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am 15. Januar 2013
Das Beste am ganzem Buch ist wirklich die erste Geschichte mit Z und Bella...

Ganz furchtbar ist die Sache mit den Forum, da weiß man wirklich nicht was das soll

Bin sonst ein großer Black Dagger Fan und hab auch alle Bücher.. Aber dieses kann ich leider niemanden ans Herz legen und sollte nur von echten Fans gekauft werden, damit ihre Reihe komplett ist
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am 15. Oktober 2013
leider zu nichts zu gebrauchen! Es sind sehr viele Stellen abgeschnitten und so kann man den Geschichten teilweise unmöglich folgen!
Schade
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Eigentlich habe ich mir das Buch gekauft, um mir die Zeit des Wartens zwischen den Neuerscheinungen der Serienteile zu versüßen. Ja, ich bin ein Fan von Wards Black Dagger-Reihe. Wer nicht, sollte es fast heißen, oder?

Wie dem auch sei, für mich persönlich hat sich der Kauf definitiv gelohnt. Alleine schon, wenn man die beigefügte, knapp 120 Seiten lange Novelle über Zsadist und Bella - "Vater, mein Vater" - liest. Klar, jetzt werden wahrscheinlich Unkenrufe laut: Das Thema ist doch längst abgehakt. Bringt es einen in der laufenden Serie weiter? Meine beiden Antworten: Eigentlich ja. Nein. Und jetzt meine Frage: Na und?

Ich denke, dass sich Jessica Bird (J.R. Ward) durchaus die Freiheit herausnehmen darf, über ein Happy-End hinauszugehen. Ich für meinen Teil, fand es klasse, im ersten Kapitel des Buches Bella und Zsadist noch einmal zu Worte kommen zu lassen. Vor allem mit Rückblick darauf, was Zsadist an Qualen erleiden mußte. Er fühlt sich schlicht und ergreifend "unrein" - vor allem seiner Tochter Nalla gegenüber. Bella zerbricht fast daran. Das schlägt Wellen!

Im zweiten Kapitel, dem Dossier der Bruderschaft, widmet sich Ward den einzelnen Kriegern: Wrath, Rhage, Zsadist, Dhestroyer (alias Butch), Vishous, Phury. Hier findet man alles über sie, zusammengefaßt in Größe, Gewicht, Haarfarbe, Augenfarbe, Alter usw. Es werden persönliche Fragen an die Krieger gestellt und Ward "trifft" jeden einzelnen zu einem Interview.

O.K. Kapitel III war für mich als Leser nicht so interessant. Es ist aber auch eher an andere Personen der schreibenden Zunft gerichtet. Die Autorin legt z. B.: Schreibregeln, Vorgehensweisen etc. dar.

Im Black Dagger Proposal, dem IV Kapitel, geht es darum, wie Ward sich, mit ihrer Idee der Bruderschaft, an den Verlag gewendet hat. Sie gewährt uns einen Themenüberblick, nennt und beschreibt die Hauptfiguren, stellt Bedingungen auf, die in der Welt der Bruderschaft eingehalten werden müssen und gibt einen kurzen Handlungsverlauf an. J.R. Ward schreibt, dass sie genauso, wie im Buch beschrieben, bei ihrem Verlag "angeklopft" hat.

Das fünfte Kapitel zeigt entfallenen Szenen. Also Szenen, die ursprünglich angedacht waren, aber dann aus dem einen oder anderen Grund von Ward gestrichen wurden. Und manchmal habe ich mich wirklich gefragt: Warum nur?! Doch lustig geht es mit dem VI. Kapitel weiter. Der Name ist Programm: "Lachen mit der Bruderschaft".

Ab hier - der Seite 415 - fange ich allmählich an, das Buch als Wälzer zu bezeichnen. Zum Lachen gibt es einiges: Denn die Autorin hat humorvolle Szenen aus den Black Dagger Bänden "Nachtglut" bis "Vampirträume" herausgepickt, die einfach nur zum Kichern, Lachen und Schmunzeln einladen.

Auf den darauf folgenden 100 Seiten beschäftigt sich J.R. Ward (siebtes Kapitel) mit "Die Bruderschaft auf dem Forum". Die Brüder tauchen hier immer wieder auf und treten so in direkten Kontakt zu den Cellies (besonders aktive Bruderschaft-Forum-Anhänger). Sogar Fritz und die Jungfrau der Schrift melden sich hier *grins*.

"Aus dem Leben gegriffen" wird Kapitel VIII genannt. Es werden kurze (teils sehr heiße) Episoden aus dem Leben der Bruderschaft erzählt. Allein bei Wrath und Beth Teil, gehen einem die Lichter aus.

"Fragen und Antworten mit J.R. Ward" - neuntes Kapitel - ist eine kurze Zusammenfassung, was Leser von der Autorin wissen möchten und inwieweit Ward mit ihren Antworten darauf eingeht.

Im zehnten Kapitel, der Zeittafel der Bruderschaft, beginnt die Autorin chronologisch mit der Geburt von Darius im Jahre 1618 und endet mit Nallas Geburt 2007. Dem folgt im vorletzten Kapitel eine Seite mit einer "Tafel" der alten Sprache, die ich persönlich sehr dürftig finde. Irgendwie sehen die Buchstaben aus, als würden sie von einem anderen Stern kommen und nicht aus der Vergangenheit. Ich hatte mir mehr erhofft.

Das Interview der Brüder mit J.R. Ward - 12. Kapitel - macht dagegen wieder Spaß. Einfach kess, die Kerle! Wogegen "In Memoriam", das letzte Kaptel eher traurig ist. Gewidmet an Wellsie und ihren ungeborenen Sohn, ist es das letzte Interview, welches die Autorin mit Thor und Wellsie gemeinsam geführt hat.

Summa summarum ist das 672 Seiten starke Buch ein Leitfaden durch die Welt der Bruderschaft der Black Dagger. Ein Sahnestückchen, daß man genießen kann, aber nicht genießen muß. Von mir gibt es - weil ich das Sahnestückchen genossen habe - 4,5 Punkte.
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am 2. Februar 2010
Als überzeugte Black Dagger-Anhängerin, Cellie, wie es die Schöpferin (Challa)nennt, war dieses Buch natürlich ein Muss. Kurz nach Phurys Buch konnte ich es auch schon in Händen halten und gleich in der ersten Geschichte (Vater, mein Vater) mehr über das Familienleben von Zsadist, Bella und Nalla lesen. Diese Geschichte ist sehr gelungen, jedoch ist sie nicht weiter wichtig, sodass man sie nicht unbedingt gelesen haben muss, um Anschluss zu bekommen.

Sehr gelungen fand ich auch
- Von Autor zu Autor: Hier gibt die Autorin Tipps für angehende Schriftsteller und man bekommt eine Einsicht in den Arbeitsablauf eines Autors. Sehr interessant, vor allem, weil ich nie gedacht hätte, wie lang dieser Prozess ist und wie oft alles korrigiert und verändert werden muss.

- Die Bruderschaft auf dem Forum: Humor à la J.R.Ward/ à la Black Daggger-Brüder. Hier werden kleine Geschichten erzählt, die sich unter anderem mit dem gegenseitigen Streiche spielen von Rhage und Vishous beschäftigt. Sehr zu empfehlen und sehr amüsant.

- Fragen und Antworten mit J.R. Ward: Cellies stellen Fragen und bekommen nicht immer genaue Antworten, damit nichts vorweggenommen wird. Interessante Fragen von sehr aufmerksamen Lesern.

- Das Black Dagger Proposal: Sehr interessant, vor allem, weil man sieht wie so ein Proposal aussehen kann und wie sich die Geschichte im Endeffekt doch um ein paar Kleinigkeiten geändert hat.

- Aus dem Leben gegriffen: Kurzgeschichten über den Alltag der Bruderschaft. Sehr schön zu lesen.

- Die Dossiers der Bruderschaft: Reviews zu den einzelnen Büchern, sowie einige persönliche Kommentare zu den Gedankengängen und Emotionen beim Schreiben, sowie zu jedem Bruder ein ausgefüllter Fragebogen, sowie ein Interview mit ihrer Challa. Ich muss zugeben, dass es irgendwie verstörend war, dass die Autorin selbst in die Welt schlüpft als diejenige, die ihre Biografien schreibt. Jedoch kann ich mir keine andere Möglichkeit denken, wie Sie ansonsten die Interviews bekommen hätte, sodass es noch authentisch wirkt.

- Das Interview der Brüder mit J.R.: Der Spieß wird umgedreht und die Brüder besuchen J.R. Ward in ihrem neuen Haus und stellen ihr Fragen, wobei sie eigentlich eher in den Hintergrund rückt, da die Brüder sich durch eigene Anekdoten in den Vordergrund spielen.
Wieder einmal sehr gelungener Schlagabtausch unter den Brüdern.

- In Memoriam: Eine Geschichte über das letzte Treffen der Autorin mit Tohr, Wellsie und John. Schade, dass man weiß, dass Wellsie kurz darauf sterben wird.

Im Mittelfeld lagen:
- Lachen mit der Bruderschaft: Die besten Sprüche konnten noch einen belacht werden. Wobei hierbei viele unlustige/unnötige Szenen waren.

-Entfallene Szenen: Der Name sagt schon alles. Teilweise interessant, teilweise auch nicht.

Unnötig/Enttäuschend war:
- Die Zeittafel der Bruderschaft: Wer wann geboren wurde, wann seine Transition durchlebte und wann heiratete in chronologischer Reihenfolge. Zum Glück nur zwei Seiten lang..

- Die Alte Sprache: Eine Seite mit einem JPEG, das das Alphabet der Alten Sprache zeigt.

Fazit: Typischer J. R. Ward-Stil bleibt erhalten, jedoch viel unnötige Themen, sowie die Verunsicherung dadurch, dass sie sich selbst in die Welt integriert hat.
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am 20. Dezember 2009
Erst einmal: Wow! Da hat sich der Heyne-Verlag ja mal richtig beeilt und kurz nach der Veröffentlichung von "Vampirträume" diesen Black Dagger Führer auf den Markt geschmissen. Und - komisch - es ist ja doch möglich, ein Buch diesen Ausmaßes in einem Band zu veröffentlichen. Damit hat sich der Verlag meines Erachtens jedoch selbst ad absurdum gestellt und sich zur Geldmacherei bekannt. Aber man sollte auch nicht alles negativ sehen; deswegen freue ich mich doch glatt mal und sage artig Danke, den "offiziellen Führer durch die große Vampir-Serie" vollständig und am Stück genießen zu dürfen.

Zum Buch selbst, was der Führer so zu bieten hat und was ich darüber denke:

1. Teil: Eine Zsadist- und Bella-Novelle, die das Leben der beiden nach der Geburt ihrer Tochter beschreibt. Z ist nämlich noch lange nicht über die Zeit seiner Sklaverei hinweg und hat deswegen Schwierigkeiten, Gefühle und Zuneigung zu Nalla aufzubauen. Aber auch mit Bella läuft nicht mehr alles Bestens. ' Die Geschichte umfasst die ersten 130 Seiten und schließt zeitlich kurze nach Phurys Buch an. Mit Abstand hat mir dieser Teil am Besten gefallen. Es ist spannend, unterhaltsam und erotisch!

2. Teil: Über jeden der sechs Brüder, die ihr eigenes Buch zu Papier gebracht haben, gibt es einen Steckbrief, Fragebogen und ein anschließendes Interview mit der Autorin. Zudem beschreibt Ward hinterher noch, welche Probleme sie mit den jeweiligen Geschichte hatte, warum diese Reihenfolge, der Prozess des Schreibens, etc. ' den letzten Abschnitt fand ich noch durchaus unterhaltsam, aber nach dem die Autorin sich selbst in die Welt ihrer Bruderschaft hineinprojiziert hat... ich weiß nicht, das passt einfach nicht und mir kam die ganze Aktion nur lächerlich vor. Durch die Vermischung hat das ganze BD-Universum ein wenig gelitten. Zumal die Interviews in der Regel sowieso nicht besonders aufschlussreich waren. Entweder wurde gar nicht oder kaum gesprochen, es wurden so gut wie keine neuen Sachen zu Tage gefördert und die Situationen, in denen interviewt wurde, haben die Brüder für mich wirklich in ein schlechtes Licht gerückt.

3. Ein paar Tipps der Macherin, wie man erfolgreich sein Buch verlegen kann und was man tun muss, um bekannt und berühmt zu werden. Für zukünftige Schreiber durchaus interessant.

4. Die Urschrift und einige Informationen, wie und in welcher Form J.R. ihr erstes Buch an unterschiedliche Verlage geschickt hat. Das Manuskript hat mir dabei am Besten gefallen, vor allem, wenn man die teils gravierenden Unterschiede zu Endversion kennt.

5. Entfallene Szenen: Das fand ich auch noch sehr gelungen, wobei ich mich bei einigen Szenen wirklich gefragt habe, warum sie es nicht ins Buch geschafft haben. Na ja, die letzte nicht, die war einfach nur grauenvoll. Gut, das sie in einer dunklen Schublade verschwunden ist.

6. Lacher mit der Bruderschaft: Die lustigsten Dialoge aus den bisherigen 12 bzw. 6 Büchern. Nichts Neues dabei und einige witzige Szenen, die mir in Erinnerung geblieben sind, wurden gar nicht verwendet, während einige veröffentlichte "Kracher" einfach nur unlustig waren.

7. Jetzt kommt neben den fiktiven Interviews das Schlimmste: Die Bruderschaft macht das Forum der Autorin unsicher. Haben die Brüder 12 Bände hindurch versucht, böse, furchteinflößend und geheimnisvoll zu wirken, wurde dieser Eindruck mit einem Wisch zunichte gemacht. Die Kommentare sind schlicht und ergreifend kindisch und albern und ich habe mich richtig fremdgeschämt. Ich habe es auch als sehr anstrengend empfunden, lauter Sätze in der Art von *geht nervös im Zimmer auf und ab* *geht an den PC* *schielt vorsichtig um die Ecke*... da fällt mir spontan nur ein: *grusel*

8. Ein paar einzelne Szenen der Brüder: Wraths Rückkehr als Kämpfer, ein Kinoabend mit allen zusammen, Phury sinniert über das Leben und alles mal wieder gekrönt von einem albernen Interview mit Butch und V, das dann aber irgendwie doch nicht stattfand. Wie gesagt, die Existenz von Ward in der BD-Welt, in so ganz intimen Momenten als Zuschauerin, hat dem Ganzen echt seinen Reiz genommen.

9. Ein paar Fragen von Fans werden beantwortet, aber keinen neuen Erkenntnisse.

10. - 13. Und noch mehr Lückenfüller. Noch mehr Interviews, eine Zeittafel, wann wer geboren wurde, seine Transition hatte, etc. und eine Übersicht mit den Buchstaben der Alten Sprache
Danksagung, Überblick der bisherigen Bücher in der Reihenfolge und eine Leseprobe der neuen Ward Serie "Fallen Angels". 672 Seiten geschafft, man klopft sich auf die Schulter und - fertig!!!

Was nehme ich aus dem Buch mit? Zs und Bella Geschichte, ein paar zusätzliche Szenen und einige nette Hintergrundinformationen. Beim Rest tue ich einfach so, als ob das nie passiert wäre. Wirklich viel Neues erfährt man als Leser nicht und wenn es mal spannend wird, dann hüllt sich die Autorin in Schweigen. Für den Preis bekommt man nicht sehr viel geboten und deswegen empfehle ich den Führer auch nur den "Cellies", wie Ward ihre größten Anhänger tauft. Man verpasst aber auch keine für die weitere Reihe relevanten Inhalte, wenn man es nicht liest.
Die Zeit, die ich brauche, um eine Sache durchzulesen, ist für mich immer noch unterstreichend, wie gut und spannend etwas ist. Nach zwei Wochen kann ich sagen, dass ich froh bin, endlich etwas anderes lesen zu können. 2010 geht es dann hoffentlich wieder "richtig" weiter...
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am 29. Dezember 2009
Schade, aber dieses Buch ist sein Geld nicht wert.
Einzig die Kurzgeschichte darüber, wie Zadist und Bella sich nach der Geburt ihrer Tochter wieder zusammenraufen, ist halbwegs lesenswert. Die hätte aber auch als ein Kapitel in einem der folgenden Bücher auftauchen können.

Vollkommen uninteressant und daneben sind die Tipps der Autorin zum Schreiben von Büchern in einem Buch über die Bruderschaft. Was soll das?

Ganz witzig, aber nicht zuende gedacht und daher eher blutlos sind die gefakten Interviews mit den Brüdern. Lustig könnten die Forenbeiträge der Brüder sein, aber daraus hätte man auch mehr machen können.

Es macht sich bei mir der Eindruck breit, dass hier dringend für die Weihnachtszeit ein Fangeschenk erstellt werden sollte oder dass eine Lücke bis zum Erscheinen weiterer Black Dagger Bände bzw. der Fallen Angel-Reihe der Autorin gefüllt werden musste, um das Weihnachtsgeschäft noch mitzunehmen.

Wer dieses Buch noch nicht gekauft hat, sollte es lassen oder aber ein solcher Fan der Reihe sein, dass es ihn nicht stört, für nichts Geld auszugeben.
Es muss den Vergleich mit den Romanen über die Brüder ganz eindeutig scheuen.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2010
Ich liebe eigentlich jeden einzelnen bisher erschienenen Teil der Reihe und hatte mich deshalb sehr über diesen zusätzlichen Band gefreut, von dem ich mir wesentlich mehr versprach, als er am Ende gehalten hat.

J.R. Ward hat es dem Leser mit dem 'Guide' wirklich nicht leicht gemacht. Wie gerne hätte ich voller Begeisterung 5 Sternchen vergeben ... wenn das ganze Buch so weitergegangen wäre, wie es anfing. Aber nach dem Super-Einstieg der Kurzgeschichte kamen ja noch 550 Seiten. Und diese fanden leider nicht immer meine Zustimmung. Am deutlichsten kann ich es auch nur veranschaulichen, indem ich die einzelnen Teile des 'Guide' aufliste und diese kurz kommentiere:

I. Vater mein Vater: 5 *
Kurzgeschichte über Bella's und Zsadist's Zusammenleben nach Nalla's Geburt, in der Bella erkennen muss, dass Zsadist noch lange nicht die Zeit der Sklaverei verarbeitet hat. - Da gibt es überhaupt keine Frage. Einfach nur traumhaft schön und jedes einzelne Sternchen wert.

II. Die Dossiers der Bruderschaft: 3 *
Fragebögen und Interviews mit den Brüdern - war stellenweise ganz nett aber J.R. Ward's Sich-selbst-Einarbeitung hätte nicht sein müssen

III. Von Autor zu Autor: 3,5 *
Ratschläge für zukünftige Autoren - für diese bestimmt recht interessant

IV. Das Black Dagger Proporsal: 4 *
Der ursprüngliche Entwurf mit dem sich J.R. Ward an die Verlage gewandt hat - im Großen und Ganzen Nachtjagd: Black Dagger 1 und Blutopfer: Black Dagger 2, bis auf den Schluss, der GsD so nicht übernommen wurde

V. Entfallene Szenen: 5 *
Bis auf die letzte, die (jedenfalls für mich) völlig zu Recht gecancelt wurde, hätte ich diese gerne in den Endfassungen gesehen, vor allem die ursprünglich geplante Abschiedsszene zwischen Bella und Zsadist aus Dunkles Erwachen: Black Dagger 6, die einfach nur wunderschön ist

VI. Lachen mit der Bruderschaft: 3 *
humorvolle (?) Szenen aus den bisher veröffentlichten Büchern

VII. Die Bruderschaft auf dem Forum: 3 *
Die letzte Szene, Phury's und Cormia's Hochzeit, hätte auch eine wunderbare Kurz-Geschichte oder noch ein Buchkapitel werden können. Der Rest hat bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen

VIII. Aus dem Leben gegriffen: 3 *
Kurze Geschichten, die auch teilweise in den Büchern hätten vorkommen können und wieder einmal J.R. Ward mittendrin

IX. Fragen und Antworten mit J.R. Ward: 2 *
Ein paar ausgewählte Fragen aus den Foren, aber nichts Besonderes

X. Die Zeittafel der Bruderschaft: 2 *
erstens unvollständig und daher zweitens eigentlich überflüssig

XI. Die alte Sprache: 1 *

XII. Das Interview der Brüder mit J.R.: 2 * und

XIII. In Memoriam: 3,5 *
Das letzte Interview mit Tohr und Wellsie, kurz vor ihrem Tod - Sorry, aber too much J.R. Ward

Von den Übersetzungs- und/oder Druckfehlern, die sich zwar im Rahmen hielten aber doch unangenehm auffielen, ganz zu schweigen.

Wesentlich weniger J.R. Ward hätte dem Buch wesentlich besser gestanden. So hinterlässt das Ganze leider einen etwas faden Beigeschmack und lässt mich leider nur 3 Sternchen insgesamt vergeben. Schade!

Nichtsdestotrotz freue ich mich bereits auf alle zukünftigen Bücher der Reihe, die mit jedem weiteren Teil immer besser und komplexer wird und hoffe, dass Frau Ward ihre Ideen nicht so schnell ausgehen.
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am 11. Oktober 2010
Obwohl die vorherigen Rezensionen ja eher durchschnittlich ausgefallen sind, wollte ich mir als Black Dagger "Fan"(?) doch eine eigene Meinung von dem Führer durch die Black Dagger Welt machen.
Die Kurzgeschichte von Z, Bella und Nalla ist gut geschrieben und macht Spaß zu lesen. Aber das wars dann auch wirklich schon. Leider. Wie man unter welchen Aspekten und wieviel Schritten ein Buch schreibt und was wie berücksichtigt werden muss und wie die Autorin ihre Abende beim schreiben verbracht hat und wan sie welche Schreibblockaden hatte interessiert mich als Leser der Geschichte eigentlich eher weniger. Wenn ich das wissen wollte und wie sich die Autorin wann gefühlt hat, würde ich mir ein anderes entsprechendes Buch kaufen oder die Biografie der Autorin lesen (sofern vorhanden?).

Ich bin eher der Lesetyp, der, wenn ihm eine Geschichte gefällt, unbedingt noch mehr erfahren möchte. Zu dem drumherum und die Hintergründe zu der Geschichte und den Personen und alles mögliche.
Die Beschreibung der einzelnen Personen ist zwar auch vorhanden, aber ist eher stupide gemacht. Ich hab anfangs malkurz geschmunzelt aber so wirklich anregend ist das für mich nicht gewesen. Ich hab echt drüber nachgedacht, ob ich das wirklich alles lesen will, habs dann aber auch gemacht. Wohl eher aber, weil ich nun nunmal das Geld dafür bezahlt habe und doch irgendwie gehofft habe, dass da doch noch mehr kommt.

Die rausgenommenen Szenen, sind vielleicht noch etwas interessant, und lassen sich dann auch etwas besser lesen im Gegensatz zu dem Mittelteil, aber bei manchen Szenen wars auch ganz gut so, dass sie rausgefallen sind. Nichts weltbewegendes.

Ich bin ein absoluter Fan der Charaktere und der gesamten Geschichte um die Black Dagger in den vorherigen Büchern und freue mich auf die nächsten und neuen Bücher!!

Und als Fazit: man kann sich diesen Führer kaufen, hat aber auch nicht so viel verpasst, wenn mans nicht macht.

Gruß sarah
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am 28. September 2014
Ich bereue ja schon den Kauf des Buches (Wards “Gespräche“ mit ihren Hirngespinsten sind nervig, einiges gibts in englisch auf der Autoren-Webseite gratis zu lesen, alles wirkt irgendwie zusammengestöpselt, doch jedem das Seine; ich glaub, ich hab noch nie einen richtig guten Serien-Companion gesehen...).

Aber mit der E-Book-Ausgabe hat Heyne endgültig den Vogel abgeschossen! Ich hab das Ding beim Familienmitglied gesehen, das tatsächlich 9€ dafür ausgegeben hat eine Datei zu bekommen, in der die Dolche zur Seitenverzierung verpixelte Schemen sind, teils komische Zeilenumbrüche vorkommen (von einheitlicher Formatierung ganz zu schweigen) und in der sich niemand die Mühe gemacht hat, mal Korrektur zu lesen. Die “Dolliers der Bruderlchaft“, “Mondlpur“ etc.? Da wurde das Sonderzeichen-s einfach mal als l interpretiert und es ist niemandem aufgefallen. Bei dem Geld sollte man eigentlich ein vernünftiges Verlags-E-Book erwarten dürfen.
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am 24. Februar 2013
Meine Meinung:
Wer mich inzwischen kennt, weiss dass ich - dank meinem eigenen persönlichen Phury - mit dem Black Dagger - Virus infiziert bin.
Da war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis mir dieses Buch in die Hände geplumpst ist.

Das Buch beginnt mit einer kleinen Story nur von Bella und Zsadist, welcher Angst hat, sich richtig auf seine kleine Tochter einzulassen. Im Buch selbst bekommt man davon nicht viel mit, aber ich fand es gut, auch mal die Sichtweise des Kriegers, des Vaters zu sehen, wie Zsadist die Geburt seiner Tochter und die Zeit danach erlebt hat.

J.R. Ward erklärt hier auf witzige und humorvolle Art, wie sie überhaupt dazu gekommen ist, die Black Dagger - Romane zu schreiben, sie berichtet von ihrem schwierigen "Verhältnis" zu V und auch über deren Verhältnisse untereinander, über den Schabernack, den die Brüder untereinander betreiben, wenn sie sie mal "aus den Augen" lässt. Ja ja, selbst so ein paar geschriebene Vampire können durchaus ihre 5 Minuten haben. *lol*
Zudem gibt sie einem jedem, der selbst schreiben möchte, ein paar Tips und Anregungen am Anfang, wie das am besten geschehen soll und mich selbst hat es nur darin bestätigt, am Ball zu bleiben und damit meine ich nicht die geschriebenen Werke meinerseits in Form von FF's, aber das gehört hier gerade nicht her, solange ich da noch nichts brauchbares habe. ( Vielleicht sollte ich den kleinen Anfang, den ich bislang gemacht habe, mal jemandem zum Lesen geben? Also Freiwillige erfahrene Leutchen vor. XD)
Aber nein, dass Buch hat mich wirklich sehr gefesselt und ich kann gar nicht anders, als diesem Buch seine vollen 5 Punkte zu vergeben.
J.R. Ward ist und bleibt für mich meine Lieblingsautorin.
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