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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
214
3,5 von 5 Sternen
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am 31. Oktober 2011
"The Green Hornet" ist eine fade Action-Komödie. Dem Film fehlt der richtige Schwung und das Ganze plätschert weitestgehend wirklich langweilig vor sich hin. Die Dialoge sind schwachsinnig, der Humor schlecht und die Action nicht sonderlich spektakulär. Die Darsteller bleiben weitestgehend blass, einzig bei Christoph Waltz hätte man sich über mehr Spielzeit gefreut.

"The Green Hornet" ist ein schwacher Superhelden-Actioner, der zudem auch bei den 3D-Effekten versagt.

3 von 10
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am 23. September 2011
Wieder einer von den Filmen, welche die Welt nicht braucht (höchstens diejenigen, welche daran verdienen).

Hatte mir erheblich mehr von dem Film versprochen.
Er ist aber leider weder einfallsreich, noch witzig oder spannend (ev. punktuell mal).

Die Actionszenen sind genauso wirr, wie die ganze Handlung und insgesamt ist der Film nicht mal unterhaltend.
Die Darsteller agieren auch nicht gerade Oskar-verdächtig, können also die schwache Handlungsabfolge auch nicht retten.

Letztendlich wartet man nur ungeduldig darauf, dass der Film endlich zu Ende ist, damit man es hinter sich hat.

Man wollte scheinbar viel und machte nichts davon so richtig.
So eine Fülle von aneinandergereihtem, wirrem Mischmasch, sieht man wirklich selten.

Schade, denn mit etwas mehr Liebe bei der Umsetzung der Details und besser durchdachtem Grundkonzept, hätte das durchaus etwas werden können, so wie es andere, mit ähnlichem Ansatz, schon bewiesen haben.
Manchmal ist halt weniger mehr, aber das hier läuft wirklich unter absolut geistigem Dünnsch...!

Die knapp 2 Sterne (eigentlich 1,6 - 1,8, wenn es dann ginge) gibt es für die rein technische Umsetzung, die war ganz in Ordnung, ist aber für mich nun mal nicht das alleinige Kriterium bei einem Film.

Habe mir die Blu-ray zweimal angesehen (bei mir bekommt halt jeder noch eine zweite Chance), den Film aber beim zweiten Mal als genauso dämlich empfunden und daraufhin schnell verkauft und das, ohne die geringste Trauer dabei.
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am 4. August 2016
Britt Reid ist Faul und feiert nur Party, als sein Vater stirbt tut er sich mit dem Genie Kato zusammen um als Green Hornet für die Gerechtigkeit zu kämpfen. Der Film hat zwar keine besondere Handlung, ist dafür aber komplett bescheuert, nichts in diesem Film ist ernst zu nehmen und deswegen ist der Film auch gar nicht mal so schlecht, wer zu den anderen Zahlreichen düsteren, ernsten und meist Humorlosen Superhelden Filmen eine Abwechslung braucht sollte sich diesen Film anschauen. Der Film hat komplett unrealistische Action Szenen, eine nicht sehr erst zunehmende Handlung, kein Tiefgang und etwas Witz. Zudem hat der Film gute Hauptdarsteller und eine ordentliche Kulisse und Effekte. Der Film ist insgesamt ganz gut gemacht aber auch nicht sehr gut, könnte man sich eventuell auch noch ein zweites mal ansehen, insgesamt 4/5 Sternen. Sehr schade ist es dass der Film leider keine Fortsetzung bekommt.

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am 30. April 2017
Sagen wir es mal so: Es gibt weit bessere Superheldenfilme und auch weit schlechtere. „The Green Hornet“ hat seine Momente, verliert sich zwischenzeitlich aber immer wieder in entbehrlichen Szenen.

Die schräge Beziehung zwischen Britt (späterhin The Green Hornet), seines Zeichens gelangweilter Party-Sohn eines schwerreichen Zeitungsherausgebers, und seinem asiatischen, Martial-Arts-erprobten Sidekick Kato ist wohl als eine Art Hommage an die Rosarote-Panther-Filme der 70er-Jahre gedacht. Vor allem, was die Prügeleien der beiden betrifft.

Cameron Diaz als Blondine mit dem Hitchcock-Appeal rundet das Triangel ab, zumal sowohl Britt als auch Kato ein Auge auf die Dame geworfen haben. Bei Cameron gewinnt man das Gefühl, dass ihr der Film wirklich Spaß gemacht hatte. Gewohnt gut ist Christoph Waltz in der Rolle des skurril-psychopathischen Gangsterbosses ‚Bloodnofsky‘.
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am 9. März 2013
Bildqualität ist klasse 3D lohnt sich teilweise. Ton ist auch sauber. Story ist ganz okay, aber auch nur für einmal.
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am 30. Mai 2014
irgendwie etwas platt... aber sau komisch... und gut filmerisch und auch durchaus darstellerisch gemacht

noch 6 worte fürs Rezensionsprogramm... Hurtz
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am 30. Juli 2011
Der film ist ganz gut aber habe auch schon viel bessere gesehen.
Wie die Altersangabe schon sagt, viel mehr Grips braucht man nicht dafür.
Effekte sind Super.
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am 27. November 2015
Der Film fängt sehr gut an, präsentiert viele Ideen, aus denen man noch viel mehr hätte machen können, in dem man einfach den Film im Stil der ersten zehn Minuten weiter erzählt: der schräge Auftritt von Christoph Waltz am Anfang, die Männerfreundschaft zwischen Reid und Kato. Stattdessen fängt der Film an, sich in der Mitte selbst zu sabotieren: eine gefühlte Ewigkeit wird gezeigt, wie selbstverliebt Reid ist und dass er nicht einsieht, dass er ohne Kato verloren ist. Das hab ich schon nach einer Minute verstanden, aber der Film verschwendet viel Laufzeit für diesen Konflikt. Waltz Potential wird ebenso verschenkt, man hätte aus ihm auch noch viel mehr rausholen können.

Schade um das Potential. Es hätte ein richtig guter Film werden können.
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am 27. Juli 2017
Ich musste wirklich nach der Hälfte des Filmes ausschalten.
So viel Schwachsinn verträgt kein normaler Mensch.

Und warum sich Christoph Waltz zu so einem Blödsinn hinreißen lässt , weiß wohl auch nur er selber
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am 1. August 2011
James Reid (Tom Wilkinson), newspaper owner and snot, gets a timely and deadly bee sting. This leaves his playboy son Britt (Seth Rogen) to run the show. Seth in turn is looking for a good cup of coffee which introduces him to an inventor and martial arts coffy maker Kato (Jay Chou). Out of boredom Britt and Kato come up with the Green Hornet thing. Lacking direction they pilfer ideas from criminology student Lenore Case (Cameron Diaz). Will their plans be foiled by a real criminal Chudnofsky (Christoph Waltz)? Or will they be able to accomplish their goal? And does anyone get the girl?

Great Green Hornet movie. Seldom do we get a movie with a beginning and an ending to match. There is emotion, action and depth of character. With the exception of some rap music, the background and filler music matched the scene and did not overwhelm the dialog. There are plenty of car chases and structural destruction; yet in all of the mayhem there we do not see gratuitous blood and guts (maybe a few suggestive bullet holes.) Cameron may have been a distraction at first; however when she got down to acting you enjoyed watching her character.

On the DVD media (that I watched) itself there are the standard coming attractions before the film and plenty of fairly new Blu-ray gimmicks that are not relevant to the film.
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