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am 26. Juli 2015
Das Spiel finde ich toll und es hat einfach Spaß gemacht. Den Stern Abzug gibt es für den nicht vorhandenen Splitscreen am PC! Die Konsolen haben diesen und es macht auch einfach nur Sinn, da man ja ständig zu zweit rumläuft. Die Ironie am Ganzem: Der Splitscreen Modus wird mit installiert - ist aber nicht "nutzbar". Ich habe nach langem Suchen ein Programm gefunden, um diesen freizuschalten. Danach lief alles super und ich konnte, wie vorm Kauf gewollt, das Spiel zu zweit spielen. Wer allerdings sich nicht die Mühe macht oder eine Befürchtung hat, das falsche mit diesem Extra Programm zu tun, wird mit dem fehlenden Splitscreen enttäuscht.
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am 29. August 2014
ich finde dieses spiel sehr interresant, sehr gut gelungen für alle fans des Resident Evil... das spiel hat sehr gutes handling z.B. den Charakter selbst bewegen sowie gegen die horte Zombies bekämpfen.. genau so gut gemacht wie im Teil 4.. Daumen hoch..
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am 23. August 2014
Wenn man Fan ist von der Serie ist muss man es haben teilweise etwas Frust Faktor bei manchen Gegner sonst ein gutes Spiel.
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am 22. Mai 2011
Wer das Spiel noch nicht hat sollte jetzt zuschlagen.
Ich hab das Spiel als Geschenk gekauft ich hab damals noch mehr bezahlt und es nicht bereut es gibt nicht viele Spiele die ich so oft durchgespielt habe wie Resident Evil 5.Und es macht immer noch Spaß.
Technisch auch alles wunderbar wer unsicher ist wie es auf dem eigenem System läuft kann sich ne Benchmark Demo runterladen.
Ich hatte nie Abstürze und Bugs hab ich auch nicht entdeckt.(Ausser wenn man mit einem Partner spielt der eine Mod anhat da kann es zu abstürzen kommen.)
Das einzige was zur Zeit nicht so toll ist bei der PC Version ist das es viele Cheater gibt was die Bestenliste ziemlich wertlos macht,auch beim Koop Spiel tauchen öfter mal Cheater auf was den Spielspaß schon drücken kann man.Aber mit guten Partnern ist der Koop Modus eine wahre Freude.

Also ich wünsche allen viel Spaß beim spielen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. April 2012
Das Spiel hat nun doch schon einige Jahre auf den Buckel und bei den momentanen Preisen (der Software Pyramide) musste ich nun endlich zugreifen.

Story (4 von 5 Sternen):

Auf die Geschichte möchte ich nur kurz eingehen, um etwaige Spoiler zu vermeiden. Ähnlich wie in Teil 4 handelt es sich bei den Gegnern in RE5 um keine Zombies, sondern um so genannte "Majini". Protagonist Chris Redfield nun Mitglied der BSAA (Bio-Terrorism Security Assessment Alliance) reist in das Dorf "Kijuju" um dort den Waffenschieber Irving zu stellen. Gleich nach seiner Ankunft trifft er auf die BSAA-Agentin Sheva Alomar, welche sich ihm anschließt. Es wird ziemlich schnell klar, dass in diesem Dorf irgendwas nicht in Ordnung ist und es beginnt ein Kampf ums überleben!

Spieldesign und Levelaufbau (4 von 5 Sternen):

Das Spiel ist für 2 Spieler ausgelegt, so übernimmt Spieler 1 die Kontrolle über Chris Redfield und Spieler 2 (oder die KI) steuert Sheva Alomar. Vor Beginn des Spielens kann man festlegen, ob man wünscht alleine zu daddeln oder ob man sein Spiel quasi öffentlich macht, so dass ein weiterer Spieler einsteigen kann. Das Spiel wird dabei nicht unterbrochen, denn das Betreten eines weiteren Spielers geschieht fließend.

Das Gefühl des Zusammenspielens wird durch diverse Situationen bestärkt. Wird beispielsweise ein Spieler vom Gegner gepackt, kann der andere Spieler eingreifen und diesen mit einem mächtigen Nahkampfangriff befreien. Diese Attacken sehen (zumindest von Sheva) spektakulär aus. Die Dame teilt Kicks aus wie eine Martial Arts Spezialistin. Chris hingegen hämmert mit seinen mächtigen Oberarmen den Gegner um oder tritt auf am Boden liegende Feinde ein. Sollte ein Spieler (fast) keine Lebensenergie mehr haben, kann dieser sich nur noch wegschleppen und muss per Injektion vom anderen Spieler gerettet werden.

Die Level sind dabei nur teilweise offen gestaltet und meist schlauchartig angelegt. Es ist keine "offene Welt", wie man sie aus den Vorgängern kennt. Dies ist schade, da man so doch einiges an Potential verschenkt hatte. Allerdings wurde auf diese Weise sichergestellt, dass keine Langeweile oder Frust durch etwaiges langes Suchen des richtigen Schlüßels etc., auftritt (Ich hätte mir das trotzdem gewünscht ;). Die Geschichte nimmt schnell fahrt auf und man befindet sich auf einem "Horror-Action-Survival-Trip" der Oberklasse in dem man des Öfteren das Zeitliche segnet. Optisch sind die Abschnitte sehr unterschiedlich gestaltet, so wechselst das Setting vom afrikanischen Dorf über einem Sumpf (der mit einem Schnellboot befahren werden darf), einen antiken Tempel bis hin zu einer Vulkanlandschaft.

Etwaige Bossgegner trifft man häufiger im Spiel. Hat man deren Schwachstelle entdeckt, heißt es gezielt schießen und hoffen, dass die Munition nicht ausgeht. Diese sind sehr schön designed und mitunter riesig (ähnlich Lost Planet 2).

Sound (4 von 5 Sternen):

Die Soundkulisse ist in diesem Spiel sehr gut geraten. Man kann etwaige Gegner bereits aus der Entfernung erkennen und ausmachen, um welche Typen es sich handelt. So hört man bspw. die anwackelnden Majini schreien und sich zusammentrommeln, wenn diese einen entdeckt haben. Die Geräusche der Waffen klingen dabei ebenso durchaus realistisch und im Zusammenspiel mit der tollen Hintergrundmusik kommt so starkes Survival-Feeling auf.

Grafik (5 von 5 Sternen):

Die Grafik ist stimmig, die Kämpfe sind schön inszeniert und die Texturen sind meist scharf.
Die Anforderungen an den Rechner sind durchaus annehmbar. So lief das Spiel auf meinem AMD Athlon X4 630, 4gig Ram und einer Nvidia GTX 260 mit allen Grafikeinstellungen auf Maximum und im DirectX 10 Modus bei einer Framezahl von 45-60 Fps. Auf unserem Zweitrechner musste zumindest in den DirectX 9 Modus gewechselt und einige Details verringert werden, um auf 30+ Fps zu kommen (Athlon X3, 4gig Ram und Nvidia GT 240).

Steuerung (3 von 5 Sternen):

Man merkt, dass dieses Spiel von der Konsole kommt. Normalerweise spiele ich Portierungen in der Regel mit dem Gamepad, aber hier griff ich dann doch zu Tastatur und Maus. Nach kurzer Eingewöhnungsphase kommt man doch gut mit der etwas trägen Steurung zurecht und metzelt sich durch die Majini-Horden.

Kritikpunkte: Warum kann ich mich nicht bewegen, wenn ich Ziele oder das Messer geezückt habe? Warum muss man warten, bis man nachgeladen hat, um wegzulaufen... während der Gegner gerade zu einem mächtigen Angriff ausholt und man daraufhin das Zeitliche segnet? Wohl Dinge für die wir uns bei den Konsolen bedanken müssen.

Spieldauer (4 von 5 Sternen):

Wir haben das Spiel auf dem normalen Schwierigkeitsgrad (gibt leicht,normal,schwer (und noch einen versteckten?)) an einem Wochende, d.h. in 15 Stunden durchgespielt. Diese Zeit wurde vom Spiel selbst angegeben, wobei angemerkt werden muss, dass das Game wohl die Neuversuche eines Levels nicht mitgezählt haben muss, da unsere tatsächliche Spielzeit um einiges höher war.

Freispielbares:
Besiegt man den Endgegner so wird eine neuer Spielmodus freigeschalten: Der Söldner-Modus.
Der Modus besteht aus 10 Level, die gemeistert werden müssen. Man kämpft hier alleine oder zu zweit während einem ablaufenden Timer gegen Zombies und versucht so viele wie möglich mitzunehmen. Es stehen verschiedene Charaktere zur Auswahl, wobei weitere im Kampagnien-Modus freigeschalten werden können. Der Söldner-Modus macht einen riesen Spaß!

Der sagenumwobende Versus-Modus ist in der deutschen Version nicht vorhanden bzw. nicht freischaltbar!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 4. November 2013
Habe mich so auf Resident Evil 5 gefreut, doch leider vorfreude ist die schlimmste Freude. Ich komme garnicht richtig zu spielen, weil dauernd das Spiel einfach stehen bleibt und abstürzt. Ich habe ein 4 Kern Prozessor 2,33 Ghz, 8 Gb Arbeitsspeicher, 7700 Radeon und Directx 11, also kann es nicht daran liegen das mein Rechner langsam ist, denn das Spiel Rage spielt er flüßig. Keine Ahnung woran es liegen kann, weder im Internet eine Lösung gefunden noch konnte mir ein Fachmann weiter helfen.
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am 16. Mai 2012
für die fans der resident evil reihe ein must have.ich selbst habe die ersten games dieser reihe (resident evil directors cut,resident evil 2,resident evil code veronica ,resident evil nemesis , resident evil 4 ,resident evil outbreak )und bin echt begeistert.das einzig mangelhafte war-ich habe es ohne altersnachweis bequem in den briefkasten gesteckt bekommen.daran gehört noch gearbeitet,denn das spiel ist wirklich nichts für unter 18 jahren da es sehr brutal und blutig ist.trotzdem ein daumen hoch von mir.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. August 2013
Ja stimmt, es ist kein waschechtes RE ! Aber die Zeiten sind nun einmal vorbei, in denen man über 32 Schuss handgun heilfroh war und das Gestöhne im nächsten Gang die Zombies bereits ankündigte. Ebenso dass items unsichtbar in der Gegend herum lagen und man als Spieler jeden Zentimeter mit Knopfdruck untersuchen musste. Das letzte RE dieser Art war für mich Code : Veronika, das habe ich auch richtig gefeiert.

Aber RE 5 macht richtig Laune, ich habe Spaß daran die Gegend zu erkunden, haufenweise schätze und items zu sammeln und mich durch wirklich häufige gegnerhorden zu schlachten. Es ist kein survival Feeling mehr, ja leider, aber die anstürmende Masse mit der Pumpgun auf dem Boden zu verteilen und nach jeder Mission sein Equiptment zu verbessern rockt schon ziemlich finde ich. Durch die Verbesserungen steigert sich der wiederspielwert enorm und motiviert, auch auf höheren Schwierigkeitsgraden neu zu starten, zumal man seine Waffen mit in den neuen Durchgang nehmen kann. Die Stages sind relativ groß so dass man viel finden kann und es mehrfach auch knifflige Situationen gibt.
Die Steuerung geht schnell von der Hand, von einem erfahrenen zocker sollte man dich erwarten können, sich leicht umzugewöhnen wenn es sein muss. Das meckern finde ich albern.
Windows live ist nicht toll, stört mich aber auch nicht.

Für das Geld : kaufen und loslegen, ist ein lässige Zeitvertreib.
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am 10. Januar 2012
Leider ist der fünfte Teil von Resident Evil nicht so gut wie sein Vorgänger. Das fängt an mit einer extrem langen Installation und schlechter Steuerung. Postiv hervorzuheben ist der sehr schnelle Versand von Amazon!
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am 17. Juni 2011
Es war vor knapp einer Stunde, ich schaufelte noch eine belgische Praline in meine Milch, da entsann ich mich der aberwitzigen Vorwürfe Richtung Capcom, man würde mit Resident Evil 5 und dem Schauplatz Afrika eine Spielwiese für Rassisten schaffen, die so nicht in die Läden gehen dürfe. Auf gar keinen Fall! Zwei, drei Monate vor dem Release des Spiels. Und mir fiel wieder ein, dass ich noch rezensieren wollte, was da doch nicht mehr war als ein politisch korrekter Third Person-Shooter. Oh ja, politisch korrekt, auch weil für ein schwarzafrikanisches Dörfchen unverhofft viele Mexikaner zu erledigen waren. Also von wegen rassistisch ...

Kooperativ ging ich schließlich mit meinem österreichischen "Verbündeten" auf Zombiejagd in Afrika. Soviel zum Thema "politisch korrekt". Vom einstigen Survival-Charakter (viel' Feind, wenig Munition) der Vorgänger war indes wenig übrig geblieben, Waffen gab's in allen Formen und Farben und Munition mitunter mehr, als wir tragen konnten. Im Ernst, nichts liegenlassen zu müssen, schien uns die eigentliche Herausforderung zu sein. Das übersichtliche Inventar lud zum Knobeln ein. "Nimm du die Granaten, ich trag' das Heilkraut." - "Ich will die Granaten nicht." - "Ich will sie auch nicht." An Munition mangelte es uns jedenfalls nicht und wir sind weiß Gott keine guten Schützen ...

RE-Veteranen werden zudem eine Abkehr vom klassischen Flair hinnehmen müssen. Rückblickend empfinde ich Story und Erzählweise als geradezu einschläfernd. Was bisher geschah, wird - raten Sie - durch Render-Flashbacks und herumliegende Schriftstücke an den Mann gebracht. Meine Aufmerksamkeitsspanne ist üblicherweise ordentlich, doch hier nervte mich die Lektüre selbst kurzer Texte schon nach den ersten zwei Leveln gehörig. Ähnlich einfallslos die beiden Protagonisten. Doch während die entzückende Sheva wenigstens optisch was hermacht, bleibt Chris zeitspielens die dumpfe, zweidimensionale Karikatur eines B-Movie-Helden. Seine ausgelutschten Dialoge schmecken wie schon 'mal gegessen und jeder zweite Spruch scheint seinen eigenen Stern auf dem Walk of Fame Hollywoods zu haben. Das ertrug ich gerade zum Ende hin nur noch zähneknirschend. Just dafür einen Stern Abzug.

Der spaßige Part ist der, bei dem man sich spezialisiert, Kompetenzen an den Mitstreiter abtritt und sich gemeinsam den Hintern rettet. Dazu gibt's nämlich zuhauf Gelegenheit. Wir haben es so gemacht: Sheva schnappte sich Sturmgewehr und Pistole, Chris selbst Schrotflinte und 'was zum Scharfschießen. Was an Blei fiel, wanderte so ganz selbstverständlich in ihre oder seine Tasche. Überdies waren die Aufgaben klar verteilt. Er pustete nahe Gegnergruppen weg und knipste ferne per Kopfschuss aus, sie kümmerte sich um den Rest. Man tut übrigens gut daran, auf Tuchfühlung zu bleiben. Wird einer der beiden überwältigt, bleiben dem anderen oft nur Sekunden, um auszuhelfen. Wer auf eigene Faust den Rambo markiert, wird nicht selten gefressen. Auch die dicken Brocken knöpft man sich idealerweise zu zweit vor. Nachdem Madame den hüpfenden Irren samt Kettensäge mit gezielten Schüssen in die Extremitäten zum Nachdenken bewegt hat, geht Chris wie ein Mann in den Nahkampf und verpasst ihm eine. Teamgeist wird also gefördert, erzwungen und macht so den Löwenanteil des Spielspaßes aus. Was davon übrig bleibt, wenn man es denn allein versucht, vermag ich nicht zu beurteilen. Viel wird es nicht sein ...

Abwechslung gibt's in Form von infantilen Quick Time-Events (Taste drücken, die auf dem Bildschirm angezeigt wird und zwar dalli) und Kämpfen gegen Zwischenboss-Gegner. Spätestens hier wird klar: Aus Shinji Mikamis Vermächtnis ist ein waschechtes Actionabenteuer geworden, ein simpler Konsolen-Shooter eben. Vermutlich tat er gut daran, es selbst nie anzurühren.

Fazit: Zu zweit ist Resident Evil 5 Geld und Zeit durchaus wert und nur dies kann ich bewerten. Gut 20 Stunden, also vier, fünf Abende, beschäftigt es vorzüglich - bei einmaligem Durchlauf. Wer die geheimen Waffen freischalten und verwenden möchte, muss ohnehin öfter ran. Der simplizistische Entwurf der Haupthandlung schmälert den Spielspaß dabei nur milde, mit einem Freund bleibt es trotzdem packend. Allerdings hat es beileibe nichts Gruseliges mehr. Dafür lächelt die Sonne einfach zu oft und man sieht die bösen Jungs viel zu früh wie wild auf sich zustürmen, bremsen, als wäre etwas unklar, und dann wieder lossprinten. Zeit genug für jede Blindschleiche, etwas zu treffen.
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