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am 19. Mai 2011
Der schwarze Kater des berühmten Grusel-Autoren Edgar Allan Poe ist nicht nur eine spannende Kurzgeschichte, sondern bildet auch den Stoff, auf dem dieses wunderschöne Wimmelbild-Abenteuer basiert. Eingebettet in die packende und bis zum Ende spannende und mysteriöse Storyline um die verschwundene Sarah sind hier zum einen mehrere klassische Wimmelbilder, primär jedoch anderweitige Knobelaufgaben und Rätsel, die immer öfter an ein richtiges Adventure erinnern. Mit einem solchen kann das Spiel in Punkto Grafik und Bewegungsfreiheit natürlich noch nicht mithalten, aber wenn es um die erforderliche Cleverness, um die Herausforderung bei den Rätseln geht, dann wird dieses Spiel auch so manchen Adventure-Fan so richtig fordern. So müssen überall verschiedene Objekte eingesammelt, miteinander kombiniert und an andere Stelle sinnvoll (und vor allem logisch!) wieder eingesetzt werden. Dafür muss man des öfteren mehr als nur einen Bildschirm wechseln. Oft geht es quer über das Anwesen, auf dem die Geschichte spielt, über mehrere Etagen der Villa und eine Vielzahl von Orten, die man zunächst gar nicht vermuten würde. Dieses Spiel kann sich wirklich sehen lassen - und
wer, wie ich, auf Spiele das Knobel-Genres steht, oder wer sich für angenehm schaurige Adventure-Geschichten interessiert, dem kann ich dieses Spiel nur empfehlen, denn es bietet viel, sehr viel mehr als ein durchschnittliches Spiel des Wimmelbild-Genres. Dieses Spiel ist eine Perle, wenn auch eine dunkle und spannende. ;-) Die Grafiken sind, dies sei noch erwähnt, super, die Zwischensequenzen schön gezeichnet und erzählt, die Herausforderungen stets knackig aber fair und logisch, der Sound passt stets zum Szenario und der Einfluss der Adventure-Elemente in dieses Spiel ist regelrecht vorbildlich. Ich hatte lange nicht mehr soviel und vor allem so lange Spaß mit einem Wimmelbild-Game!
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am 17. Juni 2011
Handlung/Spieldesign

Die Geschichte ist (sehr!) frei nach der bekannten Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe inszeniert worden. Dabei kreuzt der schwarze Kater immer wieder den Weg des Ermittelnden und führt zu neuen Orten und Rätseln. Der Spieler übernimmt die Rolle des Detektives und macht sich sukzessive daran, das Anwesen zu untersuchen und Beweise zu sammeln. Dabei darf der Spieler sich frei in der "Welt" bewegen, was für ein Wimmelbildabenteuer eine außergewöhnliche Bewegungsfreiheit darstellt. Es liegt also eine Mischung aus einem (minimalen) Adventure, den Wimmelbildern und einigen Rätseln vor.
Der Adventure-Effekt begründet sich darin, dass dem Spieler - wortwörtlich - alle Türen offen stehen. Ein einmal betrachteter Raum kann durchaus des Öfteren besucht werden, was im weiteren Spielverlauf auch immer wieder nötig wird, um den Fall zu lösen. Hierbei müssen Objekte gefunden, erstellt oder erspielt werden. Vom simplen Zusammensetzen von Gegenständen über unterhaltsame Denkaufgaben bis hin zum Waschen der Wäsche findet sich alles in der Story wieder. Obwohl das Spiel als Wimmelbildspiel bezeichnet wird, treten diese Bilder stark in den Hintergrund. Das Spiel punktet mit einer guten Storyline, den vielen (Adventure-)Rätseln und eben den Wimmelbildern, welche grafisch top und spielerisch auch anspruchsvoll, aber nicht unlösbar sind.

Der Spielverlauf gestaltet sich recht logisch. Durch die begrenzten Möglichkeiten gibt es nur wenige Optionen für die einzelnen Rätsel, so dass nach einigen Minuten meist der richtige Einfall vorhanden ist. Von den kleinen unlogischen Belohnungen, dass beispielsweise in einem eben noch gewaschenem Wandteppich ein wertvolles Objekt liegt, ist abzusehen, da der Spielspaß dadurch nicht getrübt wird. In einigen wenigen Situationen liegt die Lösung sogar offen vor dem Spieler, nur wird sie nicht sofort erkannt. Beispielsweise müssen ein Messer und ein Stock mit Hilfe eines Fadens verbunden werden, dabei spielt die Reihenfolge aber eine große Rolle, was (anfangs) zu Irritationen führen kann.

Einen großen Pluspunkt erreicht das Spiel durch seine Spielzeit. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten dieses Genres benötigt auch der erfahrene Spieler mehr als nur einen (Vor-)Abend, um diesen Fall zu lösen.

Grafik/Sound/Steuerung

Die Grafik des Spiels stellt sämtliche bisherigen Wimmelbildspiele dieses Jahres in den Schatten. Die gezeichneten Bilder und Räume haben Stil und erzeugen eine angenehme Spielatmosphäre. Die (Wimmel-)Bilder sind dem Thema entsprechend schaurig-schön, jedoch sehr liebevoll inszeniert worden. Es macht Spaß die Details zu entdecken und sich in den Wimmelspielen zu verlieren - top!
Das Spiel bietet auch musikalisch eine angenehme Basis. Der "atemberaubende Soundtrack", welcher angepriesen wird, hält sich derweil in Grenzen. Die ruhigen Musikstücke verrichten dezent ihre Arbeit im Hintergrund und wirken weder aufdringlich noch fesselnd.

Insgesamt ist "Der schwarze Kater" ein rundum gelungenes Wimmelbildspiel, welches mit einer guten Mischung aus Story, Adventure-, Rätseln- und Wimmelbildelementen überzeugt, auch wenn sie die Umsetzung nicht allzu sehr an die literarische Vorlage von Poe hält. Zugreifen und Spaß haben!
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am 15. April 2011
Das ist das erste Spiel, welches ich nicht an einem Abend durchspielen konnte. (Was nicht heißen soll, dass andere das nicht schaffen!) Wenn ich meinte, ich hätte es durch, öffneten sich immer wieder neue wunderschöne atmosphärische Räume und Örtlichkeiten mit neuen herausfordernden Rätseln.
Die Grafik ist überzeugend, sie wirkt sehr realistisch und man vergisst beim Spielen, dass es nur gezeichnet ist.
Es wechseln sich detailreiche Wimmelbildszenen, vielfältige Gegenstandskombinatorik nach "Escape the room"-Manier unter anderem mit schönschaurigen Zwischensequenzen und (gottseidank) kurzen Dialogen ab. Also, es wird nie langweilig!!
Auf dem Cover steht: "Atemberaubender Soundtrack". Ja, nur leider wiederholt der sich dauernd. Er wechselt nur zwischen Wimmelbildmodus und Abenteuermodus. Habe ihn nach einiger Zeit ganz leise gestellt.
Mein Fazit: ich kann dieses Spiel nur wärmstens weiterempfehlen! Stundenlanger Wimmelbild-Adventure-Spaß ist garantiert!
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am 6. Mai 2012
Nachdem ich nun schon "Dark Tales: Das vorzeitige Begräbnis von Edgar Allan Poe" gespielt hatte, konnte ich es kaum erwarten, auch "Der schwarze Kater" zu spielen. Ich habe es mir gleich bestellt und sofort mit dem Spielen angefangen.

Die Installation verlief - wie auch bei "Das vorzeitige Begräbnis" - schnell und problemlos. Die Grafik ist ebenfalls wieder wundervoll und mit tollen Details ausgeschmückt. Besonders Pluto finde ich toll gestaltet.
Das Spiel lässt sich leicht begreifen und gut spielen, und besonders die Wimmelbildszenen machen viel Spaß. Die Minispiele waren teils wirklich schwierig, aber man hat ja die Option "Rätsel lösen", was im Notfall weiterhilft und dafür sorgt, dass man nicht hängen bleibt.
Die Story insgesamt ist toll ausgearbeitet, und auch wenn man die Geschichte von Edgar Allan Poe bereits kennt, bereitet dieses Spiel viel Spaß und birgt überraschende Wendungen.

FAZIT: Tolles Computerspiel mit großem Spaßfaktor in malerischer Landschaft, die einen absolut mitreißt - was will man mehr! Nur das ein oder andere Minispiel fand ich doch sehr schwer zu knacken, aber ich schätze, je öfter man das Spiel spielt, umso besser wird man darin. Denn eins ist klar: Das Spiel kann man ohne Weiteres öfter spielen, ohne dass es langweilig wird!
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am 9. Juli 2011
Ich hab das Spiel voller Vorfreude gestartet, aber als ich dann im Schlafzimmer ankam und dieses Minnigame mit den Blumen, über die man hüpft bis nur mehr eine da ist, spielen wollte, war es aus. Ich bekam eine Virusmeldung: Virusname "Exploit.JS.Pdfka" Mein System sicherte und löschte und von da an gings ab diesem Punkt nicht mehr weiter. Neuerliches Installieren brachte nichts weil diese Datei immer wieder als Virus erkannt, gelöscht und somit das Spiel vorbei war.
In diesem Zusammenhang gleich eine Frage: Vielleicht erkennt mein V-Programm die Datei falsch. Nach Rescherschen im Netz gibt es zwar einen Virus mit diesem Namen aber keinerlei Beschreibung dazu. Sollte ich mich trauen diese Datei nicht zu löschen und es einfach darauf ankommen lassen. Kann mir auch nicht vorstellen dass auf einer CD ein Virus mitgebrannt worden ist, denn sonst hätten mehr Leute dieses Problem!
Ich finde es Schade, würde es sehr gern zu Ende spielen. Deshalb für das Spiel trotzdem 5 Sterne!
Vielleicht hat ja jemand einen Tip für mich.
Gruß
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am 22. Juli 2012
Das Spiel wäre gut, würde es bessere Tipps und Hinweise haben: Im Garten angekommen, geht es nicht weiter. Hatte es drei Mal begonnen und blieb immer bei der selben Stelle hängen. Weitere Tipps gäbe es nur in der Volledition, was soll das. Nun, es ist dann halt so, dass man solche Spiele nicht mehr kauft, was haben die dann für einen Sinn?
Auch im Haus geht das nicht mehr weiter weil das wohl am Garten liegt. Tipps: Da geht das wohl nicht weiter, ein Baum liegtim Weg oder, da ist das Tor verschlossen, es muss einen Umweg geben. Dort angekommen findet man wohl etwas, dann geht das aber leider nicht weiter.
Ich mache solche Spiele gerne für die Entspannung, ärgere mich dann aber, weil das nicht weiter geht. Gleichzeitig kaufte ich ein anderes, das ich bis zum Ende durch spielen konnte, geht doch!
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am 29. Dezember 2013
Nettes Spiel, aber meine Frau war nach wenigen Stunden fertig damit.
Da könnte etwas mehr Spaß drin sein - es sei denn meine Frau ist
Sherlock Holmes persönlich, dass sie das so schnell gelöst hat.
Spiel selber hat Spaß gemacht
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am 4. September 2011
Ich möchte es kurz machen und einfach auf die aus meiner Sicht bestechenden Spielelemente eingehen:

- durchdachte Hintergrundgeschichte
- atmosphärische und zur Geschichte passende Darstellung
- viele Handlungsorte, Gegenstände müssen häufig weit entfernt eingesetzt werden
- nicht simple aber lösbare Rätsel
- wunderschöne Wimmelbilder
- ca. 5-6 Stunden zum Durchspielen erforderlich.

Ich wurde toll unterhalten. Poes Charakter des Detektiv Dupin gehört zwar nicht in the black cat, das Spiel fesselt dennoch und macht richtig Spaß.
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am 10. November 2011
Dieses Spiel ist mein absoluter Liebling bisher.

Ein Mord ist passiert und ein schwarzer Geisterkater, der den Weg des Detektivs kreuzt, hilft dir, die Wahrheit heraus zu finden.

Das Erste, was mir richtig gut gefallen hat, war die aufwendige und anspruchsvolle Grafik, sowohl was die Wimmelbilder, als auch was die Umgebung insgesamt angeht. Da sind sehr viele Details, die einen auch schon länger mal irgendwo stehen und schauen lassen.

Der Spieler wird richtig einbezogen, man ist nämlich der treue Begleiter des Detektivs, der wendet sich im Spiel auch öfters mal einen selbst zu, um Hilfen zu geben.

Die Rätsel sind kniffelig, teilweise gilt es wirklich Kleinigkeiten genau zu beachten, damit man überhaupt weiter kommt.

Dazu kommt eine musikalische Untermalung, die erste Sahne ist. Ich habe schon Einiges an Wimmelbildern gespielt und nicht wenige "nerven" irgendwann nur noch, was die Sounds und Musik angeht. Hier ist es anders.

Warum man das Spiel allerdings mit dem Hinweis "Gewalt" versehen hat - also, da kenne ich andere Spiele, wo ich tatsächlich sagen würde, dass viel Gewalt stattfindet.
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am 28. Mai 2011
Es handelt sich um ein Wimmelbildspiel mit vielen Rätseln. Die Rätsel sind lösbar und nicht allzu schwierig. Das Spiel ist sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht. Man wandert durch ein altes Herrenhaus und trifft immer mal wieder auf die Gestalt eines schwarzen Katers.
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