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Von Film- und Formel 1-Fans sehnsüchtig erwartet, erscheint endlich der zweifellos beste Formel 1-Spielfilm auf DVD. Geschildert wird der packende Kampf um die Formel 1-Weltmeisterschaft zwischen vier Rennfahrern, gespielt von Yves Montand, James Garner, Brian Redford und Antonio Sabato. Die Rennszenen sind 1966 an den Originalschauplätzen in Monte Carlo, Clermont-Ferrand, Spa, Brands Hatch, Zandvoort und Monza gedreht worden. Mit für diese Zeit unglaublichem Aufwand wurden Formel 3-Rennwagen so umgebaut, dass sie wie echte Formel 1-Wagen des ersten Jahres der neuen 3-Liter-Formel 1 wirkten. Die Rennszenen, die durch Originalaufnahmen aus den Grand Prix-Rennen des Jahres 1966 ergänzt wurden, erscheinen so durchaus authentisch und vermitteln einen packenden Eindruck vom Renngeschehen. Hinreißend Adolfo Celi als Agostini Manetta, den Chef eines italienischen Rennstalls, - unverkennbar dem unvergesslichen Enzo Ferrari nachempfunden. Der Commendatore selbst hatte es der Filmcrew gestattet, in der Rennabteilung seines Werkes in Maranello zu drehen, und es soll ihm selbstironisches Vergnügen bereitet haben, welche diabolischen Züge Celi dieser Filmfigur verlieh. Zahlreiche Formel 1-Rennfahrer dieser Zeit wie Lorenzo Bandini, Graham Hill, Jo Siffert, Richie Ginther, Jack Brabham, Bruce McLaren, Phil Hill und selbst der ganz große Jim Clark spielten begeistert in Nebenrollen mit und gaben Frankenheimers phantastischem Film besonderen Glanz. Nicht ausgelassen wird auch die filmische Darstellung der ersten Formel 1-Versuche eines japanischen Automobilwerks - entsprechend den frühen automobilsportlichen Ambitionen von Honda. Die Rennhandlung wird von einer gefühlvollen Liebesgeschichte zwischen Yves Montand und Eva Marie Saint umrahmt. Die Renn- und Unfallszenen waren für die 60er Jahre sensationell, und auch heute wirken sie noch immer beeindruckend - selbst wenn uns durch die mediale Erschließung aller Formel 1-Rennen kaum noch etwas auf diesem Gebiet überraschen kann. Die Dramatik des Geschehens wird durch die Musik von Maurice Jarre ebenso unterstrichen wie durch die zeitweise Aufteilung des Bildschirms in mehrere Bilder. Das Bonusmaterial enthält unter anderem ein "Making of" als auch zeitgenössische Berichte über die Formel 1 der 60er Jahre.

Wer auch nur etwas Interesse für die Formel 1 hat, kommt an diesem ursprünglich in Cinerama gedrehten Meisterwerk und Kultfilm von John Frankenheimer, der zu Recht mit drei Oscars ausgezeichnet wurde, nicht vorbei !
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am 24. September 2006
Eigentlich gibt es nur zwei wirklich gute, weil authentische und mitreißende Spielfilme, die das Rennsportmilieu beschreiben: Der eine ist (für die Langstreckenrennen) „Le Mans“ mit dem Sportwagenfanatiker Steve McQueen, der andere (für die Formel-1) John Frankenheimers „Grand Prix“. Lange musste man auf eine DVD-Veröffentlichung dieses Films warten, die dafür umso überzeugender umgesetzt wurde.

Als Frankenheimer 1966 „Grand Prix“ drehte, geschah dies in realen Rennen, mit den damaligen Top-Formel-1-Fahrern und Schauspielern, die (bis auf einen) die Fahrzeuge selbst über die Strecken pilotierten. Denn es ging Frankenheimer um eines: Authentizität. Dies überzeugte sogar den sonst so misstrauischen Enzo Ferrari, weshalb er dem Regisseur erlaubte, sein Werksteam zu nutzen und in seinen bislang der Öffentlichkeit verschlossenen Hallen in Maranello zu drehen. Ferrari war insbesondere von den Aufnahmen fasziniert, die durch spezielle, an den Rennwagen montierten Super-Panavison-Kameras möglich wurde. Weitere Szenen entstanden mit einer auf einem umgebauten Ford GT 40 montierten Kamera, den Rennfahrer Phil Hill bei den Dreharbeiten fuhr. Wenn man das Ergebnis dieser Anstrengungen heute sieht, ist man noch immer begeistert und teilweise verblüfft, wie dynamisch und mitreißend diese Fahrszene 40 Jahre nach ihrem Entstehen noch immer wirken. Höchst erfreulich, dass neben dieser Bildgewalt die Story selbst mit Tiefgang und auch kritischen Untertönen zu überzeugen weiß. So versucht er mit den Worten der Rennfahrer aus dem Off zu erklären, warum sie sich in diese filigranen, mit dünnen Blechen verkleideten Maschinen setzen und sich damit immer wieder aufs Neue einem möglichen Unfalltod aussetzen, der in den 60ern eine häufige Begleiterscheinung der Formel-1 war. Viele der in diesem Jahrzehnt berühmt gewordenen, aber auch verunglückten Fahrer sind in zahlreichen Nebenrollen zu sehen. Die berühmte Szene der Fahrerbesprechung zeigt das ganze „Who-is-who“ der damaligen Formel-1-Piloten, das von Graham Hill, über Jack Brabham, Lorenzo Bandini, Jochen Rindt, Richie Ginter, Dan Gurney bis hin zu Jim Clark reicht. Selten gelang es, eine fiktive Handlung so eng mit der Realität zu verweben, wie es Frankenheimer glückte. Ob es Zufall ist, dass man bei James Garner in seiner Hauptrolle irgendwie ständig an Frankreichs Comic-Rennfahrer Michel Vaillant denken muss? Die Ähnlichkeit ist jedenfalls auffallend!

Mitte September d.J. wurde „Grand Prix“ endlich in einer würdigen „Special-Edition-2-Disc-Set“ veröffentlich. Wohl der hohen Datenmenge Willen, wurde der fast dreistündige Film auf zwei DVDs verteilt. Auf der zweiten DVD finden sich zudem ein „Making of“ und diverse Dokumentationen über die Gestaltung und den Ton von „Grand Prix“, die Rennstrecke von „Brands Hatch“ und anderes mehr. Der auf dem Cover als „Special“ bezeichnete Punkt „Speed Channel: Der Geschwindigkeitskanal“ entpuppt sich allerdings als äußerst kurzer Werbespot für den Satellitenkanal „Speed Channel“ und ist völlig überflüssig. Da „Grand Prix“ im Cinerama-Widescreen-Verfahren in Super-Panavision aufgenommen wurde, zeigt sich das Bildformat im extremen Verhältnis von 2,20:1. Wohl dem, der einen 16:9-Fernseher sein Eigen nennt. Da sich der Film Dank digitaler Überarbeitung in wirklich bestechender Schärfe und für sein Alter erstaunlich klaren und leuchtenden Farben zeigt, macht gerade die Verwendung eines Beamers für den maximale Genuss von „Grand Prix“ Sinn, was auch dem von Frankenheimer oft (manchmal zu oft) eingesetzten „Split-Screen“-Effekt (mehrere Einzelszenen gleichzeitig nebeneinander) zu Gute kommt. Dabei gibt es manchmal so viel zu sehen, dass man schlichtweg überfordert wird. Es dürfte eine beabsichtigte Parallele zum Rennsport sein, bei dem man seine Augen auch nicht gleichzeitig auf alle teilnehmenden Fahrzeug richten kann. Vielleicht ist dies auch das Geheimnis, weshalb „Grand Prix“ den Zuschauer in einigen Sequenzen regelrecht atemlos und schwindelig zurück lässt. Sicher ist, dass es einen Film von der Qualität und Klasse wie „Grand Prix“ nie wieder geben wird, dafür ist die heutige Gelddruckmaschine Formel-1 zu unpersönlich und distanziert geworden. Daher wird John Frankenheimers Meisterwerk, der damals mit einem überzeugenden Konzept zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war, für immer der „beste Spielfilm über die Formel-1“ bleiben. Schon deshalb gehört diese grandiose DVD in die Filmsammlung eines jeden auch nur halbwegs am (historischen) Rennsport Interessierten!
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am 19. November 2006
Mitte der 60er wollten Steve Mc Queen und Frankenheimer Robert Daley`s Buch "The Cruel Sport" verfilmen. Meinungsverschiedenheiten der beiden bezüglich der filmischen Umsetzung führten schließlich zum Bruch der beiden und zur Namensänderung zu "Grand Prix". Der Rest ist Geschichte: McQueens "Le Mans" ist der beste Film über Sportwagenrennen und "Grand Prix" der beste Formel 1 Film aller Zeiten.

Die Handlung wurde bereits ausführlich besprochen, das überkomplette Bonusmaterial (das ich mir bei Le Mans auch gewünscht hätte) ebenfalls. Auch wenn ich damals noch nicht einmal geboren war, faszinieren mich die Autos der damaligen Formel 1 und Sportwagenepoche ungemein. Spektakuläre Aufnahmen der Fahrten durch die Steilkurve von Monza zeugen von der Leistung der Rennfahrer jener Zeit, die allzuoft ihr Leben ließen. Beide Motorsportarten sind für mich in ihrer jetzigen Form nicht annähernd so faszinierend wie in den 60ern und 70ern, gerade deshalb sind Le Mans und "Grand Prix" zwei wichtige Filme, die jeder Motorsportfan gesehen haben muss!
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am 18. Januar 2015
Ein klasse Film über die Formel Eins von früher mit einem erstklassigen Schauspielensemble. Technisch gesehen ist ist das Bild wirklich der Hammer in Anbetracht des Alters dieses Films. Der deutsche Monoton geht, aber doch enttäuschend, das hierzu kein Mehrkanalton vorhanden ist, denn im Original ist alles um Längen besser. Reichlich Bonusmterial vorhanden. Selbst mir als Anti-Formel-Eins-Fan gefiel dieser über alle Maßen fantastische Film, der sogar wie in den 50er mit Vorspann-Pause-Abspann Unterbrechungen a la Ben Hur aufwartet.
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am 19. Juli 2014
dieser Film ist sooooo gut gemacht, wenn man F1 Fan ist... die Handlung ist echt nicht nur oberflächlich sondern auch tiefgründig dargestellt.... so manche Dame sollte sich diesen Film mal zu Gemüte führen... denn es kommt manches mal auf etwas mehr bei einem Mann an als einfach nur ein Held zu sein...

Volle Sterne Von mir...

-> in Blueray-Qualität noch authentischer als jemals zuvor... -> Danke für diesen tollen Film!!!! Er ist ein Vermächtnis....
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am 24. Mai 2014
...ist halt ein Film seiner Zeit, der sich noch etwas mehr Zeit nimmt (keine hektischen Schnitte usw) - und nicht die Sehgewohnheiten der heutigen Formel 1 Fans bedient.
Atmo und Rennfeeling der damaligen Zeit sind super umgesetzt - das Risiko der Rennen damals ist gut spürbar.
In Nebenrollen und als Statisten kann man einige der damaligen F1 Stars sehen.
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am 25. April 2007
Nicht der Film ansich (es ist ein Fünf-Sterne-Film), die sogenannte "Special Edition" entäuscht mich. Und auch da muss man unterscheiden, ist man der englischen Sprache mächtig oder eher nicht.

Für mich wird es eine ewige Erinnerung bleiben, als ich damals in den Sechzigern diesen Film in 70 mm und mit einem deutschen 7 !!! Kanalton im Kino präsentiert bekam. Damals sensationell und gerade dieser Film brillierte mit bis dahin kaum vergleichbaren Toneffekten. Wie gesagt, unvergesslich!

Nun frage ich mich, wo ist dieser geniale Ton geblieben? Weshalb mutet man einem einen deutschen MONO - Ton zu? Was ist für die deutsche Version daran eine 'Special Edition'? Wie hier im Forum schon erwähnt, der Ton macht auch die Musik.

Leider ist dies kein Einzelfall bei der Veröffentlichung von Filmoldies auf DVD. Erwähnt sei nur der Musicalklassiker 'My Fair Lady'. 70 mm, 7-Kanal-Ton im Kino und auf der ersten DVD in MONO! Inzwichen gibt es eine kratzig klingende Stereo-Variante. Komisch - auf VHS gab es vor vielen Jahren schon wenigstens eine Dolby Surround Variante.

Nur um Missverständnissen vorzubeugen, wurde ein Film in der Vergangenheit für das Kino bzw. Fernsehen nur in mono synchronisiert, hätte ich vielleicht sogar Verständnis dafür, dass sich eine Bearbeitung in Richtung Mehrkanalton nicht rechnet, aber dass bereits vorhandene Mehrkanalsynchronisationen nicht bemüht werden, bleibt für mich unverständlich und entäuchend.

Nur mal als Vorschlag an die Verleger dieser DVD's, damit das Ausmaß dieser Dreistigkeit mehr ins Bewustsein kommt, bringt doch demnächst die deutschen Versionen nicht mehr in Farbe sondern in Schwarz-Weiß raus.
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am 22. September 2014
Eins vorneweg: zu meinem Erstaunen ist die optische Qualität der Blu-Ray supergut. Selbst wenn man die DVD schon besitzt, lohnt sich die Anschaffung. Leider ist der deutsche Ton nicht so toll. Wer die englische Sprache einigermaßen versteht, sollte daher den Originalton wählen, der ist deutlich besser und gibt auch die Atmosphäre viel authentischer wieder. Notfalls kann man ja die Untertitel einschalten.

Ich liebe diesen Film, obwohl ich kein Motorsport-Enthusiast bin. Die Besetzung ist, jedenfalls für Menschen jenseits der 40, der Hammer. Adolfo Celi, Yves Montand, Eva-Marie Saint, James Garner, Toshiro Mifune, Francoise Hardy usw. Bis in die Nebenrollen Spitze.

Mitgewirkt haben auch viele Rennfahrer dieser Zeit und sind zumindest in einigen Szenen zu sehen.

Diesen Film werde ich immer wieder anschauen. Übrigens auch mit meinen Neffen, deutlich unter 40
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am 11. Dezember 2013
Die Handlung zeigt Rennfahrer und ihre romantischen Beziehungen und ist ein loser Rahmen für einen hoch spannenden Film über Autorennen. Der Film idealisiert nicht, weder die Rennfahrer noch deren Partnerinnen. Auch die Rennstallbesitzer oder Verantwortlichen kommen nicht unbedingt gut weg. Racing war auch damals ein äusserst hartes Geschäft, manchmal mit bitterem Ausgang.

Ich war ein junges Mädchen, als ich Jochen Rindt zum ersten Mal in Graz sah. In unserer Umgebung waren alle stolz auf den Formel 1 Fahrer. Auch heute noch erinnert man sich immer wieder an einen Autofan, der unter tragischen Umständen viel zu früh starb. In diesem Film laufen echte Rennen auf echten Rennstrecken ab, dabei wurden Szenen für den Spielfilm gedreht. John Frankenheimer bringt technisch hoch anspruchsvolle Stunts zusammen mit innovativer Kameratechnik, von der Panavision und andere Studios noch lange zehrten.
So sieht man Originalaufnahmen von Fahrern der 60-er Jahre, in ihren Autos, die uns heute anmuten wie Seifenkisten, aber doch schnell waren und immer wieder zu tödlichen Unfällen führten.
Natürlich ist es eine Reise in die Vergangenheit, was die Ausrüstung und auch die Schauspieler betrifft, aber auch ein Wiedersehen mit den Emotionen unserer Jugendzeit. Für heutige F1 Fans ebenso ein toller Film, weil man sehen kann, woher die F1 kommt und wieviel Tradition, Ehrgeiz und Leidenschaft in den bekannten Teams steckt. Legenden sind 99% harte Arbeit.
Als 2. Kameraassistent bei Panavision hat damals mein Cousin Otto Nemenz als junger Mann mitgewirkt. Es war für ihn der Anfang einer sehr erfolgreichen Karriere in Hollywood. Auch deswegen wollte ich diesen Film unbedingt sehen. Es hat sich voll gelohnt !
Besonders lobenswert bei dieser DVD: Das Bonusmaterial.
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am 20. Oktober 2015
Dieser Film ist der Zeit nach alt aber er ist von der Geschichte hervorragend gemacht. Man erfährt das die damaligen Fahrer, in Gegensatz zu heutigen, nicht nur Passagiere waren. Sie hatten einen großen Teil eigene Verantwortung was das Rennen betraf. Alles in allem ein total gut gemachter Film der einem auch ein großes Stück Sportgeschichte zeigt. Sehr empfehlenswert !!
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