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Kundenrezensionen

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am 3. August 2011
Der Unimog 8110 ist wohl neben den Bulldozer einer der besten Technic-Baukästen. Es gibt eine ganze Menge an Bausteinen, denn mit über 2000 Steinen ist der Lego8110 Baukasten zur Zeit der größte Technicbausatz. Diesmal sind die Bauanleitungen zuammen mit einer Pappe verpackt, so das Sie nicht lose im Kasten liegen.Die Tüten mit den Steinen sind nummeriert (1,2,3+4)und werden nach und nach geöffnet. Somit hat man bei der menge an Steinen noch einen guten überblick. Der Lego8110 Unimog U400 ist ,auch wenn der Preis hoch ist, ein "must-have".
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am 4. August 2011
Wow, als die Schachtel gestern ankam war ich erstmal platt.

Unmengen von Teilen und 5 dicke Anleitungen entsprangen der Verpackung. Die Teile sind für die jeweilige Anleitung vorsortiert und sorgen für ein wenig Ordnung.
Frisch ans Werk und allein die erste Baugruppe, das Verteilergetriebe und die hintere Portalachse mit Differential, bringt das Herz eines Nutzfahrzeugentwicklers zum leuchten. Große Mengen an Zahnrad-Steuerkreisen bilden nach drei Stunden zusammen mit der Portalachse das Kernstück des Unimog.

Sehr detailreiches und hoch funktionales Modell. Unbedingt zu empfehlen.
Werde die Rezension mit fortlaufendem Bau aktualisieren.

Nachtrag nach Fertigstellung:

Es ist vollbracht, er funktioniert. Vier Abende à zirka 4 Stunden hat es gedauert.
Positiv ist zu bemerken:
- Alle Teile nach Bauabschnitt sortiert
- Details wie Vier-Punkt-Geräteaufnahmen zum Wechsel von Kran und Seilwinde
- Pneumatik und Motor endlich vereint

Ich kann nur noch einmal sagen, Ich bin begeistert. Ich fahre seit Jahren schwere Unimogs bei der Feuerwehr und beschäftige mich beruflich mit der Entwicklung von Antriebssträngen für Mercedes-NFZ.

Ich halte aber das Startalter von 11Jahren als zu niedrig angesetzt. 14/15 Jahre würden es wohl eher treffen. Es gehört bei diesem Modell doch einiges an technischem Verständnis zum Aufbau.
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am 2. August 2011
Vor mir steht der Karton des Lego Technic Hauptmodells 2011. Ein Nachbau des Mercedes Unimog U 400 in dem Maßstab 1:12,5.
Es handelt sich um den Standartkarton der großen Modelle. Wie immer beim Hauptmodell lässt sich der Deckel aufklappen um die Funktionen zu betrachten!
Die Tüten sind in vier Bauabschnitten unterteilt: 1:Chassis, 2:Kabine, 3:Ladefläche, 4:Kranaufbau und Winde.
Wie immer extra verpackt, die Elemente der Power-Functions (1M-Motor und Batteriebox) sowie eine Tüte mit Pneumaticteilen.
Seit letzter Saison wurden Kundenwünsche erhört, die Bauanleitungen bitte einzutüten, da sie sonst immer lose im Karton mit Eselsohren beim Kunden ankamen. Nun sind die 5 Bauanleitungen mit einer starken Pappe in einer Folientüte eingelegt. Die Anleitungen haben ein kompaktes Format, da ein großer Platzbedarf für die Lego-Steine benötigt wird. Alle Tütchen mit Steinen aufgerissen ergibt sich eine Gesamtzahl von 26 Tüten!!
Dann mal los: Bauabschnitt 1 habe ich nach 6 Stunden fertiggestellt. Bei dem Chassis bekommt man einen ersten Eindruck von der Überwältigenden Größe des Modells. Besonders ist zu berichten dass auch viel im Chassis selbst gebaut werden muss, wonach man besonders auf die genaue Position der einzelnen Teile achten muss. Besonders der Aufbau der beiden Portalachsen mit völlig neuen Teilen macht riesigen Spaß. Nach der Fertigstellung kann man verschiedene Funktionen gleich ausprobieren. Meine Empfehlung: das sollte man auch. Denn jetzt kommt man noch an eine z.B. nicht richtig sitzende Welle noch heran, ohne später wieder zu zerlegen!
Bauabschnitt 2: Bei der Kabine wurde auf die höchstmögliche Authentizität wertgelegt, was dem späteren Gesamteindruck unterstreicht!
Bauabschnitt 3 ist der unspektakulärste, wird hier die Ladefläche aufgebaut.
Bauabschnitt 4 ist noch mal richtig kniffelig. Der Kran fordert einen noch mal komplett, da man schon einige Stunden Sitzfleisch angesetzt hat und die Kräfte langsam schwinden. Alle Pneumaticverbindungen richtig zu setzen in einem höchst beweglichen Greifarm fordern die Nerven. Spätestens hier sage ich dass ein Kind auf jeden Fall Hilfe beim Aufbau benötigt. Ab einem gewissen Alter des Kindes was deutlich im zweistelligen Bereich liegt, schaffen Sie das mit Pausen aber auch. Man merkt deutlich, das Lego die neuen Modelle nicht mehr nur für Kinder und Jugendliche konzipiert, sondern im Erwachsenenbereich immer mehr Käufer- und vor allem Sammlerschichten anspricht.
Nach insgesamt 11 Stunden ist der Lego Technic Unimog bei mir fertiggestellt.
Vor mir steht das bisher größte Technic Modell überhaupt. Der Raupenbagger 8043 (das Hauptmodell 2010) wirkt neben dem Unimog fast schon wie ein gewöhnliches Spielzeug!! Vorallen liegt das an der großen Detailtreue in Anlehnung des echten Unimog. Und genau wie der echte Unimog begeistern die Funktionen: Lenkung, Portalachsen für große Bodenfreiheit, vollgefedert, Allradantriebnachbildung, Getriebe, 4 Zylindermotor, Differenzialgetriebe, die Geräte können sowohl vorne als auch hinten ihre Arbeit verrichten. Alles über die Antriebswellen nach vorne und hinten sowie der Pneumaticanschlüsse vorne und hinten steuerbar. Die Pneumatic erfordert etwas Übung in der Bedienung!! Kranaufbau drehbar. Jedoch nicht um 360 Grad. Das verhindern die Pneumaticschläuche die durch den Drehkranz geführt werden. Wie durchdacht das Modell ist zeigt sich hier durch rechtzeitig angebrachte Stopper. Sollte man doch es etwas übertreiben rutscht die Kupplung ab. Das Wiederanbringen ist aber kein Problem. Die Winde arbeitet reibungslos.
Was auch bei diesem Modell wieder beeindruckt wie stabil der Aufbau ist. Einfach unglaublich!!
Gibt es etwas Negatives zu berichten? Eigentlich nicht, aber: die Lenkung lässt sich nur im Winkel von 20 Grad einschlagen. Die Federelemente könnten etwas weiter auseinander liegen. Warum? Durch das doch ansehnliche Gewicht hängt der Aufbau entweder links oder rechts etwas in den Federn. Dies liegt aber an dem doch recht platzraubenden Portalachsen. Aber es ist ein Modell, und in den, so denke ich, meisten Fällen wird damit nicht gespielt, vielmehr thront der Unimog auf einer Vitrine!!
Viele werden sich auch sicher über den enormen Kaufpreis äußern, doch noch nie gab es so ein umfangreiches Lego Technic Set mit 2051 Teilen!! Enormer Aufbauspaß der lange anhält ist garantiert. Noch nie gab es ein Set mit Pneumatik und Motor zusammen!!

Es bleibt eben nur eines zu sagen: der Lego (8110) Unimog 400 lassen sich durch keinerlei Schwierigkeiten aufhalten!!!!!!!!
Der Legogemeinde viel Spaß beim aufbauen!!
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am 15. Januar 2012
Das Modell ist genial, da stimme ich den meisten anderen Rezensionen zu. Da ich den vielen guten allgemeinen Produktbeurteilungen nichts Wesentliches mehr hinzufügen kann, beschränke ich mich statt weiterer Lobpreisung lieber auf einen Vorschlag zur Verbesserung des Wendekreises, der an verschiedenen Stellen kritisiert wurde. (Zum besseren Verständnis habe ich 6 Kundenbilder eingefügt.)
Ein deutlich engerer Lenkeinschlag lässt sich ohne zusätzliche Teile erreichen, es bleiben sogar Teile übrig.
Zunächst sind die vier Anschläge zu entfernen, die den Lenkeinschlag begrenzen (Montageschritt 1 in der Anleitung Band 2, S. 38 entfällt). Allerdings kann dann das rechte Voderrad bei rechtem Lenkeinschlag und niedergedrückter Federung mit einem schwarzen 5x1 Stein im hinteren Bereich des rechten Radkastens kollidieren. Der Stein und seine zwei Befestigungsbolzen werden entfernt (Schritt 59 Band 2, S. 69 entfällt). Das hat wiederum zur Folge, dass sich das T-Stück, das in Band 2, Schritt 57/S.67 eingebaut wird, unkontrolliert verdrehen könnte. Dieses T-Stück sichert eine Getriebewelle gegen achsiale Verschiebung. Damit das T-Stück verdrehsicher an zwei Punkten gehalten wird, muss es um 90° gedreht und mit zwei schwarzen Klickbolzen am roten Winkel montiert werden. Die benötigten Bolzen bleiben vom entfernten schwarzen 5x1 Stein übrig.
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am 28. November 2013
Mein Sohn wünschte sich schon lange ein "größeres" Lego Technik Fahrzeug. Er hat sich dann für diesen Unimog U400 entschieden und wurde nicht enttäuscht. 4 Tage nach seinem Geburtstag hatte er das Fahrzeug fertig. Er ist eine Herausforderung, diese vielen Teile genau einzubauen, damit auch alles zum Schluss funktioniert. Es hat funktioniert und alles ist realitätstreu geplant. Ein echt super Teil!
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am 29. August 2011
Der Mercedes Unimog U400 mit über 2000 Einzelteilen ist das bisher größte Modell von Lego-Technic. Insbesondere die Pneumatik macht es besonders. Lego for Men ist hier wörtlich zu nehmen, schon wegen des Preises. Dafür wird aber auch viel Bastel- bzw. Puzzel-Spaß geboten und das gute Gefühl, wenn es dann tatsächlich alles funktioniert.
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am 26. Dezember 2011
Hier wird der Lego Technik Unimog über alle Grenzen hinaus gelobt, und grundsätzlich ist es auch schönes, großes Modell geworden. Was kaum einer erwähnt sind die Macken, weshalb ich die überschwänglichen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen kann. Aber der Reihe nach.

Die mehr als 2000 Teile sind in mehr als zwanzig Plastiktüten verpackt, abgesehen von Motor, Pneumatik und Tüten-in-Tüten auch von 1 bis 4 durchnummeriert. Insgesamt fünf recht umfangreiche Anleitungen sind beigelegt (bei mir übrigens nicht extra eingetütet). Batterien für die Power Functions fehlen vollends, es sind sechs Stück vom Typ AA notwendig.

Der Aufbau geht dank der guten Anleitungen schnell von statten (Alternativmodell ist übrigens nur als Download verfügbar). Einige Fehler haben sich eingeschlichen, diese sind aber nicht wirklich von Belang. Zuerst beginnt man mit dem Fahrgestell, Motor und Getriebe, danach mit der Fahrerkabine, der Ladefläche und zum Schluss kommen Kran und Winde. In Summe sitzt man gut einen Tag, wenn man mit Lego Technik vertraut ist.
Etwas funzelig ist die Anbringung der Pneumatikschläuche, auch ist die Reihenfolge der Arbeiten in der Anleitung nicht immer hilfreich.
Besonders stört dies bei den unzähligen Aufklebern. Erstens, weil diese erst recht spät angebracht werden, was bei einem neuerlichen Modellaufbau nicht hilfreich ist, zweitens weil man sich bei einem Modell in dieser Preisklasse auch bedruckte Steine hätte wünschen können - womit ersteres Problem gelöst wäre. Abgesehen davon, verbinden einige Aufkleber mehrere Steine - auch das nicht gerade hilfreich beim Abbau.

Die Modellfunktionen sind etwas enttäuschend. Die Portalachsen sind nicht einzeln aufgehängt, vielmehr ist jede Achse mittels Panharsdtab, zwei Federelementen und über die Antriebsachse mit der Karosserie verbunden. Aufgrund des einseitigen Gewichtes der Kransteuerung hängt damit der Unimog immer etwas auf eine Seite (ein Gewichtsausgleich hätte hier geholfen). Leider wirken die Power Functions nicht auf den Antrieb, sodass man das Modell entweder selbst bewegen muss, oder sich mittels Seilwinde selbst zieht. Der stilisierte Vierzylindermotor mit Kurbelwelle (180 Grad Hubzapfenversatz) ist auf der Unterseite völlig offen, was immerhin das Verständnis für Motorentechnik fördert.

Die Fahrerkabine lässt sich nach vorne klappen, der Kran enthält seitliche Stützten die man tunlichst verwenden sollte um die Federung bei Gebrauch des Krans nicht zu stark zu beanspruchen. Die Türen sind fix eingebaut, ebenso wie die Ladefläche. Kran und Winde können getauscht werden, was allerdings nicht zuletzt aufgrund der Pneumatikschläuche ziemlich mühsam ist. Der Antrieb besitzt kein Schaltgetriebe. Der Unimog fährt auf schlauchloser Luftbereifung, der Lenkwinkel ist leider dank der gewählten Radaufhängung extrem eingeschränkt, was Rangieren aufgrund der großen Radumfänge leider zusätzlich erschwert.

Wirklich enttäuschend sind die Powerfunctions. Zuerst kommen bereits beim Einsetzen der Batterie Zweifel auf (bekommt man die je wieder raus?), danach nervt der laute, hoch drehende 9V Motor. Dieser wird verwendet, um die Winde anzutreiben, den Kran zu drehen oder die Pneumatik mit Luft zu versorgen. Dank extremer Untersetzung lärmt dieser unermüdlich, trotzdem drehen Winde und Kran gemächlich. Leider verfügt der Unimog über keinen Luftspeicher, sodass der Motor zur Benutzung der Pneumatik laufen muss. Entsprechend herrscht leider fast immer hoher Überdruck, was die Benutzung der Hebeelemente zusätzlich erschwert und oft in einer recht ruckartigenm ungezielten Bewegung endet. Ein paar drehbare Aufhängungen (z.B. beim Greifer) wären noch gut gewesen, immerhin sind die Greifarme mit Gummienden ausgeführt, was das Heben von Gegenständen mit glatter Oberfläche ermöglicht.

Elektrische Beleuchtung gibt es keine, angesichts des Preises wären ein paar Lichtbausteine auch nicht mehr ins Gewicht gefallen.

Summa summarum bei weitem kein perfektes Modell, der Aufbau macht trotzdem Spaß, das Spielen dann eher weniger. Angesichts des recht hohen Preises schade.
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am 6. Dezember 2011
Mein Mann ist begeisterter Baumaschinen-Führer und Lego Technic-bauer und somit das perfekte Geschenk! Die Funktionen und das Alternativmodell machen den Unimog zum spaß für die ganze Familie. Was mir noch fehlt ist eine Fernbedienung mit der man ihn fahren lassen kann, aber das kann man ja vielleicht auch selbst nachrüsten.
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am 4. September 2011
Leider trüben bei diesem Modell einige Detailmängel etwas den Spaß: Die Lenkung des Unimog ist sehr schwergängig (Konstruktionsbedingt, liegt nicht an falschem Aufbau) und der Lenkeinschlang wirklich minimal. Völlig unverständlich werden laut Bauanleitung sogar noch zusätzliche Einschlagsbegrenzer eingebaut.

Trotzdem macht gerade der erste Bauabschnitt sehr viel Spaß und die Anleitung ist hervorragend: Sogar für symmetrische Teile werden immer zwei unterschiedliche Wege vorgegeben, sodass man nie zurückblättern und das gleiche Teil nochmal bauen muss.

Die restlichen Bauabschnitte (Führerhaus, Ladefläche, Kran) sind leider nicht mehr so spannend, insbesondere beim Kran ist zudem die Anleitung etwas zweifelhaft. Am Ende hat man viele Stellen, die sehr filigran verbunden wirken. Die Funktion des Greifers entschädigt dann aber wieder etwas, die ist wirklich sehr gelungen. Das kann man von der vorderen Seilwinde nicht behaupten; der Plastik-Haken ist viel zu leicht, ohne "Last" lässt sich die Schnur gar nicht aufwickeln.

Was ich persönlich SEHR ärgerlich finde sind die mehrfach vorkommenden Aufkleber über mehrere verbundene Teile. Das ist echt schlampig entworfen, weil sich die entsprechenden Stellen dann nur noch schlecht wieder zerlegen lassen.

Das fertige Modell wirkt etwas zerbrechlich. Aufgrund des hohen Gewichts und der vielen Anbauteile hat man dann oft Einzelteile in der Hand.

Fazit: Spannendes Modell, bei dem ganz klar die Technik im Vordergrund steht. Das Fahrgestell ist wirklich exzellent aufgebaut. Detailmängel trüben den Spaß etwas.
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am 26. Oktober 2012
Ein Kollege kam auf mich zu und zeigte mir den Artikel und ein Video, was man mit dem Unimog alles machen kann, er war hellauf begeistert und ich dann auch.
Dazu dann die Zahl der Einzelteile und es kam die Weisung vom inneren Kind: den nimmst du.

Der Zusammenbau lief relativ problemlos, ich hatte nur das eine Differenzial falsch herum eingesetzt und musste den Unterbau noch einmal auseinanderfummeln, aber sonst war ich, zusammen mit meiner Frau nach zwei Abenden fertig(Beide keine Ingenieure).
Man muss nur an einigen Stellen echt fummeln und genau hinsehen, wo die Kunststoffnasen landen, da die Teile, da der Unimog ja seinem Vorbild in Robustheit nachkommen möchte, recht schwer wieder zu trennen sind.
Für die Pneumatik braucht man einerseits Fingerspitzengefühl und rohe Kraft um die unsäglich weichen und wabbeligen Schläuche auf die Ventile und Zylinder zu stecken. Das war eigentlich die unangenehmste Aufgabe an dem ganzen Ding, aber das war vor 10 Jahren auch schon so.

Die Anleitung ist, wenn man mit einem wachen Auge hinsieht recht eindeutig und detailliert, besteht wirklich aus 5, ja fünf Heften ohne ein Wort, Lego eben.

Nach dem Zusammenbauen ist der Spaßfaktor, naja, fast weg.
Man kann die Maschine noch allen zeigen und wie cool es ist, dass man einen Kran und eine Seilwinde hat, die man auch noch vorn und hinten anfummeln kann, und das wirklich komplexe Getriebe und die Vollfederung und den Motor, und und und aber danach sammelt er Standzeit in der Vitrine.

Technisch ist wie eben erwähnt echt viel drin, da hat auch der Zusammenbau der unteren Hälfte richtig Spaß gemacht. Schade ist aber, dass man noch einmal Geld für das Power Function Tuning Set reinstecken muss, um den U400 fahrbar zu machen. Dann noch ein Satz für die Lenkung, ein Pneumatikset für mehr Druck und man ist mal eben beim doppelten Preis.

Durch die schiere Größe kommt die Technic mit den standard Formteilen an ihre Grenzen, ist aber trotzdem noch so stabil, dass man den Unimog auch mal grob anfassen kann.

Trotzdem, ein tolles Spielzeug und ein gutes Showcase, was Lego Technik mittlerweile kann.
Kann mir auch vorstellen, dass man seinem Kind damit Mechanik auch ein Stück weit näher bringen kann, wird sich wohl zeigen, wenn ich welche habe.
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