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am 24. Februar 2017
-schneller Versand
-gebraucht gekauft: guter Zustand, reicht völlig aus, danach liegt es ja dann eh wieder rum.
Ich habe bis jetzt die ganze Reihe von Karin Slaugther verfolgt. Habe mittendrin angefangen und als ich erfahren habe, dass es noch mehr Bücher und eine Vorgeschichte gibt, habe ich ganz von vorne angefangen. Ab da alle Bücher gebraucht bei Medimops und Co. bestellt und konnte mich nicht beklagen. Top und super interessant für diejenigen, die auf spannende Ermittlungen stehen.
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am 21. September 2014
Ein spannendes Buch das man von Anfang bis Ende nicht mehr aus der Hand legen möchte , bin gespannd was der Autor noch für Bücher schreibt..
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am 30. Oktober 2013
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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am 21. August 2012
Karin Slaughter – Nein, der Name ist nicht Programm oder ein Synonym für Ihre Thriller die sie erfolgreich verfasst.

Im vorliegenden Band – „Entsetzen“, lässt die Autorin Ihren Ermittler und Protagonisten Will Trent ermitteln.

Inhalt

Special Agent Trent von Georgia Bureau of Investigations, dass eine Ähnlichkeit dem dem staatlichen FBI hat, aber in diesem Fall nur auf Landesebene verantwortlich ist, ist ein erfolgreicher Beamter, mit eigenwilligen Methoden und einen Sinn fürs Detail, wo andere diese vielleicht übersehen.

Trent ist Legastheniker und damit sind geschriebene Sätze für ihn meist ein kompliziertes Rätsel, dass er nur angestrengt und hochkonzentriert zu lösen vermag. Doch im Alltag und auch in seinem Beruf weiß sich der intelligente Beamter zu helfen. Ein kleines digitales Diktiergerät in seiner Anzugtasche, ist sein ständiger, hilfreicher Begleiter. Auf einfache Notizblöcke verzichtet er.

Auf seinem Computer im Büro hat er sich eine Spracherkennungssoftware installiert, die er für seine Berichte benutzt. Bisher konnte er all das verschleiern, seine direkte Vorgesetzte weiß von seiner Behinderung, doch er steht unter ihrem Schutz, denn sie weiß, über welche Talente er verfügt.

In Polizeikreisen ist Will Trent nicht unbedingt beliebt. Als interner Ermittler spielte er immer alleine auf seiner persönlichen Bühne, und nun nach seiner letzten Ermittlung bei der gegen korrupte Kollegen ermittelte, ist sein Ruf nicht gerade gestiegen. Den Stempel eines Verräters in den eigenen Reihen wird man nicht mehr so schnell los.

Doch nun, in seinem nächsten Fall, bekommt er eine Partnerin an die Seite, eine junge Frau in Rang eines Detective, des Atlanta Police Departments. Ihre Mutter wurde durch die Ermittlungen von Trent vom Dienst suspendiert und später entlassen.

Trent und Faith ermitteln in einem mysteriösen Fall, der Fragen aufwirft die sich bisher keiner erklären kann.

Als Abigail Compano von einer Tennisstunde nach Hause kommt, eröffnet sich ihr ein grausames Bild. Ihre Tochter liegt voller Blut und mit ihren Gliedern verdreht, tot vor ihr. Ein junger Mann stürzt auf die verschreckte Mutter zu, panisch und voller Angst wehrt sich die junge Frau gegen den vermeintlichen Mörder ihrer Tochter. Mit den Waffen einer verzweifelten Frau in Todesangst wehrt sie sich und es gelingt ihr, den jungen Mann mit ihren eigenen Händen zu erwürgen.

Als Trent und Faith Mitchell mit ihren Ermittlungen beginnen, ist nichts so wie es scheint. Der junge Mann war scheinbar nicht der Mörder, evtl. ein Freund der getöteten jungen Frau, der zufällig am falschen Ort, zur falschen Zeit dort war und helfen wollte, oder hatte er doch etwas mit der grausamen Tat zu tun!?

Als der gerichtliche Pathologe die Leiche der jungen Frau untersucht, wird es schnell klar, dass das ermordete Mädchen nicht die Tochter von Abigail und Paul Compano ist. Aber wo ist Emma nun? Wer hat sie entführt?

Für Will Trent und Faith Mitchell wird es ein Kampf gegen die Zeit. Zusammen ermitteln sie in diesem undurchsichtigen Mordfall, an der Highschool und der Technischen Universität in Atlanta konzentrieren sich ihre Ermittlungen um Freunde und Mitschüler der beiden, toten Schülern...

Kritik

Karin Slaughter schubst Will Trent in einen komplizierten, mysteriösen Fall der die Leser in einem spannenden Thriller katapultiert. Nichts ist wie es scheint, immer wieder summieren sich die Details zu einem irren Schachbrett, auf dem jeder Schachzug wiederum eine neue Perspektive wiedergibt.

„Entsetzen“ ist ein gut gewählter deutscher Titel für diesen Roman. Karin Slaughter schreibt nicht nur spannend, sondern auch so emotional, dass der Leser sich mit den Ängsten und den Hoffnungen der Protagonisten mehr als sehr gut, identifizieren kann. Die Ängste der Eltern und die Verzweiflung der Mutter die in Notwehr den jungen Mann getötet hat, der wahrscheinlich nur verstört und verletzt , selbst nach Hilfe suchte. Oft wird sich der Leser fragen: Was ist nun Realität und was kann nur verwirrende Fiktion sein?! Wer lügt oder verschleiert die Wahrheit? Der Grad zwischen Wahrheit und Betrug ist nur ein schmaler Strich. Was übrigbleibt, ist ein nebeliger Sumpf der beim Leser nur die finstersten Abgründe präsentiert.

Der Roman entwickelt sich recht langsam, oder sagen wir besser – die Autorin lässt die Handlung wohlüberlegt aufbauen und so wird das Buch von Seite zu Seite packender und mysteriöser.

Die Protagonisten hat die Autorin Karin Slaughter sorgfältig konzipiert. Alleine Special Agent Will Trent ist der klassische Antiheld, der aber sympathisch und nicht ohne Schattenseiten seiner Persönlichkeit auftritt. Nicht nur sein berufliches Umfeld gleicht, einen Minenfeld, auch in seiner Vergangenheit und seiner gegenwärtigen, privaten Umgebung stellt sich ihm die eine oder andere Herausforderung.

Mit seiner „neuen“ Partnerin Faith Mitchell muß sich der Einzelgänger zusammen raufen. Faiths Mutter, auch eine Polizisten wurde durch die Ermittlungen Trents gezwungen ihre Karriere zu beenden. Etwas, was Faith nicht versteht, bzw. nur die eine Seite der Medaille kennt, und nun ist sie gezwungen mit dem Mann zusammen zu arbeiten, der das Leben ihrer Mutter zum negativen verändert hat.

Viele einzelne verwendete Faktoren bilden einen hervorragenden Roman der sich auf die Charaktere konzentriert und so die Geschichte realistisch widerspiegelt. Schier aufs penibelste Ausgewogen überlässt die Autorin nichts dem Zufall.

Es gibt nicht viel Nebenhandlungen, der Roman konzentriert sich auf die Ermittlungsarbeit und der Leser wird es als erholsam erachten, wenn Will sich zu Hause mit seiner Freundin austauscht, oder Faith an der Beziehung zu ihrem Sohn feilt, der auch an einer der Universitäten studiert.

Das Zusammenspiel von Will Trent und Faith Mitchell ist alles andere als einfach. Doch die Dynamik des Duos überzeugt, es sind beides Charaktere die innerlich sensibel und nach außen hin hart agieren. Ihre Vergangenheit spielt im Grunde keine Rolle, doch für die Entwicklung der beiden zu einer ermittlerischen Einheit, ist diese unbedingt nötig.

Fazit

„Entsetzen“ von Karin Slaughter ist ein emotionaler Thriller der durch „Menschlichkeit“ kristallklar überzeugt. Atemlose Spannung, komplexe Charaktere und eine Dynamische Handlung die immer wieder Überraschungen bereithält, versprechen großartiges Kopfkino.

„Entsetzen“ ist der zweite Roman um den Ermittler Will Trent, aber nicht der letzte. Ich freue mich, bald mehr von dem Duo Trent und Mitchell zu lesen.

Der Name „Karin Slaughter“ ist schon längst Garant für spannende Unterhaltung, und doch schafft sie es mit diesem Roman erneut, sich zu steigern.

Michael Sterzik
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am 8. Juli 2011
Das war mein erste Buch von Karin Slaughter - und es wird sicherlich nicht mein Letztes sein. Ich bekam es als Geschenk, habe es aber liegen gelassen, weil ich es nach dem Durchlesen des Klappentextes für einen Psycho-Thriller gehalten habe. Und auf diese Art von Büchern stehe ich normalerweise nicht.
Vor kurzem kam mir das Buch wieder unter die Augen und ich beschloß, es zu lesen.
Ich war angenehm überrascht. Die Story ist sehr spannend geschrieben und sehr detailgetreu dargelegt. Man kann sich auf Grund der genauen Profilierung der Handlungsträger sehr gut in die Hauptpersonen hinein versetzen und mitfühlen. Die Stimmung, die ganze Atmorsphäre der bedrückenden Ermittlungen in der schwülen Hitze Atlantas sind sehr gut beschrieben.
Das Buch liest sich auch flüssig. Es startet mit einem furiosen Ereignis am Anfang, hält dieses hohe und spannende Niveau noch gut 100 Seiten, um dann doch etwas zu verflachen, also an Spannung zu verlieren. Das mag natürlich detailgetreu die komplizierte Ermittlungsarbeit der Polizisten beschreiben, wird den Leser allerdings etas überfordern, ja vielleicht sogar langweilen. Der Schluß dagegen ist wieder sehr spannend, zumal der Schuldige schon gut 50 Seiten vor Buchende bekannt ist. Aber dann gibt es noch eine überraschende Wende.
Insgesamt ein guter und spannender Krimi amerikanischen Stils.
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am 21. September 2010
Inhalt:
Sie glaubt, den Mörder ihrer Tochter vor sich zu haben. Stürzt sich auf ihn und tötet ihn in einem erbitterten Kampf. Nur- das Opfer ist gar nicht ihre Tochter. Emma lebt, doch sie wurde entführt. Special Agent will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte'

Meine Meinung:
Dies ist der zweite Fall für Special Agent Trent, allerdings habe ich den ersten nicht gelesen und habe auch nicht das Gefühl das man ihn vorher lesen müsste, um in die Handlung bei 'Entsetzen' rein zu kommen.

Abigail Campano entdeckt irrtümlicherweise, beim heimkommen die Leiche ihrer Tochter. Plötzlich kommt ihr der vermeintliche Täter entgegen und sie liefert sich mit ihm einen fürchterlichen Kampf um Leben und Tod. In ihrer Angst und Wut, schafft sie es, den jungen Mann zu töten. Doch dann stellt sich heraus, dass die Leiche des jungen Mädchens oben im Zimmer, gar nicht Emmas Leiche ist, sondern die ihrer Freundin.
Emma ist entführt und Will Trent und Faith Mitchell übernehmen den Fall, doch Spannungen in diesem Team bleiben nicht aus.

Das Ermittlerteam war mir in diesem Roman sehr sympathisch wobei es mich etwas störte, dass immer wieder auf Will Trents Legasthenie geritten wird. Ich meine, er ist ja recht selbstbewusst dargestellt, warum steht er nicht einfach zu seiner Rechtschreibschwäche, anstatt zu versuchen sie mit allen Mitteln vor seiner Partnerin und anderen zu verstecken?

Leider zogen sich meiner Meinung nach auch die Ermittlungen viel zu lange hin. Ich denke etwas weniger Seitenzahl und etwas mehr Spannung wäre toll gewesen, so hat sich das Buch meines Erachtens viel zu sehr in die Länge gezogen.
Der Showdown kommt dann wirklich erst kurz vorm Schluss, bis dahin tappen die Ermittler noch recht im dunkeln, ich dachte so manches mal, na wird es denn nun?
Dies hat mich ehrlich gesagt überrascht, denn die Grant-County-Reihe von Karin Slaughter habe ich bisher regelrecht verschlungen.
Der Schreibstil ist fliessend und einfach. Ich konnte sehr schnell in die Handlung einsteigen ohne den ersten Teil vorher gelesen zu haben.

Fazit:
Ein Thriller mit einem tollen Ermittlerteam, jedoch hätte er ruhig etwas spannender sei können. Während ich sonst immer im Lesefieber bei dieser Autorin bin, hat sie es dieses mal leider nicht schaffen können mich mit zu reissen.
Vielleicht kann mich Karin Slaughter ja mit dem nächsten Will Trent-Roman überzeugen.
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am 17. Dezember 2010
Der Klappentext klang so interessant, dass ich mir vornahm dieses Buch zu lesen.

Leider wurde ich doch recht schnell enttäuscht.

Die ersten 100 Seiten lassen einen auch noch hoffen, dass das Buch richtig gut wird, denn hier wird auch das erzählt, was der Klappentext hergibt. Man ist richtig im Fluss und verschlingt das Buch förmlich. Leider nimmt die "Spannung" dann immer mehr ab.

Die Suche nach dem Täter zieht sich hin, in der Handlung passiert ehrlich gesagt rein gar nichts. Ewig wird über Legasteniker und Analphabeten gesprochen, was in meinen Augen zwar ein wichtiger Anhaltspunkt ist, der aber nicht so extrem breit getreten werden muss. Ich wollte ja schließlich kein Sachbuch über Legasteniker und Co lesen. Auch die Liebesanbändeleien zwischen Faith Mitchell und dem Direktor des Colleges sind einfach nur lahm, so benehmen sich Teenager, aber keine Erwachsenen.

Habe mich also durchgequält und nicht mal das Ende konnte etwas gut machen.

Wie bereits von Vorrednern erwähnt, ist mir ebenfalls aufgefallen, dass Redewendungen nicht richtig übersetzt wurden und sogar Personen an völlig falscher Stelle im Satzbau stehen (Bsp.: "Kayla hält das Foto in der Hand..." (dabei war diese zu dem Zeitpunkt schon lange tot und es hätte Faith, die Polizistin sein müssen, die das Foto hält)). Das hat das Lesen zusätzlich zu einer nervigen Angelegenheit werden lassen.

Fazit: Kann dieses Buch wirklich nicht weiterempfehlen. Erst recht wenn es zum ähnlichn Thema Bücher wie "Mädchenfänger" von Jilliane Hoffman gibt, die echt klasse sind.
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am 22. Januar 2012
Diese Story über Mord, Entführung, Vergewaltigung und raffiniertes Vertuschen seitens der Täter wird von Nina Petri überzeugend und ohne Effekthascherei gelesen. So schlimm diese Taten alle sind, es wird nie eklig und man rätzelt mit den Ermittlern mit, wer als Täter in Frage kommt und vor allem--- warum ?
Habe die 4 CD`s hintereinander weg gehört und fand sie spannend und unterhaltsam. Der Schluß war etwas unbefriedigend, da man das Strafmaß nicht erfahren konnte, oder ob der Täter die quasi "Aufforderung" zum Suizid umgesetzt hat, wohl eher nicht.
Eine spannende Geschichte, auch gut bei einer Autofahrt zu hören, da keine großen Effekte eingebaut sind, die die Aufmerksamkeit durch unnötigen Spannungsaufbau ablenken.
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am 15. Juni 2012
Inhalt: Abigail und Paul Campano leben mit ihrer 17-jährigen Tochter Emma in einem Traumschloss von Haus. Doch ihr wunderbares Leben wird jäh zerstört, als Abby vom Tennismatch nach Hause kommt und ihre Tochter verstümmelt, entblößt und tot vorfindet, das Gesicht komplett ausgeschnitten. Der Mörder kniet noch über ihr und so beginnt ein Kampf, den Abby gewinnt. Doch hat sie tatsächlich Emmas Mörder getötet? Untersuchungen ergeben, dass das Mädchen gar nicht Emma war, sondern ihre Freundin Kayla und der vermeintliche Mörder, war ein Hilfsbote... Doch was ist aus der echten Emma geworden? Hat sie jemand entführt um an das Geld der Campanos zu gelangen?

Spannung: Sehr spannend

Humor: Wenig Humor, den die Geschichte auch nicht braucht.

Lehrreich: Da sowohl der Cop, als auch das Opfer und der Täter Legastheniker sind, erfährt man ziemlich viel über diese Krankheit und die Art, wie man sie aus dem Alltag vertuschen kann.

Emotion: Leider kommen die Emotionen nicht so gut rüber.

Literarischer Stil: Mir gefällt Karin Slaughters Stil sehr. Das Buch strotzt nicht vor Angaben, bei denen man einen Duden zu Rate ziehen müsste, ist allerdings auch nichts zum platt einfach so daher lesen.

Titel: Das Buch macht seinem Titel alle Ehre.

Optik: Ich vermute, dass die Person auf dem Einband Emma sein soll. Jedoch sieht sie keineswegs so aus, wie sie im Buch beschrieben wird.

Gesamturteil: Ich würde das Buch durchaus weiter empfehlen, es könnte allerdings besser sein.
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am 29. September 2011
Da ich die Roman-Reihe um Chief Tolliver und Sarah Linton von der Autorin Karen Slaughter so gut fand, habe ich mit auch das neue Buch von ihr 'Entsetzen' gekauft. Und ich muss ehrlich sagen, ich war so etwas von enttäuscht, dass es vorerst mein letztes Buch von der Schriftstellerin war.

Der Inhalt.
Als Abby Campano nach Hause kommt, sieht sie Blutspuren und Glasscherben im Eingang ihres Hauses und ahnungsvoll stürzt sie ins Zimmer ihrer 17jährigen Tochter Emma. Was sie dort sieht, lässt sie erstarren. Emma liegt auf dem Bett, vergewaltigt, gefoltert und tot. Aber was Abby noch mehr entsetzt, über Emma steht ein Mann mit einem Messer in der Hand. Abby, außer sich vor Wut, Trauer und Entsetzen reagiert instinktiv, stürzt sich auf den Mörder ihrer Tochter und erwürgt ihn mit unglaublicher Kraft, geboren aus der angestauten Wut mit ihren bloßen Händen.
Special Agent Will Trent denkt zunächst an einen einfachen Fall, den er schnell zu den Akten legen kann: das Mädchen tot, der Mörder liegt tot vor ihm am Boden. Doch es kommt anders. Denn sehr schnell stellt sich heraus, dass das tote Mädchen gar nicht Emma ist, sondern ihre Freundin und der angebliche Täter war ein Freund, der das verletzte Mädchen gesehen hatte und helfen wollte.
Außer, dass Abby mit ihren Schuldgefühlen zurechtkommen muss, denn sie hat einen unschuldigen Menschen getötet, ist der wahre Mörder ihrer Tochter noch auf freiem Fuß.
Will Trent und seine Partnerin suchen fieberhaft nach Emma. Warum wurde ihre Freundin getötet? War Emma das eigentliche Ziel, und schwebt sie immer noch in Lebensgefahr. Oder was steckt wirklich hinter der ganzen Geschichte?

Mein Urteil:
Eigentlich hört sich die Geschichte ja ganz spannend an, das ist ja auch der Grund gewesen, warum mir nach einem Blick auf den Buchrücken dieses Buch gekauft habe. Der Anfang beginnt ja auch recht interessant und lässt eigentlich auf eine gute, spannende Handlung schließen. Leider hält sich die Spannung nicht an. Das erste Drittel lässt sich noch recht gut lesen, aber dann zieht sich alles recht zäh hin, bis zum Ende des Buches habe ich mich nur noch durchgequält.
Man bekommt keinen Zugang zu den Charakteren, da alles zu verworren und mit zu vielen Nebenhandlungen verwoben ist. Der Kriminalfall, um den es letztendlich ja gehen soll, gerät hier durch die Nebenschauplätze ins Hintertreffen.
Special Agent Will Trent kämpft mit seiner Legasthenie, die hier sehr hervorgehoben wird. Teilweise wird diese anerkannte Recht- und Leseschwäche sogar mit Dummheit gleichgesetzt, und dass in der heutigen Zeit, wo man mittlerweile soweit ist, dass sie als akzeptiert und anerkannt . Gut geschildert wird allerdings, wie sich Legastheniker und auch Analphabeten im Leben behaupten und durchschummeln können, um ihre vermeintliche Schwäche zu verbergen.
Die gesamte Story ist zu flach gehalten die Charaktere entwickeln kein Eigenleben und keine Individualität, man kann überhaupt nicht mit ihnen mitfühlen. Der Leser bekommt kein Gefühl für die gesamte Geschichte.
'Entsetzen' hat leider nichts von der Spannung und Dramatik der Vorgängerromane.
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