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TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2014
Der Psychologe Victor Frankl feiert das Menschliche und lässt in seinem Buch die Würde des Menschen erklingen - und das trotz der Erfahrungen des eigenen Leidens und trotz der Ermordung seiner Familie im KZ. Ein Buch über das Humane im Zeichen des größten Verbrechens der Menschheit. Ein Buch über Glück, Liebe, Sinn und Freiheit des leidenden, im Angesicht des Todes lebenden Menschen. Was ist der Mensch? Das schreckliche Wesen, das die Gaskammern erfunden hat, aber auch das Wesen, das in die Gaskammern gegangen ist, aufrecht und ein Gebet auf den Lippen.

Den Verstand kann man wohl angesichts der ungeheuren Verbrechen verlieren. Mit Gotthold Ephraim Lessing gesprochen: wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren. Aber - und dass gezeigt zu haben, ist die Größe des Buches von Frankl: die menschliche Würde kann einem niemals genommen werden. Und das sind keine blutleeren Worte, sondern Worte eines Menschen, der unter dem größten Verbrechen zu leiden hatte.

Die Liebe ist das Größte und auch ein KZler kann lieben. Ergreifend ist, wie Frankl seine inneren Gespräche beschreibt, die er mit seiner abwesenden Frau führt. Plötzlich durchzuckt ihn der Gedanke, dass Liebe irgendwie das Letzte und Höchste ist, zu dem sich menschliches Dasein aufschwingen mag. Wenn der Mensch völlig reduziert wird auf seine nackte Existenz, nichts mehr hat als die Not des Augenblicks, so kann er das wesentliche des Lebens empfinden in der inneren Hingabe an einen geliebten Menschen. Frankls Seele wird bis ins Mark erschüttert von der empfundenen Großartigkeit der Liebe.
"Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz...Denn Liebe ist stark wie der Tod" (Das Hohelied, VII,6).

Unzerstörbar auch die menschliche Freiheit selbst in der Herabstufung des Gefangenen zu einem Tier. Der Mensch kann sich immer in verschiedener Weise in freier Bestimmung zu den gegebenen Verhältnissen verhalten: wird man ein KZler oder bleibt man Mensch? Frankl zitiert Dostojewski, der einmal gesagt hat: "ich fürchte nur eines: meiner Qual nicht würdig zu sein." Auch wenn der Mensch nicht mehr schöpferisch sein kann oder genießerisch im Erleben der Schönheit, behält menschliches Leben Sinn, in der Weise, dass jeder selbst entscheiden kann, wie er sich zum Schicksal stellt, wie er das Leiden auf sich nimmt.
Frankl schildert eine junge Frau, die im Sterben doch heiter und dem Schicksal dankbar war, weil sie im Sterben eine wichtige Lebenseinsicht gewonnen hatte. Die sterbende Frau nahm zum Baum draußen vor dem Fenster eine enge Beziehung auf. Der Baum sagte ihr: ich bin da, ich bin das Leben, das ewige Leben. Jeder steht in der Freiheit, jeder kann im Leid und im Sterben zu menschlicher Größe finden.

Was heißt Sinn? Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, vom Leben dies und das zu erwarten oder ein Ziel zu verwirklichen, sondern vielmehr eine eigene Antwort zu geben auf das, was das Leben von uns erwartet - bis zum Tod. Leben heißt Verantwortung tragen für die rechte Beantwortung des Lebensschicksals, das sich hier und jetzt für jeden Einzelnen stellt. Dieser Sinn umgreift auch noch das Leiden, Sterben und den Tod.

Es sind aber auch die kleinen Freuden und Glückserlebnisse, die die Seele berühren und Sinn spüren lassen. Frankl beschreibt einen Moment, in dem in einem glückshaften Moment Sinn aufblitzt. Einmal erspäht er in der Ferne ein leuchtendes Fenster eines Bauernhofes - nicht mehr. Dabei spürt er, wie das sieghafte Ja zum Leben ihm entgegenjubelt.

Auf einer zweiten Ebene des Buches beschreibt Frankl nun das Dahinvegetieren des Menschen im KZ. Damit ist sein Buch auch eine Mahnung in alle Ewigkeit - jedenfalls solange es Menschen gibt, die derartige Verbrechen an anderen Menschen begehen können.

Nachdem den KZlern alles genommen wird und nur die nackte Existenz bleibt, breitet sich Apathie aus und die normalen Gefühlsregungen sterben ab. Frankl schildert, wie die Gefangenen abgestumpft werden. Kranke, Sterbende, Tote - all das rührt einen nicht mehr. Alles Gewesene erfährt eine Entwertung. Man erlebt sich als kleinsten Teil einer Masse, als Herdentier. Weil man der Willkür der Wachen ausgeliefert ist und zum Spielball des Schicksal wird, geht das Gefühl verloren ein menschliches Subjekt zu sein. Den eigenen Körper empfindet man schon fast als Kadaver, als Menschenfleisch.
Weh tut aber nicht der körperliche Schmerz, sondern der seelische. Die Empörung richtet sich gegen die Ungerechtigkeit, die Grundlosigkeit der Schläge, die man erhält, gegen den Hohn, der sie begleitet. Gegen seelische Schmerzen kann man sich schlecht abschotten.

Empfindsamen, geistig regen Menschen erleben dabei das äußere Lagerleben weniger destruktiv, weil ihnen die Flucht nach Innen bleibt. Ihnen steht der Rückzug in das Reich geistiger Freiheit, der Reichtum innerer Gedanken und Reflexionen offen.

Während wir normalerweise der Zukunft entgegenleben, führt der Verlust der Zukunftshoffnung und -planung im KZ in die Gefahr, dass man sich selbst aufgibt und sich fallen lässt. Nach Nietzsche ertägt jeder fast jedes Wie, wenn er ein Warum des Lebens hat.

Frankl beschreibt also in seinem Buch, was mit der Seele des Menschen passiert im Alltag des Konzentrationslagers. Vordergündig beschreibt er nur, was ist, aber in Wirklichkeit kommt er zu der tief humanen Einsicht, dass man dem Menschen alles nehmen kann - aber niemals seinen Kern, sein Wesentliches, alles das, was das Leben erst lebenswert macht: Liebe, Sinn und Freiheit. Werte, die niemals von außen genommen werden können, weil sie vom Äußerlichen des Daseins nicht abhängen. Absolut glaubwürdige Einsichten Frankls, gerade weil er alles Schreckliche, was Menschen anderen Menschen antun können, miterlebt hat.
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am 13. Juli 2017
Hier wird relativ nüchtern und nicht immer zusammenhängend über die Erlebnisse im KZ geschrieben.
Das beste aus jeder Situation machen und immer ein Funken Hoffnung finden, um zu überleben.
Ein gutes Buch für Persönlichkeitsentwicklung? Es ist auf jedn Fall schwere Lektüre und man braucht Mut um alles zu lesen.
Musste zwischendurch doch schlucken.
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am 28. August 2013
Viktor Frankl war ein österreichischer Psychologe und Neurologe gilt als Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse. Aber nicht nur Fachleuten ist er ein Begriff, sondern aufgrund seines Buches “...trotzdem Jahr zum Leben sagen” (welches zunächst unter einem Pseudonym veröffentlicht werden sollte) einer breiten Öffentlichkeit.

In dem rezensierten Werk beschreibt er sein Leben und Überleben in Konzentrationslagern und danach. Dabei ist das Buch in verschiedene Abschnitte in verschiedene zeitliche Phasen (Ankonnen, Erleben, Danach) mit psychologischen Erscheinungen gegliedert. Man kann es also als Geschichte oder Erlebnisbericht von vorne bis hinten lesen, oder eben die einzelnen Kapitel isoliert.

Durch die sachliche und nüchterne Betrachtung Frankls ist diese Art von “Feldarbeit” einerseits psychologisch interessant, andererseits erschreckend und bestürzend, was Menschen in der Lage sind einander zu tun. Dabei wird an sich nie ein Zeigefinger erhoben, sondern klar analysiert.

Faszinierend für mich ist der permanente Spagat, den Frankl versucht zu schlagen: Einerseits ist er betroffener, andererseits professioneller Psychotherapeut. Diese manchmal gleichlaufende, manchmal selbstreflektierte Sicht auf die Dinge, offenbart schonungslos die Umstände der KZ-Lager mitsamt der physischen und psychischen Belastung für die Insassen. Das trotz aller Analyse so anschaulich, wie man es selbst in Romanen zu dem Thema selten so gut gelesen hat.

Diese Analyse aber führt dann auch zu der Kernthese Frankls, ohne irgendeinen Rachegedanken an die Peiniger: Jedes Leben braucht einen Sinn, denn ohne ihn ist es kein Leben.

Für mich bringt es folgendes Zitat, welches oft benutzt wird, am Besten zum Ausdruck:

"Da stellte ich mir vor, ich stünde an einem Rednerpult in einem großen, schönen, warmen und hellen Vortragssaal und sei im Begriff, vor einer interessierten Zuhörerschaft einen Vortrag zu halten unter dem Titel Psychotherapeutische Erfahrungen im Konzentrationslager und ich spräche gerade von alledem, was ich - soeben erlebte."

Damit lenkte er sich von Hunger, Leid und Krankheit ab und damit überlebte er schließlich auch.

Bei dem vorgesagten wundert es auch nicht, dass dieses Buch in Amerika zu den 10 einflussreichsten gehört. Hingegen enttäuscht es schon, dass es hierzulande eher ein Schattendasein fristet.

Ich werde es auf jeden Fall wieder lesen und kann es uneingeschränkt empfehlen.

5 Sterne.
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am 7. Februar 2011
Ankunft und vor allem Leben/Leiden im KZ werden in den ersten beiden Teilen des Buches sehr anschaulich beschrieben.

physische bzw. äußere Rettungsanker werden vorgestellt, wie
gepflegtes Äußeres / Verbergen von Krankheit, Schlaf, emotionales Abstumpfen, Diebstahl, Egoismus bzw. Bevorzugen von Freunden, Verrat an der Menschlichkeit, Schmeichelei, Gehorsam, Aufsparen von Naturalien bzw. Werten wie Zigaretten... und gezieltes Eintauschen in Notsituationen.

Frankl wird nicht müde, die Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers (Kälte, Hunger, Schlaf) und seiner Psyche (Abstumpfung) zu beschreiben.

Neben den rein physischen Torturen, und Schlägen, welche die Lagerinsassen ausgesetzt waren, sind es jedoch vor allem die seelischen Demütigungen, welche Frankl mitnehmen. SSler und Capos (meist brutale Häftlinge, die sich auf die Seite der Aufpasser gestellt haben) misshandelten psychisch durch Hohn, Spott und Allmachtsstellung.

Im weiteren Verlauf beschreibt Frankl psychologische Strategien, welche das Überleben im KZ ermöglichten, wie:

Hoffnung auf baldiges Kriegsende und Befreiung,
Hoffnung auf angenehmere Arbeit,
sich selbst aufgeben,
Galgenhumor,
Kameradschaft und Zusammenhalt,
Visualisierungsübungen (häufig Belanglosigkeiten aus dem "früheren Leben" aber auch der Familie bzw. liebenden Personen, tiefe Meditation),
Spiritualität.

Frankl erklärt Gefahren mancher Strategien (unrealistische Hoffnung führt bei nicht Eintreten zu Enttäuschung, was Immunschwäche und damit Tod zu Folge haben konnte).
Zunehmend kristallisiert sich (neben Spiritualität die Suche nach Antwort auf das Warum (die Sinnfrage) als Frankls favorisierte Strategie heraus (Logotherapie).
(Frankl verbindet dieses mit "inneren Reisen", in denen er als Professor in angenehmem Umfeld einen Vortrag über sein Leben im KZ hält)
Verbindungen zu aktuellen Themen wie Depression, Arbeitslosigkeit werden geknüpft

Frankl geht auf im Gut sein (Schmeicheln und Zuhören von Problemen von Aufpassern, zunehmend psychologische Präsenz und Hilfeleistung für Mitgefangene, zuletzt in der Tätigkeit als Stationsarzt zur Behandlung des Fleckfiebers). Als weitere Lebensziele hofft er auf ein Wiedersehen seiner Frau und die Rettung eines Buchmanuskriptes, das ihm bei der Ankunft weggenommen wurde.

Täter und Opfer werden diffiziel betrachtet. (neben den Bekannten: Brutalste Capos, dümmlicher/selbstgefälliger SSler, Medikamenten spendierender Lageraufseher, der nach der Befreiung durch die Alliierten Sammel/u. Hilfsaktionen leitet)
Frankls teilweise eigene Untätigkeit, Gutes zu Tun vergisst er nicht zu erwähnen.
Durchgehend empfehlenswert.
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am 9. August 2016
Produkt wurde rechtzeitig und im Perfekten Zustand geliefert. Buch habe ich noch nicht gelesen, von daher kann ich nicht sagen ob es mir gefällt oder nicht aber sicherlich wird es doch.
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am 24. Mai 2017
Herrn Frankl gebührt meine größte Hochachtung !!!!
Es gibt ja noch einige Nazi-Verbrecher aus dieser Zeit - sie werden dann sicherlich
wegen "fehlender Erinnerung" von den heutigen "Schwestern" aus Kroatien, Rumänien, aus der Türkei und auch natürlich aus Deutschland gepflegt und im Pflegeheim evtl. noch ziemlich lange versorgt - solche Menschen werden oftmals sehr alt - dann fragt man ja auch öfter nach Gott.
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am 2. April 2017
ein Klassiker und irgendwie welt Literatur. dass frankl die nazi-zeit überlebt hat, hat uns tolle bücher und unglaublich viel Weisheit erhalten. unbedingt nutzen und unbedingt kaufen!
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am 20. August 2017
Kurz und bündig: zum Kraft schöpfen, obwohl einem die Tränen in die Augen schießen. Ich höre es von Zeit zu Zeit, bin dann geläutert und dennoch positiv aufgeladen.
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am 16. Dezember 2013
Habe das Buch in nur 2 Tagen verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Auf der einen Seite richtig emotional aufgewühlt, mitfühlend und ergriffen war ich beim Lesen. Auf der anderen Seite richtig entsetzt und es übersteigt das was man ertragen kann. Musste das buch mehrfach aus der Hand legen und konnte nur noch weinen und mitfühlen.

Aber alles in allem hat mir das Buch etwas tolles geschenkt: Erkenntnis, dass das Leiden doch einen Sinn haben kann. Und dass man aus dem eigenen Leiden doch noch überleben kann und dass alle Überlebensmechanismus in Ordnung sind. Dass man sich selber nicht verurteilen darf, nur weil man irgendwelche Triebe hatte, um zu überleben oder man gewisse Sachen gemacht hat, dammit man überlebt.(sich mit dem Fein gut zu stellen, um Vorteile zu haben)

Frankl will uns sagen, dass es einen Sinn gibt und man aufjeden Fall überleben sollte.

Unglaublich nahe ging mir die Beschreibung der einzelnen Phasen. Von dem ersten Schockzustand, von der Phase zwei mit Apathie und dann gefolgt von der Gefühlsabstumpfung. Auch die Phase der inneren Loslösung und die Erkenntnis der Sinnlosigkeit(besonders deutlich gemacht durch die Gefangenen, die die Zigaretten selber geraucht haben und nicht als Tauschmittel verwendet haben).

ACHTUNG: ACHTUNG: Als Traumapatient kann man das Buch als eine Art Hilfestellung nutzen. Allerdings darf man sich nicht all zu tief in die Materie vertiefen und das eigene Traumata mit Franks vermischen. Sonst kommt man ganz schwierig aus dieser Phase raus und geht emotional richtig verloren. so ist es mir ergangen.

Daher meine Empfehlung: innerlich schon auf Abstand gehen und versuchen einen innerlichen Schutz aufzubauen. Ansonsten geht das Buch innerlich sehr nahe und man kann sich nicht mehr differenzieren und alles vermischt sich, was absolut ungesund ist.

Ich kann das Buch uneingeschränkt zum Lesen empfehlen, da das buch immer die Hoffnung gibt und aufzeigt, dass es ein Sinn gibt und dass sich das Überleben lohnt.

Wer ein Warum zum Leben hat, findet auch das "Wie" zitiert Frankl Nietzsche.

Respekt vor Viktor Frankl, der durch seine Beschreibungen immer noch etwas Positives abgewinnen kann und über die üblichen KZ-Beschreibungen hinausgeht. Absolut lesenswert
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am 10. November 2000
Viktor Frankl beschreibt in beeindruckender Art und Weise seine tragischen Erlebnisse aus dem Konzentrationslager. Trotzdem ist dieses Buch eines der postivsten Bücher,die ich je gelesen habe. Die wichtigste Erkenntnis: Der Sinn hilft dem Menschen in allen Lebenssituation zu überleben. Sowohl vor dem geschichtlichen Hintergrund als auch als Lebenshilfe ist dieses Buch zu empfehlen.
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