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  • Drei
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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
40
4,0 von 5 Sternen
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Ganz toller deutscher Film mit einem wunderbaren Cast.

Während sich anfangs noch die Handlung zu überschlagen droht, steuert der Film erst nach einer Zeit auf das eigentliche Thema zu. Es beruht darauf dass es zu der (zugegeben) irrwitzigen Situation kommt, dass ein Paar, welches schon länger zusammen lebt, sich unabhängig voneinander, in einen bisexuellen Mann verliebt und jeder für sich im Verborgenen mehr als eine heftige Affäre mit ihm hat. Als eines Tages Hanna schwanger wird kommt es per Zufall zum Zusammenstoß der drei, die sich nun plötzlich mit einer ganz neuen Situation arrangieren müssen.

Der Film erzählt mit einer Leichtigkeit und Charme, gepaart mit guten Schauspielern in manch freizügigen Szenen (Hut ab!) und guten Dialogen, dass das Leben immer weiter geht.

Bild und Ton der Blu-ray sind auf hohem Niveau, und auch die geschnittenen Szenen lohnen einen Blick.

Absolute Empfehlung für Leute die Filme mit Handlung zu würdigen wissen.
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EIn Mann und eine Frau Ende 30 sind schon lange Zeit zusammen. Langeweile stellt sich ein, die Beziehung scheint an ihre Grenzen geraten zu sein. Zufällig lernt SIE einen anderen Mann kennen - und beide treffen sich so anonym zum Sex wie einst Marlon Brando und Maria Schneider im LETZTEN TANGO. Zufällig lernt auch ER (der nie schwul war) einen anderen Mann kennen, will neues erforschen und trifft sich mit ihm zum anonymen Sex. Und der Mann ist der gleiche ...
Das soll keine Inhaltsangabe sein und wird Tom Tykwers meisterhaftem und vielschichtigen Werk über die moralische Vereinsamung im Dschungel des Berliner Großstadtlebens auch nicht gerecht. Trotz Überlänge von 120 Minuten langweilt dieser Film niemals. Er zieht den Zuschauer in seinen Bann, ohne das gewiss recht fragwürdige Verhalten seiner Protagonisten zu werten. Tykwer stellt sie in teils sehr verletzlichen Einstellungen dar, ohne sie bloßzustellen.
Die drei Hauptdarsteller spielen hervorragend. Darüber hinaus sind wie immer in Tom Tykwers Filmen auch die visuell hervorragenden Einstellungen und ungwöhnlichen Perspektiven bemerkenswert.

Ein sehenswerter Film, den man nicht nebenbei konsumieren kann - und der auch nach dem Ende weiter wirkt. Die Bildqualität der Blu-ray von Warner ist wie erwartet hervorragend und insbesondere das Making-off im Bonusmaterial sehr sehenswert.
Einzig fragwürdig ist für mich die FSK-Freigabe ab 12. Sowohl einige vergleichsweise drastische Einstellungen als auch die für 12jährige mit Gewissheit unverständliche Gesamtproblematik lassen eine Freigabe ab 16 notwendig erscheinen!
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am 18. April 2017
Seit 20 Jahren sind Hanna und Simon ein Paar. Die beiden haben vieles hinter sich, aber nicht mehr ganz so viel vor. Bis sich beide, ohne voneinander zu wissen, in denselben Mann verlieben.
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am 22. August 2011
Leider konnte dieser Film schon im Kino kein Blockbuster werden, da er (z. B. in Münster) nur in kleinen Programmkinos gezeigt wurde und von einem Massenpublikum, dass lieber über Schwachsinniges wie "Hangover" oder "Alles erlaubt - ein Woche ohne Regeln" lacht, nicht wahrgenommen wurde. Selbst die Veröffentlichung der DVD/BluRay verlief so leise, dass ich erst jetzt im August davon erfahren habe, denn liegt der o. g. Schrott haufenweise in den Elektronikmärkten, wurden von "Drei" wohl nur Einzelexemplare bestellt und unter "D" versteckt. Dies sollte man allerdings wohl besser als Ritterschlag für diesen wunderbaren Film werten, denn er hebt sich tatsächlich massiv von dem bunt-chaotischen Einerlei ab. Ein Heteropaar (Simon und Hanna), seit 20 Jahren zusammen, lernt, unabhängig voneinander, den sympathischen Adam (super gespielt von Devid Striesow) kennen und lieben. Eine Weile wissen beide nichts von dieser Beziehung des anderen, aber dann kommt die unvermeidliche, wunderbar inszenierte, Begegnung von Simon und Hanna bei Adam in der Wohnung, nachdem ein zufälliges und phantastisch gefilmtes Zufallstreffen auf einer Kunstausstellung noch knapp vereitelt wurde. Um diesen Film zu mögen (besonders als Mann) muss man natürlich mehr als lediglich die Toleranz für Homo/Bisexualität mitbringen, am besten, man hat diese bereits selbst erlebt, denn anderenfalls kann man sich wohl kaum in die Gefühlswelt dieses Filmes einfinden. Besonders imponiert hat mir, dass "Drei" fast ganz, wenn nicht sogar ganz, ohne Musik auskommt. Alltagsgeräusche und Dialoge werden so gefilmt, wie man sie im wahren Leben auch erlebt und selbst das Klacken des operierten Hodens von Simon in die Stahlschüssel wurde als reales Geräusch gefilmt. Die drei Schauspieler spielen ihre Rollen hervorragend glaubwürdig und Tom Twyker hat bei der Regie sein Bestes gegeben. Ich habe mich in diesen Film schon im Kino verliebt und werde ihn als BluRay sicherlich noch manches Mal ansehen. Schade, dass es leise Filme wie diesen viel zu selten gibt. Zur Qualität der BluRay sei gesagt, dass in diesem Falle alles bestens ist. Ich selbst und andere Rezensenten hatten ja bereits mehrfach Probleme mit dem Menü, dem Ton etc., bei diesem Film läuft alles glatt. Allerdings gibt es kein besonderes Bonusmaterial, das es nicht auch auf der DVD geben wird, allerdings wird eine Digitale Kopie beigelegt, um sich den Film auf den Laptop zu ziehen, was mir allerdings schleierhaft bleiben wird, wozu das gut sein soll. Ich habe die Disc und will den Film wenn dann auch richtig auf dem Fernseher gucken und nicht irgendwo im Zug auf dem PC.
11 Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Hanna und Simon sind schon lange zusammen. Das Verliebtheitsgefühl hat sich im Laufe der Jahre natürlich ausgewetzt. Doch man arrangiert sich als Paar und das gar nicht mal so schlecht. Nur die Lust und das sexuelle Begehren bleiben weitestgehend auf der Strecke. Noch dazu bekommt Simon Hodenkrebs und muss sich einer OP mit anschließender Chemotherapie unterziehen.
Unabhängig voneinander lernen sie Adam kennen, zuerst Hanna, dann Simon, und gehen jeweils, ohne dass der andere davon etwas mitbekommt, eine Affäre mit ihm ein...

Wie sieht eine Beziehung nach 20 Jahren aus, wenn man keine Kinder hat, nicht verheiratet ist und weiterhin sein eigenständiges Leben verfolgt hat? Der Film zeigt eine Möglichkeit moderner Beziehungsgestaltung auf, bei der man nicht auf den einen Partner beschränkt bleibt und auch die gleichgeschlechtliche Komponente eine Option darstellt. Natürlich könnte man auch sagen, dass Simon sich lange verbogen habe und erst spät seine eigentliche Veranlagung entdeckt. Doch irgendwie hätte Adam auch eine Eva sein und Hanna ihre lesbische Seite ausleben können. Der Film regt nun auch nicht zur Recherche an, ob Adam wiederum nun hetero-, homo- oder bisexuell ist, sondern zeigt vielmehr seinen ungezwungenen Umgang, mit den Möglichkeiten, die sich ihm bieten.

Sofort wurde ich an den Film "Einsam, zweisam, dreisam" erinnert, doch eigentlich weist er gar nicht so viele Parallelen zu diesem auf. Fast 20 Jahre sind zudem ins Land gezogen und es geht nicht mehr so sehr um homosexuelle Emanzipation sondern vielmehr um Wahlmöglichkeit und die geschlechterunabhängige Wiederbelebung von Lust und Leidenschaft. Feinfühlig wird vor allem ein Blick auf die sich ausbreitende Sympathie und das zunehmende Verlangen zwischen Simon und Adam geworfen.

Einmal mehr zeigt Sophie Rois als Hanna eine überzeugende schauspielerische Leistung. Devid Striesow als Adam bleibt nicht ganz durchschaubar, aber vielleicht ist das auch genau so gewünscht. Sebastian Schipper als Simon hat sicherlich die anspruchsvollste Rolle, die er fast umfassend glaubwürdig zu meistern vermag.

Klarer Pluspunkt: Die eigenwillige Kameraführung und die parallellaufenden Filmsequenzen, mit diversen schnellen Schnitten. Gibt dem Film Pepp und erinnert ein wenig an "Lola rennt".

Bonus: Ca. 30-minütiges Making of; entfernte Szenen; Split-Screen-Szenen; Trailer

Fazit: Sehenswertes Beziehungskino
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am 19. Januar 2015
Sophie Rois und Sebastian Schipper spielen ein abgeklärtes Berliner Paar, beide Mitte 30, intelligent und in Medienberufen. Sie überlegen, ob sie nach 20 Jahren Beziehung noch heiraten und vielleicht Kinder bekommen sollen – doch weitere Beziehungen und Belastungen kommen dazwischen. Bald entsteht ein überraschendes Dreieck, das dem Film untypische Sexzenen beschert.

Regisseur und Autor Tom Tykwer liefert intelligente Unterhaltung mit coolen Dialogen und etwas Tragödie, die nie aufs Gemüt schlägt. Der Film changiert zwischen romantischer Komödie und leichtem, nie ganz ernst zu nehmendem Beziehungsdrama, wirkt spätestens gegen Ende zu konstruiert. Ein paarmal habe ich die Augen geschlossen, u.a. bei den urologischen Details einer Hoden-OP.

Einige grafische Tricks und Unterbrechungen überlagern die Haupthandlung nicht zu sehr. Drei ist schön gefilmt, jede Kameraeinstellung bewusst gewählt; die Hintergrundunschärfe wirkt jedoch unruhig und verzerrt, so erscheinen unscharfe Lichtquellen sehr länglich.

Sophie Rois hat starke Präsenz, spielt aber teils aufgesetzt burschikos. Die zwei Männer in ihrem Filmleben erinnern an Unterhosenmodels.

Der Film geriet mit 119 Minuten zu lang. Erster Kürzungsvorschlag: Der schwebende Engel, der ein Gedicht zitiert.

Kritiken:

Drei erhielt viele Nominierungen und – passend – drei Auszeichnungen beim deutschen Filmpreis 2011: für Regie, Hauptdarstellerin und Schnitt.
3705 IMDB-Nutzer (Januar 2015) urteilten mit 6,8 von zehn möglichen Sternen.
Rotten Tomatoes: nur 45 Prozent Kritikerzustimmung (mit englischen Kritikerzitaten)
Metacritic: Kritikerzustimmung 55 von 100 (mit englischen Kritikerzitaten)
Deutsche Kritikerzitate bei film-zeit.de
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Wenn jemand Adam Born heißt und zugleich noch in der Stammzellforschung beschäftigt ist, so trägt er die Idee von Menschwerdung und vom neuen Menschen bereits in seiner Existenz mit sich. Wenn diese Person auch noch ein Leben führt, welches als überaus vielfältig und flexibel erscheint, indem er neben dem hochmodernen Beruf sich mehrfach sportlich, kulturell vielseitig und in wechselnden (sexuellen) Beziehungen engagiert, so sind wir wohl dem 'postmodernen Menschen' begegnet. Bevor aber Adam dem Betrachter vertrauter wird, lernt dieser erstmal die Kulturmoderatorin Hanna und den Kunsttechniker Simon, ein kinderloses Paar in Berlin kennen. Nachdem sie nun zwanzig Jahre zusammen sind, stellt Simon bei einer Currywurst auf der Straße die Frage, ob sie nicht doch mal heiraten sollten. "Ja ok", sagt Hanna, was nicht sehr romantisch, aber nach 20 Jahren wohl eine passende Antwort ist. Beide lernen im weiteren Verlauf unabhängig (und auch ohne Wissen) voneinander Adam kennen und beginnen eine Beziehung mit ihm. Insofern ist der Titel das (äußerlich) klare Programm des Films: eine astreine Dreiecksbeziehung. Astrein deshalb, da sie über die sonst bürgerliche Vorstellung - zwei Männer lieben dieselbe Frau oder zwei Frauen lieben denselben Mann - hinausgeht, indem jeder der drei jeden begehrt. Dies ereignet sich nicht als jugendliches Experimentieren, sondern mit Personen, die als 'forty something' mitten im Leben stehen, sich eher in den Wechseljahren bzw. der Lebensmitte befinden. So spielen auch Krebserkrankungen, Zeugungsfähigkeit oder die Sorge um bereits existierende Kinder und die Auseinandersetzung mit dem, was eigentlich Familie bedeutet, eine nicht unwesentliche Rolle.
Tom Tykwer hat mehrere Subtexte in den Film eingebaut, die sich auch in der formalen Gestaltung widerspiegeln: Schon im Vorspann wechseln verschiedene Szenen der drei Personen miteinander ab, werden parallel gezeigt und ergeben dann einen Mehrklang aus Splitscreenbildern (u.a. Hanna und Simon im Kino) und gleichzeitig gesprochenem Text, den der Zuschauer nicht mehr detailliert wahrnehmen kann. Das erste Bild, noch vor den Credits, zeigt zwei Stromkabel aus dem fahrenden Zug heraus beobachtet, als Metapher für parallel verlaufende Lebenslinien. Der Titel '3' geht wiederum über in einen Ballett-Paartanz, dem sich ein dritter Mann zugesellt, so dass sich weitere Tanzfiguren daraus entwickeln. Hier wird der Plot der Dreierbeziehung bereits metaphorisch einmal ganz erzählt.
Der Regsseur Tykwer wäre eben nicht Tykwer, wenn er nicht von Beginn ab klarstellte, dass hier mehr als einfach nur eine (Beziehungs-)geschichte erzählt wird. Anknüpfend an seine frühen Filme (Winterschläfer und Die tödliche Maria) geht es um nicht weniger als die Zufälle und Konstruiertheit des Lebens, der Frage nach dem, was Menschsein heute ausmacht und einen kulturell-philosophischen Diskurs darüber, der das Leben im Jahre 2011 als frei und voller Möglichkeiten, aber auch komplex und herausfordernd thematisiert. So ist Fruchbartkeit nicht nur auf Nachwuchs bezogen zu verstehen, sondern auch auf die Frage, wie Beziehungen immer wieder neu lebendig gemacht werden können, um sie für die Beteiligten in ihrem Leben fruchtbar werden zu lassen.
Manches wirkt sicherlich etwas zu kunstsinnig (wie z.B. die von Hanna moderierte Kultursendung) und die ein oder andere Story-Seitenlinie droht den Film zu überfrachten (z.B. die Geschichte um Simons Mutter). Trotzdem bleibt der Film vor allem wegen seiner hervorragenden drei Hauptdarsteller immer interessant, teilweise sehr amüsant und bis zum Schluss auch spannend, wie das Beziehungsgeflecht weiterbestehen kann. Sicherlich ist es kein reines Unterhaltungskino, aber eben doch zum (intellektuellen) Genießen geeignet.
Die Extras enthalten ein informatives Making Of, entfernte Szenen, die Split-Szenen des Vorspanns nun einzeln anwählbar und den Trailer.
22 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2013
so leicht verliebt sich's, eine schöne Geschichte. Kein Fingerzeig. Keine wirkliche Angst, sondern reine Neugier, Liebe, Schmetterlinge im Bauch. Einfühlsam und provokant. Der Film ist eine Reise, könnte sogar für viele eine Ermutigung sein, Neues zu probieren, alt hergebrachte Rollenverteilungen zu verlassen. Was mich persönlich ein wenig gestört hat, war die zur Schaustellung des trendigen Berlins. Als Berliner geht man selten auf den Prenzlauer Berg oder nach Friedrichshain (ich zumindest) und ist auch nicht ganz so trendy, wie das Leben dort. Und Kreuzberg ist an manchem Sommerabend eher so ein Ballermann für Szenetouristen. Mich ermüden die neuen Besucher_Bewohner Berlins, was mich leider auch bisher davon abhielt, z.B. das Badeschiff zu besuchen (aber das nur mal nebenbei). Dem Film an sich tut das nichts. Das hat nur mit meinen persönlichen Empfindungen zu tun.
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am 25. März 2014
Schon bevor ich mich mit dem Thema Polyamorie beschäftigte, gefiel mir dieser Film aus seiner Leichtigkeit heraus sehr gut. Die Protagonist*innen haben ihren ganz eigenen Sinn und bringen eine tolle Stimmung rüber.
Jetzt mit thematischem Hintergrund ist der Film für mich ein absolutes "must have", den ich immer wieder gerne gucke. Es wird nix problematisiert, es wird Freiheit zum Denken gelassen, es wird eine Geschichte erzählt, wie sie wirklich laufen könnte.
Für Leute, die gerne ihre eigene Realität auf der Leinwand sehen, ist er vielleicht nur zum Teil was, da die Welt schon so gezeigt wird, als läuft vieles ziemlich gut. Keine Geldprobleme, kaum Komplexe.
Sehr zu empfehlen, auch gut, um darüber zu diskutieren. Toller Film.
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am 19. November 2013
Die DVD kommt in einer sehr eleganten, mehrfarbigen Hülle, die metallisch changiert (schöner als das hier abgebildete Standardcover mit den Hauptdarstellern). Die Extras sind vielfältig, unter anderem gibt es entfallene Szenen, die den gesehenen Film inhaltlich anreichern.
"Drei" erzählt eine unkonventionelle Liebesgeschichte, die einen guten Denkanstoß in Bezug auf Rollenklischees, verschiedene Arten von Liebe und Beziehung gibt. Witzig, manchmal auch nachdenklich aber nie langweilig erzählte Collage, die ich so vorher noch nie gesehen habe.
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