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am 22. Februar 2013
Ein toller Film der nie langweilig wird. Spannung von Anfang bis zum Ende - mit einem Ende das Überrascht. Die Schauspieler waren Ihr Geld wert und die Geschichte so wie die Landschaftsaufnahmen von Neuseeland sind der Hammer!. Ansehen!
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TOP 500 REZENSENTam 23. März 2016
...es reicht, wenn man einen guten Regisseur, eine gute Story, einen erfahrenen Kameramann, der großartige Naturbilder liefert und tolle Schauspieler hat.
Dies alles ist hier der Fall.

Auf einem Militärgelände wird der Harpunier eines Schiffes in einen Todesfall verwickelt.
Er flüchtet.
Ein soeben nach Neuseeland eingewanderter Bure macht sich auf seine Spur...

Nicht nur die herrliche Naturkulisse Neuseelands macht diesen wirklich guten Film sehenswert!
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am 23. Mai 2011
Das Grundgerüst der Geschichte, mit einem unschuldigen Mann, der in die Wildnis flüchtet und verfolgt wird, ist sicher weder neu noch sonderlich originell. Die Umsetzung macht aber hier den Unterschied aus. Das Drehbuch ist sehr gelungen, so daß sich trotz mancher Vorhersagbarkeiten ein Spannungsbogen bis zum doch recht überraschenden Finale entwickeln kann. Das Augenmerk liegt dabei weniger auf den Actionssequenzen, als auf der Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren, brillant verkörpert von Temuera Morrison und Ray Winstone. Der Gegensatz zwischen dem gesprächigen Kereama und dem wortkargen Van Diemen zeigt sich dabei vor allem in den durchweg guten Dialogen, die durchaus tiefgründig, manchmal auch amüsant sind. Was diesen Film auch von anderen seiner Art abhebt, ist die Wahl des Schauplatzes und der Charaktere: es treffen hier ein vor den Briten aus seiner Heimat geflohener Bure und ein von den Briten als "Wilder" diskriminierter Maori aufeinander. Dabei werden die dunklen Seiten des britischen Kolonialismus deutlich gemacht: sowohl die britischen KZs in Südafrika, in denen die Familien der aufständischen Buren verhungerten, als auch die brutale Behandlung der neuseeländischen Ureinwohner kommen zur Sprache, was dem Film eine für dieses Genre doch eher ungewohnte Ernsthaftigkeit und Tiefe verleiht (wobei die Sympathie allerdings doch eher dem Maori Kereama, der unschuldig an dem ihm zur Last gelegten Verbrechen ist, gebührt, als Van Diemen, der in Südafrika die Finger gefangener Engländer abschnitt...). Die Handlung entfaltet sich dabei vor der grandiosen Kulisse Neuseelands - jedem "Herr der Ringe"-Fans bestens bekannt (manche Lichtungen und Schluchten kamen mir sogar fast vertraut vor), was das Ansehens des Films auch unabhängig von Story und Darstellern zu einem echten Vergnügen macht.
Einziger Minuspunkt (der DVD, nicht des Films): die englische Sprachfassung verfügt nicht über Untertitel, was aber gerade bei Winstones Genuschel ganz nützlich wäre. Auch hätte ich mich über eine Untertitelung der zahlreichen Maori-Passagen gefreut (zumal die Anzahl von Personen, die Maori sprechen, außerhalb Neuseelands doch recht überschaubar ist, wäre das auf jeden Fall sinnvoll gewesen). So kann man leider in den entsprechenden Szenen nur vage erraten, was Temuera Morrison als Kereama von sich gibt.
Trotzdem: volle fünf Sterne für den Film und auch die beiden Hauptdarsteller, die in ihren Rollen völlig überzeugen (wobei der Maori Morrison als Maori Kereama ein bißchen authentischer rüberkommt als der Engländer Winstone als Bure Van Diemen...)
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am 24. Juli 2011
Dieser Film scheint ziemlich unbekannt zu sein. Ich entdeckte ihn auch erst in einer Zeitschrift, die ihn als gut einstufte.

Filminhalt:
Fährtensucher Arjan war Bure (Farmer) in Südafrika. Die Briten haben im Krieg, an dessen Seite Arjan kämpfte, seine Farm niedergebrannt und seine Familie ist tot. ALs er in Neuseeland einreisen will, werden die Behörden auf ihn aufmerksam, weil er angeblich britische Soldaten getötet haben soll. Da man aber seine Fähigkeiten kennt bekommt er einen Spezialauftrag ausführen. Er soll den Maori Kereama finden und festnehmen, der angeblich einen Mord verübt haben soll.
ARjan macht sich auf die Suche und findet den mutmaßlichen Mörder. Ein anderer Trupp aus Neuseeland sucht den Maori aber ebenfalls. So hat Arjan den Flüchtigen unter Kontrolle und will ihn ausliefern. Auf dem langen Weg zurück erfährt man viel über die Vergangenheit der beiden. Es schweißt die beiden zusammen und aus Feinden wird eine Zweckgemeinschaft und am Ende sogar sowas wie Freunde.

Optik:
Die Bildqualität ist ducrhweg gut und man bekommt fantastische Bilder der neuseeländischen Landschaft zu sehen. Ein augenschmaus.

Ton:
Der Ton ist gut abgemischt und die Stimmen heben sich gut aus dem restlichen hervor.

Fazit:
Für Leute, die Krabumm, Peng und Bämm brauchen ist der Film nicht zu empfehlen. Für diejenigen, die einen sehr gut inszenierten und tiefsinnigen Film suchen absolut empfehlenswert. Der Fährtensucher ARjan und der Maori Kereama sind absolut authentische und symphatische Darsteller in diesem Film.
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am 30. Oktober 2013
Arjan van Diemen (Ray Winstone) kehrt als geehrter aber auch verbitterter Fährtensucher und Kämpfer aus Südafrika nach Neuseeland zurück. Dort hat er im Burenkrieg gegen die Briten gekämpft, bevor ein profilierungssüchtiger Soldat seine Farm in Brand gesteckt hat. Seine Familie hat er seitdem nicht wieder gesehen. Nun möchte er in Neuseeland seinen Frieden finden. Doch seine Ankunft bleibt dem britischen Militär nicht lange verborgen. Gleichzeitig ist Major Pritchard Carlysle (Gareth Reeves) eines Abends auf dem Heimweg nach einem durchzechten Abend, als er im Stall des Militärs ungewöhnliche Stimmen hört. Bei einer Routineüberprüfung stellt er fest, dass sich dort der einheimische Maori Kereama (Temuera Morrison) mit einer Frau vergnügt hat, was Carlysle überhaupt nicht passt. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Dabei geschieht das Unglück, das Carlysle selber einen der ihn begleitenden Soldaten ersticht, er beschuldigt aber natürlich Kereama dieser Tat. Dieser sieht daraufhin keine andere Chance der Todesstrafe zu entgehen, als die Flucht in die Wildnis anzutreten.

Arjan wird danach von Carlysle angeheuert, den Flüchtigen aufzuspüren und ihn dem Militär auszuliefern. Dafür steht eine ordentliche Belohnung aus. Gemeinsam mit einigen Soldaten und Carlysle selber macht sich Arjan am nächsten Morgen auf die Suche. Nach einer Weile finden sie auch die ersten Spuren, doch die Soldaten, die auch ihren eigenen Fährtensucher dabei haben, schlagen einen anderen Weg als Arjan ein. Blad hat Arjan Keremeas Fährte aufgenommen und ihn schließlich auch in den Wäldern Neuseelands gestellt und gefesselt. Die Soldaten haben ihren Irrweg bald realisiert und machen sich an die Verfolgung. Während Arjan mit dem Gefangenen auf dem Rückweg ist, verdichten sich Stück für Stück allerdings immer mehr die Indizien, dass Keremea unschuldig ist. Arjan kommt dabei in die Bredouille, sich entscheiden zu müssen, dem Maori auf seiner Mission zu helfen oder ihn an die Briten auszuliefern und die Belohnung zu kassieren. Eine spannende Jagd durch die Wildnis Neuseelands beginnt, bei der ein interessantes Verhältnis voller Spannungen zwischen den Gejagten und den Jägern entsteht…

ja die Landschaftsaufnahmen sind super, der Film ist etwas Dialoglastig leider, er ist nicht übel, gut gespielt, hat gute DArsteller, und eine nette STory, an dem Film ist nicht viel neu aber der Fim ist sher gut gemacht, leider kommt nicht immer eine Spannung auf, aber ich vergebe trotzdem 4 Sterne weil mir der Film recht gut gefallen hat, auch wenn ich immer auf mehr gehofft habe, mehr spannung und weniger Dialoge.
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am 18. Februar 2013
Ich hab diesen Spielfilm im TV erwischt - eine tolle Überraschung. 5 Sterne für diese Umsetzung einer tiefgründig erzählten Geschichte, die an sich nicht besonders neu, aber hier glänzend inszeniert ist - mich hat der Streifen von Anfang an gepackt. Die Story erinnert entfernt an Eastwoods "Der Texaner", auch wenn die Milieus ganz andere sind. Ein seiner Familie grausamst beraubter und davon traumatisierter alter Haudegen aus Südafrika (Ray Winstone, der hier verhalten, aber umso eindrucksvoller den burischen Patriarchen spielt) reist auf verbitterter Sinnsuche nach Neuseeland und stolpert dort in einen Konflikt hinein, der mit ihm eigentlich nichts zu tun hat: Überhebliche britische Kolonialmilitärs wollen an einem eben erst heimgekehrten Maori ein Exempel statuieren. Da er in den Busch geflüchtet ist, nehmen sie Ray Winstone als erfahrenen Fährtensucher mit, dabei waren es dieselben arroganten Briten, die alles vernichtet haben, was er besaß. Das und die Integrität des Gejagten geben dem alten Buren mehr und mehr zu denken ... Die Charakterstudie des Alten ist grandios und wertet den ohnehin sehenswerten Film nochmals enorm auf. Auch der Maori (Temuera Morrison) ist in seiner unpathetischen, kratzbürstigen Handlungsfähigkeit höchst beeindruckend. Und die Landschaft verschlägt einem echt den Atem. Am liebsten würde ich mir den Film gleich noch mal anschauen.
Fazit: Ein wunderschöner Westernverschnitt in ungewöhnlichem Setting mit Tiefgang, dezenter Kolonialkritik und sehr überzeugenden Darstellern.
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am 10. Januar 2012
Anfang 20. Jahrhundert in Neuseeland: Der Maori Kereama wird beschuldigt einen britischen Soldaten getötet zu haben. Kereama nutzt seine Chance und flieht in die Wildnis. Die Engländer beauftragen den alten renommierten Spurenleser Arjan. Als die Briten an einer Wegzweigung nicht mehr auf Arjan hören wollen, betreibt dieser seine eigene Jagd auf Kereama. Arjan's Spürsinn führt ihn schnell zu Kereama. Doch der Weg in die Zivilisation ist weit und beide Männer kommen ins Gespräch.

Die abenteuerliche Geschichte wird spannend erzählt. Natürlich werden auch einige Klischees bedient. Gut herausgearbeitete und sympathische Figuren treffen in knappen Dialogen immer wieder den Punkt. Landschaftlich hat Neuseeland sicher interessantere Orte zu bieten, aber die gezeigten Szenenbilder sind ebenfalls reizvoll und lenken nicht allzusehr vom Geschehen ab. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen lassen keine Langeweile zu. Regie und Schauspielern ist eine packende Verfolgungsgeschichte gelungen.
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am 18. Februar 2013
Vor einigen Tagen stieß ich im Fernsehen zufällig auf diesen Film. Zuerst bin ich wegen der tollen Naturkulissen hängen geblieben. Die Story hörte sich eher langweilig und nach Schema X an (schon x-mal gesehen). Die Dialoge klangen mir zuerst auch alle zu platt, was aber auch dadurch begründet war, dass der Film nicht gerade erstklassig synchronisiert ist. Ab etwa der Hälfte baut sich dann aber eine nachhaltige Spannung auf und zusammen mit den grandiosen Kulissen wird der Film dann doch noch zum Genuß. Als am Ende schlagartig (und unvorhersehbar) klar wird, wie er dem Maori genau zur Flucht verholfen hat, stellt sich sogar noch einer dieser von mir hochgeschätzten Gänsehaut-Effekte ein, der dem Film eine weitere außergewöhnliche Note verleiht und ihn aus der Masse der Abenteuer-Thriller herausragen lässt. Für die schlechte Synchronisation muss ich dann aber doch einen Stern abziehen.
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am 15. August 2014
Ich habe diesen Film zum ersten Mal im Fernsehen gesehen und war gefesselt. Eine spannende Geschichte mit überraschendem Ende. Man muß aufpassen, daß man die Überraschung zum Schluß nicht verpaßt, denn die ist einfach super. Ein toller Film, voll mit Spannung und wunderschöner NZ Landschaft. Beide Schauspieler sind phantastisch. Ihre Rollen wie auf ihren Leib geschrieben. Mir gefiel der Film sooo gut, daß ich die DVD kaufen mußte, damit ich ihn mir immer wieder ansehen und erleben kann, auch als Geschenk für andere.
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am 11. Februar 2015
Erstaunlich, dass Engländer an diesem Film mitgewirkt haben, denn sie kommen nicht gut in ihm weg. Sie werden auf der Figur des Majors Carlysle bestanden haben, der wenigstens halbwegs menschlich und anständig bleibt und Gesicht wahren hilft. Die Handlung ist etwas platt und vorhersehbar. Sie folgt im Großen und Ganzen dem Muster des Hollywoodfilms 'Flucht in Ketten' mit Sidney Poitier. Lediglich das Finale birgt noch eine nette kleine Überraschung. Morrison macht die ursprüngliche Wildheit seines Volkes recht deutlich, während Winston für seinen Leibesumfang zwar eine erstaunliche Beweglichkeit entwickelt, aber in seinem darstellerischen Ausdruck doch eher dumpf und starr erscheint. Der kurze Auftritt der Prostituierten Lucy zu Beginn der Handlung bleibt leider das einzige weibliche Gesicht im Film, der deshalb reichlich trocken und steril wirkt. Die Landschaftsaufnahmen allerdings sind großartig und so gewinnt man ein wenig den Eindruck, die ganze Geschichte sei nur ein Vorwand, einen spannenden Werbefilm für Neuseeland als Touristenziel zu drehen. Ich freue mich jedenfalls, das Land auf diese Weise etwas besser kennengelernt zu haben.
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