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am 15. Juli 2017
Die Bücher aus der Anfangszeit von Charlotte Link sind sehr spannend geschrieben und jeder Hinsicht empfehlenswert.Es ist ein großer Lesegenuss.
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am 27. Juli 2017
Die Familiensaga um Felicia ist immer wieder spannend, habe das Buch nun schon mehrfach gelesen. Gut erzählt, wenn auch manchmal etwas kitschig und zugleich sind die Figuren nicht zu lieblich und überzeichnet dargestellt. Gute Lektüre :)
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am 11. März 2017
Anfangs erst ein wenig langatmig. Dann baute sich jedoch eine super Spannung auf, manchmal etwas vorhersehbar aber trotz dem unterhaltsam
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am 19. Oktober 2011
Bisher kannte ich Charlotte Link nur von dem Buch "Der fremde Gast", aber ich hatte über "Sturmzeit" durchweg positive Rezensionen gelesen. Anders als bei "Der fremde Gast" fiel mir der Einstieg in "Sturmzeit" anfangs allerdings etwas schwer. Nachdem ich aber in die Geschichte eingetaucht war, konnte ich das Buch nur noch schwer aus der Hand legen.

"Sturmzeit" erzählt die Geschichte einer jungen Frau (Felicia), die mit ihrer Familie wohlbehütet auf einem Gut in Ostpreußen groß wird und die Zeit dort rundum genießt. Sie verbringt eine harmonische Zeit mit Freunden, u. a. Maksim, bis der 1. Weltkrieg ausbricht. Ab da ist die Idylle jäh vorbei. Die Familienmitglieder verstreuen sich in alle Winde, Bruder und Vater ziehen in den Krieg, Maksim kämpft als Revolutionär gegen das Regim und Felicia, die durch die wohlbehüteten Jahre verzogen, egoistisch veranlagt und auf Geld aus ist, heiratet, nicht einmal volljährig, einen Mann (Alex), den sie nicht liebt, der aber sehr viel Geld hat. Alex jedoch erkennt schnell die wahre Felicia und scheut sich auch nicht ihr schonungslos die Wahrheit zu sagen. Aus Trotz lässt sich Felicia zusammen mit ihren Freundinnen als Krankenschwester ausbilden und gerät in das Lazarett, in dem ihr Vater als Arzt arbeitet. Dort stellt sie schnell fest, dass Verwundete und Sterbende sie anekeln. Als sie mit ihrem Vater einen Krankentransport in die Heimat begleitet, wird dieser vom Feind aufgetan. Ihr Vater stirbt und Felicia gerät in ein Lager. Aber all das reicht nicht aus, um in ihr die menschliche Seite zum Vorschein zu bringen, im Gegenteil, die "schlechten" Eigenschaften scheinen immer mehr in den Mittelpunkt zu geraten. Sie betrügt Alex mit Maksim und für andere Menschen ist sie nur da, wenn es sich für sie auszahlt oder wenn es sich dabei um Familienmitglieder handelt.

"Sturmzeit" beschreibt das dekadente Handeln der reichen Großgrundbesitzer, die Grausamkeiten des Krieges wie Hungersnöte und Ängste, aber auch Widerstandsbewegungen und letztlich die Nachkriegszeit. Durch die Art und Weise wie Charlotte Link einen in den Bann der Geschichte zieht, fühlt man unweigerlich mit den einzelnen Handelnden der Geschichte mit.

Nachdem ich "Sturmzeit" gelesen hatte, habe ich direkt zu "Wilde Lupinen", dem zweiten Teil der Trilogie gegriffen.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen und auch "Wilde Lupinen", das ich bereits zur Hälfte gelesen habe, knüpft an den Erfolg von "Sturmzeit" an.
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am 17. April 2017
Es war ein Geschenk und es ist angekommen und der Beschenkte hatte Freude daran. Bewerten will ich es demnach nicht, ausser dass es vom Beschenkten gelesen wurde.
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am 12. November 2004
Charlotte Links Buch "Sturmzeit" kannte ich bereits aus der Verfilmung im Fernsehen. Von daher waren mir einige Personen bekannt, besonders Maksim, der im Film von Ben Becker gespielt wurde. Vermutlich ist mir die Romanfigur daher besonders sympathisch gewesen. Der Film ist dem Roman gut nachempfunden worden, was bei nur wenigen Verfilmungen der Fall ist. Schon damals war ich gespannt darauf, das Buch zu lesen. Und ich muss sagen, das Buch ist fesselnd!! Man taucht ein in das Leben der Familie Degnelly, die im Laufe des Buches immer größer wird durch Familienzuwachs, Heirat, Freundschaft, etc. Man wächst hinein in diese Familiengeschichte, die im ehemaligen Ostpreussen, auf dem Gut von der Familie Degnelly beginnt und dann über Berlin, Frankreich, Russland, Berlin wieder auf dem Gut der Familie endet. Durch den ersten Weltkrieg, die Kämpfe in Europa, der russischen Revolution bis hin zur Wirtschaftskrise der 20er Jahre spannt sich der geschichtliche Bogen. Charlotte Link hat das Grauen des Krieges, die Gefahren der Flüchtlinge und auch das dekadente Leben der High Society so nah beschrieben, das man fasziniert eintaucht in diese Familiensaga und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.
Ein kurzer Einblick: Die Geschichte beginnt 1914 auf dem Gut von Felicias Großeltern. Durch Eintritt des ersten Weltkrieges beginnt die Familie in alle Richtungen auseinanderzulaufen; ihre Brüder ziehen begeistert in den Krieg, der Großvater liegt im Sterben, ihre Tante Belle lebt mit ihrer Familie in Petrograd in Russland, wo schon bald die russische Revolution wütet. Felicia, verliebt in einen Revolutionär, heiratet einen anderen und kann doch ihre große Liebe nicht vergessen. Über allem stehen der Grauen und die Unsinnigkeit des Krieges, Hungersnöte, Krankheiten, Tod, Lügen, Familiengeheimnisse, Intriegen und natürlich die Liebe. Viel Spaß beim Lesen!!
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am 17. Februar 2014
Der Roman "Sturmzeit" spielt in der Zeit des ersten Weltkrieges. Felicia wächst als junges Mädchen wohlbehütet auf Lulinn, einem großen Gut in Ostpreußen auf. Hier kommt die ganze Familie Degnelly immer wieder gerne zusammen.
Doch an Felicia und ihrer Familie geht der erste große Krieg nicht vorüber, sie müssen einige Opfer beklagen.
Zudem ist da noch die Art von Felicia, die selbstsüchtig, immer nur auf ihren Vorteil bedacht, handelt, und sich nicht groß um Gefühle anderer schert. Sie liebt Maksim Marakow, der mit ihr die Sommer auf Lulinn verbringt und mit dem sie viel verbindet. Doch er empfindet nicht das gleiche für sie, was sie nicht akzeptieren kann und will und sie auch im späteren Verlauf der "Sturmzeit"-Saga immer wieder verfolgen wird.
Wenn es um ihre Familie geht, so tut Felicia alles, damit es ihr zumindest materiell an nichts mangelt, sonst aber lebt sie nur in ihrer eigenen Welt.
Jung, wie sie ist, heiratet sie - teils mehr als Protest - den deutlich älteren Mann aus reichem Hause, Alex Lombard. Die Ehe hält nicht lange an, kurz darauf lassen sich die beiden wieder scheiden. Doch auch die Beziehung zu Alex wird Felicia ihr Leben lang verfolgen.
Charlotte Link erzählt eine spannende Saga um eine Frau, die die Hauptperson der Saga und dennoch keine Heldin ist, mit der man aber trotz allen unsympathischen Charakterzügen sympathisieren kann.
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am 13. März 2012
Ich habe diese drei Bücher verschlungen. Eine opulente Familiensaga vor dem Hintergrund des ehemaligen Ostpreußen. Krieg und Flucht, der Neuanfang in Deutschland, schließlich auch noch der zweite Weltkrieg fordern alles von der toughen Protagonistin Felicia. Ihre Liebe zu dem Rebellen Maksim sorgt für zusätzliche Spannung. Die beiden sind einander offensichtlich verfallen, können aber nicht zueinander kommen. Doch immer wenn Maksim wieder in ihr Leben tritt, hofft man, dass es nun dieses Mal zum Happy-End kommt. Was lange währt, wird endlich gut, sollte man doch denken. Wird es auch in diesem Fall so sein? Charlotte spannt den Leser hier gewaltig auf die Folter. Ihre Beschreibung der Charaktere ist wie so oft meisterlich gelungen. Der Erzählstil so fließend und fesselnd, dass man völlig in der Geschichte versinkt. Die Sturmzeit-Trilogie, für mich ihr bestes Werk.Die Sturmzeit-Trilogie: Sturmzeit: Roman: BD 1
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am 16. Dezember 2010
Ich habe die Trilogie ( Sturmzeit, Wilde Lupinen und Die Stunde der Erben) gelesen und ich muss wirklich sagen, Charlotte Link ist eine fantastische Autorin. Sie hat mich mit ihrer Geschichte einfach gefesselt - zwischendurch "lebte" ich schon fast in der Zeit wo diese Geschichte spielte. ( 1.Weltkrieg, 2.Weltkrieg und die Mauer in Deutschland) Genau dieser geschichtlicher Hintergrund fand ich so genial, der Roman im Vordergrund und doch wird geschichtliche Ereigenisse wiedergegeben.

Das Einzige, was ich nicht so toll fand, war im Buch 3, wo Felicia- die Hauptdarstellerin und mittlerweile schon über 80, als zu böse und eigenwillig dargestellt wurde, was ich aber durch das Lesen der ersten beiden Bücher nicht so empfand.

Doch am besten einfach selbst lesen und noch ein kleiner Tipp: kauft gleich alle 3 Bücher, denn ihr werdet die Fortsetzung kaum erwarten können.
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am 10. Juli 2003
Nachdem ich nun alle Bände der Trilogie von Charlotte Link innerhalb von einer Woche gelesen habe, möchte ich diese Romane allen empfehlen, die z.B. für den Urlaub noch eine leichte, spannende und gut erzählte Lektüre suchen.
Beginnend kurz vor dem 1. Weltkrieg auf einem großen Gut im heutigen Russland, zeichnet Charlotte Link das Portrait einer starken, erfolgreichen Frau namens Felicia. Sie ist diejenige, die unerbittlich hart gegen sich selbst und auch andere agiert, oftmals aber dabei dennoch egoistisch handelt. Die lebendig dargestellten Figuren, eine zunächst unerwiderte Liebe die in eine Abhängigkeit umschlägt, die lebensnahen Beschreibungen der Schauplätze, all dass lässt einen vergessen, dass es am nächsten Tag noch einen Wecker gibt, der gnadenlos klingelt. Empfehlenswert, sich gleich alle Bände zu besorgen, denn wer wird schon warten können, WIE es nun weitergeht?
Darum mein Tipp: Urlaubslektüre. Zwar umfangreich, aber bei normalem Lesetempo durchaus für 2-3 Wochen geeignet. Und weil eben für mich alles an diesem Roman stimmt, vergebe ich gerne 5 Sternchen.
Angelika
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