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am 29. August 2012
Hannes Lindemann hat mit diesem Buch vor einigen Jahren eine ideal zum Selbstunterricht geeignete Übersicht zum Autogenen Training vorgelegt: Seinen Selbsterfahrungen folgen Anekdoten aus seinen Kursen sowie ein strukturierter, üblicherweise vorgenommener Aufbau der Übungsfolgen mit Effektbeschreibungen der Trainingsstufe und möglichen, unerwünschten Folgen. Gleichzeitig zeigt er Lösungsmöglichkeiten für Schwierigkeiten auf und gibt Tipps zu erforderlichen Formeländerungen und gesundheitlichen Bedingungen bzw. wann das Autogene Training eine Alternative oder Ergänzung zur üblichen Schulmedizin sein kann. Er gibt einen kurzen Abriss der Geschichte des Autogenen Trainings und körperlicher Entwicklungen sowie einen Ausblick auf die Stufen für erfahrene Trainierende.
Ich selbst habe die Lektüre sehr genossen und Vieles auffrischen bzw. mitnehmen können, insbesondere zu den Wirkungen des Trainings auf Körper und Geist. Dabei läuft der Autor leider häufig Gefahr, entgegen eigener Versicherungen das Autogene Training zu idealisieren und als ultimatives Mittel gegen (fast) jedes Leiden darzustellen.
Trotzdem empfehle ich das Werk gerne weiter, weil es detailierte Anleitungen und Ratschläge für Selbstlerner gibt und klar macht, dass nicht jeder zwangsweise einen teuren Kurs besuchen muss, obwohl dies an einigen Stellen, z.B. bei Trainingsschwierigkeiten, verständlicherweise und ganz logisch empfohlen wird. Unerwünschte Nebenwirkungen werden realistisch und ohne Panikmache wie in anderen Werken dargestellt. Vor allem enthält es auch Tipps für Trainingswillige mit wenig Zeit und führt ausführlich in die Erfahrenenstufe ein.
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am 10. Juli 2010
Dieses Buch zum Erlernen des Autogenen Trainings kann ich nur empfehlen! Es ist sehr informativ und so geschrieben, dass man es gerne "so weg liest" und außerdem eine richtige Ermutigung bekommt, das AT zu erlernen. Gerade für Anfänger des AT sehr gut geeignet! Ich habe es zur Vorbereitung zum Kurs "Seminarleiter des AT" gelesen, und ich hatte dadurch schon das nötige Grundwissen.
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am 18. Mai 2013
Verständliche, kompakte, praktische und gebrauchsfertige Einführung in AT. Bin froh, dass es dieses Buch noch gibt - hatte mein
früheres Exemplar "verbaselt".
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am 2. September 2013
Sehr gutes Buch, wer in die Tiefe des AT gehen möchte, der sollte sich dieses Buch anschaffen. Zu empfehlen. Gut
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am 5. Januar 2014
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und eine gute Unterstützung zum praktischen Training. Auch für Anfänger bestens geeignet. Guter Preis!
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am 12. Juni 2005
Ein Buch, das gut verständlich geschrieben ist und daher auch für Laien empfehlenswert ist. Nach den Grundübungen der Unterstufe des AT werden viele Spezialanwendungen erklärt und Anregungen für individuelle Formeln gegeben. Diese sind sicher das Einmalige an diesem Buch im Vergleich zu anderen Büchern zum Thema AT.
Dieses Buch ist für Kursleiter ebenso hilfreich wie für Kursbesucher. Der Autor gibt gute Anregungen, hinterfragt Vieles und warnt auch vor den Bereichen, die auf keinen Fall ohne ärtzliche Unterstützung ausprobiert werden sollten.
Insgesamt: ein hoch interessantes Fachbuch, das man gerne liest.
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am 17. Januar 2012
Ein wirklich gutes Handbuch zur Durchführung des Autogenen Trainings. Beinhaltet neben Theorie auch Praxisdurchführungen von A bis Z. Es ist auch super verständlich und mann (frau) bekommt viele Hintergrundinformation in Zusammenhang der Problemfälle des Klienten und wie mann (frau) damit umgeht.
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am 21. Januar 2013
Das Buch ist super geschrieben. Mir entfährt immer wieder ein "krass", da die Geschichte, die er bringt zum Teil wirklich unglaublich sind.
Ich trainiere jetzt seit 2 Wochen und spüre schon deutliche Erfolge. Alles in allem ist das Autogene Training als solches und dieses Buch im spezielle jedem zu empfehlen, der entspannter werden möchte.

Update am 09.11.2013
Mache mittlerweile seit fast einem Jahr AT und befolge dabei die Anleitung aus dem Buch. Bin sehr begeistert, was sich seither getan hat. Meine verspannten Nacken- und Schultermuskeln entspannen sich mehr und mehr. Dafür trainiere ich jeden Tag etwa 20-30 Minuten.
Weiterhin: Kaufempfehlung.
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Auf das autogene Training kam ich erstmals durch Josef Kirschner (1931-2016), der es in seinem Buch "Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner" beschrieb. Ein Vergleich beider Bücher bietet sich meines Erachtens an.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Büchern ist, dass Josef Kirschner lediglich Erfahrungen von sich und einem seiner Söhne zu berichten weiß, während Hannes Lindemann (1922-2015) auf seine umfangreichen Erfahrungen in der Vermittlung des autogenen Training rückgreifen konnte. Lindemann berichtet so immer wieder davon, welche Vorfälle ihm schon unterkamen und führt sie als Beispiele an. Auch wurde sein Buch zuletzt 2009 durch ihn selbst aktualisiert. Sodass Jahrzehnte von Erfahrungen in der Vermittlung der Technik miteinfließen.

Was mir bei Josef Kirschner indes besser gefällt ist, dass er einfachere Formeln und Reihenfolgen nutzt. Er bezieht alles mit ein, was auch Hannes Lindemann mit einbezieht, packt es aber in eine einfacher zu merkende Form. Anzumerken ist, dass das autogene Training bei Kirschner nur einen kleinen Teil des Buchs darstellt, während Lindemann die Materie sehr viel weiter auseinander nimmt. Besonders gut gefielen mir im Lindemann die gegen Ende angeführten Beispiele möglicher Imaginationstechniken, die sich ins autogene Training für Fortgeschrittene integrieren lassen.

Rückwirkend bin ich dankbar, erst durch Kirschner und dann erst durch Lindemann in der Technik unterwiesen worden zu sein. Denn durch seine einfachere Vermittlung macht Josef Kirschner das Einführen der Methode in den Alltag niedrigschwelliger. Während Hannes Lindemann mir half, vieles besser zu begreifen und die Anwendung noch um einige Details zu erweitern.
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am 2. Juli 2012
Dieses Buch ist mittlerweile mein ständiger Begleiter. Es ist sehr leicht zu lesen. Neben ausführlicher Beschreibung der Übungen mit Praxistipps und möglichen Nebenwirkungen gibt es auch viel Hintergrundwissen zur Entstehen und zu Anwendungsgebieten bei gesunden und kranken Menschen. Ich war absoluter Anfänger, konnte dennoch alles sofort umsetzen und habe auch schon die ersten Erfolge erzielt.
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