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am 15. Oktober 2010
Da ich Tagebücher eines Vampirs von Lisa j. Smith super fand, konnte ich natürlich keinesfalls die Finger von dem Magischen Zirkel lassen - und ich bin hell auf begeistert.

In diesem Teil geht es - wie der Titel vermuten lässt - tatsächlich nur um die Ankunft.
Man lernt Cassie und ihre *sonderbare Familie* kennen und erfährt die ersten Einzelheiten zu dem angesagtem *Club* von dem alle Welt ehrfürchtig spricht. Auch die Mitglieder des Clubs werden nach und nach in die Geschichte eingeführt.

Dank dem tollen Schreibstil kann man das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Und obwohl im ersten Teil nicht sonderlich viel passiert, gebe ich trotzdem alle 5 Punkte, weil das, was geschildert wird einfach sehr überzeugend ist und man andauernd mit Cassi mitfiebert. Des Weiteren lässt der Titel auch eindeutig darauf schließen um was es geht und man wird nicht hinters Licht geführt. Außerdem sind alle 3 Bände in einem Rutsch erschienen, was das ganze noch viel schöner macht.

Das Cover ist absolut gelungen und passt wunderbar.
Alles in allem, gefällt mir das Buch wunderbar, man sollte es jedoch nur mit den beiden anderen Bänden zusammen bestellen.

Band 1. Die Ankunft
Band 2. Der Verrat
Band 3. Die Erlösung
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am 2. Februar 2015
doofe Geschichte, Darsteller und eigentlich nerven einen alle. Habe das Buch auf Grund der im TV laufenden Serie gekauft - hat aber leider GARNICHTS damit zu tun - selbst die Namen sind teils andere. Ein Kind könnte sich darüber evtl freuen
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am 7. September 2010
Ich habe nun schon einige Romane der Autorin gelesen, also durfte diese neue Reihe nicht fehlen.

Was mir als erstes gefällt, ist das Cover, bei den anderen Romanen sind dieses nicht so toll - eher trist, aber hier wurde endlich mal etwas Farbe genommen und diese sind wunderschön anzuschauen!!!

Dieser erste Teil "Die Ankunft" isr zwar noch etwas unspektakulär - zwar kann man ein bisschen über die Magie lesen oder auch erahnen, aber nicht viel - es geht hier erstmal um die Ankunft für Cassie in ihr neues Leben, was für sie erst mal sehr komisch ist, denn sie kommt eigentlich aus dem sonnigen Kalifornien und zieht nun mit ihrer Mutter nach New Salem - ein triste Kleinstadt. Cassie hat am Anfang überhaupt keine Ahnung, dass sie eine Hexe ist!!!
Ihre erste Schulwoche wird ein rießen Desaster, alle meiden sie - als diese erfahren wo Cassie wohnt, in welcher Straße und dann macht sie sich gleich ein paar Feinde, die sie die ganze Zeit absolut fieß ärgern, erst als Cassie Diana kennenlernt, verändert sich ihr Leben - obwohl es Geheimnisse gibt, die Cassie betreffen, dies hat etwas mit ihrer Herkunft zu tun.

Also man erfährt in diesem Band erstmal einiges über die Personen und über die Magie - auch die Liebe ist mit von der Partie, zwar noch etwas wenig, da Cassie diesen Jungen nur einmal gesehen und sein Hintern gerettet hat, daraufhin schenlt er ihr einen Stein - doch zum Schluss des Buches stellt sich raus, dass Adam der Freund von Cassies bester Freundin Diana ist - doch Cassie und Adam haben ein magisches Band mit sehr tiefen Gefühlen, doch sie wollen Diana nicht verletzten - doch eine Person kommt dahinter und macht sich dies zum Nutzen!!!
Das spannenste ist der Mord an Kori - sie sollte in den Zirkel aufgenommen werden, mit 15 Jahren, doch an ihrem Geburtstag wird sie tod aufgefunden!!!

Das Buch ließt sich verdammmt schnell, es hat eine leichte lockere Schreibweise, dadurch fliegt man durch das Buch.
Auch Cassie finde ich super gelungen, sie ist ein bodenständiges Mädchen, man muss sie einfach ins Herz schließen.
Also ein erster Band der zwar noch nicht viel Aktion bietet, aber trotzdem sehr unterhaltsam ist!!!
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am 26. April 2017
Meine Meinung zu „Der magische Zirkel – Band 01 – Die Ankunft“:

Bevor ich dieses Buch begonnen habe, habe ich mir die einmalige Tv Serie angeschaut. Die Serie besteht nur aus 22 Folgen und wurde leider nicht fortgesetzt, deshalb blieben mir offene Fragen. Dann habe ich mich dazu entschieden die Buch Reihe anzufangen, um irgendwann auf die Fortsetzung zu stoßen, die mir Visuell nicht mehr geboten wird.

Leider musste ich zu Beginn des ersten Bandes feststellen, dass die Handlung und die meisten der Charaktere nicht mit der Serie übereinstimmen und das hat mich ein wenig aus der Fassung gebracht. Leider werde ich nie erfahren, wie es in der Serie weitergelaufen wäre. Zwar wurde auf MyFanbase eine kurze Beschreibung auf eine Fortsetzung beschrieben (Dank eines Interviews mit dem Produzenten Andrew Miller), aber das hat mir eindeutig nicht gereicht. Das finde ich echt Schade. Wer weiß, vielleicht wird eine Fortsetzung irgendwann mal von Netflix übernommen und produziert. Das hoffe ich zumindest.

Bereits bei „Tagebuch eines Vampirs – Band 01 – Im Zwielicht“ habe ich bemerken dürfen, dass die Handlung und die Charaktere nicht mit der Serie übereinstimmen. Leider habe ich das Buch dann abgebrochen, weil ich in der Zeit nicht von der Serie abgelenkt sein wollte. Doch nun wo ich bereits die Endstaffel von The Vampire Diaries gesehen habe, werde ich natürlich auch alle Bände lesen. Das macht einen einfach nur durcheinander und es hat wirklich nichts damit zu tun, das die Ursprüngliche und Originale Verfassung von Lisa J. Smith nicht gut ist. Es ist so als ob ich eine ganz neue Geschichte lese und doch irgendwie mit den Charakteren vertraut bin.

Das erste Band von „Der magische Zirkel – Die Ankunft“ fand ich also sehr gut. Allerdings war dies nur der Anfang, deswegen war es noch nicht so spannend. Aus diesem Grund kann ich dem Buch nur 3 Sterne von 5 geben. Ich bin aber davon überzeugt, dass die folgenden Bände spannender sein werden.

Eine Sache hat mich aber auch im Buch sehr stark fasziniert und zwar die Bindung zwischen Adam und Cassie. Sie wird im Buche noch intensiver beschrieben und dargestellt. Am Ende liest man noch einige Zeilen über deren Gefühle und das ist eindeutig einer meiner Lieblings Szenarien. Wäre diese Besonderheit zwischen den beiden nicht im Buch aufgetaucht, dann hätte mir wirklich etwas gefehlt und ich glaube, ich hätte dann ganz anders über das Buch geurteilt und das nicht im Positiven Sinne.

Das mit dem Buch der Schatten hat mich bereits schon Dank der Serie ein wenig an „Charmed - Zauberhafte Schwestern“ erinnert. Auch sie haben eines und haben es ebenfalls auf dem Speicher gefunden. Nur das in dem Magischen Zirkel, jede Familie der Zirkel Mitglieder so ein Buch besitzt.

Außergewöhnlich finde ich, dass Cassie alle Personen aus dem Zirkel als unbeschreiblich hübsch bezeichnet. Doch als Adam sie als Hübsch bezeichnet, kann sie es irgendwie nicht glauben.

Im Grunde genommen handelt das erste Band darum: dass Cassie nach New Salem umzieht, Probleme in der Schule und mit Faye hat, sie erfährt dass sie eine Hexe ist, dem Zirkel gegenüber steht und anschließend ein Mitglied wird.

Meinung zum Cover:

Das Cover finde ich wunderschön. Schon allein aus diesen Grund, werde ich mir alle Bände noch zusätzlich als Taschenbuch kaufen und in meiner Vitrine zur Schau stellen.

Die Charaktere & Handlung - Vergleich von Buch und TV Serie findet ihr auf meiner Blog Rezension bei "Rockmaniacs Bücher Welt"

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am 11. Januar 2012
Für Cassie bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass sie mit ihrer Mutter nach New Salem zu ihrer unbekannten Großmutter zieht. Sie vermisst ihre Freunde, ihre Schule und das sonnige Kalifornien sehr und kann sich nur schwer mit der neuen Umgebung anfreunden.
Ihr Albtraum wird noch größer, als sie in der Schule auf Faye und ihre Freunde trifft, die ihr das Leben zur Hölle machen. Erst durch die allseits beliebte Diana kehrt Ruhe in Cassies Leben ein. Sie freundet sich mit ihr an und wird von dem sogenannten Klub - einer Auswahl beliebter Schüler - akzeptiert.
Als jedoch ein Mädchen nahe der Schule tot aufgefunden wird, bricht das Chaos erneut über sie herein und sie erfährt die ganze Wahrheit, wieso sie wirklich nach New Salem ziehen musste. Cassie ist eine Hexe und gehört einem alten Zirkel an...

"Die Ankunft" ist der Auftakt einer neuen Trilogie.
Die Geschichte beginnt zunächst schleppend und ich hatte große Probleme, dieser zu folgen. Am Anfang passiert genau genommen nichts, was lange im Gedächtnis bleibt. Nach 50 Seiten hat es die Geschichte jedoch in sich.

Lisa J. Smith hat es mal wieder geschafft, mich mit ihren Ideen zu überzeugen und zu überraschen.
Der Schreibstil ist gewohnt gut. Die Handlung liest sich flüssig und leicht verständlich. Oftmals bleibt sie geheimnisvoll und lässt ihre Leser einiges selbst herausfinden, was mir hier sehr gut gefallen hat.
Richtig gut sind hier ebenfalls die Hexenrituale, bzw. die komplette Darstellung des Zirkels. Hier werden jahrhunderte alte Rituale mit modernen vermischt, was ich sehr interessant fand.

Auch wenn mir das Buch gut gefallen hat, gibt es hier einige Dinge, die mich gestört haben. Zunächst gab es da, wie bereits oben erwähnt, den schleppenden Start, der alles andere als gut war. Der zweite Kritikpunkt sind die Charaktere.

Cassie ist zwar ein nettes Mädchen, aber absolut farblos. Sie schwankt von einem ins andere Extrem und wirkt dabei alles andere als authentisch. Cassie badet gerne im Selbstmitleid und ist ein unglaubliches Naivchen, das mich so manches Mal in den Wahnsinn getrieben hat. So verliebt sie sich nahezu unsterblich in einen Jungen, den sie nur einmal für fünf Minuten getroffen hat. Wirklich ernst konnte ich sie dadurch nicht nehmen.
Ein Flop ist für mich auch Diana. Zwar ist sie recht nett und die Anführerin des Zirkels, aber ebenfalls farblos. Sie ist zu nett, zu gutgläubig und alle lieben sie. Ein typisches amerikanisches Mädchen, bei dem nur noch die Cheerleader-Kleidung fehlt. Gefällt mir leider so gar nicht.

Die Covergestaltung ist leider auch so eine Sache für sich. Allgemein finde ich es wahnsinnig schade, dass es kaum ein wirklich schönes Cover zu Lisa J. Smith' Büchern gibt. Die Person auf dem Cover passt zu keiner einzigen Protagonistin.

Trotz mancher Schwäche konnte mich Lisa J. Smith mit dem Auftakt der Zirkel-Trilogie überzeugen. Wer typische Highschool Geschichten mit Fantasy-Elementen mag, wird hierbei bestens aufgehoben sein.

Kleiner Tipp: Die Reihe wurde als Serie unter dem Namen "The Secret Cirle" verfilmt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2012
Am Ende ihrer Sommerferien überschlagen sich für Cassie die Ereignisse. Sie begegnet einem geheimnisvollen Fremden, wenige Minuten nur, doch so intensiv, dass sie ihr Herz an ihn verliert. Dann muss sie Hals über Kopf zu ihrer Großmutter nach New Salem ziehen. Cassies Leben ändert sich mit diesem Umzug, denn in New Salem gibt es Hexen…

Lisa J. Smith ist eine amerikanische Jugendbuchautorin. Sie schrieb unter anderen die erfolgreiche Serie “The Vampire Diaries”. Aus der Reihe “The Secret Circle” sind bis jetzt fünf Bände erschienen, von denen die ersten drei bereits ins Deutsche übersetzt wurden. Bei “Die Ankunft” handelt es sich um Band 1.

Der Schreibstil dieses Buches ist flüssig, spannend und unterhaltsam. Die Geschichte fängt sofort mitreißend an, so dass man unbedingt weiter lesen möchte. Die Cliffhanger am Ende eines jeden Kapitels sorgen dafür, dass man das Buch erst wieder aus der Hand legt, wenn man es durchgelesen hat. Das muss ich wirklich loben. Das Buch liest sich ganz leicht und zügig. Nur etwas mehr Tiefgang hätte ich mir an einigen Stellen schon gewünscht.
Das Haus der Großmutter zum Beispiel interessiert mich sehr. Es wäre schön, wenn es detaillierter beschrieben wäre. Die Großmutter kommt leider auch nur am Rande vor, was ich sehr schade finde. Auch bin ich neugierig auf die Geschichte der Mutter, die zu kurz angeschnitten wird. Ich wünschte, dass Buch wäre dicker und auf Personen-, Gebäude- sowie Naturbeschreibungen würde mehr eingegangen. In dem Stil, wie die Geschichte erzählt wird, könnte ich nämlich gut noch stundenlang weiterlesen.

New Salem spricht mich als Insel-Ort sehr an. Schön ist die Lage von Cassies Haus auf den Klippen über dem Ozean. Toll ist auch der Name der Strasse, in der Cassie wohnt, die Crowhaven Road. Der kurze Rückblick auf die Geschichte von Salem und New-Salem mit der Hexenverfolgung von 1962 ist interessant.

Schade ist, dass der größte Teil der Geschichte in der Schule spielt. Die eigentlichen Hexen und der Hexenzirkel geben sich erst in der zweiten Hälfte des Buches zu erkennen. Zwischen den rasanten Beginn und der Mitte des Buches gibt es einen kleinen Hänger. Die Schul-Episode ist etwas handlungsarm und beschäftigt sich größteneils damit, Cassie als Opfer zu zeigen. Spannend ist dann im 10. Kapitel (von 16) der plötzliche und unerwartete Mord an einer Schülerin, der dann aber erst im zweiten Band wieder aufgenommen werden soll. Leider auch erfährt Cassie erst ziemlich spät, dass sie selbst eine Hexe ist, obgleich der Leser es bereits seit Anfang an ahnt. Das ist das komische an dieser Story, der Leser weiß die ganze Zeit viel mehr als die Protagonistin selbst.

Die Geschichte ist in ihrer Gesamtheit betrachtet mehr eine schüchterne Mädchengeschichte, als ein aufregender Hexenroman. Mir kommen die Hexen hier etwas zu kurz. Ab Kapitel 11 werden sie erst zum Thema. Das nenne ich mal eine lange Einführung.
Dennoch, weil es flüssig geschrieben ist und es sich so gut lesen läßt, vergebe ich für dieses Buch 4 von 5 Sternen. Mit dieser Geschichte kann man kurzweilig seinen Spaß haben. Ich will jetzt auch unbedingt wissen, wie es weitergeht und freue mich schon auf die Folgebände.

Eine leichte, unterhaltsame und zum Teil auch spannende Mädchengeschichte über Einsamkeit, Neuanfang, Schule, die große Liebe, Magie und die eigene Stärke. Der eigentliche Fantasy-Charakter kommt dabei leider etwas zu kurz.
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am 2. Oktober 2014
Es gibt Geschichten, die vergisst man einfach nicht. Und diese gehört für mich dazu. Ich habe diese Trilogie vor 20 Jahren als Super Mystery verschlungen. Jetzt habe ich die ollen Schinken nochmal aus alten Umzugskartons aus dem Keller geholt. Zu meinem Entsetzen riechen sie leider nach altem Kellermuff. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, ob man noch irgendwo Ausgaben der selbigen ergattern konnte. Zu meinem Entzücken gibt es diese als Taschenbücher - plus 3 zusätzliche Teile! Ausserdem wurde die Serie verfilmt. Wirklich klasse! Genau richtig für alle heranwachsenden - und alten - Hexen :)

Ich fands auch schön zu sehen, daß eine andere Trilogie der gleichen Autorin, die damals unter dem Titel 'Verbotene Spiele' herauskam und die ich ebenfalls geliebt habe, auch als Taschenbücher (Das dunkle Spiel) erhältlich ist.

Nachtrag Juli 2015: Ich habe die Serie mittlerweile gesehen und muss sagen, sie hat mit den Büchern ungefähr soviel zu tun wie Bob Marley mit Bob, der Baumeister. Nur 6 Mitglieder, deren Namen gleich bzw. fast gleich sind, ansonsten eine komplett andere Story. Es gibt auch nur eine Staffel, wahrscheinlich fanden andere, die die Bücher gelesen haben, die Serie auch schlecht. Schade, hätte man mehr draus machen können. Daß die Autorin dafür ihr 'OK' gegeben hat ...
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am 8. August 2010
*
edit ( Einschub ): Es gibt inzwischen eine TV-Serie zur Trilogie unter dem Titel "The Secret Circle".
*
Wer kennt den Spielfilm "Der Hexenclub" ( OT: The Craft ) von 1996? Beim Lesen dieses Buches fühlte ich mich stark daran erinnert.
Auch hier gibt es einen magischen Zirkel mit Junghexen ( auch männlichen ), die einen schmalen Grat zwischen Spaß und Machtmißbrauch wandeln. Die schöne Faye ist sogar schon von Anfang an von ihrer Kraft so korrumpiert worden, sodaß sie regelrecht kriminell erscheint.
Einzig die "Meisterin auf Zeit" Diana kommt fast unglaubhaft rein und unschuldig daher wie eine Mary Sue. Ansonsten werden die seelischen Abgründe junger aussergewöhnlicher Leute gut in Szene gesetzt. Also nix mit einer sauberen Schwarz-Weiß Trennung à la "Harry Potter".
Das kann die Autorin offenbar ganz gut, wie ich schon an Night World - Engel der Verdammnis feststellen konnte.

Cassie, die "Heldin" der Geschichte, endeckt die Existenz der Magie nur zögerlich ( obwohl von Anfang an schon Anzeichen vorhanden sind - die man jedoch auch als Hirngespinste sehen könnte ).
Sie ist eine geborene Hexe, wie ihre Mutter und Großmutter auch ( wobei letztere das typische Bild einer Grimm'schen Kräuterhexe darstellt ).
Allerdings ist das Mädchen extrem schüchtern. Sie lässt sich dadurch leider viel zu oft bevormunden und einschüchtern. Das mag vlt. realistisch sein, hat mich aber ziemlich oft angenervt ( mehr als einmal wollte ich sie schütteln, damit sie etwas Rückgrat offenbart ).

Mit der Zauberei ist es in diesem Buch leider ( noch ) nicht weit her. Lange Zeit kommt sie dem Leser wie blosses New-Age Gerede vor ( z.B. das scheinbare mentale Fühlen einer unsichtbaren Energie aus den vier Elementen und dergleichen ).

Die versprochene Romanze ist für mich nicht wirklich der Rede wert. Sie ist wie ein Schlag ins Gesicht für die Protagonistin. Genau genommen finde ich sie persönlich sogar ziemlich daneben ( stehe eben nicht auf so eine "ich würde euch am liebsten beide haben wollen" - Einstellung ... v.a. wenn einer der "Beteiligten" ahnungslos hinters Licht geführt werden soll, indem man ihm die aktuelle Liebesgefühl-Situation völlig verschweigen will >< ). Ich finde das männliche love interest einfach doof. Der Typ wird sich im Verlauf der Handlung hoffentlich ändern.

Für gruselige Spannung sorgt der ungeklärte plötzliche Mord an einer Anwärterin für den Hexenzirkel, weshalb Cassie kurzerhand an ihrer Stelle quasi als Ersatz auserwählt wird.
Doch der Mörder lauert immer noch irgendwo.

A'propos: Cassies Bekannte vom Anfang des Buches versprühen irgendwie den Flair von moderen Hexenjägern. Diese werden gewiss noch eine Rolle zu spielen haben.

Das Buch ist mit seinen 250 Seiten etwas kurz geraten. Kaum fängt die Story endlich mal richtig an, ist sie auch schon wieder zu Ende. Verstärkt wird dieser Eindruck v.a. dadurch, daß die Handlung am Anfang eher langsam voranschreitet. Dann bricht sie plötzlich unvermittelt ab. Ein fieser Cliffhanger. Deshalb ist es wohl ratsam sich die Folgebände gleich mit zu besorgen ( edit: die Serie ist inzwischen in 6 Bänden abgeschlossen).
"Die Ankunft" ( OT: The Inception ) passt daher als Titel ganz gut. Denn mehr als eine "Ankunft" ist es wirklich nicht.

Das Buch ist schon 1994 auf deutsch ( Original 1992 ) unter dem Titel "Die Hexen von Salem - Der magische Kreis" erschienen. Seltsamerweise erlaubt sich die Übersetzung der Neuauflage diverse Modernisierungen ( indem sie z.B. solche Phrasen wie " das war 1693, also vor ÜBER 300 Jahren passiert" oder "jetzt im 21.(!)Jahrhundert gibt es sowas doch nicht" oder "ein Flachbildfernseher und ein DVD-Player" verwendet ). Dennoch hat kein einziger Mensch ein Handy parat und daran verrät sich das Alter der Story.

Das Cover der Neuauflage ist übrigens sehr hübsch anzuschauen.

FAZIT:
Wer Interesse an "urban fantasy" für Jugendliche mit Junghexen hat, der kann ruhig zu diesem Roman ( bzw. lieber gleich der ganzen Reihe ) greifen.
Band 2: Der magische Zirkel - Der Verrat
Band 3: Der magische Zirkel - Die Erlösung
Band 4: Der magische Zirkel - Der Abgrund
Band 5: Der magische Zirkel - Die Hexenjagd
Band 6: Der magische Zirkel - Die Versuchung

Ich würde übrigens auch die Reihe Das Buch der Schatten von Cate Tiernan sehr empfehlen.

PS:
Weitere Bücher mit ähnlicher Thematik wären ...
Wilder Zauber ( Hex Hall, Band 1 )
Die Hexen
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am 23. März 2011
Cassie ist ein schüchternes 16 Jahre altes Mädchen das mit ihrer Mutter zu der Goßmutter zieht.Sie wird von ihrer Mitschülerin Faye gedemütigt als ein hübsches Mädchen namens Diana sie rettet.Sie freunden sich an und nachdem ein Mord geschiet erfährt Cassie was es mit dem Club auf sich hat.Es ist ein Hexenzirkel und Cassie ist eine Hexe...

Ich finde das Buch toll da es einfach alles hat was ein gutes Buch haben sollte.Man spürte schon fast die Spannung und die Personen habe ich ins Herz geschlossen.In manchen Momenten habe ich gelacht und im nächsten geweint.Da jede Figur seinen ganz eigene Persönlichkeit hat war die Stimmung nie die Gleiche.
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am 15. September 2014
Cassie hat sich ihre Ferien irgendwie anders vorgestellt. Statt mit ihren Freundinnen abzuhängen muss sie mit ihrer Mutter zu ihrer schrecklichen Angebercousine Portia fahren. Sie ist froh, dass sich die Ferien dem Ende zuneigen und sie bald heim kann, als sich die Ereignisse überschlagen. Zuerst trifft sie einen wundervoll aussehenden jungen Mann am Strand und hilft ihm bei seinem kleinen Problem mit Portias Brüdern und dann beschließt ihre Mutter auf einmal, dass sie zu ihrer Großmutter in ein winziges Nest ziehen werden. Ob Cassie den Typen rumkriegen kann? Was hat es mit dem komischen silbernen Band auf sich, was die beiden wie magisch zu verbinden scheint? Und wie wird es wohl in der neuen Umgebung werden?

Insgesamt war der Auftakt der Reihe nicht so übel. Das Cover hat etwas mystisches und geheimnisvolles. Nachdem es aber nicht Cassie ist die darauf abgebildet ist, konnte ich die gutaussehende Frau leider auch nicht wirklich jemand anderem zuordnen. Dennoch spricht das Cover an, denn der Blick der Frau hat etwas sehr anziehdendes. Der Titel ist einfach und pragmatisch gestaltet. Er gibt lediglich wieder wo in der Geschichte wir gerade stehen und trifft daher natürlich zu ohne viel auszusagen. Die Protagonistin Cassie ist wohl zunächst eher der normale Teenager, der sich mit den Standardproblemen jedes Mädchens rumschlagen muss. Doch das soll sich bald ändern und ihr ganze Leben verändert sich auf sehr seltsame Bahnen. Sie versteht vieles nicht, einiges gibt ihr nachzudenken, mit anderem geht sie sehr taff um. Dennoch ist der einzige Zeitpunkt an dem ich an sie herankomme eigentlich immer nur dann, wenn sie wieder in Schwärmerein für den Typen am Strand ausbricht. Dem Buch hätten ein paar Seiten mehr wohl nicht geschadet, denn so blieb einem die Protagonistin leider etwas zu fremd und unnahbar. Das finde ich nicht die perfekte Augangslage für einen Mehrteiler. Die Geschichte an sich geht erst total schleppend und ab der Hälfte des Buches auf einmal sehr rasant schnell voran, allerdings auch hier hätten eine paar mehr Seiten und mehr Infos nicht geschadet... vieles ist leider zwar spannend, aber so schnell durch, dass man gar nicht so richtig die Gelegenheit bekommt mitzufiebern. Ich finde das wirklich sehr bedauerlich, denn hier wurde sehr viel Potential verschenkt und definitiv bei Weitem nicht alles aus der Geschichte herausgeholt. Silistisch ist das Buch auf jeden Fall gut gemacht, man kann es flüssig und extrem schnell weglesen und wundert sich teilweise wirklich nur, wie viel man doch in kurzer Zeit schafft. Was einerseits sicher gut ist, weil es einen fesselt, andererseits allerdings ist es aber auch der fehlenden Tiefe geschuldet. Trotzdem will ich wissen wie es weitergeht, denn das Ende ist wirklich mitten in der Geschichte und dann auch noch an einer Stelle, wo es mit der Protagonistin grad nicht zum Besten steht von daher ist es auf jeden Fall so, dass man gar nicht anders kann als weiterzulesen. Insgesamt hoffe ich aber trotzdem, dass es besser wird. Bis jetzt würde ich es nur als ganz schnelle Lektüre für zwischendrin empfehlen. Von mir gibts für den Auftakt mal nur

3 von 5 Punkten.
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