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am 24. Juni 2012
Meine Meinung:
Claire ist eine erfolgreiche Anwältin, der ihre Karriere wichtiger ist, als die Liebe. Als sie bei einer reichen Mandantin einen Hausbesuch wegen eines Testaments macht, wird sie vom Butler betäubt und wacht kurz darauf in einem Kellerverlies auf. Mit ihr im Verlies ist ein junger Mann, der sich als Sohn ihrer Klientin entpuppt. Doch ihn umgibt ein Geheimnis, das Claire sofort am eigenen Leib spürt. Und dann passiert das unvermeidliche: Claire verliebt sich!

Nach der einfach nur wundervollen Reihe der Black Dagger sowie der neuen Reihe Fallen Angels habe ich mir nun auch mal die kleine Novelle der Autorin 'Vampirsohn' angetan.
Von Anfang ist klar, dass das Buch mit seinen 144 Seiten keine großartig ausgebaute Geschichte enthalten kann. Und teilweise geht es wirklich richtig schnell.

Bedenken muss man auch, dass J. R. Ward ja schon vor den Black Daggern Geschichten geschrieben hat und die Novelle 'Vampirsohn' ist genau so eine Geschichte. Es sind also die Anfänge ihrer Karriere und ich finde, das sie es schon von Anfang an konnte, die Leidenschaft zwischen Mensch und Vampir sehr gut darstellen konnte.

Die Umschreibungen der einzelnen Szenen sind einfach ihr Markenzeichen. Von leidenschaftlich bis verrucht, von zärtlich bis geheimnisvoll.

Trotzdem muss man zugeben, dass die Story keine Meisterleistung ist. Innerhalb kürzester Zeit hat man das Buch durchgelesen und ist danach auch nicht wirklich glücklich, weil doch viele Fragen offen bleiben.

Fazit:
Eine nette kleine Geschichte für Zwischendurch.
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am 7. Mai 2017
Ich kann die Bücher von J.R. Ward jedem empfehlen, der in eine andere Wirklichkeit eintauchen möchte. Auch die "Black Dagger"-Reihe ist mir sehr an's Herz gewachsen. (Man sollte mit Band 1 beginnen) Ich bin J.R.Ward dankbar !!!
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Die Anwältin Claire wird von einer ihrer Kundinnen entführt und in einen Keller gesperrt, in dem ihr Vampirsohn Michel seit über 60 Jahren eingesperrt lebt. Trotz aller Widrigkeiten verlieben sich die beiden und Claire will ihn befreien.

Man muss sich schon im Klaren darüber sein, dass das hier "nur" eine Kurzgeschichte ist. Man sollte nicht zuviele Erwartungen in die Geschichte und an die Charaktere haben, denn eine Kurzgeschichte wird dadurch ausgezeihnet, dass der Inhalt stark komprimiert ist.
Mich konnte die Geschichte überzeugen. Trotz der relativ wenigen Seiten sind mir beide Figuren ans Herz gewachsen. Es ist eine sehr schöne Liebesgeschichte und viel Romantik und einige erotischen Szenen.
Manchmal habe ich mich gefragt, ob diese Geschichte etwas mit Black Dagger zutun hat, denn es gab durchaus Parallelen, und nicht nur, dass die Geschichte in Cadwell spielt.
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am 23. Februar 2011
Alle, die dieses Buch als "Mist" bewertet haben, sollten mal daran denken, dass auch Autoren mal anfangen.
Bei dieser Geschichte ist doch sonnenklar, dass J.R. Ward dass schon vor der Bruderschaft der Black Dagger geschrieben hat. Durch den Hype hat der Verlag eben nun entschieden, dass diese Novelle auch rausgebracht wird. Und wir alle Black Dagger-Süchtigen haben das Büchlein natürlich gekauft :-) Die Kosten sind somit also schon mal klar gedeckt. Ich finde es nicht schlecht geschrieben, man erkennt schon den späteren Stil u. Clair u. Michael sind einfach eine Probe für alles andere was noch kommt.
Ich fand es eine nette Lektüre zwischendurch u. auch nett zu sehen wie meine Vampir-Mystery-Lieblingsautorin mal angefangen hat.

Freue mich schon sehr auf Fallen Angels u. natürlich auf weitere Black Dagger Bände!
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Claire Stroughton ist Staranwältin. Kurz vor dem Wochenende macht sie sich auf den Weg zu Ms Leeds, einer alten, wohlhabenden Dame, für die sie - wie schon ihr Vater zuvor - stetig das Testament neu überarbeitet. Doch für 650,- Doller Stundensatz, macht Claire das schon mal selbst. Einziges Manko an der Lady: Sie zeigt für Claires Geschmack zu viel Interesse an ihrem Privatleben.

Nachdem Claire auf dem Besitz von Ms Leeds angekommen ist, trinkt sie zusammen mit ihr eine Tasse Tee - nur um plötzlich zu merken, wie ihre Sinne schwinden. Als Claire wieder zu sich kommt, findet sie sich in einem mit Büchern vollgestopften Kellerraum wieder. Aus einer dunklen Ecke heraus, starrt sie ein riesiger, angeketteter Mann an.

Nach einigem Hin und Her stellt sich heraus, um wen es sich handelt. Der erotische Mann ist der namenlose Sohn von Ms Leeds. Ein Vampir, der seit Jahrzehnten im Keller gefangen gehalten wird. Claire nennt ihn - da er sie an einen Erzengel erinnert - Michael.

In Michael sieht sich Claire einem extrem attraktiven, gebildeten Mann gegenüber, der ihr Blut zum Rauschen bringt und einen - für ihre Nase - überwältigenden Duft verströmt. Claire fasst den Vorsatz, Michael zu retten!

Schön und gut, diese Kurzgeschichte von J.R. Ward. Doch es bleibt einiges offen: Wer oder was ist der Butler Fletcher der alten Dame? Ein Doggen? Doch wenn er ein Doggen ist, sollte Ms Leeds doch etwas über Vampire wissen, was aber nicht der Fall zu sein scheint, ansonsten würde sie ihren Sohn wohl kaum als Bestie bezeichnen und einsperren. Wie schafft es Michael durchzuhalten, obwohl er nur einmal im Jahr "Blut zu trinken bekommt"? Die Zeugung Michaels bleibt gänzlich im Dunkeln. Und warum der Butler so ein aggressiver Kerl ist auch.

Vielleicht fällt es einem Nicht-Black-Dagger-Leser leichter, Zugang zu dieser Novelle zu erhalten, wer weiß? Für mich als Black-Dagger-Leser blieben einfach zu viele Fragen offen. Die Stolpersteine, über die ich während des Lesens gestrauchelt bin, veranlassen mich "nur" drei Punkte zu vergeben - inkl. einem "Ward-Bonus-Punkt".
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am 1. Februar 2016
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am 3. Februar 2016
Claire steht mit beiden Beinen fest im Leben und weiß ganz genau, was sie kann und erreichen will. Sie braucht weder eine Pause, noch einen Mann an ihrer Seite. Als Rechtsanwältin ist sie es gewohnt sich schwierigen Aufgaben zu stellen und ihre Frau zu stehen. Doch dies ändert sich schlagartig, als sie eine Klientin besucht. Denn die alte Ms. Leeds möchte Claire nicht als Rechtsanwältin, sondern hat ganz eigene Pläne mit ihr. Ehe Claire sich versieht, wird sie hinterrücks betäubt und in den Keller gesperrt, welcher eigenartiger Weise wohnlich eingerichtet ist. Die junge Frau bemerkt bald, dass sie nicht allein in dem Wohnraum ist. Versteckt unter dem Haus lebt in Gefangenschaft der Sohn von Ms. Leeds. Seit 56 Jahren. Doch er sieht nicht älter aus als dreißig. Er ist anders als die Menschen. Er ist ein Vampir. Und er hat keinen Namen. Einmal im Jahr schickt seine Mutter ihm für drei Tage eine Frau, damit er sich von ihrem Blut ernähren kann. Stets begegnen ihm die Frauen mit Angst und Abscheu. Doch bei Claire ist es anders. Sie ist nett zu ihm. Spricht mit ihm und gibt ihm sogar einen Namen. Michael. Die beiden verlieben sich ineinander. Doch die Zeit läuft ihnen davon und beide wissen, dass bald der Diener von Ms. Leeds kommen wird, um Claire wieder zu holen und Michael ihr die Erinnerungen an diese Tage nehmen muss...

Ich bin durch Zufall auf diese Novelle gestoßen und dachte mir, dass sie wohl ganz nett zu lesen ist, da alle so sehr von J.R. Wards Black Dagger schwärmen. Dass es sich hier um ein Erstlingswerk der Autorin handelt, stellt man schnell fest. Die Schreibweise ist noch sehr schnell und auf Details wird nicht sehr viel eingegangen. Trotzdem war die Geschichte interessant zu lesen. Die Grundstimmung, die hier aufgebaut wird, ist zum greifen nah und doch geht mir die Abhandlung der Geschichte viel zu schnell. Zu schnell kommen sich die beiden Charaktere näher und viel zu schnell gibt sich Claire mit ihrem Schicksal zufrieden. Mir fehlt der gewisse Grad an Emotionen. Die beiden sehen sich und sind sofort Feuer und Flamme füreinander. Wo bleibt die gewisse Portion Angst über das Ungewisse? Wo bleibt die Verzweiflung von Claire über ihre Situation? Das wird zwar alles angerissen, meiner Meinung nach aber viel zu kurz. Es ist unglaubwürdig, dass die beiden in so kurzer Zeit Gefühle füreinander entwickeln und quasi wissen, dass sie ohne den anderen nicht leben wollen oder können. Ganz nach dem Motto: Hallo hier bin ich, lass uns in die Kiste springen! Das finde ich etwas schade, da man da wirklich hätte mehr draus machen können, deswegen nur drei Sterne von fünf.

Empfehlen kann ich das Buch als kurzweiligen Lesespaß all denjenigen die eine Vampirgeschichte mögen. Wer auf überschwängliche Emotionen und Details hofft, der sollte hier lieber die Finger davon lassen.
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am 14. Februar 2011
Claire Stroughton ist eine eiskalte Geschäftsfrau. Als Anwältin lebt sie nur für ihren Beruf, braucht keine Auszeit und erst recht keinen Mann in ihrem Leben. Doch dann wird sie bei einem Besuch bei einer ihrer Klientinnen, Ms Leeds, betäubt und im Keller eingesperrt. Doch sie ist keinesfalls alleine. In dem wohnlichen Raum wohnt seit 56 Jahren der Sohn von Ms Leeds, der bis dato keinen Namen hat. Er ist ein Vampir, und etwa einmal im Jahr schickt ihm seine Mutter eine Frau, von der er Blut trinken kann, damit er nicht stirbt. Doch Claire ist anders als die anderen Frauen. Sie ist die Erste, die ihn nicht hasst, die Erste, die ihn als Persönlichkeit wahrnimmt. Sie gibt ihm einen Namen, Michael, und nach und nach verlieben sie sich ineinander. Doch sie wissen, dass ihnen kaum Zeit zusammen bleibt. Nach drei Tagen wird der Butler sie wieder holen, und Michael wird ihr alle ihre Erinnerungen nehmen müssen. Damit das nicht passiert, beginnt Claire einen Plan zu schmieden, um Michael und sie herauszuholen.

Diese Novelle hat mir wieder einmal gezeigt, wie wunderbar J.R. Ward es schafft, ihre Leser zu fesseln. Ich habe beim Abendessen damit angefangen, und eine Stunde später saß ich immer noch am Küchentisch, das Essen war vergessen. Die Autorin hat erneut wundervolle Charaktere erschaffen, die man gerne begleitet, mit denen man gerne zusammen hofft, bangt, leidet und liebt.
Michael ist vom Aussehen her leider etwas klischeehaft, mit seinen langen Haaren und seinen perfekten Gesichtszügen. Sein Charakter macht das jedoch alles wieder wett. Er ist rücksichtsvoll und will Claire um alles in der Welt beschützen, er ist höflich (was vermutlich an seiner Erziehung liegt, da er ja schon über 60 Jahre alt ist ' was man ihm aber zum Glück nicht ansieht). Auf der anderen Seite ist er ein heißblütiger Liebhaber, den seine Jungfräulichkeit keinesfalls auf irgendeine Weise zurückhält.
Claire macht eine wundervolle Wandlung durch. Am Anfang ist sie die kaltherzige Anwältin, die nichts übrig hat für Familienmenschen, die mit einem Leben zufrieden sind, in dem die Kinder und der Ehepartner im Mittelpunkt stehen. Doch dann trifft sie auf Michael, und alle ihre Überzeugungen beginnen zu wanken. Obwohl sie Angst vor ihm haben sollte, fühlt sie sich zu ihm hingezogen und vertraut ihm. Sie ist geschockt, dass Ms Leeds ihren Sohn eingesperrt hat und will ihn unbedingt befreien, um mit ihm ein neues Leben zu beginnen.
Der Schreibstil ist eindeutig J.R. Ward, auch wenn der Vampir dieses Mal eine etwas gehobenere Sprache spricht. Die Black Dagger Brüder sind ja manchmal schon recht ... nun ja, sie benutzen einen recht umgangssprachlichen Wortschatz. Hier jedoch ist es 'normale' Sprache, und man kann ohne Probleme einsinken in diesen kurzen Vampirroman.
Natürlich ist der Schauplatz der Geschichte Caldwell, New York, wie schon bei der Bruderschaft und bei den Fallen Angels. Es scheint wirklich die Brutstätte des Übernatürlichen zu sein.
Eine Frage bleibt noch offen für mich: Ist Michael so ein Vampir wie die Black Dagger? Oder hat diese Geschichte rein gar nichts mit den Brüdern zu tun? Meiner Meinung nach könnte es ruhig eine Fortsetzung geben, die ich garantiert ebenso verschlingen würde wie diese Novelle. Oder vielleicht taucht Michael ja mal in einem ihrer anderen Bücher auf... Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die nächsten Bücher der Autorin.

5 von 5 Sternen
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am 11. Juni 2011
Meine Freundin hats ich das Buch gestern gekauft und es heute schon zu Ende gelesen.

Es ist eine sehr kurze Geschichte, die spannend anfängt und wenn man ein Mal drin ist, will man es schnell zu Ende lesen ("hat ja eh so wenige Seiten" denkt man sich) "und irgendwie ist es auch süß" meint meine Freundin ;)

[Achtung Spoiler]
Eine junge Frau Anwältin fährt zu einer älteren Dame, welche die Anwältin immer wieder fragt, "ob sie einen mann hat", die Anwältin ist aber wohl Single. Die ältere Dame betäubt die Anwältin und sperrt sie zu ihrem Vampir-Sohn in den Keller, eigentlich um dem Kerl nur das Blut der jungen Frau zur Verfügung zu stellen, aber sie verlieben sich ineinander...
und zu unserer Überraschung geht es auf den 130 Seiten des Buches um verdammt viel Sex, es kommt eigentlich permanent zu erotischer Leidenschaft zwischen den beiden Charakteren, was auch sehr, sehr detailgenau beschrieben wird.

Meine Freundin fand das Buch bis zuletzt spannend und interessant und vergibt 4 Sterne. Die Story ist mehr was für zwischendurch... man hat das Gefühl, der Autor hatte eine Idee (der Vampir und die Frau sind eingesperrt und lieben sich) und alles andere ist drumherum klamüsert. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht der Burner, daher 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. März 2011
Nun ja. Ich mag die Romane von J R Ward sehr, kann man so schön durchsurfen und sich herrlich wohlig dabei entspannen. Nun hat der dt. Verlag wohl gedacht, er müsse die Wartezeit bis zum nächsten Black Dagger Roman (Lover Unleashed) verkürzen und hat eine Kurzgeschichte veröffentlicht, die auf englisch bereits 2008 in einer Anthologie (Dead after Dark) erschien.
Wie das so ist mit Kurzgeschichten: Entweder sind sie so gut, daß man sie lieber in der großen Form lesen würde, oder sie sind nur mittelmäßig, weil vieles nicht wirklich gut ausgearbeitet ist. THE STORY OF SON (so der Originaltitel) fällt leider in die letzte Kategorie. Vieles erinnert an die Black Dagger-Serie, leider ist aber das meiste viel zu kurz, zu abrupt, zu plötzlich, um noch glaubhaft zu sein. Man kommt zwar gut rein in die Geschichte, aber dann wird einfach alles abgespult, spannungslos, leidenschaftslos. Nee, das macht nicht viel Spaß.
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