find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. März 2011
Ich bin ein großer Fan von Richard Laymon, habe aber mittlerweile schon fast alle Bücher durch und war auf der Suche nach einem "Nachfolger". Und siehe da - hier ist Brian Keene.

Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und war begeistert. Sicher war er nicht der Erste mit solchen Ideen, aber meiner Meinung nach ist das Buch total spannend und es gibt auch einige unvorhersehbare Wendungen.

Eine Empfehlung für alle, die es gerne etwas blutiger haben...
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 25. August 2012
Eine unbewohnte Insel im Pazifik, 30 Kandidaten, eine Million Dollar, unzählige Kameras, schwierige Aufgaben, Streit und Intrigen und nur einer der gewinnen kann. Das ist der Stoff aus dem die Fernsehträume gemacht sind. Das wollen die Zuschauer vor dem Bildschirm sehen. Doch dann geschieht etwas etwas unvorhergesehenes. Ein schrecklicher Sturm bricht los und wer so feige ist, die Insel zu verlassen, hat automatisch verloren. Darum denkt auch niemand außer der Crew daran, sich auf das wartende Schiff zu retten. Nur ein Kamerateam bleibt auf der Insel um ja keine Emotionen der Teilnehmer zu verpassen. Doch auf der Insel ist noch etwas viel schrecklicheres als der Sturm. Etwas, das großen Hunger hat. Auf Menschenfleisch.

Von den 30 Teilnehmern auf der Insel lernt man nur ein paar kennen. Das ist auch gut so, denn sonst wäre man von den vielen Namen wohl ziemlich erschlagen. Becka, Jerry und Troy sind dabei die zentralen Figuren. Durch den Sturm werden die auf der Insel verbliebenen getrennt. In kleinen Grüppchen versuchen sie zu überleben. Das hätte wahrscheinlich auch ziemlich gut funktioniert, wenn nicht plötzlich ein Horde stinkender Kreaturen aufgetaucht wären.

Das Buch war total klasse und genau nach meinem Geschmack. Es gab reichlich Blut, unappetitliche Szenen und unsympathische Charaktere. Natürlich waren auch ein paar sehr nette dabei. Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ständig passierte etwas anderes. Spannung war immer gegeben, da der Schrecken auf unterschiedliche Art über die Teilnehmer herein brach. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und man konnte die Story locker weglesen. Die Hauptcharaktere auf die der Autor sich konzentriert hat sind sehr gut ausgearbeitet und zum Glück mutiert hier keiner zum Superman. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich und das ist das Ende. Das passte meiner Meinung nach überhaupt nicht zu der Geschichte. Darum gibt es auch einen Punkt Abzug.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2014
Da die Werbung des Verlags mit den Vergleichen des Autors mit Richard Laymon so keck um sich wirft, sei vorab angemerkt, dass der Stilunterschied doch ein beträchtlicher ist. Wo Laymon es schafft, trotz all der Klischees und Gewaltexzessaneinanderreihungen doch noch irgendwie glaubhaft zu bleiben und sich mitunter als Inhaber einen wirklich morbiden Humors zu präsentieren, wirken speziell die Dialoge bei Keene mitunter so plump und aufgesetzt, dass es teilweise schon stört. Die Handlungsschilderung sowie generelle Atmosphäre darf man hingegen als halbwegs gelungen darstellen. Apropos Handlung, komprimiert zusammengefasst geht es um den epischen Kampf zwischen den gruppenvergewaltigenden menschenfressenden degenerierten Inzest-Halbmenschenwesen und Fernsehshowteilnehmern.

Angesichts der starken und wesentlich besseren Konkurrenz im Horrorgenre wäre eine glaubwürdigere Personendarstellung und etwas mehr Handlung aber anzuraten, da das kurzweilige, sinn- und niveaufreie Gewaltgenre für zwischendurch nach Laymons Tod ein Vakuum hinterlassen hat und der zu seinem Nachfolger hochstilisierte Keene das Potential hätte, diesen mehr oder minder erstrebenswerten Titel des Dreigroschenhorrorromanschriftstellers auch wirklich zu erlangen. Auf dass es ihm in seinen zukünftigen Werken gelingen möge, sich diesen vorab verliehenen Titel ehrlich zu verdienen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2012
Vorweg muss ich gleich sagen dass ich eigentlich ein großer Zombie-Apokaplypse-Roman Fan bin und erst hat mich der Klappentext nicht besonders angesprochen, aber da es sich hier um einen meiner Lieblingsautoren, Brian Keene, handelt, habe ich natürlich zugegriffen. Eine gute Entscheidung, denn der Roman entpuppte sich schon nach wenigen Seiten als Pageturner der einen nicht mehr loslässt.
In gewohnt gutem Schreibstil erzählt der Autor hier von einer Gruppe Reality-Show-Teilnehmer, die auf einer Insel um einen Geldpreis kämpft und ständig von Kameras begleitet wird. Als die Kandidaten und die Crewmitglieder durch einen Tropensturm von ihrem Basisschiff abgeschnitten werden, beginnt ein unbeschreiblicher Survival-Horror. Brian Keene nimmt hier nebenbei noch den ganzen Reality-Show-Zirkus kritisch auf den Arm.
Dabei scheut Keene sich nicht ganz tief in die Splatter- und Gorekiste zu greifen und bricht meiner Ansicht nach einige Tabus, sodass ich einige Male erstaunt und geschockt die Hand vor den Mund schlagen musste. Deswegen ist dieser Roman nichts für zart Besaitete die unter einem Horror-Roman einen dieser kitschigen Vampir-Romane verstehen. Keene dreht die (blutige) Actionschraube von Anfang an auf Anschlag und geht nicht mehr zurück.
Die anderen Rezensenten kritisieren das hohe Level an Ekelszenen, das in der Tat vorhanden ist. Ich persönlich bin auch niemand der auf übermäßig Gore in Büchern steht aber ich empfand es in diesem Buch nicht als störend, vielmehr trägt es zum Gesamtgrauen bei, das einem der Autor vermitteln will.
An Kritikpunkten gibt es ein paar logische Kleinigkeiten die stören und auch die deutsche Übersetzung ist ein wenig schlampig und es gibt einige Rechtschreibfehler, insgesamt tut dies dem Roman aber keinen Abbruch. Ich weiß nicht was die anderen Rezensenten wollen, der Roman ist gut und kurzweilig geschrieben, wenn ich exaltierte Formulierungen lesen will, dann lese ich halt klassische Literatur. Ich denke der Roman hat jetzt nicht den Anspruch den Literaturnobelpreis zu gewinnen, sondern zu unterhalten und zu schocken und genau das tut er.

Wer einen spannenden, rasanten und kurzweiligen Horror-Thriller sucht oder dem Lost zu harmlos ist, der ist mit "Die Verschollenen" gut beraten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2011
Ich möchte mich hier gar nicht groß zum Inhalt des Buches äußern.
Das Buch "Totas Meer" und "Die Verschollenen" sind spannend geschrieben und verführen regelrecht zum weiterlesen.
Allesdings gibt es einen Punkt bei "Die Verschollenen" der das Lesen nicht wirklich angenehm macht. Die Grammatik der deutschen Übersetzung.
Ich bin lange kein Profi in Deutsch, aber da sträuben sich selbst mir manchmal die Haare wenn ich sowas lesen muss, wenn bei Endungen "m" und "n" verwechslet werden, Nomen mit falschen Artikeln verwendet werden und andere Formulierungen, die sich einfach komisch anhören.

Ich hoffe das das Buch "Auferstehung", welches ich jetzt lesen werde, wieder leserfreundicher ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2011
Die Geschichte handelt von einer Gruppe die bei einer Realtity Show auf einer einsamen Insel teilnehmen. Hierbei stellt sich schnell heraus, dass sie sich nicht wie vermeindlich angenommen allein auf der Insel befinden. Und hier beginnt die Jagd dann auch schon. Das Buch ist sehr rasant und spannend geschrieben, wobei der Autor nicht lange herumfackelt und auch gern die eine oder andere blutige Gewaltszene einbaut. Der Schreibstil ist flüssig, wobei auch keine Langeweile aufkommt. Alles in allem ein toller Thriller.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2011
Eine Reality-Show auf einer einsamen Insel. Jeder kämpft um den Sieg, jeder ist sich selbst der nächste ' und durch einen aufkommenden Hurricane gerät alles aus den Fugen. Klingt nicht unbedingt neu. Affenähnliche Kannibalen ' die eigentlichen Bewohner der Insel ' beobachten die Fernsehstars und warten nur auf Gelegenheit, sich auf sie zu stürzen, wie hungrige Hunde auf ein Kotelett. Klingt auch nicht unbedingt innovativ. Aber immerhin nach rasanter Action.
Und das gelingt Keene: Egal, welches bekannte Horrorszenario er ausreizt, er schafft es dennoch, einen kurzweiligen Lesespaß zu servieren. Als Schüler von Richard Laymon ist der Anteil an schwarzem Humor und augenzwinkernden Sexszenen entsprechend hoch, ohne dass Keene seine klare Linie verliert oder die Spannungsschraube locker dreht. Meist verwendet er subtile Stilmittel, die den eingefleischten Horrorfan ein hemisches Gefühl vermitteln. Genauso gut eignet sich der Slasher-Roman für Neulinge in der Horror-Literatur, die statt metaphorischen und tiefgehenden Grusel straighte Unterhaltung suchen. Die Verschollenen liest sich extrem schnell weg und macht Appetit auf die angekündigten Werke Brian Keenes.

Fazit: Pop-Corn-Literatur die einfach nur Spaß machen soll ' darin ist Keene ungeschlagen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2015
Ich verschlinge normalerweise so ziemlich alles, den der Autor raushaut und finde das meiste davon verdammt gut, aber dieses Buch hat mich leider schrecklich enttäuscht.
Eine Gruppe von Kandidaten nimmt an einer Art Dschungelcamp auf einer tropischen Insel teil. Während eines Wirbelsturms werden sie vom Schiff des ausrichtenden Senders abgeschnitten, ein Teilnehmer stellt sich als Mitglied einer terroristischen Vereinigung heraus (was ein völlig überflüssiger Subplot ist und sich am Ende als viel zu bequeme Lösung herausstellt) und eine Horde blutrünstiger Kreaturen greift in der Nacht das Lager an.
So weit, so gut. Natürlich wurde hier das Rad nicht neu erfunden, aber da es ganz spannend klang und ich Keenes Bücher, wie gesagt, fresse, habe ich es mir zum Geburtstag schenken lassen.

Und dann 384 Seiten lang nichts als Gemetzel ohne Ende. So blutig und brutal wie möglich. Die Figuren waren allesamt Pappaufsteller, der einzige, den ich wirklich mochte, war der designated bad boy, der die ganze Zeit nur am Fluchen, aber eigentlich ganz nett ist. Jerry und Becka gehen auch, aber von den meisten anderen hatte ich nach drei Seiten den Namen wieder vergessen. Dementsprechend hatte ich relativ wenig Mitleid mit dem Rest der Truppe. Nur bei Pauline musste ich am Ende doch ziemlich heftig schlucken. Ich bin die Brutalität von Brian Keenes Büchern durchaus gewöhnt, aber das tat mir beim Lesen weh.

Generell ist das Buch einfach platt, lebt von Ekelszenen und Gewaltexzessen und hat sonst eigentlich keine Qualitäten. Ich finde es jetzt nicht absolut scheiße und man kann es zwischendurch mal eben schnell lesen, aber vom Hocker gerissen hat es mich nicht gerade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2012
Ich muss von vornherein sagen, dass ich so gut wie alle in Deutschland erschienenen Bücher von Brian Keene gelesen habe. Das liegt einfach daran, dass der Autor einen unglaublich fesselnden Schreibstil pflegt und seine Geschichten schlichtweg unter die Haut gehen. Wer ihn also noch nicht gelesen hat, sollte es schnellstens tun: seine Bücher machen tatsächlich unglaublich Spaß! Auch bei diesem Buch konnte ich wieder einmal nicht unterbrechen und sah mich mal wieder in der Lage das Buch in einem Zug durch zulesen. Bereut habe ich es nicht! :)

Zur Handlung:
Der Schauplatz ist eine verlassene Insel, die als Schauplatz für Dreharbeiten einer Casting-Show dient. Ein Hurrikan zieht auf, die Protagonisten sind auf sich allein gestellt und das Chaos geht seinen Weg. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da man unbefangen diesen Roman herangehen sollte. Zugegebenerweise ist die grundlgende Idee für die Handlung nicht neu. Nicht zuletzt in Horrorfilmen wurde sie in unterschiedlichen Bereichen gerne mal Ausgangspunkt diverser "Run-or-die"-Geschichten. Jedoch ist eine filmische Präsentation ganz anders zu betrachten als ein Roman. Brian Keene versetzt dem anfänglich klischeeartig erscheinenden Einstieg eine Prise Humor gemischt mit sehr viel Spannung und unvorhergesehenen Ereignissen kombiniert mit einem sehr ansprechenden Schreibstil.

Mein Fazit:
Mal wieder ein brillanter Keene-Roman! Lesen ist ein Muss!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2011
Eine Gruppe Menschen (Big Brother lässt grüßen) wird auf einer Insel ausgesetzt, von der man bisher dachte die einzigen Bewohner seien Insekten und Vögel.
Dann kommt ein Sturm und die wahren Bewohner legen los. Soviel zur Story. Nicht neu, aber doch gut durchdacht und flüssig erzählt. Die Charaktere werden gut
gezeichnet, wenn auch die meisten keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich hatte Spaß am Lesen und war an einem Tag durch mit dem Buch. Brian Keene
hat wirklich eine schöne Art zu schreiben, so unkompliziert und verständlich. Wie mein Titel schon sagt : das Buch ist kein Geniestreich und es wird nie auf
der Liste "Muss man gelesen haben" landen, aber wer sich ein zwei Tage lang unterhalten lassen möchte ist mit diesem Buch gut bedient. Allerdings finde ich den
Buchtitel nicht ganz passend, denn die Gruppe ist ja nicht verschollen (wie der Titel besagt), jeder weiß, dass sie auf dieser Insel hocken.. ;-)

Wer "Totes Meer" noch nicht gelesen hat: auch hier geht mein Daumen definitiv nach oben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
4,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)