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am 30. April 2011
Selten habe ich so einen schlechten Film gesehen!!! Vorrangig möchte ich mich den Vorschreibern anschließen und diese fürchterliche Musik kritisieren, die, wäre der Film ansich gut, jede Atmosphäre zerstören würde. Ein einzig blödes und unpassende Gedudel. Wie kann man einen Agatha Christie Krimi nur so versaubeuteln?

Bereits nach den ersten Minuten war jedoch leider klar, dass selbst diese Aneinanderreihung von hier unpassenden Melodien nichts Gutes kaputtmachen kann. An diesem Film ist schlicht und einfach nichts Gutes. Keinerlei Gelegenheit für Spannung und Gänsehaut, geschweige denn zur Motivation mit zu rätseln! Die einzelnen Rollen - ohne jeglichen spürbaren Charakter, der komplette Film - vergeudete Zeit!

Jeder Fan von Poirot, Miss Marple, Holmes und co. sollte sich nicht verleiten lassen, diesen Film zu kaufen und lieber unbedingt die Finger davon lassen!
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am 10. Februar 2015
Selten so eine schleche Agatha Christie Verfilmung gesehen. Die Figuren sind blass und langweilig. Die Musik ist schrecklich. Weder Spannung noch der schrulliger Charme, den sonst so viele Christie Verfilmungen haben. Die ganze Handlung ist so mager und ohne jegliches Gefühl. Die Figuren bekommen zum Teil einen völlig anderen Charakter verpasst (Mary ist Alkoholikerin, betrügt ihren Mann und will ihn verlassen), Hester ist auf einmal ein 14-jähriges Mädchen. Schlüsselszenen, die für die Aufklärung von entscheidender Bedeutung sind, werden nicht erwähnt. Die Handlung, die in der Vergangheit spielt und wird nur in wenigen Sätzen angerissen. Man hätte es so viel besser machen können, ich denke da z. B. an Mord im Spiegel mit Liz Taylor. Das einzig Gute an diesem Film ist, dass er bereits nach 84 Minuten aus ist.
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am 21. August 2011
In einem englischen Küstenstädtchen sind die Argyles die einflussreichste Familie. Der Senior des Clans (Christopher Plummer) hat mit Waffen ein Vermögen gemacht. Doch bei seinen Kindern ist er nicht allzu beliebt. Eines der Kinder war Jack. Dieser war zum Tode verurteilt worden, nachdem man ihn des Mordes an seiner Mutter (Faye Dunaway) für schuldig befunden hatte. Davon weiss der amerikanische Dr. Calgary (Donald Sutherland) noch nichts, als er im Städtchen auftaucht. Von seiner Polarexpedition kehrt er nach 2 Jahren zurück, um eine Agenda abzugeben, die Jack Argyle vor der Abreise bei ihm hatte liegen lassen. Calgary kannte Jack bloss von einer kurzen Autofahrt her und findet heraus, dass er aufgrund dieser Tatsache der einzige gewesen wäre, der Jack für die Tatzeit ein Alibi hätte geben können. Für Calgary ist klar, dass Jack somit nicht der Mörder sein konnte und wundert sich darüber, dass sowohl der Clanchef als auch die Polizei nicht gewillt sind, den Fall noch einmal zu untersuchen. Offenbar war Jack der ideale Sündenbock. Calgary lässt sich aber weder von Drohungen, noch Angriffen, noch Todesfällen davon abhalten, der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
Die britische Produktion "Ordeal by Innocence" (Cannon Group, 1984) ist eine eher wenig bekannte Adaption des gleichnamigen Romans von Agatha Christie. Warum der Stellenwert des Films so gering ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Der Film ist jedenfalls kurzweilig, von kurzer Laufzeit (ca. 84 Minuten), hat eine sehr interessante Besetzung und wurde von Desmond Davis, dem Regisseur von "Kampf der Titanen" handwerklich ansprechend umgesetzt. Die Idee, die Filmmusik nur von einer kleinen Jazz-Gruppe spielen zu lassen, ist zwar originell, ob sie auch zweckmässig ist, darüber könnte man sich streiten. So oder so lohnt sich ein Vergleich mit der Buchvorlage.
Während man Agatha Christie, die Autorin der Vorlage, bestimmt zu den besten ihres Fachs zählen kann, gilt dies für die DVD von Ascot-Elite eher weniger. Die Ausstattung ist sehr übersichtlich. Es wird kein nennenswertes Bonusmaterial geboten. Den Film gibt es nur auf Englisch und Deutsch, Untertitel bloss auf Deutsch und das Ganze ohne das Cannon-Logo zu Beginn. Der Ton ist etwa dem Alter entsprechend, das Bild im Format 1,85:1 (16:9) hätte noch etwas intensiver sein dürfen.
Insgesamt eher nur eine Alibi-Veröffentlichung. Urteil: drei von fünf Adoptionsbewilligungen und einen Teeklatsch mit der Haushälterin.
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am 15. Dezember 2014
Ich bin ein großer Agatha-Christie-Fan und wage zu behaupten sämtliche Verfilmungen, Bücher, Hörbücher und DVD zu besitzen und bin stolz auf meine Sammlung, aber bei diesem hier ist es wirklich schade um die Zeit, die man dabei vor der Glotze vergeudet! Wenn ich das Buch dazu nicht gelesen hätte, würde ich nicht verstehen, um was es eigentlich in der Handlung geht. Er ist einfach nur düster und auch die Schauspieler, obwohl teiweiese hochkarätig, glänzen nicht und kommen an die Hercules Poirot-Verfilmungen mit David Suchet in keinster Weise heran.
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am 2. September 2014
Hätte ich doch bloß die Rezensionen gelesen!!! Die Story ist bescheiden, die Musik ist wirklich grauenhaft und die Bildqualität gibt einem den Rest. Da gucke ich lieber zum hundertsten Mal Miss Marple - in schwarz-weiß!!! - als diesen Mist!
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am 15. April 2011
Auch wenn es in diesem Roman von Agatha Christie anstelle von Hercule Poirot oder Miss Marple
für einmal eine andere Figur (in diesem Fall Dr.Calgary hervorragend gespielt von
Donald Sutherland) ist, lebt die Verfilmung von den dunklen Intrigen der einzelnen
Figuren. Über die Wahl der Filmmusik kann man sich streiten, jedoch bietet der Film
die für eine Agatha Christie Verfilmung gewohnte exzellente Starbesetzung und Spannung...
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am 7. Mai 2013
Liebe Aghata Chriesti Verfilmungen,doch der war eine herbe Entäuschung.Sehr langweilig . Trotz der guten Schauspieler,kommt keine wirkliche Spannung auf. Nicht unbedingt zu Empfehlen.
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am 22. Januar 2014
War von dem Film sehr enttäuscht. Wenn man das Buch kennt, dann stimmt mit dem Film einfach bis auf den Mörder überhaupt nichts mehr überein. Mag sein, dass ich voreingenommen bin, aber ich fand das Buch einfach so unglaublich gut und habe den Film gekauft, weil ich wissen wollte wie es im Film verarbeitet wurde. Schon mal von der Besetzung angefangen. Im Buch verliebt sich Arthur Calgary in eine Tochter des Hauses, auch ist die Mutter im Film fast gleich alt wie die Tochter. Auch war die Mutter im Buch keine nette Frau, sondern eine dick, alt und ein kleiner Hausdrache. Auch haben im Film Personen Dialoge geführt, die im Buch von ganz anderen Leuten gesprochen wurden. Mit gefiel die Verfilmung also überhaupt nicht.
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am 6. Januar 2016
Die Handlung ist, wie von Agatha Christ zu erwarten, interessant. Die Musik ist jedoch so grauenhaft, dass ich stellenweise den Ton abstellen musste. Wer Jazz liebt und versteht, stört sich wahrscheinlich nicht daran. Aber alle anderen, schaffen es möglicherweise nicht, den Film vollständig anzusehen. Die Hintergrundmusik ist schlichtweg eine Zumutung und das Schrecklichste, was ich bei einem Film je erlebt habe.
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am 29. Mai 2011
Das Buch bietet wirklich eine gute Geschichte, aus der man einiges hätte machen können, abseits der üblichen Poirot-/Marple-Pfade. Leider ist jede Figur des Filmes so unsympathisch gezeichnet, ettliche Szenen bis zum Irrsinn lang gezogen, am Ende, nach gefühlten 4 Stunden, - nachdem kein einziger der Personen auch nur die kleinste Gefühlsregung beim Zuschauer auslöste - verlässt man den Film zutiefst deprimiert. Im Buch gibt es Hoffnung, Zukunft und Liebe in verschiedenen Richtungen, was für ein krasser Gegensatz zum Film!
Die Musik finde ich zur Abwechslung mal nicht so übel (im Gegensatz zu vielen Rezensionen vor mir), der Film ist es aber auf jeden Fall.
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