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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 16. Juni 1999
Das Buch ist absolut Spitze, wenn man SF-Fan ist, sollte man es gelesen haben. Wie die Erdbewohner von dem "Marsianer" eingeschätzt werden, ist unnachahmlich und leider oft bestürzend richtig. Der Schluß ist nicht unbedingt typisch für dieses Genre.
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am 18. Januar 2016
also,dies ist meine erste rezension. die übersetzung ist ziemlich schlecht fast wie in einem stummfilm von 1923.das riesen potenzial,das die story
hat wird meiner meinung nach verschenkt .es geht bis zur hälfte nicht um s.f, sondern es ist eher ein entfürungsroman,denn der protagonist wird entführt.aber zu seinem besten,um ihn von ausnutzern fernzuhalten.etwas gereift macht er sich dann mit einer freundin selbstständig in die welt hinaus.erlebt abenteuer mit einem sektierer usw.leiderleiderleider erfährt man zuwenig vom protagonisten selbst,.meist bleibt er nur die randfigur
dies buch ist von 1961,mann kanns durchackern,aber die übersetzungist total altbacken.
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am 21. Juli 2000
Dass Anfang der 60er nackte, öffentlich kopulierende Menschen gepaart mit der Aussicht auf einen neuen Mars-Messias die Leute in Verzückung versetzte und das Buch zum Bestseller machten scheint mir gerade noch nachvollziehbar. Heute ist der Roman einfach nur peinlich. Heinlein glaubte offenbar den Stein der Weisen gefunden zu haben und erdreistet sich, diesen mittels seiner Hauptfiguren Jubal Harshaw und Michael Smith ins Volk zu wuchten. Anfänglich geäusserte, kritsche Gedanken über Religion werden von der Selbstverliebtheit in die eigene Idee aufgeweicht und enden in einer Neo-Christus-Farce. Literarisch ist das Werk stellenweise so anspruchsvoll wie ein Mickey-Mouse-Comic, ganz zu schweigen von den zahllosen Rechtschreibfehlern in der deutschen Übersetzung des Bastei-Lübbe-Verlages. Diese Erfahrung muss man nicht gemacht haben.
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am 6. Juni 2000
So richtig habe ich nicht verstanden, wieso ausgerechnet dieser Roman von Heinlein so hochgelobt wird. Der Humor ist wie immer köstlich, aber der Handlung fehlt der "fantastische" Touch, der seine anderen Bücher so besonders macht.
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am 20. Juli 2013
genau so sehe ich mich auch, nachdem ich dieses buch gelesen habe. dieses buch stöst neue gedanken an und eröffnet somit neue welten. tolles sci-fi buch! muss man gelesen haben.
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am 15. Oktober 2012
...immer wieder ein erleuchtendes heiteres Lesevergnügen.
SF at its best. Genial konzipierter Protagonist.
Dieses Kleinod sollte in keiner gepflegten Sammlung fehlen.
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am 27. Februar 2011
Ich bin bisher an Heinlein "vorbeigekommen", wollte aber als Liebhaber guter SF mich an einen Heinlein SF-Klassiker versuchen.
Leider kann ich beim besten Willen nicht verstehen, das dieses Buch sich Klassiker nennen darf!
Natürlich muss man sich den Hintergrund 60er Jahre bewusst sein um die doch sehr antiquierten Beziehungen zwischen Frau und Mann nachzuvollziehen.
Auch die Beschreibung der "Welt" im politischen und sozialen Bereich erscheint mir doch sehr altbacken.
Wie auch immer: ich habe es nicht zu ende gelesen! Es wird nach einem noch flüssigen Start immer langweiliger. Heinlein zergeht in pseudoreligiösen Geschwurbel, endlosen Beschreibungen von sexueller Freizügigkeit sowie der menschlichen Beschränktheit nicht über den persönlichen Horizont blicken zu können. Bis natürlich die Ausnahmen einige "Superhirne", den den Rest der "verdummten" Menscheit um längen überlegen sind.
Mir völlig Unverständlich wie ein solches Machwerk überhaupt erfolgreich sein konnte....
kurz: ich kann es nicht empfehlen, aber das ist natürlich meine sehr persönliche Meinung.
Wer auf Esoterik und endlose Beschreibungen von Banalen steht: nur zu .-)
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am 21. Februar 2006
Eines der wenigen Bücher, dem ich absolut nichts abgewinnen konnte. Die Story ist garantiert keine SF und sehr schwach. Die Religion/Philosophe, die darin enthalten ist, verdient diesen Namen nicht und dient als Aufmacher, um ein Hippie-Guru-Messias-Pamphlet unter die Leute zu bringen. Wer sich für wirklich provokative und geistig anspruchsvolle "Heilslehren" interessiert, sollte lieber zu Werken wie "Also sprach Zarathustra" greifen.
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am 14. Oktober 2010
Ich kenne die Originalversion des Buches nicht, aber diese Version ist eindeutig zu lang. Ab der Mitte des Buches musste ich mich wirklich durchkämpfen. Dieser ganze Religionskram wurde einfach viel zu breitgetreten. Auch das Ende hat mich enttäuscht. Ich hatte gedacht es würde wieder interessanter werden, wenn ich die ganzen zusätzlichen Seiten dieser Version durchhabe, aber leider hatte ich mich da getäuscht.
Fazit: Wenn man so drauf ist wie ich und versucht alle sogenannten Sci-Fi-Klassiker zu lesen, dann sollte man wenigstens die wesentlich kürzere Originalversion nehmen. Ansonsten kann man das Buch auch auslassen.
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am 6. Januar 2003
Hat Heinlein schon in anderen Romanen den politischen und militärischen Nutzen praktizierter Religion darzustellen gewusst (z.B. in "Die 6. Kolonne"), so wird hier die Religion zum Transportmittel zur Freiheit, wie sie die Gesellschaft (seiner Zeit) eingentlich aus den verschiedensten bigotten Gründen nicht billigt. Es lebe die freie Liebe und der Verzicht von privatem zugunsten von allgemeninem Eigentum!
Mit der sympathischen Hauptfigur Michael Smith vom Mars als modernem Messias zieht der Leser frohen Mutes und gleichermassen wachen Auges wie Verstandes in ein freieres, wie Heinlein wohl meint, besseres Leben in harmonischer Offenheit. Ist die Gesellschaft auch aus moralichen Gründen dageggen, in Form einer Religion kann der vielbegabte Michael Smith seine ausserirdischen, freien Ideen unter die Menschen bringen.
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