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am 19. Dezember 2009
Ich liebe Monika Feth und vor allem liebe ich ihre Reihe. Es ist super toll. Ich freue mich schon auf das nächste Buch. =)
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am 10. Juni 2009
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn gegen Ende bereits klar war, wer der Stalker von Imke Thalheim sein musste.
Nur hat es wieder einmal jeder verpasst ihn bereits viel eher zu stellen!

Interessanter hätte ich es gefunden, wenn Jette nicht immer direkt ins Geschehen hineinkatapultiert werden würde, weil das mit der Zeit (und das ist immerhin schon der 4. Roman aus dieser kultigen Reihe) unrealistisch wird. Immer ist sie es, die zur tragischen Heldin des Romans wird und irgendwie geht das schön langsam auf Kosten des Charakters.

Zudem bin ich mir immer noch nicht sicher welch eine Rolle Jettes ominöser neuer Freund spielt, aber vielleicht wird sich sein Geheimnis ja im 5. Teil der Serie lüften. Genervt hat mich aber auch Jettes lieb-doofe Art, dass sie so offen und arglos (nach all dem was ihr bereits passiert ist!!) in eine neue Beziehung stürzt. Wir (die Leser) erfahren nichts über diesen Neuen, außer das ihm Jette verfallen ist - und das nur weil er sie lieb angeschaut hat!

Nach wie vor zieht man den Hut vor Monika Feths Schreibstil und man erkennt die Autorin selbst auch im Charakter der Imke Thalheim wieder. :-)

Zum Mörder (so darf man ihn ab Mitte des Buches getrost bezeichnen!) muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, nur hat es mich hierbei wieder gewurmt, dass er sowohl dem Erdbeerpflücker als auch dem Mädchenmaler sowie dem Mörder aus dem 3. Teil der Reihe ähnelte.
Ich hätte mir eine Veränderung gewunschen, so das man sich den "Übeltäter" besser einprägen könnte und das er nicht in der Masse untergeht, denn es ist wie gesagt bereits der 4. Mörder, der den anderen wie aus dem Ei gepellt ähnelt.

Dennoch ein sehr gutes Buch, dessen Klappentext nicht zu viel verspricht!
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am 15. April 2009
Diese Botschaft hinterlässt der Stalker an Tilos Hauswand. Vorher bricht er in Imkes Mühle ein und hinterlässt ihr seine Botschaften:
"Ich liebe dich. Ich brauche dich. Ich werde dich kriegen."
"Du" Tausendfach. In einem Meer von Blütenblättern.
"Ich gehe in deinem Schatten - höre die DInge deinen Namen flüstern - und lächle ihnen zu. Spürst du meinen Atem - nah - an deinem Ohr - hörst du meine Sehnsucht - in deinem Herzen? So lerne denn meinen Namen kennen: Der Schattengänger"

Der Schattengänger begegnet uns gleich auf den ersten Seiten und verfolgt Imke, bis sie vor ihm flüchtet. Dann laufen die Dinge aus dem Ruder. 2 Morde. Und nicht ein einziger Fingerabdruck, nicht ein einziger Anhaltspunkt für Hauptkommissar Bert Melzig.
Und dann wird Jette entführt...

Wie bei den 3 anderen Bänden kennen wir den "Täter" von Anfang an und trotzdem fesselt einen das Buch so sehr, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen (so kam es, dass ich (15) das Buch nach 1 1/2 Tagen durch hatte :D). Neben dem eigentlichen Stalking kommen - wie man es von den Jette-Thrillern gewohnt ist - wieder ganz verschiedene Handlungsstränge zusammen, sodass aus dem einfachen Oberthema eine absolut mitreißende Geschichte entsteht:
- Jette und Merle ziehen um und Jette verliebt sich wieder
- Bert Melzig steht immer noch zwischen seiner Familie und Imke (obwohl Imke ja in Tilo verliebt ist; nebenbei bemerkt: Ich liebe Tilo! :D)
- und dazwischen treibt ein Stalker sein Unwesen, der von Imke Talheim wirklich besessen ist

Fazit: Wer die anderen Bücher gelesen hat, weiß, wovon ich rede: unglaublich und mitreißend - wie alle anderen Jette-Thriller
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am 19. März 2009
Bei Jette und Merle ist endlich Ruhe eingekehrt. Die beiden jungen Mädchen ziehen in ein altes Bauernhaus und wollen ohne Angst leben.
Doch das ist ihnen wieder nicht vergönnt : ein Stalker verfolgt Imke Thalheim, die Bestseller Autorin. Wie in allen Jette Thrillern wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Sicht des Stalkers ist wieder psychologisch gut und realistisch beschrieben.
Die Handlung spitzt sich immer weiter zu, der Stalker hat nur noch ein Ziel : Er möchte Imke Thalheim in seiner Macht haben. Seine Atkionen werden immer gefährlicher... bis es Komissar Bert Melzig endgültig reicht und er Imke Thalheim rät, unterzutauchen. Das passt dem Stalker natürlich überhaupt nicht, da er keine Macht mehr über sie hat. Er beschließt, dass es nur einen Weg gibt, Imke Thalheim zur Rückkehr zu bewegen... Ihre Tochter Jette. Er fängt an, auch Jette zu beobachen und hat bald einen fürchterlichen Plan gefasst...
Ich würde ihn unbedingt allen Jette-Thriller Fans empfehlen !!!
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Dies ist das vierte Abenteuer mit den beiden jungen Freundinnen Jette und Merle. In gewohnt spannender Weise entwickelt Monika Feth eine Geschichte, die ganz harmlos anfängt und mehr und mehr an Bedrohlichkeit gewinnt. Geschickt geht sie dabei immer mal wieder auf Ereignisse und lieb gewonnene Figuren die vorherigen drei Abenteuer ein, ohne dass man sie jedoch unbedingt kennen muss.

Einziges Manko: Da das Leben von Jette und Merle nun schon mehrere Male in Gefahr geraten ist, wäre es eventuell an der Zeit, dass die Autorin ihre beiden Heldinnen einmal zu einem simplen Selbstverteidigungskurs schickt. Auch wenn der Krimi nicht ganz an die drei Vorgänger heranreicht, ist "Der Schattengänger" trotzdem absolut hörenswert, allein schon wegen der Stimmen von den Julia Nachtmann, Regina Lemnitz und Johannes Suhm, die die Spannung erstklassig vorantreiben und die Figuren blitzlebendig werden lassen.

Ein Hörvergnügen für kleine und große Krimifans.
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am 8. Dezember 2014
Der Schattengänger ist der 3.Band der "Erdbeerpflücker"-Reihe.
Die Bestsellerautorin Imke Thalheim ist verängstigt, da sie von einem Unbekannten Fotos, Briefe und Anrufe bekommt. Dieser ist wie besessen von ihr und beobachtet sie ständig, um ihr nah zu sein. Als der Fremde in ihr Haus eindringt, reicht es Imke und sie benachrichtigt Kommissar Bert Melzig. Nach langem Überlegen, beschliesst sie unter dem Vorwand, für ihr neues Buch zu recherchieren, eine Weile zu verschwinden. Nur der Kommissar weiß, wo sie sich wirklich aufhält. Nicht einmal Jette, Imkes Tochter, kennt den wahren Grund und Aufenthaltsort ihrer Mutter. Als der Stalker Imke nicht mehr finden kann, kennt er nur einen Weg sie zurückzuholen: Er muss Jette in seine Gewalt bringen.

Ich fand das Buch sehr spannend, aber mit den ständig wechselnden Perspektiven verwirrend. Gut daran finde ich allerdings, dass man erfährt, wie der Täter denkt, fühlt und was ihn dazu antreibt so schreckliche Taten zu begehen. Der Schreibstil liest sich flüssig und die Wortwahl ist treffend, sodass man sich alles bildlich vorstellen kann.
Ein packender Thriller mit viel Gefühl, Spannung und faszinierenden Charakteren.

Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: [...]
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am 30. August 2010
...das war die erste Reaktion, nachdem ich Monika Feths Hörbuch -Der Schattengänger- zu Ende gehört hatte. Zum einen war da die gute Idee, die Geschichte mit drei Sprechern zu besetzen. Das war angenehm für den Plot und kreativ in der Produktion. Neben den Sprechern Julia Nachtmann und Johannes Suhm war es vor allem die Stimme von Regina Lemnitz die mich sofort gefangen nahm. Als Filmfan kein Wunder, leiht Regina Lemnitz als Synchronsprecherin doch Kathy Bates und Whoopi Goldberg ihre Stimme. Aber zu diesen Lichtstrahlen gesellte sich auch reichlich Schatten. Dazu später mehr. Zunächst zur Story:

Imke Thalheim ist eine erfolgreiche Autorin. Als sie eines Tages einen Liebesbrief erhält, der sie gleichzeitig bedroht, ahnt sie, dass ein Stalker hinter ihr her ist. Sie soll Recht behalten. Es folgen ungezählte Anrufe, Liebesbeteuerungen und weitere Drohungen. Doch damit nicht genug. Der Stalker Manuel, ein Fan Imkes, der die Autorin zugleich liebt und hasst, dringt in ihr Haus ein und rückt Imke unangenehm nahe. Imke schaltet den Polizisten Bert Melzig ein. Der ermittelt zunächst zögerlich, bis es einen Todesfall gibt. Dann erkennt auch Melzig, in welcher Gefahr Imke Thalheim schwebt. Als Imke verschwindet, um keine Angriffsfläche mehr zu bieten, verstärkt Manuel seine Aktivitäten. Er will Imke; unbedingt. Um sie zu bekommen, versucht er über Imkes Lebensgefährten Thilo und Imkes Tochter Jette an sie heranzukommen. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt...

Der Plot hört sich alles andere als neu an, aber er funktioniert. So schreitet die Geschichte voran, ohne großartige Überraschungen für den Leser bereit zu halten. Wie auch, wenn alle Charaktere von Anfang an vor uns ausgebreitet sind. Monika Feth verpasst ihrem Stalker eine fast schon professionelle Kriminalität. Das wäre zu verschmerzen, würde sie auf der anderen Seite die Bemühungen der Polizei nicht komplett unrealistisch darstellen. Ermittelte ein Kripoteam in einem Fall, bei dem immerhin schon ein Mord geschehen ist, auf diese Art und Weise...eine Menge Mörder würden noch frei herumlaufen. Aber bei Monika Feths -Der Schattengänger- werden keine Telefone abgehört, keine Kameras aufgestellt, und Profiling findet höchstens bei einer Tasse Kaffee in der Kantine statt. Ein weiterer Minuspunkt war für mich das Ende der Geschichte. Da passt das Verhalten der handlungsbestimmenden Charaktere nicht zu deren Vita, die über fünf CDs aufgebaut wurde.

Alles in allem war -Der Schattengänger- für mich ein durschnittliches Hörbuch im Bereich Krimi. Hervorheben möchte ich die guten Sprecher und den wirklich attraktiven Preis. Ansonsten war -Der Schattengänger- Krimiunterhaltung, die unterhält, aber keine Besonderheiten bietet. Das ist natürlich meine ganz persönliche Einzelmeinung. Anhand anderer Kritiken können sie sich davon überzeugen, dass andere Rezensenten den Roman für überaus gelungen halten. Insofern ist es natürlich auch möglich, dass das Hörbuch unter der Kürzung des Stoffs erheblich gelitten hat. Sie können und dürfen das für sich wieder einmal allein entscheiden. Ein richtig gutes Krimihörbuch funtkioniert, jedenfalls für meinen Geschmack, anders.
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am 18. Februar 2012
Nach dem Scherbensammler ist der Schattengänger das 2. Buch der Jette-Serie das ich gehört habe. Und obwohl ich erst eins vorher gehört habe, kam es mir so vor, als wäre es eine Variation des Themas. Wie meine VorrednerInnen ja schon ausgeführt haben, alle Persoenen, allen voran Jette, sind unglaublich naiv, und das obwohl sie ja ständig und pausenlos in Todesgefahr zu schweben scheinen! Das nervt auf die DAuer. Auch dass die Personen -allen voran Imke T. - ständig etwas tun wollen, es aber dann vor lauter was auch immer nicht tun können ist mal eine Weile ok, nutzt sich aber als Stilmittel sehr schnell ab.
Die Story an sich ist gut, aber auch hier wieder die Wiederholung: Dass eine Familie (selbst mit WG-Anhang und Psychiater-Lebensgefährten) ständig auf abgedrehte Psychopathen trifft, ist doch mehr als unwahrscheinlich.
Wie und woher der Täter alle Infos hat (Jettes Handy-Nr. z.B., oder die von Merle) ist auch nicht wirklich klar, alles in allem strotzt die Handlung vor Ungereimtheiten.
Ich habe noch den Erdbeerpflücker da liegen, brauche aber erst mal eine Pause, bis ich mir eine weitere Jette-Variation anhören möchte. Mit etwas Pause dazwischen ist vielleicht auch wieder Hörgenuss möglich.
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am 24. Oktober 2011
Der Schattengänger ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher(sowie der Erdbeerpflücker,der Mädchenmaler,der Scherbensammler und der Sommerfänger(welche auch alle sehr zu empfehlen sind)).
Der Schattengänger ist aber meiner Ansicht nach das aller beste von den fünfen, weil es mit sehr viel Spannung erzählt ist und weil die Charaktere, welche Monika Feht erschaffen hat autentisch und real dargestellt werden. Es ist in Monika Fehts Büchern keinesfalls so, dass die Personen keine Ängste haben oder keine alltäglichen Probleme. Ich meine damit, dass es keine "Supergirls" sind die alles problemlos meistern. Ich finde genau das macht die Bücher und die Personen so sympatisch. Es lohnt sich auf jeden Fall es sich zu Besorgen und sich von dem fesselnden Schreibstil einwickeln zu Lassen.
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am 17. Juli 2009
Die ist der erste "Thriller" von Monika Feth den ich mir zu Gemüte geführt habe. Und zwar nicht lesend sondern hörend. Ich fand es ganz nett, dass die unterschiedlichen Erzählstränge - je nachdem, aus wessen Sicht sie erzählt wurden - von unterschiedlichen Personen gesprochen wurden. Allerdings habe ich mir von einem "Thriller" doch mehr erhofft. Die Motive des Stalkers blieben weitgehend im Dunkeln. Ich finde die ganze Geschichte bietet an sich viel Potenzial - ich fand sie allerdings etwas "runtererzählt" - was aber vielleicht auch daran liegt, dass ich die Geschichte gehört und nicht gelesen haben. Es gibt mehrere nebeneinander laufende Aspekte (der Kommissar, Jette mit einer neuen Liebe ...), die aber alle irgendwie an der Oberfläche bleiben.
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