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am 10. Juli 2013
Die Einbindung ist ja an sich kinderleicht. Geräte anschließen, DHCP im Router ist kein Problem und es werden auch jede Menge USB Geräte erkannt und sind funktionsfähig. Einzig die benötigte Software (USB Server) macht zumindest unter Windows XP Probleme bei der Installation und hängt sich einfach auf. Nach einigem Hin und Her die Windows 7 Software installiert und siehe da - alles funktioniert tadellos. Also für alle XP-User ... einfach die Win7 Software von der CD installieren und schon geht's. Nur drauf kommen muss man halt ;-)

Angesichts der ansonsten einwandfreien Funktion vier Sterne.
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am 23. November 2013
Das Gerät erfüllt exakt, was ich erhofft hatte!
Ein USB-Scanner hing bisher direkt an einem PC, so dass wir immer diesen PC starten mussten, um etwas einzuscannen. Das war nicht mehr zeitgemäß, spätestens seit in der Wohnung auch Netbooks per WLAN unterwegs sind. Also habe ich den Lanport 400 quasi als verlängertes USB-Kabel für alle Netzwerk-Clients installiert.
Die Installation verlief verblüffend einfach: Box an LAN, Strom und den Scanner, Software installiert, Software erkannte Box, Laptop erkannte neuen Scanner, fertig.

PLUS:
Extrem einfache Installation, man kann andere Benutzer per Klick bitten, das Gerät freizugeben.

MINUS:
Die Steuerungs-Software ist nicht davon abzubringen, sich zum automatischen Systemstart in die Registry zu verewigen. Ansich nicht schlimm, da man die Freigabe des Ports ja anfragen kann mit der Systemsoftware, aber was, wenn ein anderer Rechner gesperrt ist und der Besitzer abwesend?
Auch negativ fiel mir der integrierte DHCP-Client der Box auf: Es wurde spontan eine IP im lokalen Netz zugeordnet, abr eine spätere manuelle Zuweisung einer anderen IP am DHCP-Server überorderte die Box; ich musste also über die Steuerungs-Software sicherheitshalber den DHCP-Client deaktivieren und die IP manuell eintragen. (Immerhin fand die Software die Box auch mit ihrer APIPA-"Notfall-IP".)

Zu den verzweifelten Negativ-Bewertungen einiger Kunden hier kann ich nur sagen, dass es sich hier nicht um einen NAS-Server, Print-Server oder dergleichen handelt; es liegt völlig in der Natur dieses Gerätes, dass ein gleichzeitiger Zugriff mehrerer Benutzer nicht funktionieren kann. Das ist kein Mangel des Gerätes sondern einfach mangelnde Informationsbeschaffung vorm Kauf...
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am 31. Dezember 2013
Das Gerät mag für Massenspeicher nicht Schlecht sein oder zum Drucken im Netzwerk.
Fazit Habe das Gerät gekauft und Es erfüllt nicht meine Erwartungen Weil ich ein HP Multifunktionscenhter nicht optimal zum Laufen Bekomme.Es giebt probleme Beim Scannerdriver einbinden und Laden Will Ich über Netzwerk Scannen Findet er das Gerät nicht,Muss also immer erst Manuell den Scannerdriver Laden dann Scannprogramm Starten dann Klappt es. Zweitens Sollte ein Gerät auf Standby Schalten kann mann diese nicht Aufwecken zb. beim Drucken. Ich würde es wieder Zurück Schicken.Und Lieber auf die Neue Fritzbox von AVM zurückgreifen
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am 12. April 2013
will man mehrere Platten an ein Notebook anschließen so hat man mit dem Problem zu kämpfen, dass die Anzahl der USB Ports nicht ausreicht und dass man jedes Mal viele Stecker abstecken muss um das Gerät mitzunehmen.
2 Lösungsansätze: USB Hub (so ist wenigstens nur ein USB Port belegt) oder NAS (teuer und hängt durchgehend am Strom dafür ausfallsicher bei entsprechender RAID Konfiguration)
Ich habe mich für diese Zwischenlösung entschieden:
+ ansprechbar über LAN Port
+ guter Durchsatz (ca. 30MB/s) auch wenn man mehrere USB Ports gleichzeitig anspricht
+ gute Verarbeitung
+ schlanke Treiber Software
+ günstig
+ für beliebige Geräte (z.B. auch Drucker) geeignet
- spezielle Software muss auf jedem Rechner installiert werden um zugreifen zu können (leider gibt es für NDAS keine Windows Standard Treiber)
- kein direkter Zugriff von nicht Windows Rechnern möglich (nur via PC und Netzwerk Share)
- über USB Emulation kann immer nur ein PC die Platte mounten (via Netzwerk Share natürlich beliebig viele)
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am 11. April 2012
Meine Peripheriegeräte sind sämtlich über einen Switch via Ethernet angebunden, nur eben noch nicht mein sehr alter Flachbett Scanner HP 3670. Um auch ihn meinem PC und meinen Nobebooks verfügbar zu machen habe ich mir diesen USB Lanport gekauft. Und, es klappt perfekt:

- Einfache Installation des Gerätes selbst
- Einfache Installation der Treibersoftware von der beiliegenden Mini-CD

Danach steht unter Windows 7 (64bit) ein "USB-Server" bereit, über den die Geräte dem jeweiligen Computer zur Verfügung gestellt werden können und auch gleich mit bestimmten Anwendungen verknüpf werden können, sobald das jeweilige Gerät über den Lanport freigegeben wurde; was bei meinem Scanner sehr praktisch ist, so öffnet sich auch gleich die von mir verwendete Software zum Erstellen und Bearbeiten der Scans.

Ich habe den LANPort mit meinem betagten HP Scanner getestet und mit einer externen USB-Festplatte. Beide Geräte werden einfwandfrei erkannt.

Kurzum: Der LANPort funktioniert problemlos, ist unkompliziert in der Handhabung und tut das was ich erwartet habe. Dafür gibt's 5 Sterne.

Einen Stern ziehe ich ab, weil es keine Aufstell- oder Befestigungsmöglichkeiten gibt. Mit dem (immer) sperrigen Ethernet-Kabel, dem Stromkabel und bis zu vier USB-Kabeln ist das eine sehr wacklige Angelegenheit. Ich werde ihn wohl mit doppelseitigem Klebeband neben meinen Ethernet-Switch (der an Schrauben unter der Tischplatte hängt) kleben.
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am 1. April 2013
Positiv:
- Gute Anschlussmöglichkeiten für "Standardgeräte". Ein Canon-Tintenstrahler sowie ein Karten-Lesegerät wurden problemlos erkannt, ähnlich dürfte es sich auch mit Datenträgern (noch nicht getestet) verhalten.

Negativ:
- Treiber in mehreren Versionen für jeweils Win7 verfügbar, wobei unklar bleibt, welcher passend bzw der neuste ist. Die Versionsnummer der Win8-Version ist niedriger als die formal nur bis Win7 einsetzbare Version. Diese (neuere) Version kann in Win8 im Kompatibilitätsmodus betrieben werden (das muss man allerdings selbst herausfinden).
- In Zusammenarbeit mit einem Canon-Scanner (Lide 210) funktioniert das Gerät nicht; nach Kopplung an den Scanner erscheint eine Bluescreen-Fehlermeldung mit einer Ausnahmefehlermeldung des Treibers.
- Die USB-Schnittstelle eines Dell-Bildschirms (2 zusätzliche USB-Ports sowie div Kartenleser) wird nicht unterstützt.

Die Qualität erscheint auf den ersten Blick gut und ich werde das Gerät zur Unterstützung der o.g. Devices behalten. Es besteht allerdings noch einiger Verbesserungsbedarf hinsichtlich der eingesetzten Software.
Preis-/Leistung und Gesamteindruck daher eher nur mittelprächtig ...
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am 1. Juni 2014
Unter Windows XP ist die Verwendung von einem Drucker an dem Lanport von mehreren Rechnern aus kein Problem. Aber als ich auf Windows 8.1 (Support für WinXP Professional lief aus und wer kauft heute noch Win7) wechseln musste und der USB-Server für den Lanport auf die neueste Version aktualisiert wurde (ja, ist von der Hersteller-Seite entnommen worden) druckt mein Drucker leider ab der zweiten Seite immer wieder die Hälfte und wirft das Blatt aus und versucht es wieder... und wieder.... wieder....... . Jetzt habe ich den Drucker wieder am Hauptrechner und arbeite über Freigaben und muss dazu extra den Hauptrechner einschalten. So besteht kein Problem mehr mit dem Drucken.
Schade eigentlich. Aber jetzt, nach einem Jahr, liegt der Lanport 400 in der Ecke. Und das Geld war umsonst.
2 Sterne gib es da er unter Windows XP einwandfrei lief. Die Installation der Software war unter Windows XP auch kein Problem. Unter Windows 8.1 musste ich diverse Male installieren und deinstallieren. Leider muss der Rechner beim entfernen auch zwei Mal booten..... Warum?!
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am 20. November 2012
Eine tolle Notlösung wenn man nicht mehrere Hundert EURO für ein komplettes NAS ausgeben möchte/kann.
Unsere ext. Festplatte war bisher an einer Fritz.Box angeschlossen. Da TElekom damit offensichtlich
nicht umgehen kann, musste ein Telekom Router ans Netz. Dieser hat aber keinen Anschluss für eine
externe USB Verbindung. Um meiner Frau weiter die Möglichkeit zu geben, zwischen Ihrem Tisch-PC und
dem LAPTOP Daten auszutauschen, musst also eine Schnellösung her. Dieses kleine Gerät war völlig
unkompliziert ins Netzwerk zu bringen, und mit der enthaltenen Mini-CD war auf Wind...7 die Installation
ruck-zuck erledigt. Funktion, direkt da, fast selbsterklärend. Für Netzwerk-Freaks wie mich:
Selbst das umadressieren wenn man nicht DHCP nutzen will, total einfach, funktioniert.
Etwas Probleme machte das nun unter Win...XP. Selbst nach einer Aktualisierung auf SP3 wurde zwar der
Server in seinem Programm angezeigt, sowie ein angeschlossenes USB-Gerät, ein Datenaustausch funktionierte
jedoch nicht.
Mit Hilfe des Supports konnte das Problem auf eine zu strenge Firewalleinstellung eingegrentzt werden.
FAZIT:
PRO:
Sehr einfacher Anschluss ins Netzwerk, Sehr einfache Installation der nötigen Software,
grösstenteils Intuitive Handhabung, lesen des Handbuchs ist dennoch wichtig, weil wichtige
Hinweise darin stehn.
KONTRA:
Es kann immer nur ein Rechner aktiv auf angeschlossene Geräte zugreifen, wenn mehrere Rechner
davon Gebrauch machen möchten, MUSS immer einer Abmelden, bevor der nächste Anmelden kann.
Keinerlei LINUX-Support oder Funktion!! Das ist nicht mehr Zeitgemäß.
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am 10. März 2015
An sich ja eine gute Idee!
Und es wäre auch genau das gewesen, was ich in meinem Netzwerk brauche....
Aber leider hat es in meiner Netzwerkkonfiguration einen gewaltigen Haken:
Das Gerät funktioniert zwar und stellt über mein LAN einen USB-Server zur Verfügung.
Wenn ich den Computer aber runterfahre, bzw. das Gerät eine Weile nicht benutze, verschwindet es aus dem Netzwerk...
Die installierte Software ist dann auch nicht mehr in der Lage, den USB-Lanport zu finden!

Es hilft dann nur, das Gerät neu zu starten in dem man es stromlos macht.
Das kann ja nicht Sinn der Sache sein!

Ich hab ein Firmware-Update gemacht und die neueste Software-Version installiert.
Leider mit dem gleichen Ergebnis.

Der USB-Lanport funktioniert nur sporadisch und unzuverlässig.

Schade
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am 27. März 2013
Auf der Suche nach einer Möglichkeit meine Daten zu zentralisieren, bin ich auf den USB Server gestossen.
Er wurde prompt geliefert und arbeitet zuverlässig, mittlerweile hängen 4 Festplatten dran und ich habe von jedem Rechner aus direkten Zugriff auf alle meine Daten.
Der USB-Server ist eine sehr gute Alternative zu einem NAS-Laufwerk und schont den Geldbeutel.
Da man auch mehrere USB-Server an einem Router anschließen kann, ist das System ausbaufähig.
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