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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
110
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am 10. Januar 2010
Vorweg... Ich kenne kill your friends nicht und kannte bisher John Niven auch nicht.
Ich war einfach auf der Suche nach einem guten Buch das mich endlich mal wieder in seinen Bann zieht...
Zugegeben bin ich eine leidliche Golferin und so hat mich das Thema schon angemacht, denn ich kenne den "Schmerz und die Schmach" die einem permanent widerfährt wenn man schlecht spielt.

Ich!! finde das Buch absolut gelungen. Es ist derb, grotesk, richtig unterhaltsam, lustig, stellenweise fesselnd, literarisch mit Sicherheit nicht "nobelfähig", durchgeknallt, manchmal brutal und einfach richtig schön und leidenschaftlich zu lesen.

Nicht-Golfer müssen sich keine Sorgen machen, daß sie nix kapieren - ganz im Gegenteil - herzlichst empfohlen; Golfer wissen wovon gesprochen wird; ein idealer Mix nicht nur für harte Jungs; auch wir Mädchen finden das "Dreckige" daran saucool...
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am 25. Februar 2010
Ich habe "Coma" von John Niven wegen der guten Rezensionen hier gelesen und fand es wirklich großartig. Die Geschichte um den talentlosen Golfspieler und späteren Komapatienten Gary ist herrlich schräg, witzig und sehr unterhaltsam. Mehr als einmal habe ich ein Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht gekriegt.
Auch wenn ich nichts von Golf verstehe, hat mich "Coma" echt gefesselt. Bei diesem Buch handelt es sich allerdings weniger um einen Thriller als um eine irre Geschichte mit Mafia-Elementen. Die Charaktere sind natürlich überzeichnet, aber trotzdem glaubhaft und irgendwie sympathisch. Gut, die Handlung ist nun nicht grade tiefsinnig und teilweise vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört. Hätte nicht gedacht, dass ich mal so gespannt den Ausgang eines Golfturniers verfolgen würde. Auch Nicht-Golfer werden die Leiden der (schlechten) Spieler verstehen und sich durch dieses Buch super unterhalten fühlen.
Also eine absolute Leseempfehlung.
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am 14. April 2010
Wenn ein recht vorhersehbarer Roman, der sich auch noch einem Sujet widmet, das eigentlich als Synonym für Langeweile steht (nämlich: Golfsport), dennoch Spaß macht, muss das seine Gründe haben. Und das sind die folgenden:

Der mediokre Schotte Gary Irvine hat die sehr attraktive Pauline "abgekriegt", und damit änderte sich sein Leben. Alle Ambitionen wichen den Problemen des Alltags, und statt in Glasgow zu studieren, ist Gary Angestellter eines Gabelstaplerherstellers geworden. Vom Vater infiziert, ist er außerdem ein erfolgloser Golfverrückter; der Sport dient ihm nebenbei als Ausgleich dafür, dass sich die Ehefrau frigide gibt - tatsächlich pimpert sie heimlich mit dem lokalen Teppichbaron, der auch gerne mehr wollen würde, nach einer Scheidung aber pleite wäre.

Garys Bruder Lee ist ein dusseliger Kleinganove, ein Asi mit entsprechender Ausstattung: Sozialhaus, rotzige Kinder, anstrengendes Weib. Lee ist ein ebenso erfolgloser Krimineller wie sein Bruder vergeblich perfekte Schläge übt. Als Lee unter Dope eine Ladung Drogen im Wald vergräbt, aber später nicht mehr wiederfindet, muss er um sein Leben fürchten, denn mit dem lokalen Gangsterboss Ranta, dem Lieferanten der Ladung, verscherzt man es sich nicht. Als Gegenleistung für den Verlust wird er zum Auftragskiller: Er soll die Frau jenes Teppichbarons ermorden, die einer glücklichen Verbindung zwischen diesem und Garys Noch-Frau im Weg steht. Schließlich ist Pauline schon dabei, die Villa für das gemeinsame Glück auszusuchen.

Dann wird Gary von einem Golfball am Kopf getroffen. Nach dem Erwachen aus dem Koma leidet er unter einer Sonderform des Tourette-Syndroms, die ihn dazu zwingt, pausenlos übelste Beschimpfungen auszustoßen oder zu masturbieren, notfalls auch öffentlich. Als netter Nebeneffekt ist Gary plötzlich ein exzellenter Golfer, und nahezu unfähig, schlecht abzuschlagen. Folgerichtig stellt er einen Platzrekord nach dem anderen auf und steht bald darauf im Finale der British Open.

Tätigkeiten, die einem als sonderbar oder wenigstens langweilig vorkommen, muss man vermutlich einfach mal ausprobieren, um die Faszination zu verstehen. Tatsächlich gelingt es Niven, die Faszination der sonderbaren Tätigkeit "Golf" durchaus zu vermitteln: Das Bemühen, perfekte Schläge abzuliefern, den "Sweet Spot" zu treffen, kommt offenbar einer Sucht gleich. Wenn die akribisch-amüsanten Berichte von Schlägen, Fairways, Grüns, Eisen, Drivern und Wedges manchmal auch etwas überhand nehmen, kommt selbst bei jemandem, der diesen Sport für so gut wie überflüssig hält, doch Spannung und Interesse auf: Man versteht die Leidenschaft.

Die Handlung ist, wie angedeutet, durchaus vorhersehbar, und die Figuren sind so konturiert, wie das ein humoriger Roman offenbar erfordert. Trotzdem macht das Buch Spaß, weil Niven lakonisch erzählt, das Geschehen wirklich amüsant ist und das holzschnittartige Personal dennoch Identifikation erlaubt. Außerdem sind Garys Tourette-Ausbrüche unglaublich lustig. Damit, dass man letztlich über die Symptome einer Krankheit lacht, muss jeder Leser selbst zurechtkommen.

"Coma" (der deutsche Titel ist etwas unglücklich gewählt, der Originaltitel lautet "The Amateurs") ist keine literarische Offenbarung und längst nicht so hart wie sein Vorgänger "Kill Your Friends", aber auch keine Weichei-Lektüre. Sondern schlicht ein spannendes und unterhaltsames, manchmal sehr vergnügliches Buch über Underdogs, Schottland, Kriminalität, Liebe und ein sonderbares Hobby, bei dem man meistens kleinen Hartgummibällen hinterherschaut.
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am 27. Oktober 2009
John Niven... der Typ schaffts doch tatsächlich das ich bei 'nem Golftunier mitfieber.Also ich glaub,hät ich nicht schon 'kill your friends' von ihm gelesen,hätte ich mir 'Coma' nicht gekauft.Und ich hätte auf jeden Fall eins der besten Bücher verpasst,das ich je gelesen hab.Ich hab echt selten so gelacht.. Schon am Anfang,Garys Begegnung mit dem Briefträger... zu krass!Ich konnte glaub ich die nächsten 5 Minuten oder so nicht weiter lesen,weil ich wirklich Tränen in den Augen hatte.. Niven hat diesmal auch gezeigt,dass er,im Gegensatz zu Mr. Stelfox in 'kill your friends',auch sympatische Figuren kreieren kann.(obwohl Stelfox auch ziemlich unterhaltsam war!).. Außer Garys Frau Pauline,gegen die hab ich beim Lesen 'nen regelrechten Hass entwickelt.Gary ist jedenfalls 'n echt cooler Typ.. Seine Anfälle sind zwar ganz lustig,aber gleichzeitig tut er einem auch wirklich leid.Das Buch hat also auch seine ernsten Stellen.Und harte,wenn ich an Ranta und Co. denke.. Wirklich 'n guter Mix!

Also 'Coma' ist Kopf-Kino vom Feinsten!..Wär ich Regisseur,würd ich sofort 'nen Film daraus machen.Ich würd gern mal 'nen Typ sehn,der mit Klebeband überm Mund Golf spielt..
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am 26. Dezember 2016
John Nivens „kill your friends“ ist eines der wenigen Bücher die ich mehr als zwei mal las. Umso gespannter war ich darauf was sein Nachfolger „Coma“ zu bieten hatte. Leider kann es KYF bei weitem nicht das Wasser reichen. Auf reiner Unterhaltungsebene kriegen wir die gewohnte Ladung Niven Literatur: düstere und selbstsüchtige Figuren, eine verrückte Handlung und endlose Aneinanderreihungen von versauten Wörtern. Wer den Humor aus dem Vorgänger mochte wird „Coma“ auch mögen. Wer aber gerne noch nebenbei hinter die Kulissen schauen möchte dem wird hier das gewisse Etwas fehlen mit dem KYF punkten konnte. Denn dieser Roman ist alles andere als tiefgründig. Mag sein das man den Golfsport in einem neuen Licht sieht. Im Gegensatz zur Musikindustrie fehlt es aber der Golfwelt leider an einer größeren düsteren Dimension. Somit kann dieses Buch zwar gelungen unterhalten aber der Horizont bleibt auf der Strecke.

Ich denke angesichts des gewohnten Schreibstils und des guten Humors (sofern man auf Nivens Humor steht) ist eine vier Sterne Bewertung gerechtfertigt. Wer mit düsteren, versauten und (so gut wie) niveaulosen Witzen nichts anfangen kann und vor detaillierten Gewaltdarstellungen zurückschreckt der liest sich gerade die Rezension zum falschen Buch durch.
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am 23. November 2009
Wenn dieses Buch ein Film wäre, hätte wohl Tarantino die Idee gehabt, eine Komödie über ein Golfturnier zu schreiben, das dann von den Cohen Brüdern verfilmet worden wäre. Es ist, wenn man auf den Humor der eben genannten Typen steht, ein wirklich abartig lustiges Buch. Wenn man zudem das Glück hat, selber Golf zu spielen möchte ich es fast schon als Pflichtleküre einordnen. Sehr schräg und sehr, sehr empfehlenswert!
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am 5. April 2010
Als erstes vorweg: Golf ist ja ein so langweiliger, und vor allem komplizierter Sport. Jemandem dabei zuzusehen, wie er einen kleinen weißen Ball über eine Wiese schlägt, für fast jeden Schlag einen anderen Schläger braucht, jedem auszuführenden Schlag eine andere (festgelegte) Bezeichnung gibt; das ist so ... (es möge bitte jeder selbst eine Wort dafür finden)
Aber zum Buch:
Auch wenn Golf eine zentrale Rolle spielt, steht eigentlich eine medizinische Sache im Mittelpunkt: das sog. Klüver-Bucy-Syndrom; eine Form des Tourette-Syndrom. (Wer genau wissen will, was das alles ist, der möge sich bitte an entsprechender Stelle informieren.)
Der Protagonist des Buches, Gary, - dessen Talent in Punkto Golfspiel irgendwo zwischen miserabel und ganz schlecht anzusiedeln ist - hat eines Tages beim Golfspielen eine unliebsame Begegnung mit - Ironie des Schicksals - einem Golfball. Er bekommt den Ball volles Rohr gegen seine Rübe und fällt für einige Tage ins Koma. Nachdem er dann wieder unter den Lebenden weilt, leidet er an o.g. Klüver-Bucy-Syndrom. Allerdings kann er jetzt ganz ausgezeichnet - geradezu fast profimäßig - Golf spielen.
Die zweite Geschichte, die im Buch erzählt wird, handelt von Lee. Er ist Gary's Bruder und absolut unfähig, irgendwas auch nur halbwegs "vernünftig" auf die Reihe zu bringen. Nicht mal als Gauner und Kleinkrimineller taugt er was. Nach einem misslungenen Drogendeal bekommt er die Chance zur "Wiedergutmachung": Lee soll einen Auftragsmord begehen. Doch auch diese Sache verpatzt er gewaltig; vor allem im Hinblick auf den Gesundheitszustand des "Opfers" (das nach einem Mordanschlag ja eigentlich tot sein sollte).
Mehr möchte ich über die Geschichte(n) nicht verraten. Nur, dass Gary und Lee, die trotz familiärer Zusammengehörigkeit keinen engen Kontakt pflegen, sich zum Showdown ausgerechnet beim Finale der "Open Championchip", zu dem sich Gary qualifiziert hat, wiedertreffen.

Ich kann das Buch nur empfehlen; es ist absolut lesenswert. Aber ich möchte hier noch einige Warnungen bzw. Hinweise vorweg schicken.
Erstens: Der Autor, John Niven, ist Brite und "Coma" ist britischer Humor par excellence. Wer auch nur eine ungefähre Ahnung von britischem Humor hat, der weiß, dass schon mit diesem Satz alles gesagt ist, und es keiner weiteren Erklärung bedarf. Wer nicht bescheid weiß, der sollte dieses Buch erst recht lesen.
Zweitens: In Anbetracht der Tatsache, dass uns hier, wie schon gesagt, ein Werk britischen Humors vorliegt, muss ich eigentlich nicht erwähnen, dass die Ausdrucksweise im Buch ziemlich rüde ist. Ich erwähne es aber trotzdem vorsichtshalber. Wer also eine eher sensible Persönlichkeit und/oder Probleme mit einer direkten, schonungslosen und unmissverständlichen Ausdrucksweise hat; oder wer mit Zweideutigkeiten auf Kriegsfuß steht, dem sei geraten: Finger weg, und Buchdeckel zulassen!
Wen weder Erstens noch Zweitens stört, bzw. wer damit umgehen kann, oder wer die Warnung schlicht ignorieren will, dem kann ich nur sagen: Unbedingt lesen!
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am 28. Januar 2013
Nach den ersten 25 Prozent des Ebooks COMA kann ich mit guten Gewissen behaupten, dass nicht all zuviel passiert. Zwar lernen wir die beiden Brüder Lee und Gary Irvine und deren Familien kennen; erfahren, dass der eine ein Kleingangster mit drei Kindern ist, während der andere eine Frau hat, die ihn betrügt und keine Kinder will, während er an seiner hoffnungslosen Golfkarriere arbeitet. Überhaupt wird viel über Golf, Golfregeln, Golfspieler, Greens und Fairways berichtet. Wer also mit Golf nichts am Hut hat tut sich schwer. Wer allerdings schon mal ein paar Bälle gespielt hat wies den feinen Spott und Humor zu schätzen, der in den Schilderungen mitschwingt.

Nach einem Golfunfall ist Gary plötzlich der perfekte Golfer, nur flucht er ständig wie ein Scheinendrescher und über seine erotischen Eskapaden möchte ich mich nicht auslassen. Kleinganove Lee hingegen will bei den großen Gangstern mitmischen und reitet sich damit so richtig in die Sch.... Rein. Einen Mord bringt Lee einfach nicht fertig und wird von Gangsterboss Ranta gejagt, denn das Geld hat Lee bereits genommen. Derweil wird Gary zu den Open Championships zugelassen und spielt um den Sieg.

COMA ist weniger ein Krimi als eine Hommage an das Golfspiel und die schottische Heimat des Autors. Lesen lässt COMA sich schnell und flüssig, der perfide englische Humor schlägt immer wieder durch und verleitet zum schmunzeln, vor allem wenn Gary zum völlig ungünstigsten Zeitpunkt einen seiner Fluchanfälle oder eine Dauererektion bekommt.

Wer schon mal ein paar Bälle über das Fairway getrieben hat wird dieses Buch mögen, alle anderen müssen eben über die Golfausdrücke hinweg sehen und den Humor genießen.

Lesenswert - klare 3 Sterne.
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am 24. Juli 2015
Ein spannender John Niven Roman für Golfer und nicht-Golfer gleichermaßen.
Der Golfer findet seine eigenen Erlebnisse, Eindrücke und Gefühlslagen gut erkannt und beschrieben wieder.
Alle anderen werden nicht mit zu viel Golf-Junk der hoffnungslos verlorenen Golf-Süchtigen (gehöre selbst wohl dazu!) verstört.
Also ein spannender Krimi im originellem John Niven stil. Aber: Der Einsatz von Tourette-Syndrom bedingten Schimpfwörtern war mir zu hart und zu oft. Die Zwangsstörung des Protagonisten hatte ich auch nach dem ersten Vulgarismus verstanden. Den massiven Einsatz der Vulgär-Eskalation empfand ich sprachlich eher als störend als hilfreich für Erzählfluss und Spannungsbogen. Deshalb einen Stern "Abzug".
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am 1. September 2010
...amüsiert habe ich mich. Wie schon der wesentlich härtere Vorgänger "Kill your friends" unterhält auch dieser Roman und hat mich oft zum spontanen Brüllen gebracht. Punktabzug nur dafür, dass es viel um Golf geht und ich da überhaupt keinen Plan von habe, wofür das Buch eigentlich nix kann und die teilweise unnötige Brutalität. Aber die Stellen, wo Gary die unterschiedlichen Zustände seiner Erektionen beschreibt sind Klasse. Vielleicht nur für Männer...
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