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am 26. Januar 2011
Zunächst muss beachtet werden, dass der Roman im 1900 Jahrhundert handelt, nicht in der Gegenwart. Das bedeutet, er ist von Natur aus schon etwas hm anders (schwülstiger?) geschrieben (auch wenn sich Fr. Abé nicht so ganz an die zeitgeschichtlichen Gepflogenheiten hält, aber egal). Wem z.B. die Bücher von Mina Hepsen gefallen, könnte auch hier auf seine Kosten kommen. Wobei Fr. Hepsen deutliche Klassen drüber steht, dass ist mal klar.
Grundsätzlich darf man bei Feuermagie nicht allzu hohe Erwartungen haben, wer sich mit "ganz nett" zufrieden geben kann sollte einen Versuch wagen. Ich denke schon, dass man Band 1 "Feuermagie" zuerst lesen sollte, denn die anderen bauen höchstwahrscheinlich darauf auf.
Was mich fast abgehalten hätte das Buch zu lesen, war der ödlangweilige Prolog vorne weg. Gähn! Gelegentlich hab ich auch mal eine Seite überblättert, trotzdem hat es mir einen netten Nachmittag beschert, wenn auch kein Lesetechnsiches Highlight. Im Ganzen hätte ein guter Lektor wahrscheinlich mehr bewirken können, denn mit etwas Überarbeitung hätte auch bei dem Buch mehr zu holen sein dürfen.
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am 11. Juni 2013
Dieses Buch veranlasste mich dazu, zum ersten Mal nachzulesen wie ich Bücher von meinem Kindl löschen kann. Und ja, ich habe dieses Buch umgehend gelöscht.

Der Grundgedanke der Story ist noch ganz nett, die Umsetzung eher dürftig bis mangelhaft. Die Charaktere sind lieblos gezeichnet, von überraschenden Wendungen der Story keine Spur. Der Prolog bzw. die Leseprobe war noch ganz nett zu lesen, dann ging es steil bergab und ich habe mit jeder Seite mehr überlegt, das Buch abzubrechen. (Letzteres tue ich aus Prinzip nie, auch dies wäre das erste Mal gewesen. Und auch dieser Umstand spricht nicht für das Buch...)
Zuerst dachte ich, an ein Jugendbuch geraten zu sein. Doch der Umgang des männlichen Protagonisten mit dem weiblichen Protagonisten ist nicht in einer Art gestaltet, die das Buch für jüngere Leser geeignet macht. Und mich stört nicht die Tatsache, dass beide Charaktere öfters nackt sind. Das halte ich für die beschriebene Wesensart mit ihrer Eigenschaft, sich wandeln zu können noch recht sinnvoll.

Rechtschreibung und Grammatik sind erfreulich fehlerfrei. Die Sprachgestaltung passt allerdings weder in ein modernes Zeitalter noch ins 17. Jahrhundert.

Einen Stern vergebe ich, weil ich es a) muss, um eine Bewertung abgeben zu können und b) der Grundgedanke wie erwähnt ganz nett ist.
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am 12. Mai 2008
Eine wirklich schöne historische liebesfantasie Geschichte. Die Charaktere und die Geschichte sind einfach klasse dargerstellt, gleich von Anfangan fiebert man mit und hofft bis zum Ende auf ein Happy End.

Wenn man dieses Buch kauft sollte man sich auf jedenfall klar sein das es sich um eine Fantasie Geschichte handelt die in England 1751 spielt.

Shana Abé beschreibt die Drákon halb Mensch, halb Drache, die für sich leben um sich vor den Menschen zu schützen, die sie vor Jahrhunderten verfolgt und ermordet haben.

Rue gehört zu den Drákon, doch sie ist nicht glücklich bei ihren Stamm und als Sie als erste Frau nach vier Genarationen ist die sich wieder verwandeln kann ist ihr klar das sie mit den Sohn des Lords verheiratet werden wird. Aber obwohl sie ihn liebt will sie nicht gezwungen werden ihn zu hairaten, da sie nur aus gegenseitiger Liebe heiraten möchte und so täuscht sie ihren eigenen Tot vor. Nach neun Jahr taucht Sie in London als der Rauchdieb wieder auf und Christoff (ihr Lord) ist gezwungen Jagd auf sie machen, doch erst als die Falle zuschnapt erkennt Christoff wenn er in der Fall gelockt hat und besteht auf eine Heirat, doch Rue will das so nicht hinnehmen und biebtet ihnen Hilfe bei der Suche nach der Herte einen Diamanten an. Doch es verläuft alles nicht so wie geplant und nun steht alles auf den Spiel.
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am 1. August 2008
Über den Inhalt möchte ich nicht mehr viel sagen, hier wurden schon umfangreiche Angaben gemacht.
Auch ich will diesem Buch 5 Sterne geben. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, bildgewaltig, verträumt und märchenhaft. Der Prolog irritiert vielleicht zunächst, doch dann fängt die Geschichte an und fließt dahin. Schon das erste Kapitel hat mich in die Welt dieses Buches entführt und viel zu schnell hatte ich es fertig gelesen. Shana Abe könnte mit ihrer berauschenden und wortschatzreichen Sprache vermutlich auch Gebrauchsanleitungen toll klingen lassen. Doch hier trifft obendrein auf die schöne Erzählweise auch eine interessante Welt und eine unterhaltsame diebisch bis erotische Geschichte.
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am 2. Mai 2008
Eine interessante Idee: eine Rasse, die in der Lage ist sich von menschlicher Gestalt zu Rauch und von da in einen Drachen zu verwandeln. Der Anfang dieser Geschichte ist denn auch sehr gut geschrieben und verspricht vieles, was es dann aber nicht halten kann. Diese neue Welt, die Shana Abé geschaffen hat, wird nicht mir Grundpfeilern vesehen, die eine Welt erst zu einer Schöpfung machen. Viel zu wenig wird erklärt und wenn ich anfangs noch dachte, diese Erklärungen würden im Verlauf der Geschichte präsentiert, so war ich doch am Ende nur noch enttäuscht. Warum ist es den Drakon verboten außerhalb des Stammes zu leben ? Was ist ein Alpha ? Diese Frage stellte sich mir immer wieder, so oft wie dieser Begriff benutzt wurde. Was unterscheidet einen Alpha vom Rest des Stammes ? Können nur die Männer zu Drachen werden ? Und das von Geburt an ? Warum war erst Melanie die Alpha und dann auf einmal Rue ? Kann das andere Mädchen sich nur in Rauch verwandeln und nicht weiter ? Warum werden Halbblütige wie Aussätzige an den Rand der Gesellschaft gedrängt ? Viel zu viele Fragen blieben bis zum Schluss offen.
Außerdem schmeckte es mir überhaupt nicht, dass sich Rue von ihren Kleinmädchenschwärmereien für Christoff bezircen lassen konnte. Er war mir von Anfang an furchtbar unsympathisch. Ein arroganter Typ, der als Jugendlicher Rue nicht mit dem Hintern anschaute und nun plötzlich in heißer Liebe zur erwachsenen Rue entbrannt ist ? Also bitte ! Ich unterstelle ihm, dass seine Gefühle sexueller Natur sind, ist doch seine Libido mehr als gut ausgeprägt. Dieses ständige nacktsein ging mir sowieso auf dem Keks.
Dieses Buch ist der Anfang einer Reihe, die ich nicht weiterverfolgen werde.

Clarissa Rue Hawthorne ist ein Halbblut, halb Mensch, halb Drakon. Aus diesem Grund ist sie eine Außenseiterin innerhalb des Stammes und wird von den reinblütigen Drakon gemieden und schikaniert. Als sie an ihrem siebzehnten Geburtstag feststellt, dass sie die Wandlung zum Drachen vollziehen kann, täuscht sie ihren eigenen Tod vor und flieht in die Welt der Menschen, nach London. Denn sie weiß, sollte der Stamm erfahren, dass sie nach vielen Generationen die erste weiblichen Drakon ist, die die komplette Wandlung vollziehen kann, würde man sie zu einer Heirat mit dem Marquis, Christoff Langford zwingen. In London schlägt sie sich als Juwelendiebin durch und wird bald nur noch der "Rauchdieb" genannt. Das wiederum weckt nach vielen Jahren das Interesse des Stammes und man vermutet, dass sie ein entflohenes Stammesmitglied ist. Sie soll eingefangen und nach den Gesetzen des Stammes getötet werden. Doch als Christoff im "Rauchdieb" Rue wiedererkennt, will er sie nur noch zu seiner Frau machen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. April 2012
... es fehlt bei mir definitiv der Aha-Effekt.
Das Buch ist eher eine süße Geschichte und zur leichten Unterhaltung geeignet.
Die Idee ist na ja auch nicht so ganz neu. Man hat eher so das Gefühl das es eine Mischung ist aus einigen Bereichen. Und wieder mal ist es die Liebe, die an allem Schuld ist. Allerdings muss man hier doch ab und zu mal schlucken und es eher mit Humor tragen wie die Charaktere handeln. Nicht alles ist logisch. Aber da muss man der Autorin zugestehen das es sich hier um Fantasie handelt.
Der Schreibstil und damit eben auch Handlung, Gespräche und Gedanken entsprechen nicht ganz so meiner Definition von einem wirklich guten und spannenden Buch. Und das hätte es werden können. Aber ich weiß mittlerweile nach einigen an gelesenen Büchern das jeder Autor ja seine eigene Sprache hat und ein Buch zu schreiben schwere Arbeit ist.
Mein Fazit hier: - ein Buch wie ein Bonbon - klein, süß und nicht jedem wird es schmecken!!!
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am 22. Februar 2012
clarissa rue hawthorne erinnert sich noch gut an darkfrith, der ort an dem abgeschieden die drákon leben. sie war eine von ihnen. ein mischling. sie lebte unter ihnen und doch war sie ein aussenseiter. als sie sich am morgen ihres 17ten geburtstages in rauch und einen drachen wandeln kann, beschließt sie diesen ort zu verlassen, indem sie ihren tod vortäuscht. die erste drákon seit generationen, die sich wandeln kann. sie ist somit ein alpha. und alle männlichen alphas würden nach ihr gieren - doch mit christoff würden sie sie vermählen...
nachdem rue ihr leben und ihren namen hinter sich gelassen hat, erschleicht sie sich einen kleinen reichtum durch diebstähle. ihre rauchgestalt ist dabei sehr hilfreich. ihre beute reicht stets dazu ihr anwesen und die hilfen zu unterhalten. und zane. das strassenkind, das mehr tot als lebendig in ihr leben kam. als angezeigt wird, das herte, ein überragender langfort-diamant ausgestellt werden soll, ist die überrascht. der stamm würde dem nie zustimmen... es sei denn... hatten sie sie entdeckt? es musste eine falle sein.
ihre neugierde treibt sie zur ausstellung und direkt in christoffs arme. er wird von ihrem geruch angezogen und ist von ihr verzaubert - und erkennt sie als die totgeglaubte. rue kann entkommen, doch der rat des stammes beschließt, das sie zurück nach darkfrith gebracht werden muss. doch rue will ihre freiheit nicht eintauschen gegen die leine, die ihr ehemann in der hand halten würde. christoff "kit" will sie allerdings nie wieder gehen lassen.
rue schließt einen pakt mit dem rat und kit. sie führt sie zu dem anderen läufer, der herte gestohlen hat und bekommt im gegensatz ihre freiheit zurück. schon bald bemerkt rue, das ihre kindheitsliebe kit noch immer ihr herz besitzt und verfällt ihm. sie lernt den wahren kit kennen und ist entzückt von ihm. bis ihm ein erneutes druckmittel in die hand fällt. er will zane töten, weil er zuviel weiß und so tauscht sie ihre freiheit gegen zanes leben.
doch schon bald nachdem sie den diamanten herte gefunden haben macht ihm eine verletzung schwer zu schaffen und es scheint sein tod zu bedeuten. er wandelt sich unkontrolliert und rue bringt ihn abseits der menschen unter um ihm helfen zu können. da taucht der rat plötzlich auf und der vorsitzende scheint seinen eigenen plan mit rue zu haben...

fazit:
also dieses buch fing schon wirklich schön an. mehr wie ein märchen. "stell dir einen ort vor, der so überfüllt ist von verheißungen der magie..." einfach toll geschrieben und läd zum träumen ein.
ich stellte mit erschrecken fest, das die geschichte um 1737 spielt - für mich persönlich ein graus, da ich diese hochgestochene ausdrucksweise überhaupt nicht mag. damals war alles viel zu verkorkst! :-D
jedenfalls konnte ich erleichtert feststellen, das sich hier enorm an allem altertümlichen dingen gespart wurde und es ein echtes lesevergnügen war. bis auf die tatsache das bälle statt fanden und kutschen gang und gebe waren und die aussprache ein wenig zurückhaltender war, fiel einem gar nicht auf, das man im falschen jahrhundert war. oder man kann es auch so gut geschrieben nennen, das man dachte man wäre live dabei.
beide charaktere sind einfach super. man ist gleich nach den ersten seiten voll in der geschichte drin und fiebert mit rue zusammen um die wette. an kit erkennt man auch neben dem rauen typen sein weiches herz, das allerdings nur bei rue zum vorschein tritt.
ich empfehle es auf jeden fall weiter. freunde von drachen-fantasy werden begeistert sein.
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am 11. April 2010
Das Buch Feuermagie hat mir sehr gefallen, spielt er doch in der Zeit der Regency. Genau die Romane die ich sehr mag. Dazu kommt nun noch der fantastische magische Teil, in dem die Dragon die Hauptrolle spielen.
Das Buch beginnt mit einem Prolog. Dieser erklärt somit den Beginn und Entstehung der Dragons.
Shana Abé schreibt tolle Liebesromane. Ich habe schon andere Bücher von ihr gelesen. Sie gibt sich sehr viel Mühe alles genau zu schildern, jeder kleinste Farbspiel und ihre magische Auswirkungen. Diese Schilderungen mögen verwirrend sein, somit ist das etwas gewöhnungbedürftig. Laut meiner Recherche heißt es, daß man dieses Buch zweimal lesen sollte, somit erhält man einen besseren Überblick der Dragongeschichte. Denn dieses ganze Dragon hin und her ist stellenweise verwunderlich und seltsam.
Da wie gesagt dieses ganze Farbspiel bei jeder Verwandlung geschildert wird, läßt es somit die Geschichte lang erscheinen. Einmal oder zweimal hätte gereicht..
Ansonsten ist die Geschichte top, spannend und erotisch. Gut finde ich, dass sich Rue nichts gefallen läßt. Das wichtigste im Leben ist für sie die Freiheit, da sie als einzigste Frau sich verwandeln kann, heißt das, das sie den Alpha ehelichen soll, aber sie will niemals zur Ehe ohne Liebe gezwungen werden...
Gut finde ich die Stelle im Buch, als sie die Läufer suchen (Läufer sind diejenigen Dragons, welche geflüchtet sind und sich wandeln können,obwohl es verboten ist)und Christoff plötzlich entdeckt, das Er eine Sie ist...

Fazit: Romantisch wie zu erwarten für einen Lieberoman, welcher in der Regencyzeit spielt. Das Ende etwas ungewöhnlich. Weißt es doch auf eine unbekannte Zukunft hin.
Diese ist der erste Teil einer Serie. Laut Info gibt es noch zwei weitere Teile.
Teil 2 heißt "Erdmagie. Der träumende Diamant 02" und "Der träumende Diamant 3: Drachenmagie" ist Teil 3.
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am 14. August 2014
Ich habe die Geschichte von Rue und Christoff absolut genossen. Das Buch hat mir ein Freund geschenkt und ich gebe zu, dass ich es erst gar nicht beachtet habe, weil ich einfach keine Zeit hatte. Aber dann hab ich es in einem Rutsch durchgelesen. Die Idee, dass es eine Rasse gibt, die sich in Drachen verwandeln kann, fand ich ziemlich gut. Und auch die Liebesgeschichte zwischen Christoff und Rue hat mir ein paar wundervolle Stunden beschert. Ich bin gespannt, wie es mit den Drakon weitergeht. Und meine Empfehlung ist ... einfach mal selbst lesen!
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am 25. Mai 2008
Mitte des 18. Jahrhunderts: Die Drákon sind ein uraltes Geschlecht, dessen Männer sich in Rauch und in Drachen verwandeln können. Sie leben abgeschirmt im Norden Englands. Wer sich unerlaubt aus der Gemeinschaft entfernt, wird gejagt und schwer bestraft. Nur so ist die Wahrung ihres Geheimnisses zu sichern. Als in London ein Juwelenräuber von sich reden macht, der als der "Rauchdieb" bezeichnet wird, weiß das Oberhaupt der Drakón, Christoff, der Marquess von Langford, dass es sich um einen von ihnen handeln muss. Mit dem berühmten violetten Edelstein des Clans stellt er ihm eine Falle. Zu seiner großen Überraschung geht ihm dabei eine Frau ins Netz. Seit mehreren Generationen ist Clarissa Rue Hawthorne der erste weibliche Drákon, der sich verwandeln kann. Das macht sie zu Christoffs prädestinierter Gefährtin.

Band 1 aus der Reihe "Der träumende Diamant" ist ein ganz außergewöhnlicher Fantasy-Liebesroman im Gewand eines Historicals. In einer sehr eleganten und bildhaften Sprache wird zunächst die Legende der Drákon gesponnen, bevor die eigentliche Handlung einsetzt. Hierbei ist der Name des Subgenres Programm, denn der Plot ist wahrlich phantasievoll und abwechslungsreich. Das mythische Flair ist regelrecht bezaubernd und versprüht einen eigenwilligen, aparten Charme. Auf den ersten Blick haben Christoff und Rue nicht viel gemein. Auch scheint seine Aufgabe, sie um des Wohls seines Volkes einzufangen, einer Beziehung im Wege zu stehen. Die Hürden, die Shana Abé vor ihren Protagonisten errichtet hat, werden aber in spektakulären Wendungen nach und nach abgebaut und ermöglichen so eine berührende, romantische Liaison. "Feuermagie" ist in seiner Andersartigkeit einfach brillant. (TD)
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