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am 27. Dezember 2015
Naja, die erste Hälfte ist lesbar, danach wird es zäh. Auch merkt man auf jeder Seite, zu welcher Zeit das Buch entstanden ist. Das Bild vom gealterten, reichen Lebemann der sich von mehreren jungen Frauen umgeben lässt, spiegelt vielleicht den Zeitgeist der 50er und 60er Jahre wieder – wenn man das heute liest, zeichnet es ein eigentümliches Bild, das nicht so recht zum Geist eines Scienc-Fiction-Romans passen will. Muss man nicht gelesen haben. Ich habe es auch nur bis zu 2/3 geschafft.
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am 19. Juni 2011
Robert A. Heinleins "Fremder in einer fremden Welt" erzählt die Geschichte des Menschen Michael, der auf dem Mars aufwuchs. Der Roman erschien im Jahre 1961 und beschreibt eine Welt, die aus dieser Perspektive nicht weit entfernt schien. Heinleins Darstellung dieser damals plausibel erscheinenden Welt ist unaufdringlich und trotzdem (oder gerade deswegen) so harmonisch.

Kaum kommt Valentine Michael "Mike" Smith zur Erde, scheint er zunächst zum Spielball politischer Interessen zu werden. Dank der Hilfe des Reporters Ben und der Krankenschwester Jill lernt Mike Jubal Harshaw kennen. Für die längste Passage des Romans ist nun Harshaw der eigentliche Protagonist. Der weise Skeptiker und Tausendsassa versucht, Michael und dessen völlig fremde Weltsicht zu verstehen. Was der an Wissen und Können von den Marsbewohnern und besonders von deren "Alten" gelernt hat, versetzt auch den abgeklärten Harshaw in Erstaunen. Mike entpuppt sich mehr und mehr als Superman. Dank Meditation und der Freisetzung verborgener Energien entwickelt er sich vom Weltfremden zum Weltverfremder.

Die Handlungen Mikes und damit auch die Handlung des Romans werden im weiteren Verlauf immer spiritueller. Was als Freakshow begann, wird nun immer mehr zur Auseinandersetzung mit den Religionen der Welt, mit ihren Kirchen und mit dem Glauben. Wer das Buch zu Ende liest, hat einen Eindruck davon gewonnen, dass diese drei Konzepte nicht das gleiche meinen.

Trotz Glaubensdebatten, Religionsphilosophien und einer weltverbessernden Grundstimmung gelingt es Heinlein, das Thema nicht zu schmalzig werden zu lassen. Dabei hilft ihm vor allem der Zyniker Harshaw - zuerst mit Nüchternheit, dann mit Erklärungen und schließlich mit seinem Glauben.

"Fremder in einer fremden Welt" ist zu Recht ein Klassiker der Science-Fiction. Der Roman ermöglicht eine distanzierte, weil marsianische, Sicht auf die menschliche Gesellschaft und ihre Probleme. Die zugrundeliegende Botschaft ist verziert mit vielen glaubhaften Erfindungen und Zukunftsvorstellungen. Auch fünfzig Jahre nach ihrem Erscheinen macht es immer noch Spaß, Mikes Geschichte zu lesen.
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am 31. Dezember 1999
Der Plot dieser Christus-Parabel wird auf über 500 Seiten holprig erzählt und ausgewalzt - selbst für eine Satire, die man in der Story vermuten möchte, fehlt es an Biss. Die Charaktere sind blass und predigen oder diskutieren endlos halbgare Philosophien, wie man sie von Hippies aus den 60ern gewohnt ist. Literarisch gesehen ist dieses Buch Schrott, und die durchaus interessanten Ideen werden wenig durchdacht ausgeführt. Dazu auch noch sexistisch und homophob - die weiblichen Charaktere entspringen den feuchten Träumen eines selbstgerechten Chauvinisten, wie Heinlein einer war. An neun von zehn Vergewaltigungen seien Frauen mitschuldig, behauptet Heinleins unverhohlenes Sprachrohr, der patriarchalische Jubal Hershaw - und gleichgeschlechtliche Liebe ist in den Augen des Mars-Messias Mike "nicht richtig". Und so weiter...
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am 18. Oktober 2012
Bis Seite 100 habe ich mich gequält - eigentlich sind 50 Seiten das Maß, nachdem ich entscheide, ob ich ein Buch weiterlese, doch ich wollte bei einem so hoch gepriesenen Werk dem Spannungsfunken eine größere Chance zum Überspringen geben. Vergeblich. Die sicherlich interessante Idee, unsere Welt durch einen "Außerirdischen" zu reflektieren, verliert sich wie Smith' Spuren im Marssand. Umso mehr war ich enttäuscht, da ich vor wenigen Monaten ein SF-Werk (Berlin 2042) gelesen habe, das sich wesentlich flüssiger liest und den Leser mit den echten Herausforderungen unserer Zeit konfrontiert: Berlin 2042
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am 11. Januar 2016
Sehr gutes Buch das voller Phantasie und Hoffnung ist. Ganz nach der Art aller Sci Fi . Wer solche Literatur liebt kommt auf seienKosten. Besser als TV, und Video
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am 18. Januar 2015
Einfach Super, Man kann Jahre später darüber reden. Interessante Handlung und immer wieder lesenswert. Das Buch ist sehr spannend geschrieben.
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am 21. Januar 2013
Leider ist eines meiner Lieblingsbücher nur in einer lausigen Übersetzung zu haben. Vieles wurde einfach zu sehr Wort für Wort übersetzt und dadurch vom eigentlichen Sinn befreit. Schade, ich hoffe meine Freunde haben trotzdem Freude daran.
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am 23. Juni 2012
Ich kenne ja die kurze Version dieses Buches nicht, aber kürzer ist auf jeden besser. Ob der Roman dadurch wirklich zu einem Meisterwerk wird ist aber fraglich. Wahrscheinlich funktioniert das Konzept mit "Freiheit durch freie Sexualität" hauptsächlich im prüden Amerika. Bis zur Hälfte habe ich mich noch durchgebissen, danach nur mehr überflogen.
Das Buch ist meiner Meinung nach nur etwas für ausdauernde (europäische) Leser.
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am 26. Februar 2007
Ich bin kein großer SF-Leser, aber selbst ich muss sagen, dafür das dieses Buch als Klassiker der SF angepriesen wird, enthält es ziemlich wenig SF. Ich würde es eher als Philosophie-/Relegions-Roman bezeichnen. Mit den Ansätzen die in diesem Roman angesprochen werden, könnte ich mich anfreunden. Wenn man es auf den Punkt bringt: make love not war. Man merkt schon, zu welcher Zeit dieses Buch entstanden ist. Was mich am meisten gestört hat, ist, dass die eigentliche Hauptfigur (der Mann vom Mars) einem nicht wirklich näher gebracht wird. Eigentlich keine Figur. Der einzige für den ich auch nur annähernd Sympathie empfand war Jubal. Fazit: Keine großartige Lektüre, aber ganz unterhaltsam.
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am 1. November 1999
Heinlein schafft es einzigartig das Leben auf der Erde zu analysieren. Valentine Michael Smith, Mensch geboren und aufgezogen am Mars lernt durch seine Freunde nach und nach, sich auf der Erde zurechtzufinden und stolpert dabei über die Eigenheiten der Menschen.
Alleine schon das Lachen ist ein Mysterium für sich ...
Doch Mike hat durch seine Ausbildung am Mars auch ganz besondere Fähigkeiten, die er dann an seine Freunde weitergeben kann und eine eigene Religion gründet. Zuviel sei hier aber nicht verraten.
Dieses Buch ist meiner Meinung nach das beste Heinleins und eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
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