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am 23. November 2013
Das Gerät erfüllt exakt, was ich erhofft hatte!
Ein USB-Scanner hing bisher direkt an einem PC, so dass wir immer diesen PC starten mussten, um etwas einzuscannen. Das war nicht mehr zeitgemäß, spätestens seit in der Wohnung auch Netbooks per WLAN unterwegs sind. Also habe ich den Lanport 400 quasi als verlängertes USB-Kabel für alle Netzwerk-Clients installiert.
Die Installation verlief verblüffend einfach: Box an LAN, Strom und den Scanner, Software installiert, Software erkannte Box, Laptop erkannte neuen Scanner, fertig.

PLUS:
Extrem einfache Installation, man kann andere Benutzer per Klick bitten, das Gerät freizugeben.

MINUS:
Die Steuerungs-Software ist nicht davon abzubringen, sich zum automatischen Systemstart in die Registry zu verewigen. Ansich nicht schlimm, da man die Freigabe des Ports ja anfragen kann mit der Systemsoftware, aber was, wenn ein anderer Rechner gesperrt ist und der Besitzer abwesend?
Auch negativ fiel mir der integrierte DHCP-Client der Box auf: Es wurde spontan eine IP im lokalen Netz zugeordnet, abr eine spätere manuelle Zuweisung einer anderen IP am DHCP-Server überorderte die Box; ich musste also über die Steuerungs-Software sicherheitshalber den DHCP-Client deaktivieren und die IP manuell eintragen. (Immerhin fand die Software die Box auch mit ihrer APIPA-"Notfall-IP".)

Zu den verzweifelten Negativ-Bewertungen einiger Kunden hier kann ich nur sagen, dass es sich hier nicht um einen NAS-Server, Print-Server oder dergleichen handelt; es liegt völlig in der Natur dieses Gerätes, dass ein gleichzeitiger Zugriff mehrerer Benutzer nicht funktionieren kann. Das ist kein Mangel des Gerätes sondern einfach mangelnde Informationsbeschaffung vorm Kauf...
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am 12. April 2013
will man mehrere Platten an ein Notebook anschließen so hat man mit dem Problem zu kämpfen, dass die Anzahl der USB Ports nicht ausreicht und dass man jedes Mal viele Stecker abstecken muss um das Gerät mitzunehmen.
2 Lösungsansätze: USB Hub (so ist wenigstens nur ein USB Port belegt) oder NAS (teuer und hängt durchgehend am Strom dafür ausfallsicher bei entsprechender RAID Konfiguration)
Ich habe mich für diese Zwischenlösung entschieden:
+ ansprechbar über LAN Port
+ guter Durchsatz (ca. 30MB/s) auch wenn man mehrere USB Ports gleichzeitig anspricht
+ gute Verarbeitung
+ schlanke Treiber Software
+ günstig
+ für beliebige Geräte (z.B. auch Drucker) geeignet
- spezielle Software muss auf jedem Rechner installiert werden um zugreifen zu können (leider gibt es für NDAS keine Windows Standard Treiber)
- kein direkter Zugriff von nicht Windows Rechnern möglich (nur via PC und Netzwerk Share)
- über USB Emulation kann immer nur ein PC die Platte mounten (via Netzwerk Share natürlich beliebig viele)
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am 10. März 2015
An sich ja eine gute Idee!
Und es wäre auch genau das gewesen, was ich in meinem Netzwerk brauche....
Aber leider hat es in meiner Netzwerkkonfiguration einen gewaltigen Haken:
Das Gerät funktioniert zwar und stellt über mein LAN einen USB-Server zur Verfügung.
Wenn ich den Computer aber runterfahre, bzw. das Gerät eine Weile nicht benutze, verschwindet es aus dem Netzwerk...
Die installierte Software ist dann auch nicht mehr in der Lage, den USB-Lanport zu finden!

Es hilft dann nur, das Gerät neu zu starten in dem man es stromlos macht.
Das kann ja nicht Sinn der Sache sein!

Ich hab ein Firmware-Update gemacht und die neueste Software-Version installiert.
Leider mit dem gleichen Ergebnis.

Der USB-Lanport funktioniert nur sporadisch und unzuverlässig.

Schade
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am 11. April 2012
Meine Peripheriegeräte sind sämtlich über einen Switch via Ethernet angebunden, nur eben noch nicht mein sehr alter Flachbett Scanner HP 3670. Um auch ihn meinem PC und meinen Nobebooks verfügbar zu machen habe ich mir diesen USB Lanport gekauft. Und, es klappt perfekt:

- Einfache Installation des Gerätes selbst
- Einfache Installation der Treibersoftware von der beiliegenden Mini-CD

Danach steht unter Windows 7 (64bit) ein "USB-Server" bereit, über den die Geräte dem jeweiligen Computer zur Verfügung gestellt werden können und auch gleich mit bestimmten Anwendungen verknüpf werden können, sobald das jeweilige Gerät über den Lanport freigegeben wurde; was bei meinem Scanner sehr praktisch ist, so öffnet sich auch gleich die von mir verwendete Software zum Erstellen und Bearbeiten der Scans.

Ich habe den LANPort mit meinem betagten HP Scanner getestet und mit einer externen USB-Festplatte. Beide Geräte werden einfwandfrei erkannt.

Kurzum: Der LANPort funktioniert problemlos, ist unkompliziert in der Handhabung und tut das was ich erwartet habe. Dafür gibt's 5 Sterne.

Einen Stern ziehe ich ab, weil es keine Aufstell- oder Befestigungsmöglichkeiten gibt. Mit dem (immer) sperrigen Ethernet-Kabel, dem Stromkabel und bis zu vier USB-Kabeln ist das eine sehr wacklige Angelegenheit. Ich werde ihn wohl mit doppelseitigem Klebeband neben meinen Ethernet-Switch (der an Schrauben unter der Tischplatte hängt) kleben.
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am 20. November 2012
Eine tolle Notlösung wenn man nicht mehrere Hundert EURO für ein komplettes NAS ausgeben möchte/kann.
Unsere ext. Festplatte war bisher an einer Fritz.Box angeschlossen. Da TElekom damit offensichtlich
nicht umgehen kann, musste ein Telekom Router ans Netz. Dieser hat aber keinen Anschluss für eine
externe USB Verbindung. Um meiner Frau weiter die Möglichkeit zu geben, zwischen Ihrem Tisch-PC und
dem LAPTOP Daten auszutauschen, musst also eine Schnellösung her. Dieses kleine Gerät war völlig
unkompliziert ins Netzwerk zu bringen, und mit der enthaltenen Mini-CD war auf Wind...7 die Installation
ruck-zuck erledigt. Funktion, direkt da, fast selbsterklärend. Für Netzwerk-Freaks wie mich:
Selbst das umadressieren wenn man nicht DHCP nutzen will, total einfach, funktioniert.
Etwas Probleme machte das nun unter Win...XP. Selbst nach einer Aktualisierung auf SP3 wurde zwar der
Server in seinem Programm angezeigt, sowie ein angeschlossenes USB-Gerät, ein Datenaustausch funktionierte
jedoch nicht.
Mit Hilfe des Supports konnte das Problem auf eine zu strenge Firewalleinstellung eingegrentzt werden.
FAZIT:
PRO:
Sehr einfacher Anschluss ins Netzwerk, Sehr einfache Installation der nötigen Software,
grösstenteils Intuitive Handhabung, lesen des Handbuchs ist dennoch wichtig, weil wichtige
Hinweise darin stehn.
KONTRA:
Es kann immer nur ein Rechner aktiv auf angeschlossene Geräte zugreifen, wenn mehrere Rechner
davon Gebrauch machen möchten, MUSS immer einer Abmelden, bevor der nächste Anmelden kann.
Keinerlei LINUX-Support oder Funktion!! Das ist nicht mehr Zeitgemäß.
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am 2. Mai 2013
Hallo,

man liest hier viel darüber, dass der Betrieb von Festplatten, Scannern, Druckern, etc. gut funktioniert. Das kann ich auch bestätigen.

Aber wie sieht es aus, mit USB-TV-Karten, Soundkarten, und ähnlichem? Ich habe dazu wenig gefunden und dachte mir: Riskieren geht über Studieren... und gekauft. Das habe ich getestet:

Terratec Skystar USB 2 HD: Keine Chance! Es gibt immer einen Bluescreen beim öffnen des DVB-Viewers

Hauppauge HD-PVR: Geht prima. Genau so, als hätte man es direkt angeschlossen

Externe Tastatur mit Trackpoint: Geht auch ohne Probleme.

Creative X-Fi Surround 5.1 / 5.1 Pro: Ja, wir haben beide Soundkarten und weil es mein Ziel war, eine davon über Netzwerk zu betreiben, wird das hier jetzt etwas ausführlicher:
Zunächst einmal ist zu sagen, dass diese Soundkarten so ihre Eigenarten haben. Zum Beispiel wird die Verbindung anscheinend nach dem Verbinden sofort wieder getrennt und die Karte wird dann neu erkannt. Dann kann man in den Einstellungen für die Soundkarten auswählen, ob USB 1.1 oder 2.0 (Was aber nie einen Unterschied gemacht hat). Am Anfang ging erst mal gar nichts: Sound lies sich nicht abspielen, Bluescreens beim Verbinden und Trennen der Soundkarte... Aber ich habe nicht aufgegeben und nach einigen Versuchen habe ich es hinbekommen, dass die X-Fi Pro zuverlässig erkannt und verwendet werden konnte. Jedoch gab es regelmäßig Aussetzer und Knarren im Klang. Sonst ging eigentlich alles: Surround, EAX, sogar die Fernbedienung. Manchmal leider noch Bluescreens beim öffnen von Audioanwendungen oder beim Trennen des Gerätes. Das Knarren war nicht wegzubekommen - klang für mich eindeutig nach einem zu kleinen Buffer. Die Soundkarte verwendet anscheinend einen möglichst kleinen hardwareseitigen Buffer, um die Verzögerung zu minimieren und dieser wird dann schneller abgespielt, als neue Pakete über Netzwerk eintreffen... Ich habe also beim Support von Creative gefragt, ob man nicht die Buffergröße manuell verstellen könnte oder es alternative Treiber gibt; und beim Support von Sharkoon, ob man nicht die Packetgröße verkleinern könnte. Von Creative kam nur "Geht nicht" zurück - eben sehr kreativ.
Aber bei Sharkoon hat man sich Mühe gegeben und den Hersteller des Chips (Elitesilicon) benachrichtigt. Auf ein Firmenwareupdate warte ich da wohl vergeblich - anscheinend ist das dafür zu sehr ein Nischenprodukt. Lieder gibt es nicht die Möglichkeit, Einstellungen, die nicht von dem mitgelieferten Programm angeboten werden, zu machen. Also nichts mit INIs oder Registry-Keys. Also es bleibt dabei: Die Soundkarten sind eher inkompatibel.

In den Einstellungen des Servers gibt es die Möglichkeit, bestimmte Geräte oder Ports automatisch zu verbinden. Für Geräte geht das gut, die Einstellungen für Ports wurden aber immer wieder vergessen. Auch kann man den Server mit einem Passwort versehen. Dieses Schützt aber nur die Einstellungen, aber anscheinend kann sich trotzdem jeder mit angeschlossenen Geräten verbinden. Ich vermisse irgendwie eine Einstellung, die den Server nur noch für einen PC freischaltet und das dann komplett, also man verbindet sich und dann hat nur dieser PC Zugriff, so, als hätte man einen USB-Switch angeschlossen. Das hätte vielleicht manche Probleme mit den Soundkarten behoben. Auch habe ich festgestellt, dass die Verbindung nicht sofort getrennt wird, wenn man das Netzwerkkabel zieht. Anwendungen, die auf ein USB-Gerät zugreifen frieren dann ein und man riskiert wieder einen Bluescreen.

Weil meine Anforderungen doch sehr exotisch waren, gebe ich trotzdem 4 Sterne. Jemand müsste eine Liste mit kompatiblen und inkompatiblen Geräten veröffentlichen. Ich war ja auch sehr skeptisch, ob man "Multimedia-Geräte" überhaupt über Netzwerk ansteuern kann, aber die HD-PVR beweist: Es geht!
Aber ohne die Soundkarte macht das für mich leider keinen Sinn und ich muss das Gerät wohl zurückgeben :-(
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am 27. November 2015
Ich hatte erst ein defektes Gerät erhalten. Die Verbindung zu meinen dort angeschloss nen externen Festplatten ist ständig abgebrochen. Der Support hat schnell reagiert und mir ein Austauschgerät geschickt. Das funktioniert einwandfrei. Ich habe einen Scanner und mehrere externe Festplatten damit ins Netzwerk eingebunden.
Es funktioniert, wobei das kopieren großer Dateien auf die Festplatte nicht atemberaubend schnell ist. Ein NAS kann diese Lösung nicht ersetzen. Wer aber gelegentlich auf seine Fotos auf einer externen HDD zugreifen will oder Darein sichern möchte, wird dieses Gerät zu schätzen wissen. Wenn man nicht gerade Filme darüber laufenlassen will, reicht die Geschwindigkeit aus. Ich habe auch schon ein 20GB Laufwerksimage darüber verschoben. Dauert etwas, aber funktioniert.
Für dir Einbindung einfacher USB Drucker oder Scanner ist dieses Teil einfach perfekt.
Wer also auf die Netzwerkfunktion Wert legt, aber große Dateien nur gelegentlich darüber verschieben will, wie für den ist dieses Teil wirklich ein Tipp.
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am 26. Juni 2015
+ Setup funktionierte bei mir einwandfrei
+ Ist jetzt auch seit mehreren Monaten bei mir im Einsatz.
- Hängt sich alle paar Wochen auf und muss dann vom Netz getrennt werden
- Verweigert Firmwareupdate über Sharkoon SW
- Sharkoon SW am PC läuft Amok (ständige Popups), wenn der Server mal wieder spinnt
- Geschwindigkeit ist mit 18MB/s für ein GB-Lan Gerät etwas Mau. Lies sich auch durch parallelen Zugriff auf die angeschlossenen Geräte nicht erhöhen.
+ Ansonsten bin ich für den Preis zufrieden.

Edit: Nach knapp einem Jahr hat sich das Progblem mit den Sporadischen Hängern gehäuft. Jetzt tritt es 1x täglich auf und ist somit nicht mehr für meinen Zweck geeignet. Produkt ging zurück.
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am 4. September 2015
Die Bedienung ist anhand der Beschreibung nicht ohne weiteres möglich und setzt erweiterte Kenntnisse in der Geräteeinbindung (unter WIN7 x64) voraus. Die mitgelieferte Software ist meines Erachtens untauglich und völlig unflexibel. Die Einbindung von mehreren Sharkoon RAID-Boxen scheiterte komplett. Dafür war die Box gedacht.
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am 1. Juni 2014
Unter Windows XP ist die Verwendung von einem Drucker an dem Lanport von mehreren Rechnern aus kein Problem. Aber als ich auf Windows 8.1 (Support für WinXP Professional lief aus und wer kauft heute noch Win7) wechseln musste und der USB-Server für den Lanport auf die neueste Version aktualisiert wurde (ja, ist von der Hersteller-Seite entnommen worden) druckt mein Drucker leider ab der zweiten Seite immer wieder die Hälfte und wirft das Blatt aus und versucht es wieder... und wieder.... wieder....... . Jetzt habe ich den Drucker wieder am Hauptrechner und arbeite über Freigaben und muss dazu extra den Hauptrechner einschalten. So besteht kein Problem mehr mit dem Drucken.
Schade eigentlich. Aber jetzt, nach einem Jahr, liegt der Lanport 400 in der Ecke. Und das Geld war umsonst.
2 Sterne gib es da er unter Windows XP einwandfrei lief. Die Installation der Software war unter Windows XP auch kein Problem. Unter Windows 8.1 musste ich diverse Male installieren und deinstallieren. Leider muss der Rechner beim entfernen auch zwei Mal booten..... Warum?!
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