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am 7. März 2015
Das erste Album von The Vaccines ist ein meist flottes, nie wirklich ausproduziertes Album, von meist rockigem Charakter. Oft sind die Songs kurz und auf den Punkt, klingen eher wie Demo-Aufnahmen und wirken dadurch lebendig in ihrer Art ("If you wanna") und auch die Titel, die etwas gediegener wirken, haben oft einige Sogwirkung ("Wetsuit"). Das Album klingt unverfälscht und nicht auf Marktfähigkeit konzipiert. Das erklärt wohl, weshalb The Vaccines nur in ihrer Heimat größeren Erfolg haben und bei uns noch immer als Geheimtipp gehandelt werden. Hier lohnt sich das Reinhören.
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am 23. März 2011
Unglaublich, was für ein Debüt! Gleich beim ersten Stück "Wreckin' Bar (Ra Ra Ra)" musste ich direkt an die Ramones denken; fast wie ihre Rock'n'Roll Highschool (mit dem kleinen Unterschied, dass The Vaccines damit einen noch kürzeren Song abfeuern, als damals die ,seligen` Ramones). 80 Sekunden, und alles ist gesagt...
Und mit voller Kraft geht es dann so weiter, schneller Independent-Pop-Rock, irgendwo zwischen den Strokes, den schon erwähnten Ramones und manchmal an 60s-Pop erinnernd, mit Gesangspartien, die schon fast in den Bereich der Beach Boys kommen. Speziell der Schlagzeuger müsste nach den Aufnahmen unter Muskelkater gelitten haben, er treibt das ganze Album unglaublich souverän voran.

Nun, die englische Presse hat die Band ja schon zu einem der nächsten ganz, ganz wichtigen Acts ernannt; und diesmal haben sie sogar Recht! Nach einer guten halben Stunde ist die Scheibe mit den 11 Stücken (plus einem gar nicht mal so versteckten Hidden-Track) durchgelaufen und man kann nicht anders, als gleich nochmal auf die Wiederholungstaste zu drücken.

Der Albumtitel fragt ja schon "What Did You Expect From The Vaccines?" Na ja, zumindest, dass es für ein paar Jahre anhält... (Vielleicht gibt es ja noch eine Impf-Auffrischung in den nächsten Jahren).
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am 16. Juni 2011
Viel reden, wenig sagen? Das kann man den Vaccines nun beileibe nicht vorwerfen, sie ziehen ihr Programm in einem halben Stündchen durch, allerdings einem sehr kurzweiligen. Ja, an die Ramones fühlt man sich teilweise erinnert, zumindest was die Songstruktur angeht. Der Gesang allerdings ist angenehm unrotzig und wirkt irgendwie erwachsen. Bei den etwas langsameren Stücken klingt das ein bisschen wie Fleet Foxes mit Bier statt Gras.
Bin jedenfalls sehr begeistert und höre das Album momentan täglich. Sobald die ersten Akkorde von Wreckin' Bar (Ra Ra Ra) - solche Titel MUSS man doch einfach lieben - erklingen, steigt die Laune. Und bleibt oben.
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Zunächst mal eine Feststellung: Schon lange hat mich ein Debütalbum nicht mehr so gepackt wie "What Did You Expect from the Vaccines?" von The Vaccines. Das erste Album der Band aus London zeichnet sich durch kurze, prägnante Songs aus, die gleichzeitig voller Esprit und Rock-Naivität stecken, dann aber auch den ganz großen Pop beschwören, wie es dann eben am besten doch die Musiker von der Insel können. Ich sach nur: Da bauen Gitarre und Gesang die dicke Wall of Sound auf und unten klöppelt ein Schlagzeuger munter drauflos. Diese Mischung aus dicke Hose und, böse gesagt, ein wenig Dilettantismus (ja, ich weiß, das ist verdammt übertrieben), gepaart mit mitreißenden Songs, die oft noch nicht mal die Drei-Minuten-Grenze packen, ist einfach stark.
Man muss die Debütsingle "Wreckin' Bar (Ra Ra Ra)" nicht wirklich gutfinden mit dem Kneipen-Mitgröhl-Refrain. Aber an "If You Wanna", der Schnoddrigkeit von "Norgaard", der Melancholie von "Post Break-Up Sex" und der Erhabenheit von "All In White" kommt man bei Jahresbestenlisten 2011, zumindest im Rock-Genre, nicht vorbei. Was für starke Nummern.
Da ist es dann auch egal, dass es gerade zum Abschluss mit dem Doppelpack "Family Friend" und dem Hiddentrack "Somebody Else's Child", die schwächsten Songs kommen. Nein, ich kann mich nur wiederholen: "What Did You Expect from the Vaccines?" ist ein erfrischendes, sehr gutes Rock-Debüt, vielleicht sogar das beste im Jahr 2011.
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am 3. September 2011
The Vaccines sind eigentlich eine altmodische Rock'n'Roll-Band. Aber: sie klingen 2011 total frisch, und selbst wenn sie eine Band der 60er, 70er, 80er oder 90er wären, würden sie in ihrem jeweiligen Jahrzehnt immer cool klingen. Rotzfrech und unverbrannt produzieren die Vaccines kurze und schmissige Up-Tempo Nummern, die tollen Melodien gehen sofort ins Ohr und erzeugen bei mir eine locker-leichte Stimmung. Endlich mal wieder ne Indie-Scheibe ohne fette Synthies, die leider etwas kurz ist, an der aber Indie/Rock'n'Roll-Fans definitiv viel Spaß haben werden. Ein Genuss!
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am 7. Dezember 2011
Über den fantastischen Radiosender 917xfm aus Hamburg kam ich auf die Band und somit das Album. "Post Break-Up Sex" und "Wreckin'Bar" spielen sie da ab und zu mal... das brachte mich zum Kauf des Albums, welches wirklich sehr toll ist.
Ja, es sind durchaus kurze Songs dabei, doch lieber kurz & knackig, als wenn Stücke zu sehr ausleiern!

Ich spreche eine absolute Kaufempfehlung aus!! Wer Rock mag, sollte hier unbedingt zuschlagen. Und da ich so begeistert bin, geht es Sonntag zum Konzert in den Knust Hamburg. Freu mich schon riesig!
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am 9. Juni 2012
.... alle schnörckellos und straight auf den Höhepunkt der Kurzweile gebracht. Nicht mehr und nicht weniger bietet dieses Debüt und löst damit beim Hörer einen wohligen Endorphinschauer aus!
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am 25. Dezember 2011
Das Debutalbum des Jahres kommt von der Londoner Band The Vaccines. Schon der Opener Wrecking Bar macht klar: ab geht's, wir sind jung, haben keine Zeit für Schnörkel 1-2-3 und schon wieder vorbei, in bester Ramones Manier. Neben Ramones muß man als Referenz dringend The Jesus & Mary Chain nennen, die anfangs auch mit kleinsten Mitteln coole Atmosphäre erzeugten, außerdem hat der Sänger eine ähnliche Stimmlage wie die Reids. Die Mehrheit der Songs ist um die 2 Minuten lang, die Hitsingle Post Break Up Sex beginnt gleich ohne Anlauf, nur selten hält die Geschwindigkeit inne, wie z.B. bei All In White, wobei deutlich wird, was für Potential in der Band steckt, die es erst seit 2010 gibt. Am Ende gibt es etwas Feedbacklärm bevor das Album mit einer schlichten Pianoballade als hidden Track ausklingt. Es darf befürchtet werden, daß von dieser jungen Band noch viel zu hören sein wird. L.P.
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am 26. Juli 2011
Unglaublich schnelles, geradlinieges Schlagzeug (Pete Robertson), grundsolider Bass (Arni Hjorvars) , donnernde Echo-Rifffs (Freddie Cowan) und der schorfe Gesang von Frontmann Justin James Hayward-Young. So stellt man sich Rock'n'Roll vor,so sollte er mal sein... Wollte Punk dieses früher ausdrücken? Die Vaccines blasen auf ihrem Debut Album alles aus dem Weg was sich ihnen in den Weg stellt. Laut, frech ! Die Ramones lassen grüßen und alles was man sich nach der Vorabsingle Wreckin' Bar (Ra Ra Ra)" und Blow It Up" von ihrem Erstlingswerk erhofft hat, wird hier nach "Strich und Faden" erfüllt.

Viele die zuerst mit ihnen konfrontiert werden, werden versuchen sie mit The Libertines zu vergleichen, dafür sind The Vaccines aber zu retro, zu verträumt, zu New Wave lastig, zu sehr Ramones. Die Band vereint vieles was derzeit als cool gilt und früher mal cool war. Anspieltipps ??? Hört die ganz Platte ! It's Rock 'n Roll !
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am 19. März 2011
Die renommierten Prognostiker von BBC haben die Vaccines auf Platz 3 der Sound of 2011 gewählt, eine Liste die jedes Jahr die Künstler nennt, denen der Durchbruch prophezeit wird. Und damit liegt die BBC genau richtig. The Vaccines sind Rock Žn Roll in Reinform, irgendwo zwischen 50er Jahre Doowop Melodien und Post Punk aus den 80ern aber dabei immer eigenständig. Auf jeden Fall mal reinhören, ich war beim ersten Hören begeistert!
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