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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2011
Abgesehen vom Kinotrailer habe ich diesen Film ohne jegliche Vorinformation gesehen - und das war auch gut so, da mich der Trailer eine Art Politthriller garniert mit einer Liebesgeschichte erwarten ließ.

Hätte ich vorher geahnt, daß es um eine Liebesgeschichte geht, die, da vom festgelegten "Plan" (Gott? Schicksal? Bestimmung?) abweichend, von dubiosen Männern mit Zauberhut, der ihnen alle Türen öffnet und ihnen damit erlaubt, praktisch von einem Ort zum anderen zu "springen", unter allen Umständen verhindert werden soll, hätte ich mir den Film aller Wahrscheinlichkeit nach nicht angesehen.
"So ein Schwachsinn" hätte ich gedacht.

Aber oh Wunder: der Film funktioniert!

Zielsicher umschifft die herzzerreißende Liebesgeschichte, die den Kampf gegen die vermeintliche gegenteilige Vorherbestimmung aufnimmt, alle eventuellen Klippen unfreiwilliger Komik und lässt Fragen nach Logik, Glaubwürdigkeit und Wahrscheinlichkeit während der gesamten knapp zwei Stunden erst gar nicht aufkommen.

Dies dürfte wohl vor allem daran liegen, daß Matt Damon und Emily Blunt als Liebespaar auf der Leinwand einfach "funktionieren".
(Was auch bei zwei guten Darstellern nicht immer selbstverständlich ist, ich denke da z B an Brad Pitt und Cate Blanchett, jeder für sich genommen kein schlechter Schauspieler, aber als Paar einfach absolut unglaubwürdig, sei es in "Benjamin Button" oder auch in "Babel", wobei es in letzterem nicht so schlimm war, da die beiden zwar ein Ehepaar spielten, es sich aber zumindest nicht um eine Liebesgeschichte handelte)
Matt Damon und Emily Blunt aber nimmt man die Liebe auf den ersten Blick und ihren unerschütterlichen Glauben, trotz aller Widrigkeiten füreinander bestimmt zu sein, tatsächlich ab.

Wer also nicht aufgrund des Trailers eine völlig andere Gattung Film erwartet, sondern bereit ist, sich auf eine Liebesgeschichte mit leichten Mystery-, Fantasy-, Science Fiction- und gar Esoterikelementen einzulassen, der wird mit "Der Plan" ein Filmerlebnis der ganz besonderen Art haben, dessen aufgeworfene Fragen einen auch nach dem Abspann durchaus noch beschäftigen können:
Was ist Schicksal?
Was ist Zufall?
Können wir durch unseren Willen die -vermeintliche?- Vorherbestimmung ändern?
Und sollten wir das überhaupt versuchen?

Dem Verstand folgend, müsste man aufgrund mangelnder Logik und Wahrscheinlichkeit und arg konstruierter Story wahrscheinlich ein Sternchen abziehen, aber ich folge stattdessen einfach mal meinem Bauch und meinem Herzen und gebe gerne alle fünf Sternchen für diesen ungewöhnlichen Film, bei dem für mich einfach das Gefühl stimmt.
22 Kommentare| 119 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dieser Film entpuppt sich als absolutes - überraschendes -Gegenteil von dem, wofür es ausgegeben wird.
Sowohl Trailer wie auch Titelbild suggerieren dem Zuschauer eine Action geladene Handlung. Man weiß nicht so wirklich worum es geht, aber auf jeden Fall sind mindestens zwei Leute auf der Flucht und da Matt Damon mitspielt, muss es ja was mit Gut vs. Böse, Sieger vs. Gewinner, Spannung und Action zu tun haben.
Ich gebe zu: ich wollte den Film so nebenbei laufen lassen, während ich was anderes mache. Nach 10 Minuten hatte mich der Film. Ich war mindestens so überrascht von mir wie Damon von der netten Damenbegegnung auf dem Herrenklo und nein, es ist nicht das, was sie jetzt vielleicht denken.Ich ließ also alles stehen und liegen und mich zunehmend von diesem Film fesseln.

Der Film entpuppt sich als große philosophische Lehrstunde. Es geht um Liebe, Schicksal, die innere Stimme, die Wahrheit des Herzens, Bestimmung, Wille, freier Wille vs. unfreier Wille, Mut, Naivität in ihrer schönsten Form, Glaube, Gott, die Macht etwas zu verändern...sie sehen, das klingt nicht nach Action, einfacher Flucht vor den bösen Gaunern mit Waffen...Engel schießen nicht mit Waffen ist nur eine der vielen "Wahrheiten" die man hier als Zuschauer erfährt.

Wer Action alla Borne usw. erwartet, wird heftig enttäuscht. Wer offen für etwas Neues ist, der sollte sich diesen Film anschauen und ob man es glaubt oder nicht: Damon hat schauspielerisch selten so überzeugt, wie in dieser Liebesrolle. Machen sie sich auf einen etwas anderen Damon und einen etwas anderen Film gefasst.

Viel Spaß beim Schauen und vielleicht sind sie ja auch an die ein oder andere eigene Geschichte erinnert ;-)
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am 23. Juli 2016
Diese auf einer Kurzgeschichte basierende Mischung aus Mystery-Polit-Thriller und Liebesromanze ist meiner Ansicht nach einer der originellsten Spielfilme der letzten Jahre. Intelligent erzählt, souverän gespielt. Großartig!
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am 25. August 2016
David Norris (Matt Damon) und Elise Sellas (Emily Blunt) könnten unterschiedlicher nicht sein. Er ist ein Politiker, der auf dem besten Weg ins weiße Haus ist, während sie eine auftrebende Tänzerin mit großer Zukunft ist. Trotzdem führt sie das Schicksal immer und immer wieder zusammen als hätte jemand einen Plan für die beiden. Doch genau dieser Plan wird zu einer harten Bewährungsprobe.

Die Charaktere sind gut gezeichnet. Im Verlaufe des Films erfährt man immer mehr über sie. Matt Damon und Emily Blunt spielen ihre Rollen zudem mit sehr viel Charme und Gefühl, wodurch automatisch Sympathie für die beiden Charaktere entsteht und die Story der Geschichte überhaupt glaubwürdig wird. Um diese Liebesgeschichte wurde geschickt ein Netzwerk aus Mysterien und Agententhriller gesponnen, welches dazu beiträgt, dass der Film in keiner Sekunde langweilig wird.

Auch wenn der Film zu überzeugen weiß und die Hauptdarsteller ihren Job sehr gut machen, so fehlt dem Film doch noch der gewisse WOW-Effekt, um ihn aus dem Bereich der guten Filme in den Filmeolymp zu hieven.

Hierbei Handelt es sich meiner Meinung nach um einen Liebesfilm, den sich auch jeder Mann problemlos anschauen kann.
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am 21. März 2014
Die Sache mit dem "Vorsitzenden" und seinen Gehilfen (... nein es ist nicht der Weihnachtsmann) wird diesmal ganz anders interpretiert und wenn ich ehrlich sein soll, erscheint mir die hier angebotene Darstellung sogar wesentlich wahrscheinlicher/glaubwürdiger als die landläufig kolportierte Mär. Gott (... ich nenne den großen Vorsitzenden jetzt einfach mal so) hat einen Plan und einer seiner wichtigsten Akteure im großen Spiel, der zukünftige amerikanische Präsident, kommt durch die zufällige Bekanntschaft mit einer reizenden Tänzerin vom für ihn vorgesehenen Weg ab. Seine Mitarbeiter versuchen natürlich alles, um unseren jungen Aufsteiger wieder auf den rechten Weg zurückzubringen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn wie jeder weiß: "Die Liebe überwindet alle Hindernisse". Sogar für das KO-Kriterium in jeder Religionsdiskussion schlechthin, also die in der Menschheitsgeschichte zuweilen ziemlich in die Hose gegangenen Zeitalter wie 1./2. Weltkrieg, Mittelalter etc. wird eine Erklärung geliefert. Das waren nämlich immer die Abschnitte in denen der "Vorsitzende" gerade mal nix gemacht hat, um zu sehen, ob wir es nicht auch selbst auf die Reihe kriegen.
OK - dieses "Liebe überwindet alle Hindernisse - Geschnultze" ist ein nicht ganz neues Konzept und in der Regel vermutlich eher was für die XX-Fraktion, aber es wird hier nicht übertrieben, sodass die andere Hälfte der Menschheit die betreffenden Szenen auch ohne einen halben Kasten Bier gut durchstehen kann.
Am Ende lässt der "Vorsitzende" dann das Buch sogar noch mal umschreiben, nur damit unser Liebespaar zueinander finden kann (... ist natürlich Quatsch: In Wirklichkeit hätte der faule Sack das wahrscheinlich schon die ganze Zeit machen können - der hatte nur keinen Bock auf die viele Arbeit und hat es erst gemacht, als es nicht mehr anders ging).
Trotzdem, daran sollte sich der Obermotz so mancher Glaubensrichtung mal ein Beispiel nehmen. Keine festgetackerten Dogmen, die bis in alle Ewigkeit gelten. Wenn die Liebe es gebietet, wird das große Buch des Lebens einfach neu geschrieben! Na, wenn das keine Romantik ist .... ?!
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am 16. Juli 2016
Ein Film den ich mir nur wegen der vielen Bewertungen angeschaut habe. Ich muss gestehen, er hat mich gefesselt von Anfang bis zum Ende.
Immer wenn ich dachte, jetzt wird es langweilig, kann schon wieder das nächste Atem anhalten...
Super Film, den muss man gesehen haben und super Schauspieler!!
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am 3. November 2015
...dann stellten sich noch mit "Nein, bitte das nicht", "Muß das jetzt sein", "Ist ja gar nicht so mein Ding" und "Bitte nee, kenn ich doch von da und da" Assoziationen ein, doch dann war ich doch auf einmal ganz anders in den Film involviert, als ich gedacht oder gar geahnt hätte - insbesondere nach anfangs erwähnten Stolpersteinen am Start. Besetzung ganz treffend, gingen in Handlung auf, die Schauspieler, anstatt sich selbst zu sehr herauszustellen, und auch in kleineren Rollen gute, alte Bekannte, die hier nicht nur routiniert runterspielten sondern sich im Metier bewegten. Film kam mir nicht annähernd so lang vor wie angegeben. Fand den Film insgesamt nicht nur unterhaltend sondern auch anregend. Tja, und letztendlich geht es in dem Film um - ach so, dafür am besten ansehen, denn durch nur drüber lesen und Inhalt im voraus wissen erschließt sich einem der Film nicht unbedingt. Untertitel der UK Ausgabe Englisch, Isländisch und Arabisch
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am 19. Februar 2014
Ich liebe diesen Film über einen Mann, der sich von nichts davon abbringen lässt gegen alle Widerstände nach seinen Wünschen zu handeln und seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Tun was man für das Richtige hält, egal was andere darüber denken, egal wie sehr die Umstände auch gegen einen zu sein scheinen. Das es ihm darum geht eine Frau kennenzulernen, gibt dem Ganzen noch etwas romantischen Touch und ist nicht mal so unrealistisch.
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am 30. Juni 2016
Ich bewerte normalerweise keine Filme, weil die Bewertungen dazu höchst subjektiv sind und somit eigentlich nichts bringen.
Die hohe Durchschnittswertung zeigt aber zumindest schon die hohe Qualität der regisseurischen und schauspielerischen Umsetzung.

Ich kann eine Bewertung und Zusammenfassung nicht so gut schreiben wie andere, eigentlich wollte ich auch nur fünf Sterne geben. Der Film hat mich aber umgehauen und zumindest das werde ich deshalb hiermit festhalten. In meinen Augen ist er überraschend, anhaltend spannend und bewegt zum nachdenken.
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am 6. August 2012
Dieser Film hatte mich bereits im Kino begeistert, deshalb musste ich ihn mir einfach bestellen.
Für den Film sprechen ein großartiger Matt Damon, der als Politiker sicher auch Karriere gemacht hätte, und eine bezaubernde Emily Blunt, die in ihren Tanzszenen glänzt. Die Chemie zwischen den beiden ist gut. Die Handlung ist spannend, kurzweilig und lädt zum Mitfiebern ein. Die Bildsprache, speziell das Element der Türen, ist gelungen, ebenso wie der Einsatz des Soundtracks.
Einziges Manko ist das Ende, das mir persönlich etwas zu schnell geht und auch in zu kurzer Zeit "zu happy" ist, wenn man es so ausdrücken will. Insgesamt kann ich für diesen Minuspunkt jedoch keinen Stern abziehen, da ich den Film viel zu sehr genossen habe.
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