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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2015
Wer Band eins gelesen hat (Die Herren von Winterfell) und nicht mittendrin aufgehört haben, der ist jetzt schon der Saga verfallen. Also ist es nur natürlich weiter zu lesen. Überraschende Wendungen sind garantiert. Wie im ersten Band wechselt Martin in jedem Kapitel den Protagonisten und wie gewohnt, kann man es kaum erwarten wie es dann weiter geht, wenn es zu Ende geht. Nur um im nächsten Kapitel genau das gleiche für den neuen Protagonisten zu empfinden.... ein angenhmer Teufelskreis. Unterhaltung auf höchstem Niveau.....
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am 9. April 2016
Die Serie finde ich schon unfassbar gut, aber die Bücher sind natürlich, wie immer meiner Meinung nach, noch besser. Nach und nach werde ich mir jetzt alle Bücher zulegen, denn sie lesen sich sehr gut und sind ziemlich spannend.
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am 20. November 2014
Wir lieben es. Die ganze Welt von Game of Thrones ist wirklich spannend. Uns gefällt vor allem die verschiedenen Erzählperspektiven der Personen, die im Laufe der Handlung übers ganze Land verstreut werden, dadurch ist man immer gut informiert, was überall so passiert. Die Charakterisierung der Personen erinnert stark an Herr der Ringe, die auch durch Stammbäume und geschichtliche Zusammenhänge in die Handlung eingefügt werden.

Zum Hörbuch selbst, der Sprecher vermittelt sehr schön mit verschiedenen Stimmlagen die Persönlichkeit der einzelnen Personen. Für einen Fantasy-Fan ist dieses Hörbuch ein Muss.
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am 29. September 2015
Ich habe den 1. und 2. Band dieser Saga gelesen und fand beide Bücher sehr fesselnd und spannend. Man muss unbedingt wissen wie es weiter geht. Da ich auch die Serie schaue, habe ich bislang noch nicht den 3. Band, aber ich werde auch noch die anderen Bände lesen !
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am 30. April 2013
Eddard Stark, Herr von Winterfell, ist jetzt Berater und die rechte Hand des Königs. Zwar verfügt er dadurch über eine große Macht, gerät jedoch auch in den Fokus der Intriganten. Die Lage spitzt sich zu, als König Robert bei der Jagd tödlich verunglückt.

Eddards Frau Cately, die inzwischen Winterfell verwaltet, begeht einen großen Fehler. Sie entführt Tyrion Lennister, ein Mitglied der königlichen Familie, dem sie die Schuld am Schicksal ihres schwer verunglückten Sohnes Brandon gibt. Brandon erholt sich nur langsam von seinem schweren Sturz und hat seltsame Visionen.

Jon Schnee, der nie gut mit seiner Stiefmutter auskam, hat seinen Dienst in der Nchtwache angetreten. Er gehört nun zu den Männern, die an der großen Mauer Westeros gegen die Geschöpfe des Nordens verteidigen. Der Dienst ist hart und verlangt Jon viel ab.

Auf dem südlichen Kontinent Essos wurde Daenerys, eine der letzten Nachkommen aus dem alten Königsgeschlecht der Targaryen mit dothrakischen Reiterfürsten Drogo vermählt. Daenerys‘ Bruder Viserys erhofft sich dadurch Macht und Einfluss, um wieder als König über Westeros herrschen zu können. Wir dieser Plan aufgehen?

Machtgier und Politik sind die treibenden Kräfte im Spiel der Throne und einige werden auf der Strecke bleiben. Doch das Spiel hat gerade erst begonnen…
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am 15. Mai 2015
Ich stehe eigentlich nicht so auf Fantasy, aber "Games of Thrones" ist mehr eine Mittelaltersaga denn ein pures Fantasy-Abenteuer. Sicher, auch in dieser Serie gibt es Drachen und Zombies. Diese spielen aber eine eher untergeordnete Rolle. Hauptinhalt ist die sehr komplexe Handlung um die Vorherrschaft in den sieben Königslanden. Gut und detaillierte gezeichnete Charaktere auch in den Nebenfiguren und eine nicht gleiche vorausschaubare Handlung zeichnen auch diesen Teil aus. Empfehlung: Buch lesen und danach das Video schauen.
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Das Erbe von Winterfell und die Herren von Winterfell sind im amerikanischen Original ein einziges Buch, daher wirkt es in den deutschen Ausgaben natürlich so, als schließe das Erbe von Winterfell direkt an den ersten Teil an.
Im Großen und Ganzen kann ich mich nur all den positiven Meinungen anschließen, die man im Internet und in den Buchläden so findet.
Auch wenn ich mich mit den ersten 30 bis 40 Seiten etwas schwer getan habe, hat mich das Buch im Allgemeinen wieder unglaublich begeistert.
Immer wieder denke ich, dass der vorgegeben Pfad so und nicht anders verlaufen muss und Martin überrascht mich dann doch immer und immer wieder. Alles kommt immer ganz anders, als ich es vorhersehe und die Spannung bleibt so konstant erhalten.

Ich bin immer wieder fasziniert, welche Geheimnisse die verschiedenen Figuren in sich tragen. Manchmal habe ich das Gefühl regelrecht blind zu sein und denke mir im Nachhinein dann doch, dass nur dieser Weg äußerst logisch gewesen ist.
Außerdem wird man als Leser häufig ins kalte Wasser geworfen. Das Buch weiß Emotionen zu wecken in ihrer vollen Bandbreite. So oft war ich nahe an den Tränen und genauso oft musste ich zum Beispiel über Tyrions Äußerungen und Gedankengänge lachen.
Jede Figur ist so unglaublich einzigartig, dass ich es manchmal gar nicht fassen kann. Jeder Charakter ist in seinen Eigenschaften so facettenreich und spannend gestaltet, dass ich einerseits traurig bin, wenn ein POV mit einem dicken Cliffhangar endet, aber andererseits immer so gespannt auf das neue Kapitel bin, dass ich mich nahezu zwiegespalten fühle.

Auch die ganzen Gegenden und Orte sind fantastisch. Während des Lesens kann mich sich ihrem Bann nicht entziehen und nach der Lektüre wirkt die Atmosphäre der einzelnen Settings so glaubwürdig, dass man als Leser das Gefühl hat direkt dabei gewesen zu sein.

Auch die Gestaltung der neuen Auflage ist in ihrer Schlichtheit sehr ansprechend. Die Cover sind sehr ähnlich gestaltet und glänzen vor allem durch Farbgebung und einfachem Stil.

Das Erbe von Winterfell ist wie der erste Teil, unheimlich vielschichtig, emotional, tiefgründig, actiongeladen und gut durchmischt, dass ich einfach kaum negative Stellen finden kann. Das Buch ist in meinem Augen perfekt, so wie es ist.
Düster, atmosphärisch dicht und realistisch.

Volle Punktzahl.
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am 10. Januar 2014
Kennt ihr das auch? Es gibt so Bücher bei denen wünscht man sich das sie dünner werden. Das ging mir hier nicht so. Wenn es nach mir geht hätte das Buch weiter und weiter gehen können ich kann es kaum erwarten die nächsten Bände zu bestellen. Das Buch ist spannend und bis zur letzten Seite nicht vorhersehbar. Die Kritiken, dass englische Namen in der neuen Auflage verdeutscht wurden, kann ich nicht ganz verstehen. Klar würde sich Snow als Name besser lesen als Schnee, auch wenn es im nächsten Satz nicht um die Person sondern um gefrorenes Wasser geht, aber ich finde das nicht so schlimm. Mein Tipp, wem der erste Teil gefällt sollte auch den zweiten und dritten kaufen.
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am 19. November 2013
Nachdem ich zuerst vesucht habe, an irgend einer Stelle im Film einzusteigen, musste ich schnell fest stellen, dass man da überhaupt nicht durchblickt. Also erst mal lesen und vor allem: von Beginn an! Der Aufbau wird nun etwas klarer, auch wenn man lange braucht, um alle Charaktere zuordnen zu können. Man ist durchaus gefesselt von den Einzelschicksalen und will natürlich wissen, wie es ihnen weiter ergeht. Clever gemacht ;-). Ich werde sicher auch die anderen Teile noch lesen. Allerdings gilt wie immer: man muss Gefallen finden an etwas Mittelaltercharme und Fantasy, sonst wird man die Bände nicht mögen. Ansonsten sehr kurzweilig und die Filme will ich jetzt auch noch sehen.
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König Robert Baratheon sucht seinen alten Freund Eddard Stark auf und bittet ihm um Hilfe. Er soll als rechte Hand des Königs dienen, sieht sich jedoch bald den Intrigen am Königshof ausgesetzt. Und diesen kann er nicht mit Schwertkampf und Heldenmut begegnen. Währenddessen muss sich Lord Schnee bei der Nachtwache neuen Feinden stellen...

Nicht erst seit der äußerst erfolgreichen Fantasy-Serie „Game of Thrones“ gehört die Buchreihe „Das Lied von Feuer und Eis“ aus der Feder von George R.R. Martin zu dem besten, was die aktuelle Fantasy-Literatur momentan zu bieten hat. Nach dem furiosen Auftakt im ersten Band folgt – zumindest in der deutschen Übersetzung, bei der die Originalbände in jeweils zwei Bücher aufgeteilt sind – mit „Das Erbe von Winterfell“ der nächste Kracher, in der die Story gleich zu Anfang ein hohes Tempo auffährt. Die wichtigsten Charaktere sind bereits bekannt, die Figuren in Position gebracht, sodass hier direkt mit der Fortführung der Ereignisse begonnen wird. Diese überzeugen wieder mit atemberaubenden Wendungen und sehr geschickt platzierten Überraschungen, die den Hörer von einer Gemütsstimmung in die andere wirft. Dabei sterben nicht nur Charaktere, von denen man es nicht erwartet hätte, auch einige Hintergründe werden ganz anders ausgeleuchtet. Dabei wirkt allerdings nichts aufgesetzt oder konstruiert, sondern erschließt sich in der Retrospektive sehr schlüssig und elegant. Im Nachhinein hat man dann den Eindruck, dass sich dies alles nicht anders hätte entwickeln können, weil sich alles so eng ineinander fügt. Mich begeistert diese sehr dichte und beeindruckend geschilderte Atmosphäre der Handlung, die packende Stimmung und die Unvorhersehbarkeit der Geschichte noch mehr als im ersten Band – zumal auch zahlreiche andere Situationen und Rollen hinzukommen, die die Welt von Westeros noch ausführlicher darstellen und so einen tiefergehenden Eindruck vermitteln.

Auch die sprachliche Verwendung ist herausragend und setzt mit einer sehr punktierten und starken Ausdrucksweise immer wieder gelungene Akzente. Die extrem umfassend erdachte Welt von Westeros bekommt so eine sehr präsente und fantastische Ausstrahlung, die mich völlig fesseln konnte. Das macht es einem leicht, völlig in der Handlung zu versinken und schärft zudem das Gefühl für Stimmungen und die Charaktere. Diese sind unfassbar detailliert und facettenreich gezeichnet, wirken fast schon feinsinnig und hinterlassen einen sehr präsenten Eindruck.

Nach dem hervorragenden ersten Teil kann auch „Das Erbe von Winterfell“ absolut überzeugen und schlägt von Anfang an ein hohes Tempo an, lässt die einzelnen Szenen intensiv wirken und beeindruckt mit einer so dichten und eindringlichen Stimmung, dass man der Handlung trotz ihrer Komplexität sehr gut folgen kann.
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