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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2014
Ich bin etwas überrascht, dass dieser Film doch einige positive Kritiker gefunden hat. Abgesehen davon, das ich ihn bei der Fernsehausstrahlung gähnend langweilig fand, hatte ich ihn mir dann doch der Vollständigkeit halber gekauft, lange liegen gelassen und dann doch noch mal geschaut. Es hat sich nichts bei mir geändert, der Film ist immer noch schlecht. Jetzt fielen mir aber auch deutlich die Widersprüche auf, und da hier jemand meinte, der Film würde sich nahtlos an die alten Filme anschließen, möchte ich dem dann doch widersprechen.

Grundsätzlich gesehen hat Karl May in seinem Buch Winnetou III den Apachenhäuptling sterben lassen. So frei die Karl May Filme bei der Interpretation der Bücher auch immer waren, an 2 Fakten konnten sie nicht vorbeikommen: Die Blutsbrüderschaft in Winnetou I und den Tod Winnetous in Teil III.
Karl May hat allerdings tatsächlich einen 4. Band geschrieben, heute als "Winnetous Erben" bekannt. In diesem Band kehrt ein gealterter Old Shatterhand in den Westen zurück, zusammen mit seiner Frau. Letztlich finden hier alle Feindschaften der Vergangenheit ein Ende, selbst mit den Kindern von Santer wird Frieden geschlossen. Schließlich geht es darum, dass Old Shatterhand einst einen Fehler gemacht hat. Er hatte sich bei Winntous Testament damit zufrieden gegeben, dass dieser ihm Gold vererben wollte, war dann glücklich darüber, dass dieses Gold unterging. Old Shatterhand muss sich sagen lassen: "Hast Du Deinen Winnetou nicht besser kennen müssen, das er Dir mehr hinterlassen würde, als nur Gold?"
So einen Stoff hätte man sicher gut verfilmen können, und treu nach der Freizügigkeit der alten Filme hätte man hier auch großzügig einen gealterten Pierre Brice als "Erzähler" auftreten lassen können, quasi als Geist, Essenz von Winnetous Testament.

So aber wurde es zu einer Seifenoper, bei denen es Gang und Gebe ist, dass Totgesagte wieder auferstehen.
Und hier gibt es nun ein Problem. Selbst wenn Winnetous Verletzung nicht tödlich war: Er ist beerdigt worden. Spätestens jetzt wäre er erstickt. Aber selbst wenn sich der schwer verwundete Winnetou aus dem Grab gegraben hätte: Warum hätte er danach 40 Jahre im Verborgenen leben sollen, und sich nicht mal seinem Blutsbruder offenbaren sollen? Ist er irgendwie sauer auf Shatterhand, weil dieser ihn für Tod gehalten hat? Das nimmt er ihm so übel, das er lieber unerkannt als Einsiedler lebt?
Ich finde das so widersprüchlich, dass es sich eben keineswegs an die alten Filme anhängen lässt.
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am 23. April 2016
Betrachtet man den Teil alleine, dann kommt er nicht an die ersten heran. Ich sehe darin einen versöhnlichen Abschluss an das was Winnetou für mich als Kind gewesen ist, mein großes Vorbild.

Alle die das Puzzel einmal zusammen setzen wissen das Winnetou eigentlich nach Teil drei gestorben ist, so war es vorgesehen. Das hat das deutsche Publikum nicht akzeptiert und deshalb wurde einfach weiter gedreht. So nebenbei, der Schütze Rollins hat nach dem Winnetou Attentat keinen leichten Job gehabt, das Publikum hat es ihm sehr übel genommen. Danach war seine Filmkarriere nicht mehr so einfach. Tatsächlich ist Rollins im echten Leben vor Winnetou gestorben, ca ein Jahr. Und sie waren sogar Freunde. Darum sehe ich hier einen versöhnlichen Ausklang mit Winnetous Fans.
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am 4. August 2014
Eigentlich wollte ich es nicht wahrhaben, aber leider muß ich doch vielen Rezensenten hier Recht geben. Die Umsetzung dieses neuen Winnetou-Zweiteilers ist wirklich dürftig und schlecht!!! Warum hat man sich nicht an die Gangart der alten Winnetou-Klassiker orientiert? Warum hat man nicht die alten Original-Schauplätze gewählt? Die Story hätte man viel spannender und knisternder gestalten können. Hier ist die Handlung doch sehr langatmig und letzten Endes auch ziemlich langweilig! Ich habe mal gehört, dass man über eine Winnetou-Neuverfilmung für das Kino nachdenkt. Dann sollte man das Konzept wirklich noch mal neu überdenken. Pierre Price könnte dort ruhig wieder mitspielen, dann aber eher als Erzähler Winnetou, der mittlerweile doch sehr gealtert ist (was ja nicht schlimm ist)!
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am 8. Oktober 2011
Wer Winnetou liebt sollte sich diesen Fernsehfilm ersparen. Kommt nicht an die Klassiker der 60er und 70er Jahre heran.

Die alten Filme im Kino waren großes Kino, dieser ist nur schlechtes TV .... Abklatsch .. unspannend... billig produziert...ich wäre froh gewesen, wenn ich diesen Film nicht gesehen hätte.

Winnetou stirbt in Teil 3 ... und Piere B. sollte dies auch akzeptieren.....

sorry... einer der schlechtesten Filme ever die ich gesehen habe in den letzten 5 Jahre...
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am 21. April 2016
Vorweg: die Qualität der DVD ist gut - dies gilt aber nicht für die Qualität des Films. Dies war mir aber bereits klar als ich die DVD gekauft habe. Ich wollte Dennoch die Sammlung komplett haben.

Der Film ist an vielen Stellen einfach an den Haaren herbeigezogen und unlogisch. Jede einzelne Ungereimtheit hier aufzulisten würde diesen Rahmen sprengen.

Es ist für mich auch immer noch befremdlich dass Pierre Brice nicht synchronisiert wurde. Natürlich spricht er in diesem Film ein gut verständliches Deutsch, dennoch ist ein Apatschen-Häuptling mit französischem Akzent ungewöhnlich.
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am 6. Mai 2012
Ächz! Irgendwie erinnert mich dieser Film an James Garner, der, auch zum alternden "Helden" geworden, die "Streets von Laredo" entlangknarzt. Die alten, 1960er Karl May-Verfilmungen sind Kult - diesen hätte man besser pflegen sollen.
So wurstelt sich ein siebzigjähriger (!) Winnetou durch die Landschaft, begleitet von einem Pseudo-Wolf, den er mit Leckerlis füttert. Nur mit Mühe, sieht man in einigen Szenen, wird die Wampe zurückgehalten. Völlig daneben ist schließlich der saftige französische Akzent, mit dem der Häuptling sich durch den Streifen zwingt.
Die alten Running Gags - Sam Hawkens alias Ralf Wolter, Eddi Arendt u. Co. - fehlen (leider); es hat ihrer aber (wieder leider) auch gar nicht nicht bedurft: die einzelnen Charaktere karikieren sich selbst. Der eine oder andere rote Bruder wirkt geradezu lächerlich.
Die Handlung ist stupide, die Filmmusik von Böttcher lieblos aus alten - und neuen? - Titeln zusammengewürfelt. Spannend ist es selten bis nie - dafür wird gequasselt, platt philosophiert und raisoniert. Rätselhaft bleibt auch der Bezug Winnetous - eines Apachen aus dem amerikanischen Südwesten - zu den im Film auftretenden Assiniboines, die tatsächlich weiter im Norden gesiedelt haben.
Bei all dem hilft auch nicht die attraktive Candice Daly als Mary: Sie scheint im Film an einem (Groß-)Vater-Komplex zu leiden.
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am 20. Juli 2014
Als erstes sei gesagt: Wer einen richtigen Winnetou Indianerfilm aus der damaligen Zeit erwartet liegt natürlich leider falsch. Ich bin ein großer Winnetou Fan aber kann WinnetouesRückkehr nur als durchschnittlich bewerten.

1. Natürlich fehlt ganz klar Old Shatterhand, Die Meinung Winnetous sich in den Bergen zurück zuziehen ist ja durchaus vertretbar (Wobei DIE BERGE einbißchen sehhr groß und weit klingt was sie dann letzendlich nicht sind) Aber niemals würde er Old Shatterhand alleine in dem glauben lassen das er tot ist wenn er noch lebt! Dann kommt hinzu das das wundern über einen Auferstandenen sich doch sehr in Grenzen hält. Was ich persöhnlich besser gefunden hätte wäre das Winnetou nicht sofort von Anfang des Films aufgetaucht wäre sondern halt überraschender. Richtige Schießereien und große Abenteuer sind in dem Film auch nicht zu finden.

Zu den guten Sachen: Pierre Brice spielt Winnetou auch als alten Häuptling immernoch perfekt es ist seine Rolle! Natürlich ist Winnetou nicht mehr so wie in den alten Filmen an manchen Stellen sogar fast einbißchen zuu albern was aber kein Problem ist. Auch die Natur im Film ist sehr schön und die Indianer sehen sehr gut aus! Die Handlung ist auch gut auch wenn hier noch einiges fehlt und man es etwas hätte breiter machen können weil es sich ja fast nur in den selben Orten abspielt. Der Moment an dem Winnetou seinen alten Anzug mit dem Loch in der Brust von der Kugel auspackt ist natürlich ziemlich schön auch nicht zuu kitschig

Alles in einem kein unheimlich schlimmer Film aber ganz vom Hocker hauen tut es einem vielleicht auch nich, das ist Meine Meinung dazu
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am 12. Oktober 2011
Gerade heute im ZDF Kultur nach 12 Jahren wohlverdienter Ruhe wieder ausgestrahlt. ich hab`s mir nochmals angetan, der Film ist einfach grottenschlecht.
Die Story, die Schauspieler und auch Winnetou in seinem kuriosen Franzosenakzent, unsynchronisiert und als alter, stark übergewichtiger Winnetou, der noch dazu viel zuviel redet, ist nicht auszuhalten.
Ein Hoch auf die Sixties und die grandiosen Filme " Der Schatz im Silbersee" und der "Winnetou Triologie", mit dem jungen, phantastisch aussehenden Pierre Brice (einem Traum Winnetou) und seinem kongenialen Partner "sexy" Lex(y) Barker als Old Shatterhand. Das war noch was echt "Gscheites",das war wirklich megacool, doch Winnetous Rückkehr ist reiner Müll, der Verriss ging 1998 durch alle Zeitungen - schlechtester Winnetou Film aller Zeiten, sowas von ätzend!
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am 6. September 2015
Das Beste an diesem Zweiteiler ist die 1997 in Berlin entstandene Filmmusik von Martin Böttcher! Ansonsten ist jedes Wort zu schade! Mist ohne
Ende!
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am 7. Juni 2015
Wurden diese Filme noch gedreht? Es fehlt hier an allem. Atmosphäre, Inhalt und Ausstattung. Es wirkt alles irgenwie billig und nicht zu Ende gedacht. Eigentlich schade!
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