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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
48
3,4 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Game of the Year Edition|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 25. März 2013
Die Game of the Year Edition ist eigentlich nichts anderes als eine normale Version mit minimalistischen Features.

Besser man kauft sich gleich die Sid Meier's Civilization V - Complete Edition
bzw. die Gold Edition die exakt das selbe sind.
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am 7. März 2013
As a long-time Civilization fan I bought it for my son.
The game is quite good - as expected.

BUT I was shocked that it is impossible to install it without internet connection due to the Stream shell.

I was ready to pay the price of a legal copy, and I fully understand the producer's piracy concerns, but I'm still fuming...
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am 14. Juni 2013
Als Civ- (und Rundenstrategie-)Neueinsteiger und Brettspiele-Liebhaber finde ich das Spiel super. Das Spielprinzip ist schnell verstanden, bietet aber sehr viel Raum für eigene Strategien durch seine hohe Komplexität im weiteren Spielverlauf.
Die Grafik ist wirklich schön anzusehen (DirectX11-Unterstützung) und das Spiel wirkt insgesamt sehr "polished". Der Soundtrack ist stimmig und vielfältig, darf also gerne permanent laufen. Er ist zudem in dieser Edition als MP3 enthalten, falls man absolut nicht genug davon bekommen sollte.
Kleines Manko: Einige Details der Spielmechanik sind in der Civilopedia (Ingame-Hilfe) und der Anleitung nicht sehr präzise beschrieben und ergeben sich erst durch Ausprobieren (Trial & Error). Deshalb ist etwas Eingewöhnungszeit nötig, um Strategien wirklich planen und verfolgen zu können.

Die "Game of the Year"-Edition (mit zusätzlichen Zivilisationen/Karten/Szenarien) ist die richtige Wahl für Einsteiger! Das Südpazifik-Szenario ist bspw. für Anfänger schön kurz und etwas weniger komplex als ein Standard-Spiel.
"Profis" dürfen auch gerne gleich zur "Gold"-Edition (inkl. "Gods & Kings"-Erweiterung) greifen, welche das Spiel aber noch komplexer macht. Anfänger finden im Grundspiel oder in der "Game of the Year"-Edition allerdings genug Content für viele Stunden.
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am 10. Februar 2013
Meiner Meinung nach ist dieses Civilization das beste aus der Reihe. Die Grafik ist erstaunlich gut und erhöht den Spielspaß zudem gibt es , unter Vorraussetzung das man alle Addons besitzt, genügend "Nationen" und Karten die man spielen kann. Ich schließe mich den anderen 5 Sterne-Rezensionen an und möchte mich nicht mehr ausführlich zum Spiel äußern.

Pro:

- sinnvolle Verbesserungen (Wirtschafts- und Kampfsystem)
- unnötiger Ballast wurde abgeworfen
- besseres (da geringeres) Mikromanagment (insbesondere im Endspiel)
- erstaunlich gute Grafik
- Langzeitmotivation wie eh und je
- Einheiten und Geländefelder besser ausbalanciert

Contra:

- Militär-KI greift ohne Plan an
- keine Religion und Gesundheit mehr
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am 23. Oktober 2012
Obwohl ich Civ-Veteran seit der Civ I bin habe ich mit dem Kauf von Civ V lange gewartet.
Civ IV Fall From Heaven II - Rise of the Erebus Mod macht halt immernoch Spaß.

Die Sid Meier's Civilization V - Game of the Year Edition für 15 Euro enttäuschte aber nicht, sondern überzeugte.
Gutes Civ und mittlerweile sehr günstig zu haben, wenn man im Steamshop sieht das sie dafür immernoch 40 haben wollen.
Unterschied ist lediglich, das es in der Steam GothY Version Korea und ein paar Weltwunder dazu gibt, die kann man aber auch als
Civilization V: Korea and Wonders of the Ancient World - Combo Pack für 5 Euro erwerben kann. Und man wäre immernoch 20 Euro günstiger.
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am 14. Oktober 2012
Ich habe mir Civ 5 gekauft und muss sagen, dass ich die vielen schlechten Bewertungen nicht verstehen kann.
Die Gründe warum ich es mag sind:
- Der Einstieg ist sehr schnell und einfach.
- Die Schwierigkeitsgrade sind sehr unterschiedlich und für jeden gibt es den richtigen(wer behauptet das Spiel sei zu einfch der hat es noch nicht auf dem höchsten Schwierikeitsgrad gespielt).
- Eine grossartige Grafik.
- Kein Truppenstapeln mehr.
- Stadtstaaten die mit ihren Aufträgen eine schöne Neuerung bieten.

Rund um ein gelungenes Spiel.
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am 30. Juli 2012
Offensichtlich scheiden sich die Geister an diesem 5. Teil dieser epischen Spielereihe.

Ich möchte an dieser Stelle mit einigen Vorurteilen aufräumen. Denn für mich ist es das perfekte Civ (und ich habe alle Teile ausgiebig gespielt, mit Ausnahme des dritten Teils).

7 große Kritikpunkte konnte ich feststellen (im Internet und im Gespräch mit anderen Spielern):

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1. "Es ist unbalanciert": Hierzu kann ich nur sagen, dass es nun vielfach gepatched wurde seit dem Erscheinen und auf mich sehr ausgewogen wirkt. Aussagen dieser Art stammen meistens noch aus der Zeit kurz nach dem Erscheinen und sind somit nicht mehr aktuell.

2. "Die strategische Tiefe hat abgenommen":
Keiner der Kritikpunkte könnte falscher liegen als dieser hier! Wer das behauptet, hat das Spiel nicht genug gespielt oder verstanden. Noch nie konnte man unterschiedliche Pfade, die man einschlägt, so bis ins Detail verfolgen und perfektionieren. Durch die Kombination aus Volkeigenschaften und Sozialpolitiken, die man nach und nach freischaltet, bekommt das Spiel den höchsten Grad an strategischer Herausforderung, den es je bei Civ gab. Verfeinert wird dies noch durch Aspekte wie den Geländefreikauf und die neu hinzugekommenen Stadtstaaten.
Es ist keineswegs so, dass Civ V eine "simplere Variante" alter Civs ist. Es wurde nur an wenigen Stellen beschnitten, während die Neuerungen deutlich überwiegen und vor allem qualitativ sehr stark zu Buche schlagen.

3. "Es werden nun weniger Städte gegründet und die Reiche sind kleiner":
Das stimmt nicht. Man kann durchaus auch seine 25 Städte haben um 1700 n.Chr. herum. Es liegt eben an der Spielweise, und wenn man es darauf anlegt und die entsprechenden Politiken wählt ist es sehr wohl machbar. Ab einem gewissen Punkt bringen neue Städte sogar mehr Zufriedenheit, als sie kosten.
Man muss diesen Aspekt anders sehen: Das es erstmalig möglich ist, auch mit einem eher kleinen Reich dieses Spiel zu gewinnen (bei geschickter Strategie und entsprechend guten Städten), ist eine Bereicherung des Spiels. In vorherigen Versionen war es immer unabdingbar, eine Megareich sein Eigen zu nennen, ansonsten war man irgendwann abgehängt. Bei keinem Civ hatten Städte einen derart individuellen Charakter.

4. "Die Armeen sind zu klein":
Stimmt einfach nicht. Ich hatte im Endverlauf des Spiels Züge, in denen ich über eine halbe Stunde lang Einheiten bewegt und eingesetzt habe (und dies war deutlich spaßiger und taktischer als in vorherigen Civs!). Man baut wohl tatsächlich etwas weniger Landeinheiten in der Endphase als in den anderen Civs (schlichtweg weil sie nicht mehr stapelbar sind). Dies wirkt sich natürlich vor allem gegen Ende des Spiels aus, wenn man die Massenproduktion anwirft. Hier ist aber zu bedenken, dass man unbegrenzt Lufteinheiten sein Eigen nennen kann und natürlich auch riesige Flotten. Dies ist sogar realistischer: moderne Kriege würden eher durch Lufthoheit entschieden werden, als durch gigantische Landarmeen. Trotzdem gibt es natürlich noch sehr gute und unterschiedliche Landeinheiten gegen Ende des Spiels hin.
Im Mittelalter und in der Renaissance sind die Landarmeen so groß wie sie es in den anderen Civs auch waren.

5. "Es wird via Steam vertrieben":
Dies ist zwar richtig, aber aus meiner Sicht völlig unerheblich. Wenn mein PC an ist, ist er auch online. Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn es auch ohne Steam verfügbar wäre. Aber das schmälert meinen Spielspaß nicht im Geringsten.

6. "Es ist zu einfach":
Ich denke diese Aussage kommt bestimmt nicht von Spielern, die es auf Kaiser oder schwieriger durchgespielt haben (auf einer mindestens großen Karte).

7. "Die Technologiewahl ist nun nicht mehr entscheidend":
Es ist mir ein Rätsel, wie man zu dieser Aussage gelangen kann. Es macht für eine Nation an der Küste einen enormen Unterschied, ob sie nun zuerst in Richtung Kompass forscht, oder in Richtung Ritterlichkeit.
Auch ist Währung eine entscheidende Alternative, sichert sie doch durch die Möglichkeit des Baus von Märkten einen großen Geldzuwachs, den man irgendwann zwingend benötigt. Oder doch lieber die öffentliche Verwaltung, die meinen Ernteertrag erhöht?
Diese prinzipiellen Fragestellungen setzen sich meines Erachtens auch fort bis zur Moderne.
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Ich habe es in verschiedenen Varianten gespielt und nun auch ein Spiel auf Kaiser (gerade so) geschafft. Das hat mir an Strategie und Taktik enorm viel abverlangt, und bei keinem Civ-Spiel zuvor hatte ich eine so konstant hohe Motivation über alle Epochen hinweg. Gerade zum Schluss hin hat dies oft abgenommen bei alten Civs. Dadurch, dass es keine Einheiten-Stapel mehr gibt, ist diese Phase deutlich spielenswerter geworden.
Auch finde ich waren die Civ 5 - Spiele, die ich bislang gespielt habe, an sich viel unterschiedlicher in ihrem Verlauf als in den Vorgängerversionen.

Unerheblich, aber dennoch erwähnenswert ist dann noch, dass es definitiv das optisch schönste Civ ist ;)

Fazit:
-> Es ist spielerisch, strategisch und taktisch das beste Civ aller Zeiten !
-> Ich werde mir umgehend "Gods and Kings" zulegen ;)
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am 6. April 2011
Sid Meyers Civilization ist für mich das "El Dorado" der PC Strategiespiel Entwicklung. Seit 1991 dabei, lass ich keines der "Civ" Spiele aus, jedoch muß ich sagen das Ci'V mal abesehen von der tollen Grafik eher zwei Schritte zurück gegangen ist.

Im Gegensatz zu Civilization IV hinkt Ci'V in Sachen Diplomatie extrem hinter her. Kein möglicher Kartenhandel, keine gegnerischen Staaten die man am Ende zu seinen Vasallen machen kann etc.

Stattdessen kann man Stadtstaaten in einem Spiel nebenher mit laufen lassen. Sie geben ein wenig Boni während des Spieles, sind aber ansonsten wie ich finde nur lästig.

Während man in den Vorgängerversionen noch fehlplatzierte Städte wieder löschen bzw. abreißen konnte, ist dies hier grundsätzlich nur möglich bei normalen Städten. Hauptstädte, sei es die eigene, Fremde oder Stadtstaaten lassen sich nach der Eroberung einfach nicht entfernen und so kann es schon mal vorkommen das eine Stadt zwei andere am Wachstum behindert.

Alles in allem ist Civilization 5 nett anzusehen und auch zu spielen, die Spieltiefe von Civ4 erreicht es allerdings bei weitem nicht.
33 Kommentare| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2012
... leider wirklich das schlechteste Civ das ich kenne. Der größte Fortschritt ist die Grafik. Aber wer wenigstens ab und zu spielt der weiß, dass eine gute Grafik noch lange kein gutes Spiel macht!

Die Vorgängerversionen hatten auch immer Vor- und Nachteile zu den bisherigen Versionen. Hier finde ich die Änderungen aber zum Größtenteil einfach unnötig oder gar schlecht.

Bestes Beispiel:
Man kann keine 2 Militär- oder Zivileinheiten auf ein Feld ziehen. Beim Militär kann ich noch einen Sinn sehen, muss man hier doch andere Strategieen anwenden als früher. Aber das führt dazu, dass ich in einer Stadt, die von einer Einheit geschützt wird, keine neue Einheit bauen kann!?! Und Warum sollte ein Siedler sich an einem Bautrupp stören?

Wer es spielen will wird sicher spaß daran haben, geht mir auch so. Aber ein bisschen enttäuscht bin ich schon.
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am 15. Juli 2014
Habe den Vorgänger Civilazation IV gespielt, bin sehr erfreut über diese Weiterentwicklung der Serie.
Sicher kein Quantensprung, aber genau das, was ich erwartet habe:
- Gute Umsetzung des bewährten Spielprinzips
- Spannende Reise durch die Menschheitsgeschichte
- Hübschere Grafik gegenüber dem Vorgänger, die sich aber nicht in den Vordergrund drängt

Viele Stunden Spielspaß für vergleichsweise wenig Geld, deswegen 5 Sterne!
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