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am 7. September 2017
Dein Wille geschehe ist für mich eines der besten Bücher überhaupt.
Es ist sehr gut geschrieben und lässt sich sehr leicht lesen.
Das Buch ist von Anfang bis Ende konstant spannend.
Es flacht niemals ab und wird zu keiner Zeit langweilig.
Aktuell ist es mein absolutes Lieblingsbuch.
Das Buch kam sehr schnell und gut verpackt hier an.
Absolute Kaufempfehlung
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am 17. Oktober 2017
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf Grund dessen habe ich mir noch andere Bücher des Schriftstellers bestellt. Zu empfehlen.
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am 2. Oktober 2017
Ich habe schon viel von Robotham gelesen, aber dieses hat mich am stärksten gefesselt, habe immer gelesen, bis die Augen schmerzten!
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am 23. Mai 2012
Der Psychologe Joe O'Loughlin wird in einen schockierenden Vorfall verwickelt: An einem regnerischen Tag steht eine Frau mit dem Namen Sylvia Furness auf der Clifton Bridge, mit nichts weiter bekleidet als ihren High Heels und dem Wort "Hure" auf ihrem Bauch geschrieben. Zusätzlich hält sie sich ein Handy ans Ohr. Auf die beschwichtigten Worte von Joe reagiert sie nicht, sondern springt direkt in den Tod. Es hat den Anschein, dass sie vollkommen willenlos und ferngesteuert ist. Für Professor O'Loughlin ein Fall mit vielen Fragen: Hat die Frau freiwillig Selbstmord begangen? Wurde sie von jemanden gezwungen? Wer hat mit ihr am Telefon gesprochen? Was will er? Doch dieser Vorfall bleibt kein Einzelfall. Wenige Tage später wird die Geschäftspartnerin von Sylvia Furness nackt, erfroren und mit Handschellen an einem Baum gekettet gefunden. Zu ihren Füßen liegt ein Handy. Spätestens nach diesem weiteren Vorfall hat Joe Gewissheit: Hier ist ein Mann am Werk, der es irgendwie schafft den menschlichen Willen zu brechen. Ein Experte für Menschenmanipulation. Da der Täter jedoch mit akribischer Sauberkeit arbeitet, muss Joe O'Loughlin seinen pensionierten Inspektor und Freund Vincent Ruiz um Hilfe bitten. Zusätzlich macht dem Professor noch seine Krankheit zu schaffen, die er einfach nur "Mr. Parkinson" nennt. Doch bald geraten Joe und seine Familie selbst in das Visier des Mörders und für den Psychologen bricht eine Welt zusammen...

Meine Meinung:

Als erstes muss ich leider sagen, dass ich von diesem Roman mehr erwartet habe. Aufgrund der zum Teil sehr guten Bewertungen habe ich mir bei diesem Roman einiges erhofft. Die Geschichte eines Killers, der den menschlichen Willen brechen kann, liefert einigen Stoff für einen guten Psychothriller. Doch leider habe ich mich an vielen Stellen etwas gelangweilt, da Michael Robotham viele Passagen im Buch nur so runterfließen lässt. Der Autor schafft es leider nicht den Spannungsbogen konstant zu halten. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich leicht lesen. Die Handlung wird abwechselnd von Joe O'Loughlin aus der Ich-Perspektive und aus der 3.Person vom Täter erzählt. Viele Charaktere im Buch wirken leider etwas blass und und ähneln sich von ihren Sprechgewohnheiten etwas zu sehr. Professor O'Loughlin ist ein liebenswerter Charakter mit dem man sich schnell anfreundet. Außerdem macht ihn seine Krankheit, mit der er jeden Tag zu kämpfen hat, sympathischer und menschlicher. Die Auflösung und Identität des Täters fand ich irgendwie etwas einfallslos. Des Weiteren hat mich das Motiv nicht sonderlich überzeugt. Trotzdem hat dieses Buch auch seine guten Seiten, weil man z. B. viel über die menschliche Psychologie erfährt. Außerdem sind die Telefongespräche zwischen dem Täter und dem Opfern ziemlich spannend. Zusätzlich ist es interessant zu lesen, wie Professor O'Loughlin den Killer identifiziert, indem er versucht seine Gedankengänge nachzuvollziehen.

Fazit:

"Dein Wille geschehe" von Michael Robotham ist ein Buch mit einigen Längen und nicht individuell genug ausgelegten Charakteren, welches aber durch seine psychologischen Passagen und einigen Spannungselementen punkten kann.
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am 11. August 2017
Den Tipp habe ich von einer Freundin bekommen, die total von diesem Buch schwärmt. Und schon nach ein paar Seiten konnte ich es super gut nachvollziehen, weswegen sie so begeistert ist. Wer bereits ein Buch von Michael Robotham gelesen hat, der kennt sicherlich auch Professor O'Loughlin und den pensionierten Ruiz. Ich finde es jedes Mal aufs Neue total interessant, wie die beiden durch Zufall in einen Fall verwickelt werden und dann dazu beitragen, dass dieser auch gelöst wird.
Diesmal wird der Professor Zeuge eines Selbstmordes, doch er ist der einzige, der nicht daran glaubt, dass das Opfer freiwillig von der Brücke gesprungen ist, sondern das sie jemand überredet hat und zwar am Telefon. Als sich kurze Zeit später ein ähnlicher Fall zuträgt, sind alle auf der Suche nach dem Täter, der Frauen dazu bringt, sich selbst umzubringen und das durchs Telefon.
Die Geschichte wird eigentlich kein bisschen langweilig, wenn man erstmal angefangen hat, kann man das Buch schlecht wieder weglegen. Am Besten finde ich das man zwar früher als gedacht auch durch selbst auf den Mörder kommt aber trotzdem eigentlich so gar nichts über ihn weiß und man genauso ratlos ist, wie die Polizei. Selbst wenn man denkt, man weiß, wie der Täter tickt, wird man von einem besseren belehrt und es passiert wieder etwas Neues, womit man so gar nicht gerechnet hätte.
Wer gerne einen Thriller liest und dabei vielleicht auch schon das ein oder andere Buch von dem Autor kennt und speziell die Geschichten um den Professor mag, der ist bei diesem Buch genau richtig.
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am 5. September 2015
Eigentlich lehrt Joe O'Loughlin nur 1x die Woche an der Uni, um sich nicht mehr zu sehr zu verausgaben, seine Praxis hat er aufgegeben, aber auch da kommt er nicht zur Ruhe, den die Polizei nimmt ihn mit zu einer Selbstmörderin auf einer nahegelegenen Brücke.
Joe schafft es, sich zu ihr durchzukämpfen, aber die Frau will nicht mit ihm reden, stattdessen flüstert sie in ihr Handy und springt dann 70 Meter in die Tiefe...
Auch in der Ehe krieselt es, Julianne ist ständig unterwegs und irgendwie wird Joe das Gefühl nicht los, das sie eine Affäre mit ihrem Chef hat.
Und dann steht plötzlich Darcy vor seiner Tür, die 16-jährige Tochter der "Selbstmörderin", sie ist sich sicher, das ihre Mutter sich nicht umgebracht hat und bittet um Hilfe.
Als auch noch die Geschäftspartnerin ihrer Mutter tot aufgefunden wird, ist klar, etwas stimmt hier nicht und ohne es zu wollen steckt O'Loughlin wieder mitten in den Ermittlungen...

Ich mag Robotham, er hat eine wunderbare Art zu schreiben.
Und ich mag Joe O'Loughlin, der durch seine Parkinson-Krankheit mal mehr, mal weniger gebeutelt ist.
Auch Ruiz ist wieder mit von der Partie und selbst der liebenswerte Chaot wächst mir immer mehr ans Herz.

Für alle, die auf eher unblutige, aber nicht weniger spannende Thriller stehen eine unbedingte Leseempfehlung, ich muß mir auch die fehlenden Teile noch zulegen.
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TOP 500 REZENSENTam 11. November 2014
Da sich viele Bewertungen hier auf den geschriebenen Thriller beziehen, möchte ich noch ein paar Worte zu zu der Audio-CD ergänzen.
Gelesen wird "Dein Wille geschehe" von Frank Arnold, den ich vorher als Sprecher leider noch überhaupt nicht kannte.
Auch wenn es sich bei dieser Lesung um eine gekürzte Fassung handelt, bekommt man mit 6 CDs und 457 Minuten Laufzeit eine sehr spannende Handlung ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Da ich das Buch nicht gelesen haben, weiß ich auch nicht, welche Passagen gekürzt wurden, aber wie schon geschrieben, gefehlt hat mir nichts.

Der Sprecher hat mich von Anfang an total überzeugt und in seinen Bann gezogen. Die Stimme ist sehr angenehm und er kann sich toll in die verschiedenen Charaktere einfühlen und diese auch stimmlich unterscheiden, ohne das es komisch klingt. An vielen Stellen ist es gerade diese tiefe, ruhige Stimme, die der Geschichte den letzen Tick Spannung verschafft.

Zur Handlung wurde hier bereits viel geschrieben, ich bin da ganz auf der Seite der positiven Bewertungen. Dein Wille ist durchweg spannend, anspruchsvoll und zu keiner Zeit langatmig. Besonders gut gefällt mir die Darstellung des "Täters", sehr authentisch und ziemlich erschaudernd! Toll....
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am 3. Dezember 2016
Ich war enttäuscht. Hatte nicht mal Lust bis zum Ende die CD anzuhören. Vielleicht gefällt es anderen Hörern besser. Eben Geschmackssache.
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am 11. Oktober 2010
Inhalt:
Der renommierte Psychotherapeut Joe O'Loughlin wird zu einem erschreckenden Vorfall gerufen: Im strömenden Regen steht eine Frau nackt auf der Clifton Bridge in Bristol, High Heels an den Füßen und ein Handy am Ohr. Auf Joes beschwichtigende Worte reagiert sie nicht, sondern springt direkt in den Tod - ferngesteuert und willenlos. Der erfahrene Psychologe Joe steht vor einem Rätsel. Wurde die Frau tatsächlich von ihrem Anrufer in den Selbstmord getrieben? Als wenige Tage später die Geschäftspartnerin der Toten erfroren aufgefunden wird, an einen Baum gekettet, unbekleidet und mit einem Handy zu ihren Füßen, hat Joe Gewissheit: Hier ist ein gefährlicher Psychopath am Werk, ein Experte für Menschenmanipulation, der die Seele seiner Opfer bricht. Weil der mysteriöse Unbekannte jedoch keine Spuren hinterlässt, bleibt Joe nur eines: Er muss seinen Freund und Vertrauten, den pensionierten Detective Vincent Ruiz um Hilfe bitten. Noch kann Joe nicht ahnen, dass er selbst ins Visier des Täters geraten ist.

Meine Meinung:
Schon als ich die Inhaltsangabe gelesen habe war mir klar, das musst Du Dir schnellstens bei Audible herunterladen. Leider wurde meine Euphorie allerdings schnell gebremst. An sich hat die Handlung viel Potential für einen packenden Thriller, dennoch schaffte es der Sprecher mich nicht so sehr zu fesseln, wie ich es mir gewünscht hätte.
Die Geschichte fing sehr spannend an, zog sich aber meiner Meinung erst mal zu sehr in die Länge, bis der Showdown dann am Ende so richtig zuschlägt und fast schon zu schnell vorbei ist.
Dabei hat mir die Idee der Handlung sehr gut gefallen und war teilweise echt heftig, wenn aus der Sicht des Mörders erzählt wurde.
Sehr interessant fand ich die beiden Perspektiven, die des Psychopathen und die des Psychologen Joe.
Leider wurde ich aber mit dem Psychologen nicht so warm, die ewige Erwähnung seiner Erkrankung an Parkinson nervte mich irgendwann und lenkte mich zu sehr ab.
Dennoch empfand ich es als spannend genug, um es weiter zu hören und es am Ende dann auch nicht zu bereuen.

Fazit:
Ich bin hin und her gerissen. Auf der einen Seite fehlte meiner Meinung nach ein klein wenig Pfiff, auf der anderen Seite war es so spannend, dass ich es schnell zu Ende hören wollte. Etwas weniger Krankheitsbild von dem Psychologen und es wäre für mich perfekt gewesen. Dennoch ein guter Thriller den ich empfehlen kann.
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am 8. August 2017
Wie gewohnt atemberaubende Geschichte von Robotham. Einer der besten Thrillerautoren die ich je gelesen habe. Hoffe es folgen noch viele Bücher von ihm.
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