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am 10. September 2013
Von Tess Gerritsen bin ich mehr als begeistert: Nach jedem Kapitel findet man sich in einem Cliffhanger wieder, was es wirklich schwer macht, dieses Buch aus der Hand zu legen. Gerritsen schafft es, den Leser vom Anfang bis zum Ende hin zu fesseln. Auch wenn man die vorherigen Bücher nicht gelesen hat, schafft man es relativ problemlos, den Anschluss im Buch zu finden.
Die Hauptcharaktere Rizzoli und Isles sind menschlich, man kann sich in die Beiden hineinversetzen und zwischen all den grausamen Morden schaffen es die Beiden, dass man ab und an sogar schmunzeln muss.
Ich besitze die komplette Rizzoli und Isles Reihe und ich muss sagen, dass ich keines ihrer Bücher NICHT mochte. Alle waren fesselnd, bei manchen tappte ich noch bis zum Ende im Dunkeln und ich bin froh, dass ich sie in meinem Schrank stehen habe!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. August 2009
Die Romane von Tess Gerritsen haben einiges zu bieten. Sie sind in der Regel logisch, durchdacht, die Figuren sind vielschichtig und interessant, die persönlichen Hintergründe der Hauptfiguren fügen sich wunderbar in den Gesamtkontext ein, und die Spannung steigt zum Schluss kontinuierlich an, so dass man den Roman, den man gerade liest, nicht mehr aus der Hand legen kann. Dieser Roman jedoch bildet eine Ausnahme:

In diesem Thriller geht es darum, dass in USA und Europa entsetzliche Morde passieren, bei denen die Opfer zum Teil gefoltert, aber immer grausam zugerichtet werden. Die Schauplätze sind mit satanischen Symbolen und Hinweisen auf Bibelstellen versehen. Allerdings wird der Umstand, dass diese Symbole einen satanischen Hintergrund haben, selbst von denjenigen, die an das Böse in der Gestalt Satans fest glauben, immer wieder in Form von kritischen Diskussionen und Erläuterungen angezweifelt. Dadurch kann sich der Leser auf die Geschichte nicht wirklich ein lassen, und es kommt lange Zeit keine richtige Spannung auf. Auch lässt sich dadurch und durch das Agieren der Hauptfiguren im allgemeinen ziemlich bald erahnen, wie das ganze ausgeht, was der Spannung auch nicht gerade zuträglich ist.

In den anderen Romanen von Tess Gerritsen war das Einbringen der persönlichen Geschichte der ermittelnden Beamten niemals aufdringlich. Es hat sich immer sehr gut in die Gesamthandlung eingefügt. Diesmal jedoch musste man sich mit der Beziehungsproblematik von Jane Rizzolis Eltern herumschlagen, die in diesem Roman in einer mir nicht nachvollziehbaren Form ausgelebt worden ist und den ganzen Fluss gestört hat.

Auch erschien die Intensität der Problematik der Beziehung zwischen der Gerichtsmedizinerin und dem Pater an den Haaren herbei gezogen. Es entsteht der Eindruck, dass hier versucht wurde, im wahrsten Sinne "auf Teufel komm raus" einen Gegenpol zur "dunklen" Seite herzustellen. Irgendwann konnte ich dieses Herumproblematisieren von Dr. Maura Isles und ihrem Pater und das moralische Missionieren von Jane Rizzoli in dem Zusammenhang einfach nicht mehr ertragen.

Es scheint, als wollte Tess Gerritsen so viel wie nur möglich zum Thema Satanismus und Okkultes reinpacken. Die Sichtweise war nicht so platt wie sonst üblich, sondern durchaus differenziert. Es gab auch einige neue Informationen zum Thema Bibel, Mystik und Okkultes, aber irgendwie konnte der Zusammenhang zu den Morden nicht überzeugend hergestellt werden. Die Symbole, die der Mörder an den Mordplätzen hinterlassen hat, ließen viel zu viel Interpretationsspielraum zu, so dass kein wirklich roter Faden entstand. Die Verknüpfung mit einer der Hauptfiguren schien erzwungen. Und wie gesagt, die Beziehungsgeschichten der Hauptfiguren fügten sich diesmal nicht in die Gesamthandlung ein, sondern störten erheblich.
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am 12. April 2008
In der letzten Woche habe ich es endlich geschafft, Tess Gerritsen's neueste Krimis zu lesen. SCHEINTOT und BLUTMALE standen schon länger in meinem Schrank, nur mir fehlte die Zeit zum Lesen. Die habe ich mir nun genommen und es nicht bereut. Im Gegenteil, auch wenn es sich hier um die 5. und 6. Fortsetzung handelt, finde ich nicht, dass sie schwächeln. Im Vergleich zu anderen "Serien-"Autoren, wo der Debüt-Roman kometenartig einschlägt und die Fortsetzungen dann zu sanft verglühenden Sternschnuppen abfackeln, ist Tess Gerritsen's Serie jedesmal hochinteressant, kein bischen langatmig und immer superspannend. (Wobei die sehr blutrünstigen Morde/Verbrechen wirklich gewöhnungsbedürftig sind und (wo)man sich wirklich fragt:boaah - wie kommt (wo)man nur auf solche Szenarien....?). Gottseidank kann ich mir beim Lesen immer sagen: ES ist nur ein Buch!! Ich würde auch trotz der gleichbleibenden Hauptfiguren wie Jane Rizzoli und Maura Isles die Stories für sich sehen wollen, die Themen sind ja doch sehr unterschiedlich. In SCHEINTOT geht es um Mädchenhandel der allerübelsten Sorte (wobei das ein grundsätzlich ÜBLES Thema ist) und in BLUTMALE um die Frage, ob die Bösen nicht nur böse sind, sondern geradezu teuflisch - im biblischen Sinne ! (Mehr denke ich, muss ich nicht zu den Inhalten verkünden, die Beschreibungen sind über amazon mehr als reichlich vorhanden). Und dass die Hauptfiguren eine gewisse "Entwicklung" durchmachen, finde ich wirklich sehr reizvoll. Die Rezension von kultur.news würde ich daher als nicht wirklich passend sehen wollen. Jane Rizzoli war immer schon ein Schwarz/Weiß-Typ und Maura sehr seltsam. Warum sollte sich das ändern? Von daher finde ich die Entwicklung beider Personen schon logisch und freue mich sehr auf den nächsten Krimi - wie es wohl weitergeht mit Maura und Pater Brophy ? Und wie schafft Jane den Job mit Mann und Kind ? Und vor allem die Krise mit ihrer Mama und ihrem Dad - die beide nochmal ihre Jugend wiederentdecken? Was nicht schlimm wäre, wenn es halt miteinander wäre und nicht mit anderen ! Da hängt ja im Elternhaus Rizzoli der Haussegen gewaltig schief. Aber auch eine durchaus humorige Angelegenheit; im Rahmen des Krimis - fand ich gut! Die Empfehlung für beide Krimis kann ich guten Gewissens geben - der Kauf der Bücher ist kein Fehler - Sie werden jede Menge gruselig-spannnde Lesestunden haben....
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am 18. Dezember 2009
...aber da die Story insgesamt zu 150% meinen Geschmack getroffen hat,bringe ich es nicht fertig!Das Buch hat mich sogar so in seinen Bann gezogen,das ich am liebsten 10 Sterne vergeben hätte!
Trotzdem möchte ich an dieser Stelle kurz erläutern,warum ich mit dem Gedanken gespielt habe,einen Stern abzuziehen:
Es ist nunmal das mittlerweile 6. Buch dieser Reihe und ganz klar fallen einem hier und da immer mehr Wiederholungen auf,wie z.B. das die Hornhäute in den geöffneten Augen der Leichen von der Luft getrübt/ausgetrocknet sind,oder das sich bei den Ermittlern die Nackenhaare aufstellen usw.Aber die Bücher sind ja auch für Leute geschrieben,die jetzt nur mal eins davon lesen.
Was mich hier (wie auch schon bei DER MEISTER) auch ein bischen gestört hat,waren wieder viel zu genaue Erklärungen von Labor-Untersuchungen,wie z.B. eines Stückes Kreide.
Ansonsten hat mich die Geschichte so gepackt,das ich als langsam Leser nur zwei Tage gebraucht habe und mir abends im Bett am liebsten Streichhölzer in die Augen gesteckt hätte,um endlich zur Auflösung zu kommen!
Es geht um den Teufel,mal ein anderes Thema als für T.G. üblich und ich könnte verstehen,wenn es eingefleischten Fans nicht so gefällt.
Lange rätselt man,ob es einfach nur um einen Irren geht oder das ganze doch eine mystische Erklärung hat.
Ansonsten will ich nicht mehr über den Inhalt verraten,aber auf jedenfall haben sich bei mir diesmal die Nackenhaare aufgestellt!!!
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am 9. September 2007
Wieder ein gemeinsamer Fall für das bei Gerritsen Fans bekannte Ermittlerteam Maura und Jane.Sie müssen diesmal die Morde an zwei kurz nacheinander ermordeten Frauen aufklären, bei denen neben grausamen Entstellungen auch okkulte Zeichen gefunden werden.
Maura und Jane tauchen diesmal ein in die Welt der Mystik. Können sie das Böse besiegen?

Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, wann auch Tess Gerritsen sich dem Thema Glauben bzw. Kirchengeschichte zuwendet. Schade, ich fand es eigentlich immer erfrischend, dass sie sich von diesem Thema nicht anstecken ließ und andere Themen wählte.Ich muß auch sagen, das andere Autoren es besser können.
Das Buch hat ohne Frage einen sehr spannenden Mittelteil,das Privatleben von Maura bekommt auch eine interessante Wendung, aber die Einleitung fand ich zu lang und das Ende etwas konstruiert,deshalb einen Stern Abzug.
Das Buch ist trotzdem empfehlenswert, wenn man viel übrig hat für Mystik und Occultismus.
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am 5. Mai 2014
Wie gewohnt ein sehr spannender Thriller von Tess Gerritsen. Zur Story wurde ja bereits in den anderen Rezis alles gesagt, deshalb schreibe ich an dieser Stelle nichts darüber. Das Buch ist wie gewohnt sehr spannend und Jane Rizzoli und Maura Isles sind in Höchtsform. Die Story lässt sich durch Tess Gerritsens tollen Stil flüssig und rasant lesen, wie alle vorherigen Bücher dieser Reihe. Möchte man sich ein bischen gruseln ist dieses Buch sehr zu empfehlen! :-)
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am 3. Januar 2013
Wieder einmal hat es Tess Gerritsen geschafft einen spannenden Krimi heraus zu bringen, der diesmal auch Einblicke
in Detective Rizzolis Privatleben ermöglicht. Inzwischen ist sie ja Mutter einer Tochter geworden. Mit den leidlichen Problemen einer Mutter konfrontiert. Heiligabend besucht Pathologin Dr. Maura die Mitternachtsmesse. Kurz danach erhält sie einen Anruf von Detectiv Rizzoli die die Pathologin an den Fundort einer weiblichen Leiche bestellt. Grauenhaft verstümmelt findet sie die Leiche in ihrer Wohnung. Vermutet wird ein offenbar satanisches Ritual. Sehr spannend geschrieben. Man möchte ständig weiter lesen. Gut find ich die nicht zu langatmigen Kapiteln. Man kann auch zwischen kleinen Pausen mal eben lesen. Sehr zu empfehlen. Ich lese übrigens die Kindle Ausgabe. Für Bahnfahrer ideal, da man keine schweren Bücher schleppen muss.
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am 5. September 2017
Ich habe bereits die Bestseller von Tess Gerritsen gelesen. Dieser Roman ist zwar nicht der beste, aber liest sich ganz gut; ist spannend und fachlich absolut in mancher Hinsicht wieder interessant zu lesen.
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am 30. Dezember 2010
Generell liegen mir die Krimis, bei denen man nicht direkt weiß, wer der Mörder ist, am ehesten. Bei BLUTMALE ist bis zum 2. Mord alles offen, jedoch lässt sich durch die "Zwischenschaltung" diverser Kommentare des Mörders auch leicht erkennen, wer es ist, jedoch noch nicht ganz, weshalb. Die Spannung ist bis zum Schluss gut und hoch, jedoch ist auch der Part mit den Apokryphen und Zitate aus der Bibel nicht zu verachten, wenn man das ganze etwas historisch und auch als interessanten Aspekt des Glaubens betrachtet.
Ein sehr gutes Buch, das jedoch nicht mit "Die Chirurgin" zu vergleichen ist.
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am 27. Juli 2013
Es ist wieder ein typischer Tess Gerritsen Thriller. Spannend, gruselig und bis ins kleinste Detail recherchiert, so dass es mich mitunter gelangweilt hat. Ich muss in einem Krimi nicht genau wissen, wie die einzelnen Adern, Venen, Knochen etc. heissen. Oder wann welcher Pharao welche Frau und warum geheiratet, verstoßen oder getötet hat. Ich will wissen, wie die Geschichte weitergeht. Allerdings war ich bei ihrer Genauigkeit doch irritiert, als Pater Brody meinte, sein Gott verlange zu viel von ihm. Nicht Gott verlangt das Zölibat, sondern die katholische Kirche! Es ist eine Erfindung von Menschen. Das sollte Tess Gerritsen eigentlich wissen. Wenn man denn schon so detailversessen ist
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