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Kundenrezensionen

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am 11. August 2002
"Sie" ist eines der psychologisch dichtesten Bücher von King. Statt wie sonst auf Unerklärliches zu setzen beschreibt King hier eher eine völlig verrückte, paranoide Person, aber so nachvollziehbar und dicht, dass es einem nicht ansatzweise aufgesetzt vorkommt.
Zur Handlung: Paul Sheldon, ein Kitsch-Autor, baut einen Autounfall in einesamer Gegend mitten im Winter. Als er wieder erwacht, findet er sich bei Annie Wilkes wieder, dem größten Fan seiner Misery-Bücher. Diese Bücher sind das einzige, was sie in ihrem kleinen Leben hat, dementsprechend fanatisch ist sie auch. Sheldon soll als Gegenleistung für ihre Pflege ein Buch nur für sie schreiben - in dem Misery jedoch stirbt... Annie dreht durch, und Sheldon ist auf sie angewiesen. Im Verlauf der Geschichte zeigt sich die muttergleiche Annie als zärtliche Pflegerin, aber auch als gefühllose Killerin.
Der gesamte Konflikt im Buch beschränkt sich auf diese beiden Personen, Paul und Annie. Die Wechselwirkungen sind enorm gut beschrieben, jeder Schritt kann bei Annie, dem schlimmsten Bild einer Frau, das man haben kann, zum Verhängnis werden. Das Haus als einziger Schauplatz erzeugt dazu eine unglaubliche Klaustrophobie. Gerade durch das Weglassen der typischen Horrorelemente wird dieses Buch so beängstigend. Es ist wirkt REAL. Die Personen scheinen wirklich zu leben, King konzentriert sich völlig auf die Psychologie der Charaktere.
Wenn man Tiefsinniges von King sucht, ist man mit diesem Buch wirklich auf der richtigen Seite! Ein Buch abseits der typischen King-Geschichten. King erschafft ein Feindbild jenseits von triefenden Monstern, ein Feindbild, das einen nicht mit Klauen umbringt, sondern mit seiner Mutterrolle, seiner Liebe und Fürsorge. Unter dieser Fassade ist jedoch die völlig unfassbare Person der paranoiden Annie, die jeden, der nicht so agiert wie sie es für richtig hält, grausam bestraft.
Eins noch: Annies Lieblingswort ist "utschibutschi". Wenn das nicht alles über sie sagt...
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am 10. Mai 2016
Ein schwerer Autorunfall beschert dem durch seine Misery-Romane erfolgreichen Schriftsteller, Paul Sheldon, zwei geradezu zermalmte Beine. Doch zum Glück – oder besser gesagt: Zu seinem Leidwesen – findet ihn die ehemalige Krankenschwester Annie Wilkes, bringt ihn zu sich nach Hause und pflegt ihn behelfsmäßig. Wieso sie ihn nicht ins Krankenhaus bringt? Nun, die Antwort liegt auf der Hand: Annie Wilkes ist verrückt. Und sie hat es gar nicht gern, ihre Lieblings-Serienheldin Misery sterben zu sehen…

Persönliche Meinung:

Es geht um Paul Sheldon und seinen Überlebenskampf in der Hand einer Verrückten, in dem jede Sekunde von Schmerz geprägt ist und in dem jede dieser Sekunden seine Letzte sein könnte.

„Das Beste, was Stephen King je geschrieben hat“, sagt die New York Times. Ich formuliere diesen Satz ein wenig um, sodass er etwas mehr meiner Meinung entspricht: „Eines der besten Bücher die Stephen King je geschrieben hat.“ Denn das ist „Misery“ definitiv – die für Stephen King typischen ellenlangen Gedankengänge und Erzählungen der Vergangenheit beschränken sich hier auf das Mindeste.

Trotz recht weniger Horror-Szenen, die zudem erst recht spät kommen, da die ganze Story sich erst etwas spät richtig warmläuft, ist es nur selten langweilig. Vor allem wenn man bedenkt, dass das gesamte Buch in einem Umkreis von vielleicht 25 Metern spielt (der Großteil davon jedoch in einem einzigen kleinen Gästezimmer) und dass die einzigen wirklichen Charaktere Annie Wilkes und Paul Sheldon sind. Der Rest ist entweder unwichtig oder stirbt sowieso. Für diese ganzen Beschränkungen ist es beeindruckend, dass dennoch ein so spannendes Buch zustande gekommen ist.

Der einzige Punkt, der mir nicht gefallen hat, ist der Effekt der zwei parallel laufenden Geschichten, der durch das Buch ausgelöst wird, das Paul in diesem Buch schreibt und von dem man auch einzelne Passagen lesen und die Handlung mitverfolgen kann. Man liest quasi zwei Bücher gleichzeitig, wenn man „Misery“ liest.
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am 19. März 2014
Habe den Film damals in Englisch gesehen und wusste, ich musste mir das Buch kaufen. Oftmals sind die Bücher besser als der Film und hier war es genauso.
Die verwirrte Annie Wilkes hält einen schon ganz schön auf Trap! Die wechselhaften Stimmungen und auch die detaillierten Beschreibungen zeichnen Stephen King aus.
Ich kann nur sagen - Leute kauft euch das Buch! Wer wirkliche Spannung mit ein bisschen Horrorvorstellungen gerne hat, der darf dieses Buch nicht auslassen.
Absolut positive Bewertung - 5 von 5 Sterne
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am 6. Februar 2012
Ich hatte Stephen Kings Misery (Sie) bereits vor Jahren gelesen und habe es jetzt sozusagen wiederentdeckt".

Es gibt Bücher, die sind richtig schlecht, es gibt Bücher, die sind lesbar, es gibt gute Bücher und es gibt einige wenige Bücher, die sind und bleiben einfach klasse. Misery gehört eindeutig dazu.

Misery ist ein Zwei-Personen-Stück. Mehr oder weniger alles spielt sich im Krankenzimmer des Schriftstellers Paul Sheldon bzw. in Annies Haus ab. Dennoch gelingt es King virtuos, die Spannung auf den rund 500 Seiten mehr und mehr aufzubauen, bis man seinen Roman überhaupt nicht mehr weglegen kann, weil man ganz einfach wissen muss, wie es weitergeht. Daran ändert auch nichts, dass man die Story bereits kennt.

Im Gegensatz zu einigen seiner neuen Romane, wo King m. E. dazu neigt, zu "schwafeln" um Seiten zu füllen, ist dieser Roman sehr stringent geschrieben. Es gibt keine Passagen, die man genauso gut auch kürzen könnte, ohne der Story zu schaden.

Das Buch verdient die volle Punktzahl. Es ist durch und durch gelungen.
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am 16. April 2013
Ich finde das Buch gut.
Je mehr man in Annies kranke Psyche blickt, desto beängstigender wird es. Man bekommt echt ein komisches/ unbegagliches Gefühl, während sich Annies Wutausbrüche immer weiter steigern und man nach und nach mitbekommt, wozu diese Frau fähig ist. Man bekommt immer mehr Mitleid mit Paul, da sich die Situation immer weiter zuspitzt und sie immer unberechenbarer wird.
Trotz allem war es mir an einigen Stellen ein kleines bisschen zu viel "ich sitze im Zimmer mit meiner Schreibmaschine." Ich hätte es gut gefunden, wenn es an manchen Stellen nicht so ins Detail gegangen wäre. Den Schluß hingegen fand ich super!
Ab der Stelle, an der der junge Polizist nach Paul gesucht hat war ich wieder voll dabei!^^ Das war wirklich sehr spannend.
Insgesamt ein tolles Buch.
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am 8. Juni 2016
Ich habe schon zwei Bücher von ihm gelesen! Aber ich muss sagen das mir es ein bisschen zu lange gedauert hat bis etwas geschieht. Ich finde es ist sehr gut geschrieben und man weiß nicht wie es weiter geht. Aber es zieht sich ein wenig deshalb denn 1 Sternen Abzug. Sonst hat es mir sehr gut gefallen
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am 19. August 2007
Lange habe ich das Buch "Sie" im Regal liegen gelassen, da ich den Film bereits gesehen hatte und darum dachte, die Spannung wäre mir genommen. Doch als ich mich schließlich doch an das Buch wagte, bemerkte ich, dass ich, als ich es kaum noch aus der Hand legen konnte und so mit der Hauptperson "Paul Sheldon" mitfieberte und vor allem mitlitt, mich geirrt hatte. Auch wenn man den Film bereits gesehen hat, das Buch schlägt den sowieso schon guten Film um Längen und teilweise sind derart brutale Szenen in dem Buch, dass man ein leichtes Grummeln im Magen verspürt. Doch besonders die mitreißende Art, wie King die Geschehnisse aus Pauls Sicht schildert, machen das Buch zu einem erstklassigen Werk, das in meiner Rangliste nur von "ES" getoppt werden kann.
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am 28. Oktober 2015
Ich habe Sie auf Empfehlung eines guten Bekannten gekauft. Zunächst war ich skeptisch, jetzt aber-nachdem ich das Buch gelesen habe- kann ich es nur weiterempfehlen.!! Düster-Kalt-Horror. Zwar sind manche Sequenzen vorhersehbar, aber trotzdem schafft es Stephen King selbst diese noch böser zu gestalten.
Doch worum geht es? Das Buch ist in vier Teile eingeteilt. Es geht um einen jungen Autor, der gerade unterwegs ist um neue Ansätze und Ideen für sein kommendes Buch zu finden. Zuletzt war er mit seiner "Misery" Roman-Reihe sehr erfolgreich. Sein Fehler war, allerdings die Hauptperson am Ende des letzten Buches sterben zu lassen. Nach einem Autounfall, erwacht der Protagonist in einem fremden Zimmer, an seiner Seite eine Fremde Frau. Sie. Sie stellt sich als größter Fan überhaupt von Misery heraus und zwingt ihn seine Romanreihe weiterzuschreiben. Bald erkennt der Autor, dass es für ihn keine Rückkehr in ein eigenes Leben geben wird, alles was ihm bleit ist der Versuch zur Flucht.

Ich habe dem Buch 4 von 5 Sternen gegeben, weil es meiner Ansicht nach eine der besseren Stephen King Geschichte ist. Es gibt keine übernatürlichen Dinge, dafür aber das schrecklichste Monster unser Zeit: Der Mensch. Dieses Buch ist nicht nur einfacher Horror, es ist vom Teufel höchstpersönlich geschrieben!
Lies ES ;-) !!
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am 29. April 2014
Wer den Film Misery gesehen hat und liebt der wird dieses Buch auch lieben.
Abgesehen vom Film wird detailierter beschrieben wie sehr Paul in der Gefangenschaft von "Misery" zu kämpfen hatte.
TOP Buch
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am 25. Mai 2001
Der Roman "Sie" (im engl. Misery) ist ein vollauf gelungenes Buch. Ich habe es in einer langen Nacht verschlungen, es ist sensationell. Es handelt von einem Bestsellerautor und einer psychisch kranken Frau. Der Schriftsteller verdient sein Geld mit kitschigen Romanen über eine heldenhafte Frau im 18./19. Jahrhundert namens Misery. Diese Romane ekeln ihn aber langsam an, er möchte endlich etwas wirklich literarisches schreiben. Somit setzt er seiner Buchhelding Misery im letzten Roman ein Ende; sie stirbt bei der Geburt ihres Kindes. Dumm nur, dass das Buch Annie Wilkes (der Psychopathin) in die Hände fällt, während sie Paul in ihrem Haus nach einem schweren Autounfall von ihm versorgt (besser gesagt eher gefangen hält, er ist ans Bett gebunden und bekommt Drogen; keiner weiss wo er steckt da sein Auto verschneit ist). Der Autor muss nur für sie ein neues Miserybuch schreiben und das fällt ihm nicht immer leicht. Es ist eine ganze Zeit lang ein 2-Personenstück. Genial! Mal verlässt Annie Wilkes tagelang das Haus während Paul in seinem vermeintlichen Gefängnis (Gästezimmer der Wilkes) sitzt. Aber er hat einen Plan.....nicht zur Freude von Annie. Ein wunderbar spannendes Buch, gerade weil King hier auf Science-Fiction oder übernatürliche Elemente verzichtet. "Sie" zählt zu den besten Büchern die ich je gelesen habe.
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