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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
334
4,5 von 5 Sternen
Stil: Direktantrieb mit DJ-Funktion (Silber)|Ändern
Preis:188,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 5. Mai 2014
Ich habe mich für diesen Plattenspieler entschieden wegen des Direktantriebs. Der ruhige Lauf und die exakte Drehzahlregulierung tragen zum guten Klangbild bei. Dass er keine Automatik-Funktionen hat stört mich absolut nicht, ich finde, das erhöht nur noch den Spaß an der Bedienung und ist auch irgendwie nostalgischer. Sehr nützlich und auch optisch ein guter Effekt ist die Nadelbeleuchtung. Die Wiedergabe meiner alten Platten ist erstaunlich gut, irgendwie doch anders und originaler als digital. Aber das kann man auch haben. Durch den USB-Anschluss und die mitgelieferte Software-CD können die alten Scheiben auf dem PC digitalisiert werden. Übrigens, ich betreibe den DUAL mit der Line-Funktion an zwei CREATIVE-T20 Aktivboxen und spare mir dadurch einen weiteren Verstärker. Der Sound ist super und reicht für ein normales Wohnzimmer m.E. völlig aus. Absolute Kaufempfehlung!
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am 25. März 2016
Ich hatte zuerst einen Dual DT210 USB, mit dem ich, trotz vieler negativer Meinungen, vollkommen zufrieden war. Toller Klang, schönes Design, einfache Bedienung. Letztlich habe ich ihn zurückgeschickt, weil man nichts selbst einstellen kann. Auch das ist an sich kein Problem, da die Einstellungen vollkommen okay erschienen. Ich befürchtete aber, dass er, sollte es mal zu einem Ausleiern, Abnutzen etc. kommen, nichts zu retten ist und das ganze Gerät entsorgt werden muss. Aus diesem Grund wollte ich einen Spieler haben, bei dem Teile neu justiert oder ggf. ersetzt werden können. Dazu muss ich sagen, dass ich keine Gelegenheitshörerin bin, sondern bei mir täglich Schallplatten im Arbeitszimmer laufen. Der Sound ist einfach unvergleichlich. Ich denke, dass der Dual DT210 USB für diejenigen, die nur hin und wieder eine Platte auflegen wollen, absolut empfehlenswert ist (egal, was in einschlägigen Foren behauptet wird). Ich will das Gerät an sich nicht schlecht machen, ich kaufe nur ungern Geräte, die schnell auf dem Müll landen, weil ein Detail defekt ist. Nur aufgrund dieser Befürchtung (von der ich nicht einmal weiß, ob sie berechtigt ist), kam ich zum Dual DTJ 301.1 USB.
Ich bereue diese Entscheidung nicht. Der Dual DTJ 301.1 USB ist kinderleicht eingestellt (hier hatte ich anfangs Bedenken, da einige Rezensenten äußerten, dass sie Probleme hatten), sofern man der Bedienungseinleitung (sie hat nur einen Fehler auf S. 11 "Einstellen der Auflagekraft", letzter Punkt (Pfeil): da müsste statt "drehen Sie das Gegengewicht im Uhrzeigersinn" stehen "Gegengewicht ENTGEGEN den Uhrsinn") oder den Anleitungen in Youtube-Videos folgt. Die Platten laufen sauber und sehr ruhig, der Klang ist wunderbar klar. Ich benutze den Spieler auch mit dem AT95E Tonabnehmer mit einer Auflagekraft von 2g. Was den Klang betrifft, ist der mitgelieferte Tonabnehmer aber keinesfalls schlecht, ein Wechsel ist eigentlich nicht erforderlich.
Da ich nur einen kleinen Raum beschalle, tun's bei mir auch Aktivboxen über den Line-Ausgang. Ich habe die Bose Companion Multimedia-Speaker zu ca. 90€. Ich könnte damit theoretisch jeden Raum meiner 80qm-Wohnung erreichen, von der Lautstärke her ginge das. Für mich ist das aber gar nicht nötig.
Der Spieler ist, verglichen mit dem Dual DT210 USB recht groß, schwer und klobig. Ich musste einen neuen Platz für ihn finden und war anfangs nicht so begeistert, weil mir der DT210 eigentlich auch optisch ganz gut gefiel (ist dezenter und eleganter). Die Qualität stimmt aber aus meiner Sicht voll und ganz. Die Verarbeitung der Einzelteile ist sehr gut, die Einstellung geht gut von der Hand und ist wirklich unproblematisch, die Bedienung ist angenehm leicht. Insgesamt kann ich den Spieler nur weiterempfehlen. Hätte ich mich gleich für ihn entschieden, hätte ich noch 20€ sparen können. Bis vor kurzem kostete er nämlich hier noch 169 €. Dennoch empfinde ich den erhöhten Preis nicht als unfair, man bekommt ein wirklich gutes Gerät.
Ich höre lediglich meine Schallplatten und interessiere mich weder fürs Scratchen noch fürs Digitalisieren von LPs, daher kann ich zu diesen Funktionen keine Auskunft geben.
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am 7. Mai 2015
Guten Tag,

nachfolgend möchte ich von dem Dual Dt 301.1 berichten!

Einleitung
Ich habe das Gerät nach längerem Zögern gekauft. Schon länger stand es für mich fest einen Plattenspieler zu kaufen. Wie in diversen HiFi-Foren beschrieben, seien alte Plattenspieler aus den 70er und 80er Jahren deutlich besser.

Folgende Grundaussagen wurden getroffen.

1. Wäre die Verarbeitung hochwertiger.
2. Wären die alten Plattenspieler, technisch wesentlich besser.
3. sind sehr günstig zu bekommen
4. Sind nur alte Plattenspieler keine Plattenfräsen und überhaupt die einzige Möglichkeit, Schallplatten abzuspielen.

Ich hatte mir zunächst einen alten Plattenspieler besorgt. Ich wusste als Anfänger nicht wie ich diesen bewerten und für die heutige Zeit "Fit machen" sollte. Auch hätte ich einen Vorverstärker benötigt. Auch hier konnte ich mich nicht entscheiden. Schlussendlich habe ich das alte Teil wieder verkauft und mir vorerst einen Dual Dt 210 gekauft. Das Gute Stück ging gleich wieder zurück. Eine derartige Plattenfräsen hatte ich noch nie gesehen. Das Teil kam gleich beschädigt an. Die Beurteilungen aus den Foren wurden somit erstmal bestätigt.
Nach etwas einem Jahr habe ich dann diesen Plattenspieler, den Dual Dtj 301.1 gekauft.

Ich muss sagen, dass ich mehr als positiv überrascht bin.

Verarbeitung
Das Gehäuse des Plattenspielers besteht aus Kunststoff. Der Plattenteller wurde aus Aluminum gefertigt. Genauso der Tonarm. Insgesamt ist die Verarbeitung für den Preis in Ordnung. Auf Grund des Gehäuses ist der Plattenspieler aber nicht abgeschirmt. Das bedeutet das, wenn man gegen das Gehäuse klopft es auch hört. Der Plattenspieler steht auf seinen vier Füßen sehr sicher diese sind individuell gelagert. Die Eingänge am hinteren Teil des Gehäuses sitzen fest und wackelt nicht. Die Schalter und Knöpfe lassen sich einfach bewegen und verrichten ihren Dienst sehr gut.

Handhabbarkeit
Der Plattenspieler ist sehr einfach zu handeln. Der Aufbau geht leicht von der Hand und der Plattenarm ist gut und einfach einzustellen. Die Anleitung vom Plattenspieler ist eine große Hilfe beim Einstellen und erklärt sich gut.
Insgesamt funktioniert alles sehr gut. Es ist zu beachten, dass es ein manueller Plattenspieler ist.

Klang
Der Klang ist in Ordnung. Der Tonabnehmer ist zum hören OK, kann und sollte aber gewechselt werden. Der installierte Tonabnehmer klingst eher dumpf, hat wenig Bass und wenig ich Höhn, er ist also für das Abspielen von Platten uninteressant (siehe Empfehlung). Serienmäßig verbaut ist ein AT 3600 Tonabnehmer.

Kritik
In der Praxis habe ich die Nadelbeleuchtung als störend empfunden. Das liegt daran das sie nicht ausreichend beleuchtet. Auch beim abmessen des neuen Tonabnehmers stellte sie, da sie im Weg liegt.

Empfehlung
Ich empfehle möglichst schnell den Tonabnehmer vom Plattenspieler zu wechseln. auf dem Markt gibt es viele verschiedene Tonabnehmer. Es gibt recht günstige aber auch wieder recht teure. Für dieses Gerät habe ich mich für ein AT95 E Tonabnehmer entschieden. Der Tonabnehmer kostete gerade mal 20 € und bringt eine erhebliche Verbesserung der Klangqualität.

Schlussbemerkung
Der Plattenspieler bietet für den Einstieg eine gute Ausstattung. Wenn man den Tonabnehmer wechselt, bringt der eine wesentlich bessere Leistung. Der Plattenspieler ist geeignet für Leute die gerade Anfang Platten zu hören oder ihre alte Plattensammlung digitalisieren möchten. Ich bin sehr zufrieden und bereue es nicht keinen alten Plattenspieler genommen zu haben. Somit habe ich mir das Theater mit dem instandsetzen und dem Vorverstärker erspart.
Der Plattenspieler steht auf einem Regal das ist für etwa 20 € bei einem schwedischen Möbelhersteller zu kaufen gibt. Die Maße dieses Regals lauten 77 cm mal 77 cm. Der Vorteil hierbei ist es, dass die Schallplatten direkt in das Regal passen.
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am 2. Februar 2012
Der Plattenspieler tut alles, was er soll. Er spielt Platten ab. In guter Qualität. Schnelle Anlauf- und Stoppzeit. Leichter Anschluss per USB. Das mitgelieferte Programm Audicity ist ebenfalls okay, ich persönlich nutze aber ein anderes Programm. (Ich bin MAcUser, aber auch für DOA-Systeme funktioniert das Programm.
Sehr gut: Man kann ihn komplett ausschalten. Auch gut: Die Nadelbeleuchtung. Erst dachte ich: Überflüssig. Aber in dunkler Umgebung ist diese kleine Beleuchtung extrem sinnvoll. Das Chassis ist einigermassen gut gegen Erschütterungen gedämpft, allerdings sollte man nicht auf Holzdielen oder Schwingböden damit arbeiten, ausser zu Deiner Musik tanzt eh' keiner;-)
Die technischen Werte des Plattenspielers sind angemessen, er ist ja nicht gerade einer der teuersten. Und das ist ja auch das Gute!
Also alles in allem: Wenn Du kein HighEnd HiFi-Freak bist, aber einen soliden, modernen Plattenspieler suchst: Kauf das Ding!
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am 27. Februar 2013
Wie ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben habe, war ich früher als DJ "unterwegs". Geraume Zeit sogar. Und damals wie heute gab und gibt es eigentlich nur eine Referenz, die sich aber ein normaler Mensch kaum noch oder wenn, dann nur gebraucht, leisten kann: Technics!

Jetzt, nach einigen Jahren, habe ich meine "alten" Scheiben mal wieder ausgegraben und mir dann eben diesen DUAL zugelegt. Natürlich unter der Prämisse, dass ich keine 1200.- Euro (Wahnsinn, oder?) dafür ausgeben wollte, aber auf die Optik, die Bedienung und einen relativ guten Namen nicht verzichten wollte, auch wenn die Marke sicher schon aufgekauft ist. Aber das Feeling machts.

Es war eine reine Bauch-Entscheidung, weil der DTJ 301 im Prinzip identisch aufgebaut (optisch nachgebaut) ist wie die professionellen Technics Plattenspieler. Manche nennen ihn auch Augenzwinkernd "Reisschüssel-Clon"... Liebe DJ Ex-Kollegen, nennt mich ruhig Verräter. Aber ich sage nur: Budget, Budget, Budget.

Ich habe den Kauf bisher nicht bereut. Ich benutze den Plattenspieler vorwiegend mit meiner analogen Stereoanlage und nicht mit dem Computer. Es war der Haupt-Entscheidungsgrund, dass ich ihn auch entsprechend an der Anlage anschliessen kann. Passt wunderbar.

Die Aufstellung ist auch für weniger geübte Hände unproblematisch, solange man sich an die nicht allzu komplizierte Anleitung hält. Besonders die Justierung des Tonarmgewichtes sollte man sorgfältig gemäss Anleitung vornehmen.

Als Zubehör ist alles dabei, was man braucht. Ein Puck für die Singles, eine antistatische Filzauflage für den Plattenteller (schön: massiv-Alu, kein Plastik), einzeln justierbare, gefederte Standfüsse, Tonabnehmer, alle Kabel. Gut und sicher verpackt war das alles auch.

Den Tonabnehmer werde ich baldigst austauschen. Meiner Meinung nach ist er geeignet, um zu testen, ob der Spieler funktioniert oder als Ersatzmodul für den Notfall, aber mehr und auf Dauer nicht. "Grottig" will ich jetzt nicht gerade sagen, aber HiFi geht anders und der Tonabnehmer ist mit das Wichtigste am Gerät. Der Werksklotz fräst zwar jetzt auch nicht die Rille von der Platte, aber ich möchte trotzdem gerne wieder meinen Ortofon Abnehmer, den ich mir demnächst zum Geburtstag schenken werde.

Für den privaten Gebrauch hat der Plattenspieler alles was nötig ist. Direktantrieb, Start/Stoptaste mit recht fixem Anlauf, Pitch Control, Ausfahrbare Nadelbeleuchtung, Antiskating, justierbarer Tonarm mit Tonarmlift.

Klar ist das Technics Original um Galaxieklassen besser. Dessen bin ich mir absolut bewusst. Ein Qualitätsvergleich wäre tatsächlich unfair, verführt aber wegen der Optik. Ich lasse es aber. Dürfte eh jedem bewusst sein, dass ein Vergleich nicht funktionieren würde. Aber dafür, dass ich mir zuhause ein/zweimal die Woche mal eine alte LP anhöre, ist dieser DUAL mehr als ausreichend.

Die Verarbeitung ist natürlich nicht absolut berauschend, z. B. schleift der Hebel des Tonarmliftes ein wenig am Chassis, das kann aber auch nur an meinem speziellen Gerät liegen. Wenn man es aber weiss und den Hebel ein kleiiiiin wenig nach links drückt, geht es butterweich. Ausserdem liebe ich Dinge, die ein paar kleine(!) Macken haben. Macht Charakter.

Das Chassis besteht natürlich aus Kunststoff und nicht aus Aluminium, was sich am Gewicht bemerkbar macht, und auch am "Sound": Wenn man, während eine Platte läuft, seitlich mit dem Finger an das Chassis klopft, dann hört man das natürlich. Aber mal ehrlich, wer steht schon immer dabei und klopft ans Gehäuse?

Der einzige, grob gesehene, rein optische Unterschied zum Technics ist die fehlende Wölbung am Deckel über dem Tonarm.

Klanglich tut der DUAL es auf jeden Fall. Wie gesagt, für Zuhause! Im Club ist wahrlich eine andere Qualität gefragt.

Natürlich kann man mit diesem Gerät auch seine Plattensammlung digitalisieren. Ein USB Kabel ist mit eingepackt. Eine CD mit "AudaCity" Software ist zwar auch dabei, aber die kann man soweit getrost in die Tonne treten oder als Kaffeeuntersetzer verwenden. Digisoftware gibt es weitaus bessere schon als Freeware. Ich habe im Moment nicht vor, meine Platten zu digitalisieren, dazu fehlt mir die Zeit. Deshalb kann ich auch keine Info hierüber geben. Ich habe mir den Plattenspieler auch nicht zum digitalisieren gekauft, sondern um Platten anzuhören.

Bin zufrieden und kann den Spieler für "normale" Ansprüche auf jeden Fall empfehlen.

Einen Punkt Abzug gibt es für das leichte Schleifen des Lifthebels. Sowas kann man besser machen, auch bei Geräten, die günstiger sind. Ist aber nur ein Schönheitsfehler.
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am 11. März 2014
Dieser Plattenspieler ist für mich jeden Cent seines Preises wert. Aus einem einfachen Grund: Er brachte mir das "Musikhören" zurück. Nicht das CD einlegen und dann Zeitung lesen oder Wohnung putzen. Auch nicht die Speicherkarte ins Autoradio stecken und auf der Fahrt ins Büro MP3s hören. Ich rede davon, eine LP aus dem Schrank zu holen, vorsichtig aus der Hülle zu nehmen und vom Staub zu befreien. Vorsichtig den Tonarm aufzusetzen und beim ersten Knacken kurz zusammen zu zucken, bevor der erste Schauer Gänsehaut sich breit macht. Sich auf die Couch zu setzen und den kräftigen, warmen Bass und den feinen Höhen zu lauschen. Das ist mit diesem Plattenspieler möglich und deswegen ist er mir das Geld wert.
Na klar, er ist weder der berühmte Technics, den er optisch versucht zu kopieren. Und er ist auch kein alter Dual oder Thorens. Aber der Rest meiner HiFi Anlage ist auch kein High-End. Würde ich den Unterschied zu einem 10 oder 20 Mal so teuren Dreher mit dem Rest meiner Anlage hören? Ich bezweifle das. Dabei gibt's mit Sicherheit schlechteres als meinen Pioneer VSX 520 und mein Teufel 5.1 System.
Für kleines Geld habe ich mir einen AT95E Tonabnehmer bestellt und gerade montiert. Ich muss leider zugeben, dass die akkustischen Unterschiede, die ich höre, vermutlich rein subjektiver Natur sind.

Im Laufe des Jahres werde ich meinen alten Pioneer A449 reaktivieren und den Plattenspieler dann über dessen Phono-Eingang betreiben. Dazu werden sich dann noch ein Paar Nubert Boxen gesellen. Sollte die neu erweckte HiFi Leidenschaft anhalten, dann wird der Dual DTJ durch etwas eleganteres, höher-preisiges ersetzt.

Bei der Gelegenheit möchte ich Werbung für einen Amazon Marketplace Verkäufer machen: die neue Leidenschaft hat dazu geführt, dass ich mir einige gebrauchte Platten über den Marketplace gekauft habe. Dabei bin ich auf den Verkäufer Musik-Box gestoßen. 100% positive Bewertungen! Für 3-5 € habe ich Platten gekauft, die besser als neu sind. Die Platten waren gewaschen, in neue Sleeves gesteckt (die Originalen waren natürlich dabei) und die Covers waren in Folien gehüllt. Ich bin weder verwandt noch bekomme ich Provisionen oder Rabatte. Ich bin nur begeisterter Kunde....sorry, ich widme mich jetzt wieder der Musik... :)

Update nach mehr als einem Jahr: Der Dual ist mittlerweile ausgemustert und aus den angedachten Nubert Boxen sind Cantons geworden. Dem Dual folgte ein Thorens DT 203 und ein Musical Fidelity V90 LPS. Natürlich schaut alles viel hochwertiger aus und fasst sich schöner an. Aber worauf es ankommt ist der Klang. Es fällt mir zwar schwer, es einzugestehen, aber der klangliche Unterschied ist deutlich kleiner, als die 650 € Preis-Unterschied erhoffen ließen.
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am 23. November 2014
Dieser Plattenspieler zu diesem Preis ist einfach nur Top! Optisch ist kaum ein Unterschied zum 1210er zu sehen. Einzig die Wölbung im Deckel fehlt. Der günstige Preis läßt sich aber auf das Material zurück führen. Der ganze Unterboden, die Füße etc. sind nicht aus Alu sondern Plastik. Wem das nicht stört, bekommt hier wirklich viel für sein Geld.
Einzig die Tatsache, dass es sich hier um einen DJ-Plattenspieler ohne Automatik handelt, könnte Freunde der gepflegten Hausmusik abschrecken: Der Arm muß von Hand aufgelegt und auch am Ende der Rille zurück gelegt werden. Ansonsten läuft er endlos an Ende der Platte am Loch entlang. Wen das nicht stört, aber nicht sein Geld nicht für die mittlerweile maßlos übertriebenen Preise eines Technics ausgeben mag, sei dieser "Dual" ans PlattenHerz gelegt.
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am 24. Februar 2014
Der Dual DTJ 301.1 ist ein recht gut gelungener Technics/Panasonic MK2 Clone! Das mitgelieferte Abnehmersystem von Audio Technica taugt nicht viel, allerdings kann man wie ich z.B. den Ortofon CC Pro S Tonabnehmer (ca. 70 Euro) installieren und erhält dann einen recht passablen Turtable für den Heimgebrauch. Durch das Kunststoffgehäuse übertragen sich natürlich Geräusche leichter als bei einem aus Metall, aber man fummelt ja auch nicht ständig am Gehäuse rum. Dafür kostet der Dual ja auch nur ein fünftel vom Technics und der ist nicht fünf mal besser! Bei mir steht der Dual störungsfrei auf einem HIFI Board mit Glasplatte (durch die gut gedämpften und einstellbaren Füße ist das Gerät gut entkoppelt). Hinten findet man noch einen Schalter, an dem man sich aussuchen kann ob man den Dual an einem Phono oder Line Eingang betreiben möchte. Wer also einen vernünftigen Plattenspieler für zu Hause sucht, wird hier mit erstaunlich gutem Klang und angemessener Qualität belohnt.

Einen Tip hab ich noch: Wenn Ihr an den Scharnieren die dünnen Plastikstege mit einem Messer einschneidet und die Rastnase etwas biegt, könnt Ihr die Abdeckhaube im geöffnetem Zustand jederzeit abnehmen und die normale Klapp-Funktion bleibt erhalten! Sehr Praktisch!

Edit 1:
In der Bedienungsanleitung fehlt ein wichtiges Detail: Der Höhenanschlag des Tonarmhebers muß so eingestellt werden, daß die Nadel nicht gegen den Stroboskoprand des Plattentellers kommen kann. Dies stellt man ganz einfach an der kleinen Kreuzschlitzschraube am Tonarmheber ein!

Edit 2:
Den Tonabnehmerarm stellt man wie folgt ein: Das Gegengewicht so einstellen, daß der Arm inkl. System in Waage schwebt. Dann den Skalenring auf Null stellen (Man kann an der kleinen Madenschraube am Gegengewicht einstellen wie leicht das Drehen gehen soll). Wie hoch das Auflagegewicht sein soll steht in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Systems. Bei der Concorde Pro S Nadel liegt das Auflagegewicht bei 3-4 Gramm, also den Ring auf 3,5 stellen, ebenso das Antiskip auf 3,5 und schon ist alles klar!

Ersatznadeln für das Ortofon System gibts für ca. 25 Euro hier: Ortofon Nadel Pro S

Viel Spaß mit Euren Vinylscheiben
"Back to Black!"
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am 22. August 2013
Als absoluter Plattenspieler-Neuling hatte ich dank der BDA überhaupt keine Probleme, den Dual an meiner Anlage anzuschließen.

Auch an der Verarbeitung gab es bei meinem Exemplar nichts zu beanstanden: alles war sauber verarbeitet & funktionierte einwandfrei! Natürlich ändert das nichts an der Tatsache, dass der Dual einfach ein "Plastikbomber" ist...

Mit ein Kaufgrund: der integrierte Phono-Vorverstärker, dank dem ich den Dual auch ohne Probleme am LineIn-Eingang meines AV-Receivers anschließen konnte! Da mittlerweile immer mehr Alben auch auf Schallplatte erscheinen, wollte ich einfach mal reinschnuppern, ob Vinyl überhaupt für mich infrage kommt.

Ich war anfangs mit dem Dual sehr zufrieden - bis zum Kauf meiner ersten Schallplatte mit beiliegender CD (Heaven Shall Burn - Veto). Im direkten Vergleich war ich... geschockt, um wieviel besser sich die CD anhörte. Eine bessere Nadel (ATN3652E) brachte schon einen deutliche Klangverbesserung (mehr Bass, deutlichere Höhen), aber vorerst war mir immer noch der Spaß am Vinyl vergangen :(

Bei einem Bekannten habe ich den Dual mit seinem anständigen Player (Thorens TD 320, Denon DL103R Tonabnehmer an Stereo-Anlage mit Phono-Eingang) verglichen. Natürlich wieder ein Unterschied wie Tag und Nacht - es lag also am Dual und nicht am Medium Schallplatte...
Bevor ich jetzt von Hifi-Enthusiasten gerügt werde, dass das logisch ist (obwohl: was sollten die bei den Dual DTJ-Rezensionen machen ;-) ): es war mein erster Kontakt mit Vinyl, ich konnte also nur vermuten, dass mehr geht als mit dem Dual...

Mittlerweile habe ich mich von dem Dual getrennt (weil ich aufgerüstet habe - ich bin begeistert vom Vinyl-Feeling & -Klang :) ), aber den Kauf bereue ich in keiner Weise! Es war für mich der einfachste, bequemste und günstigste Weg, mit meiner bisherigen Ausrüstung in die analoge Welt zu schnuppern! Und auf anderen Plattformen hat der Dual weiterhin einen relativ hohen Wiederverkaufswert, der Verlust bei Nichtgefallen hält sich also auch in Grenzen.

Fazit:
Ich finde, der Dual ist ein solides Einsteigergerät: er macht was er soll und spielt zuverlässig Platten ab.
Durch den integrierten Phono-Vorverstärker spart man sich - vorausgesetzt, der eigene Verstärker hat nicht bereits einen Phono-Anschluss - den Kauf eines zusätzlich benötigten Phono-Vorverstärkers.
Zur Digitalisierung kann ich nichts sagen, weil ich die nicht getestet habe.
Leider stößt er klanglich schnell an seine Grenzen - was aber in der Preisklasse (Plattenspieler + Tonabnehmer + Vorverstärker für 120€) verständlich ist!!!
Daher würde ich auch die Digitalisierung mit Vorsicht genießen: ich weiß nicht, was das Programm noch aus der Qualität des Tonabnehmers macht... Aber davon hab ich keine Ahnung, vielleicht kommt es bei der Digitalisierung ja gar nicht auf den Tonabnehmer an?!? Wie gesagt: keine Ahnung, aber wenn die Qualität der mp3 mit dem Tonabnehmer zusammenhängt, würde ich mir eher einen anderen Wege zum Digitalisieren der Schallplatten suchen...

Ich kann jedem, der lediglich mal die analoge Welt der Schallplatte antesten möchte, den Dual nur empfehlen: durch den geringen Preis (Plattenspieler + Vorverstärker + Tonabnehmer) und die einfache Aufstellung ist er meiner Meinung nach für den Einstieg besser geeignet, als dass man sich gebrauchte Komponenten separat besorgt. Durch eine Aufwertung mit einer besseren Nadel hat man anfangs bestimmt seine Freude mit dem Plattenspieler. Und wenn er irgendwann nicht mehr ausreicht, hat man durch den relativ hohen Wiederverkaufswert schon ein kleines Budget für einen besseren Dreher :)

Mechanische Qualität, Verarbeitung ohne Beanstandungen - aber wegen den deutlichen klanglichen Schwächen nur 3 anstatt 4 Sterne...
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am 24. November 2014
Ich nutze den Spieler seit einige Tagen und kann ihn weiterempfehlen. Es handelt sich um fast einen 1a haargenauen Nachbau des "legendären" Technics 1210 MK2, der seit Jahren das Referenzprodukt auf dem Schallplattenspielermarkt darstellt. Aufbau & Bedienung sind intuitiv einfach, der eine Stern geht wegen einiger "preisbedingten" Abstrichen flöten: viel Plastik, schlechtere Vibrationsdämmung als beim "Original", tontechnisch natürlich unterlegen - aber für mich, der ab und an paar Platten abspielt völlig ok, mein Gehör merkt aber den Unterschied zum digitalisierten MP3! Außerdem ist das "Gefühl" zurück Musik abzuspielen: du suchst eine Platte aus, du packst sie aus, staubst sie kurz ab und lässt sie drehen; dann die Nadel aufgesetzt, es knistert kurz und los! Lediglich aufpassen beim Ende der Scheibe: der Teller rollt weiter und der Tonaufnehmer fährt nicht automatisch auf die Ausgangsposition zurück: das muss man selbst machen, also nicht wie ich Musik anmachen und in die Küche gehen...

EDIT 3/2015: ich habe mich jetzt durchgerungen den Tonabnehmer zu ersetzen, ging recht einfach (zischen Gefummel mit den kleinen Schrauben) habe mich für den "Audio Technica AT120E/II" entschieden. Ist vielleicht bisschen "Perlen vor die Säue", naja... Installation ging einfach. Klang für mich Laien schon besser, was besonders auffällt ist dass minimale Erschütterungen (z.B. Schliessen einer Schublade oder leichtes Klopfen auf die Abstellfläche des Plattenspielers) nicht mehr zu Beeinträchtigungen beim Abspielen führen, insofern sehr sinnvolle Aufwertung!
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