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Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen
8
2,3 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Ändern
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am 28. September 2012
Spider-Man, Iron Man, die X-Men und der unglaubliche Hulk – das waren bisher die Marvel Comic Helden, die in den letzten Jahren für viel Furore in den Kinosälen sorgten. Der erste Blockbuster 2011 ist keinem geringeren als Thor gewidmet. Logisch, dass es zum Filmstart auch das passende Videospiel zu kaufen gibt, damit die Fans selbst in die Rolle ihres Idols schlüpfen können. Leider fallen solche Umsetzungen ja meist nur mäßig aus, da vom Publisher nur wenig Zeit und Geld in die Produktion gesteckt wird. Wie es bei “Thor: God Of Thunder” aussieht, lest ihr in unserem Test.

Angriff auf Asgard

Wie es so üblich ist, hat die Story des Spiels relativ wenig mit der des Films zu tun, allerdings erkennt man schnell die Charaktere und Umgebungen aus dem Kino wieder. Comic-Autor Matt Fraction, der schon so manche Marvel-Geschichte kreiert hat, ist der verantwortliche Schreiber von “Thor: God Of Thunder” und liefert uns folgende Mär: Im nordischen Göttereich Asgard ist die Hölle los, denn Angreifer machen sich daran, den himmlischen Ort zu erobern. Götter wären jedoch nicht Götter, wenn sie mit so einem Problem nicht fertig würden und so gelingt es, die bösen Buben in die Flucht zu schlagen, allerdings unter Verlusten in den eigenen Reihen. Der hinterlistige Loki, der die ganze Sache mit eingefädelt hat, überredet unseren hitzköpfigen Helden Thor, sich gegen die Anweisungen Odins hinwegzusetzen und einen persönlichen Rachefeldzug zu starten und so zieht er hinaus, um alle möglichen finsteren Kreaturen den Stahl seines Hammers schmecken zu lassen…

Ok, so wirklich kreativ wirkt diese Geschichte nicht, aber sie erfüllt durchaus ihren Zweck, denn was passt besser zu einer Helden-Saga als das altbewährte “Gut gegen Böse”? Viel seltsamer ist es dagegen, dass Lokis böse Absichten mehr als offensichtlich zu Schau gestellt werden und jeder außer unserem Super-Helden mitbekommt, was Sache ist. Etwas mehr Köpfchen bzw. mehr Raffinesse hätte man Thor und seinem Widersacher schon spendieren können.

Kloppen, zaubern und kleine Rätselchen

Bei “Thor: God Of Thunder” handelt es sich um ein klassisches Third Person Action-Adventure. Das Rezept ist somit auch hier: viele Kämpfe, zwischendurch ein bisschen klettern und springen und das ein oder andere Rätsel lösen. Das wohl größte Problem in diesem Game: die Unausgewogenheit. Von Beginn an stürmen immer und immer wieder Horden von gleichen Gegnern auf euch zu, die es zu besiegen gilt. Positiv hervorzuheben ist dabei zwar der knackige Schwierigkeitsgrad, besonders negativ fällt jedoch die Eintönigkeit ins Gewicht. Kaum hat man sich gefreut, dass zehn oder mehr Feinde endlich ins Jenseits befördert wurden, kommen schon wieder die nächsten aus dem Boden geschossen. Da hilft es auch nicht viel, dass Thor mit Hammer und göttlichen Kräften ein interessantes Arsenal an Waffen zur Gegenwehr mit im Gepäck hat. Deutlich mehr Spaß machen da die Boss-Fights. Nicht nur, dass die Fieslinge wesentlich imposanter aussehen, sie haben auch alle eine andere Schwachstelle, die es zu attackieren gilt und somit wesentlich reizvoller als ihre Handlanger sind.

Was bei vielen anderen Spielen dieser Art kritisiert wird, ist die fixe Kamera. In “Thor: God Of Thunder” können wir sie endlich nach Lust und Laune selbst schwenken. Zwar funktioniert dies nicht immer reibungslos, ist aber eine große Hilfe. So werden die Sprung- und Kletterpassagen wesentlich unkomplizierter, wobei auch angemerkt werden muss, dass diese meist ziemlich simpel ausfallen. Das Selbe gilt die Rätseleinlagen, die Thors Vorankommen etwas erschweren sollen. Zum Einen wird vorher immer kurz angedeutet, was zur Lösung getan werden muss, zum Anderen ist eben jene Lösung dann meist auch äußerst banal und kein Vergleich zu Games wie “God Of War III” oder “Castlevania: Lords Of Shadow”. Immerhin gibt es ein Belohnungssystem mit den sogenannten Tapferkeitspunkten, mit denen neue Fähigkeiten oder Upgrades freigeschalten werden können. Das sorgt für etwas mehr Motivation.

Optisch Mittelmaß, Sound äußerst mager

Vergleicht man “Thor: God Of Thunder” mit anderen Filmspielen, so macht es von der Grafik her doch einiges her. Vergleicht man es jedoch mit diversen Highlights aus dem Action-Adventure-Genre, so sieht kommt es eher wie die berühmte graue Maus aus. Der Wohl größte Wert wurde auf Thor selbst gelegt, denn er macht von allen Charakteren den hübschesten Eindruck, Schauspieler Chris Hemsworth ist deutlich zu erkennen. Gegner und Landschaften sind dagegen deutlich langweiliger, da eintönig und detailarm. Außerdem kommt alles recht steril und kalt rüber, was allerdings der Stimmung wieder etwas zuträglich ist. Auch technisch ist dieses Spiel – trotz Unreal Engine – nicht der ganz große Wurf. Gelegentliche Ruckler und unsaubere Texturen sind schon ein Dorn im Auge, zum Glück machen wenigstens die Sequenzen ein bisschen was her. Leider gilt dies nur in optischer Hinsicht, was den Sound betrifft, ist “Thor: God Of Thunder” hier alles andere als göttlich. Der Lautstärkepegel steigt beim Übergang vom eigentlichen Spiel zur Videosequenz explosionsartig an, sodass erst einmal der Fernseher leise gedreht werden muss. Hinzu kommt teilweise ein Rauschen und Verzerrung der Stimmen, die noch dazu nicht immer synchron mit den Lippenbewegungen ablaufen, ganz zu schweigen von den mauen Gesprächsinhalten und dem gelangweilten Vorgehen der Sprecher – kurz gesagt: schlecht! Geht es zurück ins Spielgeschehen erst einmal wieder Lautstärke nach oben, aber dafür gibt es hier eine ordentliche Soundkulisse, mit der es sich leben lässt.

Fazit

“Thor: God Of Thunder” belegt genau den Eindruck, den wir von fast allen Videospielen zu Filmen haben, nämlich dass es einfach unfertig in die Läden kommt. Der Held an sich ist sicher cool und reizvoll, doch bis auf die fordernden Kämpfe hat dieses Spiel weder von der technischen Seite, noch vom Gameplay her, wirklich viel Überzeugendes zu bieten und zieht in der Menge an Action-Adventures im Vergleich zur Konkurrenz deutlich den Kürzeren. Immerhin dürften Fans des Films und der Comics aufgrund der Action und der detailgetreuen Umsetzung ihre Freude am ersten virtuellen Auftritt des Donnergottes haben.
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am 11. Mai 2011
Thor von SEGA und Marvel, am Anfang war ich etwas skeptisch, ob ich es mir kaufen sollte. Nunja, ich bereue den Kauf nicht wirklich, aber SO GUT ist das Spiel nicht. Es gibt 3 verschiedene Kräfte, 3 verschiedene Griffe und noch ein paar Kleinigkeiten nebenbei. Und das wars dann auch eigentlich schon. Anstatt ein Skillsystem mit neuen Combos einzubauen, hat man sich für eines entschieden, das die bereits vorhandenen Combos verbessert. Mehr Abwechslung gibt es also nicht. Und die Griffe, nunja. Kleinere Gegner, die normalerweise mit 3 Schlägen tot sind, bekämpft man immer mit Griffen, um mehr Erfahrung oder anderes zu bekommen. Dabei ist das völlig unnötig.
Auch die Grafik ist keine Neuheit, viele Spiele hatten schon letztes Jahr auf der Xbox eine bessere Grafik.
Letztendlich ist Thor ein etwas zu eintöniges Spiel, das langfristig nicht fesseln kann. Es ist eher eine kleine, nette Unterhaltung nebenbei. Für dieses Preis würde ich Thor nicht empfehlen.
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am 29. Mai 2012
Im Vergleich zum Captain America Spiel, welches zwar mängel aufweist aber trotzdem mit Story und Action punktet, stinkt THOR enorm ab.
Mit diesem Spiel kann man wahrscheinlich nur nem 8 Jährigen ne Freude machen.

Die Grafik bekommt von mir ne glatte 5. Die Synchronisation eine 6 (ist wirklich furchtbar), Spielspass 5+.

Also wenn ihr 10 Euro übrig habt holt euch lieber Captain America oder Green Lantern oder kauft euch nen Dönerteller!!!
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am 9. April 2012
Hi,
hier nun ein paar Worte zum Spiel Thor. Zunächst einmal möchte ich deutlich sagen, dass dies nicht das Spiel zum Film ist und auch so sehr wenig mit dem Film zu tun hat. Das Spiel Ähnelt wie fast alle anderen MARVEL-Games den Comics, die meiner Meinung nach bei Thor ganz gelungen waren. Kurz gesagt: Das Spiel ist eine Merchandise Aktion, die nicht nur Comic-Fans sondern auch die Thor Film-Fans ansprechen soll. Wer sich also dieses Spiel kaufen möchte, weil ihm der Film gut gefallen hat, der sollte sich die Story des Spiels nochmal genau ansehen. Das Spiel handelt kurz gesagt davon, durch verschiedene Welten zu laufen und alles zu töten, was einem in den weg kommt. Die Grafik ist kurz gesagt eher auf dem Niveau von guten spielen der alten Xbox, wie Fantastic Four und kommt auch vom Gameplay sehr nah an die MARVEL typischen Games ran(auch wenn es schon vor Jahren Marvel-Games gegeben hat, die eine bessere Grafik hatten). die synchronisation ist eher schlecht und die stimmen unpassend ausgewählt. Das Gameplay ist einfach gehalten und die moves schreien förmlich nach mehr Abwechslung. Ansonsten ist das spiel ganz OK, wenn man keine zu hohen Erwartungen hat oder seine Kinder vor die Konsole setzen will. Aber eher 2,5 Sterne wert.
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am 4. Mai 2011
Wieder ein Spiel geliehen, wieder war es eines vom Publisher SEGA und wieder einmal wurde ich ich vor einer Fehlinvestition bewahrt UND es ist wieder einmal eine Marvel Filmumsetzung die total von diesem Publisher in den Sand gesetzt wurde. Oh je ist das Spiel schlecht. Kennt ihr das Spiel zu Iron Man 2? Auf diesem grottigen Niveau ist die Sprachausgabe. Das Leveldesign das unausgewogene Gameplay..., alles bis auf den Soundtrack wirkt wie auf die Schnelle zusammen geklatscht.

Vielleicht dachte man sich bei SEGA: Wir müssen den Entwicklern unbedingt Druck machen, damit wir schnell zum Kinostart des Films noch auf Bauernfängerei gehen können. Aber zum Glück kann man sich Spiele, wo man Zweifel hat entweder ausleihen oder erst gar nicht beachten. Bei Thor fühlt man sich, als wäre man mitten in so einer richtigen Billigproduktion. Hört euch nur mal Thors Stimme an. Wie beim Iron Man 2 Spiel ist die eine totale Katastrophe, total unpassend.

Fazit:
Die Programmierer hatten absolut keinen Bock, Geld oder Zeit hier ein vernünftiges Spiel zu machen. Die Marvel Lizenz war wohl das teuerste am ganzen Spiel. Vor dem Kauf ausleihen, ansonsten Finger weg. Selbst Marvel Fans werden diese Farce von einem Game nicht lange ertragen. Von SEGA werde ich mir in Zukunft nichts mehr ausleihen, selbst DAS Geld ist noch zu schade. Irgendwannn ist dann halt mal Ende. Die produzieren ja nur noch 08/15 Zeug.
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am 29. September 2013
DAs Spiel ist ganz ok aber nicht das Beste und die Grafik geht auch besser aber sonst ganz ok . Aber sonst gibt es Schlechteres .
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am 4. Oktober 2011
Ich muss mal eine Lanze (oder einen Hammer, ha,ha,ha) für dieses Spiel brechen. Es hat ja so ziemlich überall ganz schlechte Kritiken und Wertungen bekommen. Auch hier bei Amazon. Ich habe mir das Spiel nun vor ein paar Tagen gekauft und inzwischen durchgespielt und muss sagen, es hat sich doch gelohnt. Natürlich ist es kein Top-Spiel, ganz klar, aber wenn man auf Action steht (Hack'n Slay) und Thor bzw. Comics mag, dann macht es durchaus Spass. Macht schon Laune mit Mjölnir alle möglichen Monster zu zerlegen. Positiv finde ich auf jeden Fall die Animation von Thor selbst. Das Leveldesign ist sicherlich nicht mehr state of the art, aber immerhin gibt es verschiedene Welten zu erkunden, wie Jötunheim, wie im Film gesehen, die Welt der Eis-Riesen, oder eine Lavawelt, Sümpfe und natürlich Asgard selbst. Die orchestrale Musik passt zum Spielgeschehen und zum Thema. Die Story wurde eigens für das Spiel geschrieben und gibt nicht die Filmhandlung wieder. Trotzdem spielen alle wichtigen Charaktere von Asgard mit, wie Loki, Odin und natürlich Thor selbst.
Negativ sind mir eigentlich nur die veraltete Grafik und die ziemlich fordernden Bossgegner aufgefallen. Insbesondere am Ende des Spiels wird es ganz schön schwer. Trotzdem ist es natürlich zu schaffen. Die 1000 Punkte Gamerscore dagegen sind nicht leicht, denn für die letzten 100 Punkte muss man das Spiel auf Extrem durchspielen, wer das geschafft hat, dem gebührt mein Respekt.
Es kommt wahrscheinlich letztlich auch auf die Erwartungshaltung des Käufers an, dadurch, das ich mit einer, durch die schlechten Kritiken, geringen Erwartung an das Spiel herangegangen bin, war ich positiv überrascht. Wenn man natürlich ein Spitzenspiel voraussetzt, ist man wohl enttäuscht.
Für 60€ hätte ich mir das Spiel definitiv nicht gekauft, aber unter 30€ kann man es mMn holen.
Fazit: Für einen Budget-Preis ist das Spiel für einen Thor-Fan definitiv empfehlenswert !
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am 3. Mai 2012
ALSO FÜR DAS GELD HÄTTE MAN ECHT MEHR ERWARTET; DAS SPIEL IST EHER FRÜ KLEIN KINDER VON 3bis8 JAHREN
ALSO ICH WÜRDE DAS SPIEL FÜR KONSOLEN FREUNDE NICHT EMPFEHLEN
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