der Tastatur natürlich auch - wobei natürlich dann beim 13"-Modell wohl so manche Finger zu dick für die dann zwangsläufig schmaleren Tasten wären.

Im großen und ganzen: ein äußerst gelungenes mobiles* Gerät (*aufgrund der m.E. konkurrenzlosen Akkulaufzeit), mit ansprechender Optik und Haptik, einer offenbar perfekten Art der Ladezyklensteuerung, da offensichtlich wirklich der Akku nicht unnötig gepuffert wird, wenn das Ladekabel (ggf. unnötig) angesteckt ist, sondern das Gerät eben schlicht auf Netzbetrieb läuft - und der Akku eben keiner Entfernung bedarf, um (trotz vollem Ladezustand) keinen Schaden am unbedacht angesteckten Netzkabel nimmt. Nach immerhin 128 (!) Ladezyklen per ca. 250 Tagen hat mein Akku noch eine 93%ige Kapazität. Zumindest, wenn man dem 'iStat Pro' Glauben schenkt. Der Akku meines vorletzten Windows-Notebooks (Marken-Gerät!) hat immerhin nach bereits einem reichlichen halben Jahr nur noch - jawohl - 10% seiner Möglichkeiten geboten.
Keinen Virenscanner mehr zu benötigen - man kann selbigen selbstredend gern installieren, jedoch ist er wohl nicht wirklich nötig, wenn zum Unix-Derivat noch ein 'Brain 1.0' im Spiel ist - das sind Dinge, die alle zunächst empfundenen Nachteile wett machen. Mehr als das.

Das Gerät besteht - von der Scharnierabdeckung aus Kunststoff mal abgesehen - einzig aus Glas und Aluminium (letzters offenbar so gefinisht, dass das eloxierte Gehäuse auch nachhaltig vor einer eventuellen Oxidation geschützt ist. Auch die Verwendung von Glas bereitet keine Sorgen mehr, wenn man den Bildschirm gelegentlich von Fingerabdrücken reinigt, dass man diesen eventuell zerkratzt. Das Touchpad - auch aus Glas - ist über jeden Zweifel erhaben, was die Abnutzung dessen angeht.

Ein rundum gelungenes Gerät - chic, stylisch, fast zeitlos im Design, ja, auch minimalistisch, was die Anschlüsse betrifft. Aber ich persönlich konnte auch in diesem Fakt keinen Nachteil erkennen.

Das perfekte Notebook wird wohl bedauerlicherweise - versprochen - nie auf dem Markt erscheinen, schlicht weil die Nutzereinschätzungen dahingehend naturgemäß auseinander gehen.

Das MacBook Pro 13" Early 2011 - (Fast) perfekt.
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am 20. Oktober 2011
Absolut schickes Design, geniale Verarbeitung in jedem Detail. So einfach. Ein Mac. Wunderschön und ... Sprachlos.

Ich brauche kein Antivirusprogramm mehr. Ich brauche keine Brennsoftware mehr. Ich muss einen frisch gekauften Computer nicht "entkernen" und komplett von Soft- und Shareware befreien.

Der Mac startet - begrüßt dich - und funktioniert. Die ersten Fragen, die aufkommen, lassen sich leicht beantworten:
Es gibt keine Programmleiste wie bei Windows, sonder "nur" eine Leiste oben, die sich an das aktuell angewählte Programm anpasst.

Musik brennt man über eine selbst erstelle Musikliste in "iTunes". Rechtsklick - und auf Medium brennen.

Programme schliesst man nicht über das "X", sondern über das Menü des Programms oben in der Leiste. Oder Kurzform: "Apfeltaste + Q".

Programme installiert man nicht mit "Weiter", "Weiter", "Installieren"... (Nur in sehr seltenen Fällen).
Entweder läd man sich die Programme im eigenen "AppStore", oder man klickt (bei "normal geladnenen" Programmen) auf die Intallationsdatei. Es öffnet sich ein Fenster mit dem Symbol des Programms. Dieses Symbol zieht man per Mausklick aus dem Fesnter dahin, wo man es haben will. Nun ist es installiert.

Sucht man etwas auf dem Mac, drückt man "Apfeltaste + Leertaste". Es öffnet sich dann oben rechts das Suchfenster.
Informationen über eine angewählte Datei bekommt man mit "Apfeltaste + i".

Auf apple.de gibt es super "Einführungsvideos". Sollte man Programme haben, die es (bei mir war es nicht der Fall) nicht für den Mac gibt, kann man sich z.B. über Zusatzsoftware trotzdem ein Windows installieren (z.B. VirtualBox von Chip.de). (Oder mit dem Programm BootCamp)

Bereits installiert:
Bildbearbeitung (iPhoto) und Videobearbeitung (iMovie) sind intuitiv und brauchen kaum bis keine Rechenzeit. Eine Vorschau in iMovie von einem geschnittenen Video wird sofort auf Knopfdruck in guter Qualität abgespielt - in Vollbild.

Ich nehme Privat viel Musik auf (hier ist ein "GarageBand" vorinstalliert). Mit dem mitgelieferten Programm lassen sich Lieder machen, dass ich aus dem Aufnehmen gar nicht mehr raus komme. Es lassen sich Boxen, Pedalen und und und für eine angeschlossene E-Gitarre über die Software simulieren. Genialer Sound. "Loops" von Schlagzeugern, Bässe -die über Keyboard oder Synthesizer- eingespielt werden und beim "Wechsel" der Noten ein Quietschen der Saiten erzeugen.. Wenn man z.B. akustischen Bass einspielt. Es hört sich echt und so gut an! Ich bin mittlerweile auf das Programm "Logic" gewechselt. Hiermit nehmen Bands wie "The Killers" (siehe Apple.de) auf. Steht man auf Musik kann man sich hier austoben und Stücke aufnehmen, die die Kinnlade runterfallen lassen.

Hat man an seinem Fernseher einen Apple-TV angeschlossen, lässt sich über "iTunes" Musik, Videos, etc. per Knopfdruck auf den Fernseher streamen.

Ich fahre den Mac nicht "runter" - ich klappe ihn zu. Klappe ich ihn auf, ist er in 2 Sekunden wieder bereit.
Ein "normales" Runterfahren dauert gute 3 Sekunden. Hier passt Hardware und Software zusammen.

Möchte man einen externen Monitor anschliesen, muss man sich einen Adapter zulegen. Hier darauf achten, dass es Unterschiede zwischen diesem und den vorherigen Macs gibt. Ich glaube, dass die älteren Macs Mini-Display-Port haben und dieser einen Thunderbolt-Port hat.

Erweiterung der Peripherie (z.B. Maus (Magic-Mouse), Keyboard oder MagicTP) wird, wenn es kein Kabel hat, einfach über Bluetooth erkannt und man muss keine Software installieren.

Schade, dass ich den Mac jetzt erst entdeckt habe.
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