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am 20. April 2012
das Buch ist ganz interessant und einfach zu lesen. Ob man den Geschichten glauben schenkt,bleibt einem selbst überlassen. Ich fand die Schreibweise teilweise etwas lahm,es klingt alles so gleich und ich glaube nicht,daß Kinder das Wort ``Leib`` benutzen. Alles in allem habe ich aber schon bessere Bücher zu dem Thema gelesen,z.B. von Elisabeth Kübler-Ross....
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am 8. August 2010
Leider ist dieses Buch sehr umständlich geschrieben. Wenn 7- oder 8-jährige Kinder von ihrem "Leib" reden, den sie auf dem Boden liegen sehen, klingt das doch sehr hölzern. Kinder dieser Alterklasse dürften das Wort "Leib", im Gegensatz zum älteren Semester des Autors, vermutlich nicht einmal kennen, geschweige denn gebrauchen. Da dieser Wortgebrauch im allen "eigenen Schilderungen" der vorgetsllten Fälle auftaucht und auch der Stil sich nie ändert (und manchmal auch recht schwülstig anmutet) wirken die Berichte des Autors teilweise fast selbst ausgedacht. Da auch alle Namen geändert wurden und es somit keine Quellenangaben gibt, kann man das als Leser auch kaum nachprüfen.
Einige Fälle scheinen auch ziemlich überzeugend - die Kontakte mit Verstorbenen ergeben das ein oder andere Mal Fakten, die den vorgestellten Personen über andere Wege nicht hätten bekannt sein können. Viele Voraussagen aus dem Jenseits scheinen aber kaum von überzeugender prophetischer Natur; dass Schwerverletzte bald im Krankenhaus von ihren Familien besucht werden, ist keinesfalls ungewöhnlich und bedarf keiner Prophezeiung aus dem Jenseits. Gleiches gilt auch für das in den geschilderten Fällen auftretende Argument, dass der im Jenseits angetroffene Schutzengel alles über einen selbst weiß und somit authentisch sein muss. Sollte es sich um ein bloßes Hirngespinst handlen, weiß natürlich auch das produzierende Gehirn genauestens über den Lebenswandel der betroffenen Person Bescheid.
Etwas unangenehm ist auch die immer wiederkehrende Schilderung, dass Seelen, die einmal durch ihren Lebenswandel die Zugehörigkeit zur "Glücksgemeinschaft" abgelehnt haben, nie rehabilitiert werden können.

Insgesamt zwar einigermaßen unterhaltsam aber teilweise lahm in der angestrebten Beweisführung für ein Leben nach dem Tod.
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am 25. September 2008
Erstaunliche Berichte über Erlebnisse während des Nahtodes in der NTE gewonnenen der Person angeblich vorher nicht bekannten Informationen aus der "geistigen Welt", die sich in der Zukunft als absolut zutreffend herausstellten. Raum und Zeit scheinen ihre Bedeutung zu verlieren. Sollte sich das wirklich bestätigen lassen, würde es unsere Weltsicht verändern und einen Sinn über das leibliche Leben hinaus stiften.
Hoffentlich sind die Berichte auch wirklich sorgfältig recherchiert und nicht so ausgestaltet, daß sie den Glauben der NTE-Erfahrenen und des Autors bestätigen sollen. Wir konstruieren uns bekanntlich unsere Wirklichkeit selbst anhand unserer Überzeugungen und da gibt auch das Gedächtnis im Zweifelsfalle schon mal nach.
Alles in allem aber ein lesenswertes und leicht lesbares Werk mit vielen eindrücklichen interessanten Fallbeispielen zu diesem Thema mit Stoff für ausgiebige Diskussionen. Fazit: Es besteht hier Forschungsbedarf!
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am 22. Mai 2014
Ein Muss für all diejenigen welche ein bisschen esoterisch angehaucht sind so wie ich.
Es ist absolut lesenswert und nimmt einem zu 100% die Angst vorm Tod.
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am 9. Dezember 2009
Wenn man diesem Buch Glauben schenken sollte, dann geht es nach unserem Ableben nur um das Bewerten unseres Berufes und unserer beruflichen Leistungen oder Pleiten. Der Autor erzählt ausnahmslos wie die Nahtodeserfahrenen Geistern begegnen, die ihnen erzählen was sie (hauptsächlich) in ihrem beruflichen Dasein verbessern sollen.... Welche Erfahrungen werden dann wohl Arbeitslose oder Hausfrauen auf der Schwelle des Todes hören?!
Sorry! Aber für mich gibt es im Leben noch andere Werte und Qualitäten meines irdischen Daseins als mein Beruf; und möchte nach meinem Ableben nicht nur danach bewertet werden.
Ich fand das Buch sehr unglaubwürdig und nicht empfehlenswert!
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am 12. August 2015
Kann man lesen, interessant, aber es fällt auf, dass alle Nahtod-Erfahrungen die gleichen Worte wählen: der Leib, das Geistwesen etc....
Irgendwie habe ich hier das Gefühl, wer nicht glaubt, kommt auch nicht in den Himmel. Ach herrjee - und ich armer Tropf bin schon vor über
20 Jahren aus der Kirche ausgetreten ! Was wird nun mit mir ? Verdammt...
Naja, nicht gerade der Brüller das Buch, ich habe schon bessere gelesen.
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am 31. Januar 2014
Dieses Buch hat mir nach dem Tod eines sehr geliebten Menschen am meisten geholfen. Ich kann es nur jedem empfehlen wenn einem sonst nichts Trost spendet.
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am 27. Oktober 2013
Im Buch werden persönliche Erfahrungsberichte von Nahtoderlebnissen wiedergegeben. Zumindest behauptet das der Autor.
Doch es gibt einige Dinge, die mich daran zweifeln lassen.
- eine geringe Bandbreite an geschilderten Erfahrungen. Die negativen Erfahrungen sind im grundlegenden Ablauf allesamt identisch
- immer wieder liegt der Focus auf dem beruflichen Leben der Person
- vieles erscheint unglaubwürdig und konstruiert
- fast alle Berichte ähneln sich im Erzählstil und der ziemlich aus der Zeit gefallenen Wortwahl (zB. Leib / Geistmensch...)
- stilistisch gibt es keinerlei Unterschiede zwischen persönlichen Berichten und den Kommentaren des Autors
Also entweder hat der Autor die einzelnen Berichte sehr stark überarbeitet oder sogar frei erfunden - aber auf keinen Fall authentisch.
Ich selber hatte vor 17 oder 18 Jahren eine Nahtoderfahrung und kann mich in diesem Buch nicht wiederfinden.
Die Bücher von Moody hingegen habe ich vor Jahren mit Begeisterung verschlungen. Dort waren die Berichte auch individuell verschieden.
Zum Glück habe ich dieses Buch in einer Bibliothek ausgeliehen, so dass ich mich nicht über einen Fehlkauf ärgern brauche. Aber ich hätte wohl eher zu Kübler-Ross greifen sollen. Leider gibt es dort das aktuelle Buch von Pim van Lommel nicht, das würde mich am meisten interessieren.
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am 6. Juli 2009
Dieses Buch ist von der Art her sehr gut gemacht, jedoch finde ich dieses Thema nach wie vor sehr schwierig und weiß nicht wie glaubwürdig solche Berichte sind. Allerdings sind die Parallelen zwischen den einzelnen Berichten schon sehr ähnlich. Lohnt aber auf jeden Fall es zu lesen und sich dann sein eigenes Bild davon zu machen
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am 29. November 2012
Ich bin Realist und glaube nur, was ich selbst erlebt habe und da ich schon an mir erfahren habe,dass es Dinge gibt über die manch einer sagt : "Die spinnt" bin ich für Erlebnisse, die außer der Norm sind offen. In diesem Buch werden die Erlebnisse verschiedener Menschen, auch solchen die nie im Leben daran gedacht haben, wie Professore,Ärzte,Ingenieure usw.erzählt.
Es lohnt sich, darüber nachzudenken und zu hoffen, dass es wirklich so ist.
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