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am 11. Juni 2011
"Indeed I have given him as a witness to the people,
A leader and commander for the people." -- Isaiah 55:4 (NKJV)

Company founders often have a unique vision of what they are trying to accomplish that's based in a set of values that are deserving of respect. Unless such a vision is experienced, appreciated, and consistently pursued, most organizations lose their way as the power of the vision wanes . . . to be replaced by merely accomplishing various goals that are unconnected to the vision. In the case of Starbucks, Howard Schultz had a life-changing experience in an Italian espresso bar that led to his vision for the company. After Schultz was no longer CEO (called ceo at Starbucks), the vision lost focus and faded in favor of meeting various expansion goals.

When what is now being called "The Great Recession" hit, Starbucks reeled as customers started spending a lot less for the first time. Such a downward spiral is hard to overcome, and Howard Schultz learned that the hard way as he returned to the ceo job.

Onward is the story of how Starbucks revitalized and created a better way to deliver Schultz's vision.

If you have only a casual interest in Starbucks, this story will be too long and detailed for you.

If you are a company leader who is looking to turn around the fortunes of an ailing retail concept, you'll find all of the detail helpful in avoiding pitfalls. Having worked with a number of companies seeking to make such improvements, I was struck that the perspectives and experiences of Mr. Schultz rang very true. Focusing on principles and values in reference to a vision of what should be happening with customers and colleagues really helps in such circumstances because it's easy to be distracted by various cost-cutting and new product programs into doing the wrong things.

The book's main weakness is a lack of cause-and-effect accounting for how much various actions contributed to the turnaround. As a result, the management lessons are highly diluted . . . something that's not good for a cup of coffee or learning from the recounting of a turnaround.
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am 7. März 2016
Howard Schultz second book is courageous as it describes many (now solved) issues that threatened the core of Starbucks a few years ago. Putting the internal cynic aside: how many CEOs of a large Fortune 500 multinational company have been open enough to publicly discuss shortcomings describing the ways chosen to solve them? As with his first book, I really enjoyed reading this book and learned a lot.

If you read his books in chronological order, you get a good understanding of how Howard Schultz „ticks“ and the major steps of Starbucks development from Startup to enterprise. Book #1 is about the company's first years. Book #2 is about Starbucks major transformation efforts in 2008-2010. It will be interesting to see what the next book is about. As book number one helps Startups and entrepreneurs understand their trade, book number two is the real life best-practice example for business transformation. Since handing over a company to another CEO is always a big event, I am hoping that this might be Howard Schultz’s third book. Passing on a tradition and retreating into another life stage is pretty difficult and I am sure Howard Schultz can set an example also in this case.

You should definitely push past the index until the end of the book to see the goodies.
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am 11. September 2014
Vorbemerkung: Diese Rezension ist Teil der Reihe 'gelesen & geschätzt', bei der ich jeden Donnerstag ein Buch auf meinem Blog rezensiere. Schaut mal vorbei.

Ich bin ein Kaffee-Trinker, und ein leidenschaftlicher, was das anbelangt. Als mir mein Kindle vor einiger Zeit anzeigte, dass der Gründer und ceo* der Starbucks Coffee Company ein Buch über Leiterschaft geschrieben hat, hat es mich keinen zweiten Gedanken gekostet, ob das Buch mich ansprechen würde.
Wir denken selten nach über das, was offensichtlich ist.
Howard Schultz erzählt in diesem Buch nicht nur die Geschichte von der Auferstehung Starbucks' aus den Ruinen der Weltwirtschaftskrise, die die Welt 2009 in ihre Klauen genommen hat, sondern auch, wie eine Firma nach aggressivem Wachstum zurückkehren musste zu ihren Wurzeln.

1. Geschichte
Nur selten kehrt ein CEO auf seinen Posten zurück, wenn er ihn einmal verlassen hat. Steve Jobs mag als prominentes Beispiel herhalten; aber eine schnelle Google-Forschung verrät uns, dass es nicht nur ein seltenes Phänomen ist, sondern auch, in den meisten der wenigen Fällen, nicht mit Erfolg gekrönt ist.
Entsprechend verständlich ist es, dass Howard Schultzes Rückkehr auf eben diesen Posten im Jahr 2007 zu wilden Spekulationen aber auch Zynismus in der Medienlandschaft der USA geführt haben (jedenfalls nach seinen eigenen Schilderungen; vgl. S.70f; alle Seitenangaben beziehen sich auf die Kindle Edition).
Schultzes Buch ist ein faszinierendes Konglomerat verschiedenster Eindrücke und chronologischer Erzählungen, Fragmenten von Leiterschaftsweisheiten, liebevolle, prosaische Poesie über Kaffee und seinen Einfluss auf unser Leben, und Werbung für Starbucks.
Wer in dem Buch einen guten Job beim Schreiben geleistet hat – ob es Schultz selbst war oder einer seiner Assistenten, oder ein Redaktor bei Rodale Books – ist egal: Das Buch liest sich flüssig und begeisternd und für Kaffeeliebhaber wie Gemeindeleiter einer neuen Generation von Menschen, die auf der Suche nach einem 'dritten Ort' sind, ist das Buch definitiv eine Inspirationsquelle.

2. Inspiration
Inspiration findet sich in dem Buch an verschiedensten Fronten.
a. Starbucks als Firma: Das Buch ist vollgestopft mit Beschreibungen, wie Starbucks als Firma begonnen hat und sich entwickelte. Wenn deutlich wird, dass auch soziologische Studien der Taktik (bzw. Vision) von Starbucks zu Grunde liegen, einen 'dritten Ort' zu schaffen, abseits von Heim und Arbeit, an dem man sich zwanglos und ungebunden treffen und austauschen kann, dann wird einem aufmerksamen Beobachter unserer Kultur deutlich, dass man auf etwas Bedeutendes gestoßen ist, besonders für die junge Generation im Westen. Doch der Erfolg von Starbucks in anderen kulturellen Umgebungen wie zB China (dieser Markt liegt besonders für die Zukunft am Herzen der Firma, vgl. Pos 5066ff**) macht deutlich, dass man es hier vielleicht auch mit einem menschlichen, nicht nur kulturellen Bedürfnis zu tun hat.
b. Kulturanalyse: Das Buch bietet viele Schnipsel von Kulturanalyse, die für Gemeindegründer interessant sein können; besser: als Ausgangspunkt verstanden werden können, in die es sich lohnen würde, weiterzudenken.
c. Schultzes Leitungsstil: Am Faszinierendsten allerdings ist an dem Buch die inspirierenden Ideen zu Leiterschaft, die Schultz in dem Buch, fragmentarisch oft, einfließen lässt.
Zwei kurze Beispiele:
„Starbucks never set out to be cool. We set out to be relevant! [beachte diese Unterscheidung, besonders für emergente Gemeinden - MH] And few things were more necessary, than human connection, especially as the world was going through such upheaval and uncertainty.“ (S.159)
„I do think effective leaders share two intertwined attributes: an unbridled level of confidence about where their organizations are headed, and the ability to bring people along.“ (S.260)

3. Anwendung
Ich denke, dass dieses Buch eine Inspiration für jeden Leiter sein kann, der besonders die jetzt erwachsen-werdende Generation, die erste Nach-Mauer Generation, die erste Generation, die fast vollkommen in der Post-Moderne aufgewachsen ist, erreichen will. Die Einsichten von Schultz sind erfrischend, wenn auch nicht alle davon originell oder neu sind; vor allem aber spricht der Erfolg von Starbucks in dieser Generation Bände.
Vor allem aber sehe ich in diesem Buch eine hilfreiche Quelle für Gemeindeleiter, die nicht eine neue Gemeinde von der Pike auf gründen, sondern eine 'alte' Gemeinde übernehmen und für die Zukunft rüsten wollen. Als ceo im zweiten Term war ja genau das Schultzes Aufgabe oder Vision, als er Starbucks ein weiteres Mal übernommen hat.
In seinen Worten: „We had a delicate balance to strike. A balance between heritage and innovation. Between meaningful tradition and modern-day relevance.“ (S.72)

4. Fazit
Während das Buch so angenehm zu lesen war wie eine Grande Latte mit Haselnusssirup und Sojamilch, hat mich die offensichtliche Werbung für die Starbucks Coffee Company manchmal etwas gestört, uneingeschränkte Liebe zu diesem Buch zu empfinden (deswegen auch nicht volle Punktzahl in 'Kurz') Aber wahrscheinlich ist das gar nicht anders zu erwarten und spricht auch für die Liebe des Gründers und ceo für seine Firma.
Inspirationell und aktuell, unterhaltsam und tiefgründig, ein Augenschmaus und ein Fest für die eigenen Gedankengänge ist dieses Buch eine unbedingte Empfehlung.
Fast so faszinierend und unergründlich wie das Produkt, das die Firma verkaufen will.

God Bless,
Restless Evangelical

* Bei Starbucks wurden Amtsbezeichungen von Anfang an in kleinen Buchstaben geschrieben.
** Dabei handelt es sich um eine Art Nachwort, die in der Kindle Edition nicht mehr in Seitennummern angezeigt wird, deswegen gebe ich hier die Position an. In einer gedruckten Version dürfte sich diese Angabe ca. auf Seite 320 befinden
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am 12. Februar 2016
Howard Schultz ist sicher nicht nur einfach ein CEO, den die Zahlen interessieren. Er gibt in diesem Buch einen faszinierenden Einblick wie viel ihm an seiner "Schöpfung" hinsichtlich der eigenen Kaffee Kultur, an seinem "Handwerk", seiner Vision und den zu vermittelnden Werten, und natürlich auch an den damit verbundenen Menschen liegt.

Trotz der typisch Amerikanischen Romantik liest sich das Buch wie ein spannender Roman und man ist von dem Enthusiasmus und der scheinbar unerschöpflichen Energie des Autors beindruckt. Maches Mal mit etwas zu vielen Wiederholungen div. Aussagen und Aktivitäten und auch das Springen in unterschiedliche Jahresereignisse ware zu überdenken.
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am 3. Juli 2014
Ganz ehrlich, ich hatte mir mehr unter dem Buch vorgestellt.

Die Lektüre war mehr oder weniger interessant. Man bekommt einen guten Einblick in die Welt von Starbucks aus der Sicht des Management. Allerdings hatte ich während des Lesens das Gefühl, dass sich einiges wiederholt. Die amerikanische Art der Selbstbelobigung in Form von Manager"literatur" oder sagen wir mal Managerbellestristik ist gewöhnungsbedürftig. Wenn man das Buch für kleines Geld z.B. gebraucht bekommt ist es nicht verkehrt, zumal es recht einfach zu lesen ist, auch für weniger Sprachbegabte. Aber es ist auch kein Verlust, das Buch zu ignorieren.
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am 8. Oktober 2011
I really enjoyed reading this book. It is not only about Starbucks, but also about being CEO of a big firm and the things that can happen to you and your firm. Mean things people can say about you and how they can affect your business.
The book is about keeping your values while growing immensely.

I highly recommend this book to anyone who is also interested in the life of a CEO and it's troubles.
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am 10. Dezember 2011
Das Buch ist sehr informativ und das Englisch ist sehr gut zu verstehen.
Dieses Buch beschreibt nicht nur wie Starbucks es aus der Krise geschafft hat,
sondern auch wie die Öffentlichkeit Howard Schultzs Schritte sah.
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