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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
155
4,6 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2015
Schönes Spielzeug , hätt ich als Kind auch gern gehabt . . .
Mehr gibt es nicht zu erzählen , einfach nur Top ....
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am 2. Januar 2016
leicht aufzubauen und mit vielen Details, prima bespielbar und lässt das Kinderherz unseres kleinen Piraten höher schlagen, ist sehr zu empfehlen
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am 6. Januar 2013
Genial!!!! hab mein Patenkind noch nie so strahlend gesehen!!!! als er das Geschenk an Weihnachten ausgepackt hat.! einfach der Hammer !
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am 16. März 2016
Hallo Interessenten!

Habe zuerst nach einem RC Schiff für meinen Sohn zum 3. Geburtstag gesucht. Dann durch Recherchen auf das Playmobil Piratenschiff 6678 gestoßen. Hatte als Kind auch eins haben wollen und nie bekommen. Nach dem Kauf des 6678, wollte auch sein älterer Bruder ein Schiff haben. Da er im April 6 Jahre wird, habe ich über Amazon das Schiff 5135 bestellt. Lieferung (15.03.2016) nach Norden Finnland ging sehr schnell ca. 6 Tage und es ohne Komplikationen. In der Zwischenzeit habe ich die beiden Schiffe begutachtet und verglichen. Das Schiff 6678 ist ein Kompromiss aus Indoor und Outdoor (Wasser), wobei hier der Nassbereich im Vordergrund steht. Die Entwickler vom Playmobil wollen uns damit sagen, dass wir mit dem Produkt mehr Zeit draussen verbringen sollen. Das "Früher war alles besser" stimmt hier nur bedingt! Das 5135 ist hervorragend, hat auch seine Vorteile und Nachteile, ist auch sehr gut fürs Wasser gemacht und der Spielspaß und die Phantasien in Indoorbereich kennt keine Grenzen. Doch wir Eltern, sollen es aus der Sicht eines Kindes sehen, wie es damit spielt. Bei beiden Schiffen passen und finden halt (wichtig fürs Wasser) ca. 8 bis 12 Figuren, 2 bis 4 Kanonen, 2 Schatztruhen, ohne zu überfühlt zu wirken.

Vorteile beim 6678:
+Robustheit
+an Deck Löscher für Wasserablauf
+Drehverschluss für die Masten
+Schrauben sind aus Edelstahl
+Sehr gut fürs Wasser gemacht
+ Schiffe sind aus ABS Plastik, daher sehr Robust!
+Segeln aus eine Art Textil-Stoff-Zellulosegemisch (sehr Robust und Wasserfest)

Vorteile beim 5135:
+Spielmöglichkeiten sind größer als beim 6678
+Kaptainkajüte
+Hochwertiger als das 6678
+Größere Ablageraum
+Kran
+Schrauben sind aus Edelstahl
+Schiffe sind aus ABS Plastik, daher sehr Robust!
+Segeln aus eine Art Textil-Stoff-Zellulosegemisch (sehr Robust und Wasserfest)

5135 Updaten!
Für diejenigen, die das 5135 updaten wollen, die schwarzen Segeln vom 6678 passen zum 5135. D.h. die mittleren Segel haben dieselben Masse. Das Hecksegel müsste noch die Halterung (Artnr. 30456870 und 30456590) mit bestellt werden. Beim Dreiecksegel, hat man drei Möglichkeiten: 1. Zuschneiden (da es grösser ist) oder 2. mit Zusatzteile wie 3 x Artnr. 30064010 Segel Clip und 2 bis 4 x Artnr. 30286890 Block III und etwas Schnur befestigt werden. Ich halte die zweite Variante für eleganter, da es auch besser aussieht. Die Qualität ist typisch Playmobil, wobei ich das 6678 robuster finde, auch besser für das Transportieren draussen. Hoffe Playmobil behält ihren Standard bei. Bei beiden Schiffen sind die mittleren Segel nicht gleich gross (d.h. eines ist grösser (Artnr. 30827292) ca. 1,5 cm länger als das Andere, Kleinere (Artnr. 30827272) aber von der Breite her sind sie gleich). Man kann es umstellen bzw. umstecken, durch das Austauschen der Totenkopfsegel und Pirtatenflagge durch eine englische Flagge und unbedrucktes Segel (nur beim 5135!), kann es auch als Kriegsschiff der Royal Navy bzw. Spanier umfungiert werden. Oder 3. einfach Segeln mit Textilfarben färben (billiger).

Habe auch 2 RC Motoren (5536, lässt sich auch in der Geschwindigkeit regeln) und 2 Ballastgewicht (6241) gekauft (ein MUSS!). Zusammen wird es einen Zusatzgewicht von ca. 900 g haben, und der Schwerpunkt ist auch tiefer, sehr wichtig, denn mit Besatzung und Ladung, haben die Schiffe ca. 300 g mehr Gewicht (Figuren zw. 15g - 20g). Schiffe haben ein Leergewicht: 6678 ca. 1400g und 5135 ca. 1650g. Habe die Motoren noch nicht testen können, da es bei uns in Norden Finnland das Eis gerade noch bei ca. 50-70 cm dick ist. Hoffe Mitte April können wir es testen.

Die Segeln sind aus eine Art Textil- Stoff-Zellulose Gemisch (ähnlich wie Geldscheine), habe die Segeln vom 6678 und 5135 für über 2 Stunden ins Wasser gelegt, wird feucht, aber bleibt in Form und ist sehr robust. Knitter und leichte Falten gehen auch dabei fast weg, wenn man es ins Wasser einlegt und danach Luft getrocknet. Habe keinen Reiztest (d.h. mit grosser Kraft) gemacht, aber daran gezogen. Beim Aufbringen der Aufkleber (sind auch Wasserfest) sollten Eltern doch helfen, und dabei brauchen sie noch eine ruhige Hand bzw. Geduld.

Fast alle Teile sind schwimmfähig, je nachdem, in welchem Gewässer (See oder Schwimmbad/Hallenbad) man sich befindet, kann es ein Vor- bzw. Nachteil sein. Daher zuerst prüfen, bevor ins Wasser. Man hat bei beiden Schiffen die Möglichkeit, es am Heck aufzuhängen um über Nacht zu trocknen.

Beim RC Motor 5536, unbedingt die Gebrauchsanweisung zuerst lesen bevor man es in Betrieb nimmt!!! Man kann bis zu 8 RC Motor parallel betreiben (Info aus Q&A).

Fazit:
Denke, es ist nicht sehr teuer (ca.120,- bis 150 ,- Euro (in Deutschland) mit Zusatzteilen und Akkus) für ein RC Schiff das obendrein noch gut aussieht und man sowohl im Indoor als auch Outdoor spielen kann! Auf 5 Jahre verteilt ist es billig!

Sehr gut finde ich auch die Lösung mit dem Drehverschluss für die Masten, 90 Grad Drehung (6678), beim 5135 ist es nur angesteckt. 6678 hat Öffnungen für Wasserablauf an Deck. Schrauben sind aus Edelstahl! Zusatzteile über Playmobil bestellbar! Schiffe sind aus ABS Plastik, daher sehr Robust! Hätte mir ein drittes Rad am Rumpf gewünscht, muss ein Grund geben warum die Entwickler es ausgelassen haben. Müsste an den Kosten für Gussformänderung liegen! Auch ein kleines Beiboot wäre schön gewesen! Kanonen schiessen ca. 1 m weit (auf Bodenhöhe)!

Mein Sohn (6) hat es fast alleine aufgebaut, hat auch sehr lange gebraucht 2,5 h bis 3 h, ausser die Aufkleber, Seile und natürlich unter Aufsicht.

Meine Kinder finden mehr spass am Schiff 5135! Streiten sich sogar drum wer es haben darf! Grossen spass mit grösseren Laderaum und Kapitainkajüte! Auch ich tendiere zum 5135!

Maßstab Schiff: ungefähr 1:60 (Brigg-Schiffe des 17ten-18ten Jh.) und Figuren: 1:24

Hergestellte große Piratenschiffe:
Prodnr: 3550 (von 1978 bis 1990)
Prodnr: 3750 (von 1990 bis 1999)
Prodnr: 3940 (von 2000 bis 2006)
Prodnr: 4290 (von 2007 bis 2010)
Prodnr: 5135 (von 2011 bis 2015)
Prodnr: 6678 (ab August 2015)

TIP:
da die mittleren Segeln unten sehr leicht lösen von der Halterung, bietet sich als Lösung, das Zuschneiden der übrig gebliebenen Segelverschlüssen, um diese fest zumachen, ich habe die Verschlüsse dann mit Faden an der Öse festgemacht, damit es nicht verloren geht.

LOL: Einer der Vorteile vom Vater sein ist, man darf auch wieder Spielen ohne von Anderen schräg angeschaut zu werden!
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am 10. November 2013
Das Preisleistungsverhältnis ist super. Man hat eine sehr große Auswahl die man im Laden nie hat und das ohne das Sofa zu verlassen.
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am 29. Dezember 2015
Superteil!!
Mit sehr viel Liebe fürs Detail. Sohnemann hat sich riesig gefreut. Bestellung wie gewohnt schnell und unkompliziert.
Preis Leistung war auch ok im Gegensatz zum Einzelhandel
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juli 2012
Ich sehe die Meinungen gehen auseinander.

Ich habe auch den Vergleich zu früheren Piratenbooten von Playmobil, und ich finde dieses am besten.

Die Metallteile (Anker, Lastenhaken usw) wollte ich persönlich nicht mehr aus Metall haben, da sie das Schiff in der Badewanne doch arg in die Schräglage gebracht haben. Jetzt sind alle Materialien gleich leicht und das Schiff schwimmt viel ausbalancierter. Der Schwingarm des Lastenkrans ist am damaligen Schiff abgebrochen weil der Metallhaken als ein zusätzliches Gewicht zu dem Proviant auf der Palette zu schwer war. Den Schwingarm vom Lastenkran finde ich persönlich auch nicht zu kurz. Er erfüllt seinen Zweck anstandslos. Klar muss man dem Ankerseil etwas nachhelfen sich "ordentlich" auf- und abzurollen, aber das müssen wir auch bei den anderen Seilwinden von Playmobil, wie am Hubschrauber, am Abschleppwagen usw.

Ok, das Bugrad fehlt, aber da das Schiff nicht schwer ist, ist weder Parkettboden noch sonst ein anderer Bodenbelag in Gefahr. Es gleitet auch trotz der kleineren Räder wunderbar auf unserem Boden.

BALLASTGEWICHT
Ich kann mich nicht erinnern, dass das Bleigewicht früher in der Packung war...ich meine ich hatte es auch separat kaufen müssen. Es sah damals nur anders aus. Man kann es z.B. über die Playmobil-Homepage bestellen. Die Bezeichnung ist wie folgt "Ballastgewicht Piratenschiff" Artikelnummer: 6241, und es kostet im Moment 7,99 €.

Ich war auch nie ein Freund von den Haltevorrichtungen der Kanonen. Ich wollte mir nicht diktieren lassen wo ich gerade die Kanonen platzieren muss.

Ja, die Kanonenpforten sind Attrappe. Die Pfortendeckel kann man anheben. Stören tut mich oder die Kinder dies auch nicht. Im 19. Jahrhundert waren ja auch falsche Geschützpforten stark verbreitet und sollten potenzielle Angreifer wie Piraten bezüglich des tatsächlichen Bewaffnungsstatus täuschen und diese von einem Angriff abhalten.

Ja, die beiden Rahsegel sind unten an ihren Spitzen nur aufgespießt. Man hat aber trotzdem die Möglichkeit sie anstelledessen mit Faden mit den an beiden Enden befindlichen Ösen zu befestigen. Wenn Sie sich z.B. Koggen oder Kraweele anschauen, dann sehen Sie dass die Rahsegel des Piratenschiffes originalgetreu aufgehängt sind. Unsere aufgespiesten Rahsegel stellen für uns also auch kein Problem dar.

Bei uns ist auch keineswegs die Befestigung des Dreiecksegels aufgegangen. Hauptsache man entfernt vor dem Zusammenknipsen die ausgestanzten Segelstückchen, damit sie die Spangenmechanik nicht stören.

Den Kerker finde ich genial, weil er im Schiffsbauch rundum begrenzt ist. In den alten Schiffen meine ich mich erinnern zu können, dass die Sachen die man in den Kerker gesteckt hat von Bug bis Heck im Bauch rumgeflogen sind und die Suche danach müßig war. Die Kerkerklappen kann man jetzt auch senkrecht-versenkend aufstellen.

Das Dach von der Kapitäskajüte lässt sich jetzt um ein Vielfaches leichter entnehmen wie früher. Ist jetzt einfach eine gut justierte Platte. Früher habe ich immer zwei Mal überlegt ob ich mit Zugang zur Kajüte verschaffen will, weil das Dach (wo auch das Steuerrad ist) sehr müßig zu entfernen war.

Die Kajüte gefällt mir persönlich im Übrigen auch sehr viel besser als die von den alten Schiffen.

Das ganze Schiff ist ausdifferenzierter als es die alten waren. Ich liebe die Masten, die jetzt nicht mehr in braun sondern in schwarz sind...den Totenkopf auf dem Rahsegel...das rote Steuerrad..die gelben Kajütenfensterrahmen...und und und

Die einziges Kontras die ich finden kann sind...

1. der Schiffsrumpf wird mit 7 kleinen Kreuzschrauben an dem Oberdeck festgeschraubt. Dafür müssen die Eltern an Weihnachten also auch noch einen ganz kleinen Kreuzschraubenzieher parat haben. Wenn das Boot also in der Badewanne doch im Kampf :-) kentert und die Eltern kein vor sich hin faulendes Wasser im Schiffsrumpf haben wollen, bedeutet das dass man die Schrauben jedes Mal wieder entfernen muss. Ich meine die alten Schiffe von Playmobil hätten sntelle der Schrauben einen Klickverschluss gehabt...diesen fand ich aus genannten Gründen sehr viel besser, zumal die Schrauben in dem Plastik auch sofort durchdrehen..also nicht wirklich ihren Sinn erfüllen. Zum Glück sind die Gewinde von hoher Qualität und nicht sofort zernudelt nach einmal schrauben, wie bei dem schwedischen Möbelhersteller.

Apropos Weihnachten....bitte bedenken, dass der Aufbau lange dauert und Konzentration erfordert. Bei uns mit nur einem Erwachsenen etwas über eine Stunde. Kinder können höchstens bei den Figuren "helfen". EVENTUELL SCHON ZUSAMMENGEBAUT VERSCHENKEN....

Dachte erst ich muss die Seile zuschneiden...bis ich entdeckt habe, dass die in der Anleitung geforderten Seile in unterschiedlichen Tüten verpackt sind.

2. ja, ich vermisse auch etwas mehr Großzügigkeit im Zubehör. Ein Beiboot mit zwei Paddeln wäre schön gewesen, und vielleicht ein oder zwei Piraten mehr um eine kleine Mannschaft für die Beutejagd an Bord zu haben. Anbei sind nur zwei Piraten, ein Häftling und ein Schiffsjunge. Zum Glück ist eine Schatztruhe dabei, die man wunderschön in der Kajüte am Bettende verstauen kann. Aber ich schätze wenn es mehr Zubehör gäbe, dann wären wir auch schnell bei einem Preis über 50 und 60 EUR. Es gibt übrigens wunderschöne Piraten separat zu kaufen (Artikelnummer 5136, 5137, 4291, 4753 mit Goldstücken, 4292, 4654 mein persönlicher Lieblingspirat, 4800 kann ich sehr empfehlen weil sie im Dunkeln leuchten...müssen bei uns immer mit ins Bett :-), 4164 mit Goldstücken und Beiboot....).

In Kombi mit 5140, dem Kanonensegler, können die Kämpfe auf See beginnen!!!

Fazit: Wir würden das Beuteschiff jederzeit wieder kaufen!!!!
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am 24. Dezember 2011
Dieses Piraten-Beuteschiff ist die neueste Version in der Reihe der Piratenschiffe von Playmobil.

Es entspricht der gewohnt hohen Playmobil-Qualität - alle Teile sind passgenau und es sind viele liebevolle Details umgesetzt worden. Die Piratenbesatzung ist nett anzuschauen und es gibt sogar einen Schiffsjungen. Was mir auch gut gefallen hat sind die Segel aus einer Art Papier und das Tau (=Schnur) welches die Segel vom Bug bis Heck umspannt.

Soweit so gut.

Allerdings gibt es auch ein paar negative Punkte, weswegen ich (im Vergleich zu den anderen Playmobil Piratenschiffen) auch letztendlich zwei Sterne abgezogen habe:

- Die vier Kanonenklappen und Kanonen auf jeder Seite sind nur Attrappen. Es sind zwar noch zwei funktionsfähige Kanonen enthalten, dieser werden aber dann extra lose an Deck aufgestellt.

- Das Schiff schwimmt aus dem Kasten heraus NICHT! Da es kein Gewicht im Rumpf bzw. Kiel eingebaut hat, kentert es sofort. Ein solches Gewicht ist extra zu erwerben und dann jedesmal extra unten zum montieren. Sorry, da die Schiffe bei uns auch oft mit in die Badewanne genommen werden, es das absolut ungünstig gelöst.

- Der kleine Lastenkran ist relativ unstabil

Außerdem fällt mir auf, dass mittlerweile wirklich alles aus Plastik ist. Früher waren bestimmte Teile, z.B. der Anker oder Haken, aus Metall und hatten somit ein höheres Gewicht, was für die Funktion auch notwendig ist. So wickelt sich die Ankerschnur nicht richtig ab, da das Gewicht des Ankers fehlt oder der Haken des Lastenkrans verdreht sich - weil auch hier das Gewicht fehlt.

Wenn man mit diesen Mankos leben kann, ist das Schiff ansonsten zu einem fairen Preis eine Empfehlung für kleine PiratenInnen!
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am 5. Mai 2012
Ich habe das Playmobil Piratenschiff 5135 erst vor kurzem erstanden. Nicht über Amazon, sondern in der allseits bekannten "Bucht", NEU und OVP. Der Lieferumfang entspricht also zu 100% dem jenigen, wie er über Amazon auch vorzufinden wäre.

In meiner eigenen Kindheit hatte ich selber ein Playmobil Piratenschiff (Playmobil 3750), ist noch in dem Playmobil Produktarchiv zu bewundern. Diese nun gut 15 bis 20 Jahre alter Version ist dem aktuellen Playmobil Piraten Beuteschiff WEIT überlegen!

1) Das aktuelle Piratenschiff 5135 verfügt unter dem Kiel nur noch über 2 (!) Räder, die unter dem Rumpf im Heckbereich
angebracht werden. Das übliche und gewohnte Bugrad fällt hier schlicht weg! Stattdessen gibt es hier ab Werk einen Schleifpunkt!

Ich hätte hier zumindest das übliche Bugrad erwartet, wie es schon das Piratenschiff 3750 vor vielen Jahren hatte! Besser wäre
endlich mal ein um 360 Grad drehbares Bugrad gewesen, das wäre dann auf jeden Fall sogar eine Verbesserung gewesen!

So schleift der Bug in einer Tour über den Boden, wobei die Räder unter dem Heck deutlich kleiner geworden sind, als gewohnt. Auf
einem Teppich schleift damit der gesamte Rumpf, mehr oder weniger, über den Boden.

2) Früher war im Rumpf ein Bleichgewicht mit eingebaut (3750), der ab Werk mitgeliefert wurde. Nun kauft man das Bleigewicht EXTRA
dazu, denn sonst schwimmt das Schiff nicht! Die Produktbeschreibung ist hier schlicht falsch! Ja, das Schiff schwimmt aber NUR wenn
man noch das Extra Bleigewicht DAZUKAUFT. Ab Werk schwimmt es nicht(!), es kentert schlicht! Hier kann der Nachwuchs eine traurige
Überaschung erleben, beim ersten Badespaß mit dem Piratenschiff 5135. Das Bleigewicht wird nun auch außen, unter dem Rumpf
angebracht... wenn die ELtern das Gewicht zum baden nicht mehr auffinden, dann war es das auch erstmal mit dem Playmobil Badespaß.

3) Früher waren Teile, wie der Anker, der Haken für den Lastenkran etc. aus Metall. Heute ist es ultraleichtes Plastik! Bravo,
eine "tolle" Idee. Ein Ultra leichter Plastik Anker läßt sich ja viel besser runter lassen, als ein Anker aus Metall, mit passendem
Eigengewicht.

An dem fehlenden Eigengewicht krankt auch der Lastenkran. Dieser verfügt über einen Plastik Haken, der früher aus Metall war. Es
hängt ja nicht immer etwas am Haken, sonder steht vielleicht auch mal neben dem Schiff (?) um dort dann aufgenommen zu werden? Den
Lastenkran nur mit dem Plastik Haken runter zu lassen, ist kaum möglich. Ach ja, der Lastenkran ist eh zu kurz, da läßt sich neben
dem Schiff kaum etwas aufnehmen, da der Lastenkran schlicht nicht über die Bordwand hinaus ragt.

4) Die Kanonen... rollen auf dem Deck verloren hin und her. Hier gab es schon vor 20 Jahren Einbuchtungen auf Deck für die Räder der
Kanonen... nun nicht mehr. Auch jegliche andere Haltevorrichtung, wie es Playmobil bei dem Roten Korsarensegler 3900 noch
hinbekommen hat oder bereits bei dem Piratenschiff 3750 vorhanden waren, gibt es nicht!

5) Befestigung der Segel... diese sind im oberen Bereich bombig befestigt, keine Frage. Und unten? Da werden die Segel Links und
Rechts ganz einfach durch eine einzige Öffnung mit der unteren Halterung für das Segel verbunden. Schlicht "aufgespießt"... Klingt
simpel, hält simpel... und geht super leicht beim spielen immer wieder ab! Ich habe aus übrig gebliebenen Teilen der oberen
Segelbefestigung Teile umgearbeitet, um die Segel auch unten enstprechend befestigungen zu können und das dauerhaft und bei Bedarf
trotzdem noch wieder entfernbar.

6) Das vorderste Segel (das "Dreicksssegel") wird unten, zum Rumpf hin, nicht mehr mit Takelage befestigt, sondern durch einen relativ
starren Plastikhaken... der in einer runden Haltevorrichtung "eingehakt" wird. Hält nur leider dürftig und geht bereits ab, wenn man
das Schiff mäßig bewegt. Die Takelage wurde auch auf das aller Nötigste beschränkt. Das sieht dann mäßig aus, zumahl etliche
nicht mehr genutzt Befestigungsmöglichkeiten am Rumpf und an den Masten etc. "verloren" vorhanden sind.

7) Es fehlte ab Werk ein Kleinteil, das aber eh keine Funktion mehr hätte, da die Takelage eh nur noch dürftig vorhanden ist...

8) Ach ja, übrigens gab es früher (Playmobil 3750) mal zu großen Piratenschiffen auch noch mal ein Ruder Boot mit dazu, um nach dem Anlegen an einer Insel auch mal vom Schiff zur Insel rudern können... gibt es nicht mehr, muss man dazu kaufen. Ab Werk müssen die Piraten auf dem Piratenschiff ausharren und verhungern...

Das Playmobil Piratenschiff 5135 besticht durch schönes aussehen auf den ersten Blick und enttäuscht auf den zweiten Blick, wenn der Zusammenbau beendet ist und der Spielspass beginnen soll.

Die Playmobil Schiffe vor 15 bis 20 Jahren waren da besser! Ich bin da ehrlich gesagt sehr enntäuscht, als alter Fan der Marke Playmobil.

Der Zusammenbau des Schiffs gestaltet sich im übrigen recht gut und relativ schnell. Immerhin die Bauanleitungen sind noch zu verwenden...

Die aufgeführten Mängel lassen sich durch Austausch mit anderen Ersatzartikeln von Playmobil teils beseitigen, die Plastikteile, die eigentlich aus Metall sein sollten, kann man einzeln nachkaufen, zur Not in der "Bucht". So werde ich z.B: auch ein passendes Bleigewicht in den Rumpf einbauen, die Takelage erweitern etc.
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am 2. Januar 2012
Das Piraten-Beuteschiff bekam mein kleiner Neffe (4) zu Weihnachten. Das Schiff ist ein echter Brüller. Zum Einen regt es echt so richtig die Phantasie an, zum Anderen besitzt es zwei Kanonen auf Deck über die Kanonenkugeln (welche mittlerweile mit einem Stab versehen sind) abgeschossen werden können. Reichweite der Stabkanonenkugeln max. 2 - 3 Metter. Der zweite kleine Neffe (2,5) bekam das Gegenstück, das Rotröcke Schiffchen. Auch hier war eine Kanone an Deck welche feuern konnte. Und schwubs wurde das Wohnzimmer mal kurz zu Trafalgar :-). Wirklich super Spielzeugschiff.
Einziger Wehrmutstropfen: Einer der beiden Masten war nicht der Richtige. Hab übers Web bei Playmobil schon reklamiert. Mal schaun wie sich das gestaltet.

Kleiner Nachtrag: Auf meine Reklamation bei Playmobil per eMail in der Woche nach Weihnachten bekam ich prompt einen Tag später Antwort. Man bedauere es sehr das der falsche Masten im Paket war und wird umgehend den passenden Masten zusenden.
Eine Woche später war der Masten da :-).

Vielen, vielen Dank Playmobil!!! Seitdem befährt das Schiff die sieben Meere :-)))
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