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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2011
Ich habe mir alle 13 Folgen innerhalb von 3 x 24 Stunden angesehen. So etwas ist mir seit 1984 nicht mehr passiert, als die Betreiber des Hamburger Metropolis in einem Anfall von Wahnsinn beschlossen hatten, alle elf Teile von "Heimat" in einer einzigen Vorstellung zu zeigen. Diese Vorstellung begann nachmittags um vier und endete am nächsten Morgen um acht und als man aus dem Kino kam, war es nahezu unmöglich, noch eine klare Grenzlinie zwischen dem eigenen Leben und dem der Protagonisten zu ziehen.

Ähnlich ist es hier. Nur, dass die Ereignisse um Walter, Jesse und Skyler im Albuquerque von 2010 in einem anderen Tempo ablaufen, als jene in der deutschen Provinz des vergangenen Jahrhunderts. Den Breaking Bad Autoren gelingt es, eine auswegslose Ausgangssituation über 13 Folgen kontinuierlich in eine noch viel auswegslosere zu verwandeln. Und sobald die letzte Klappe gefallen ist, fragt man sich: wie wollen sie bloß da wieder rauskommen? Und wann? Im Herbst? Solange kann ich unmöglich warten!

Meines Erachtens sind es vor allem vier Elemente, die die Serie weit über das hinaustragen, was ansonsten im Fernsehen zu sehen ist: Als erstes natürlich die Drehbücher und eine Dramaturgie, die immer die Gesamtentwicklung der Serie im Auge hat.

Dann die Art, wie diese Bücher in Inszenierung und Schnitt umgesetzt werden. Das unglaublich präzise Gefühl für Timing und der Mut, immer wieder Lücken zu lassen, dem Zuschauer Atempausen zu gönnen und die Geschichte einen Moment lang nur über die Bilder und die Musik zu erzählen.

Drittens die visuelle Umsetzung. Wie es in einem der Hintergrundfeatures der DVD sinngemäß heißt: "Wir drehen auf Film (-material) und wir sehen das Ganze auch eher als eine Film-, als eine Fernsehproduktion." Dabei spielt die Wahl der Motive natürlich eine herausragende Rolle und Albuquerque und die weiten Landschaften New Mexico's gehören meiner Meinung nach genauso auf die Darstellerliste wie die Namen von Bryan Cranston, Aaron Paul und Anna Gunn.

Schließlich die Musik. Die herausragende Arbeit von Dave Porter trägt entscheidend zum Erzählstil der Serie bei. Seine Kompositionen geben dem Ablauf der Folgen emotionalen Gehalt und Kontur. Für mich trägt diese Musik wesentlich zur Freude bei, mir die Folgen auch noch ein zweites Mal anzusehen, wenn ich den Plot bereits kenne und mich in Ruhe auf all die wunderbaren Details konzentrieren kann.

Und auf die alles entscheidende Frage: "Wann kommt Staffel 4?"
44 Kommentare| 76 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2016
Von heute auf morgen wird Breaking Bad plötzlich nicht mehr unter Prime Video angezeigt.....
Wieso bietet man eine Serie auf Prime an und löscht diese dann von einen auf den anderen Tag?
33 Kommentare| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2016
Nicht mehr in Prime enthalten - bin echt enttäuscht weil es noch die einzige anständige Serie war, die man hier schauen konnte. So lohnt sich das Prime-Abo einfach nicht mehr.
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am 19. August 2011
Ich bin seit Jahren Amazon-Kunde und messe seit jeher Bewertungen an dieser Stelle nicht allzuviel Bedeutung bei. Ich hatte nie den Plan, mich hier zu Wort zu melden - im Gegenteil. Jetzt aber habe ich gerade die dritte Staffel Breaking Bad beendet und muss meiner Begeisterung unbedingt Luft machen: Diese Serie ist wahrscheinlich das Beste, das ich je auf dem Schirm hatte! Ich bin kein Cineast, jedoch im US-Thriller- und Drama-Format recht bewandert. Breaking Bad definiert den Begriff Spannung, so wie ich ihn bislang empfunden habe, komplett neu. Wahrscheinlich kennt jeder die üblichen Facetten, die einen guten Thriller ausmachen - und genau darin die liegt Qualität dieser Serie: Sie verfrachtet die Erfahrungen eines Fans packender Plots in eine neue Ära. Wirklich jeder einzelne Charakter ist grandios erdacht, inszeniert, gecastet und brillant gespielt. Das gibt es häufiger. Die Besonderheit ist aber deren Verflechtung in eine Handlung, die Gefühl und Verstand gleichermaßen zu infizieren vermag. Nach Sopranos (top!), NipTuck (Staffel 1-3 top), Deadwood & Rom (top!) kommt für mich mit Breaking Bad das Gegenteil von Lost: Man fühlt sich geschmeichelt einer derart intelligent gemachten Handlung folgen zu dürfen - ganz unangestrengt. Menschliches und Unmenschliches, Moral und Verbrechen, Brutalität und Witz, Krankheit und Gesundheit werden hier mit nur einem Ziel perfekt balanciert: Gute Unterhaltung. Kein Zeigefinger, keine Phrasen, kein Zynismus, wenig Blut, kein Amerika-Tamtam. Dafür aber eine Story, die nie vergißt, wo und wie sie begonnen hat und bis Ende Staffel 3 nicht eine einzige schwache Szene hatte. Und ich schreibe das, weil deren Abwesenheit irgendwann auffällig wurde. Ich hoffe natürlich, dass es so bleibt. Bis dahin verbleibe ich wartend auf Staffel 4 und mit der dringenden Empfehlung, gleich eine Box anzuschaffen.
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am 12. Juni 2016
Was die Serie als spannendes Stressprotokoll Walter Whites u. a. so charmant macht, ist zweierlei: Zum einen die an Hopper erinnernde Melancholie der Impressionen aus der Halbwüste New Mexicos, zum anderen eine damit ganz eigenwillig zusammenspielende Ironie hinsichtlich Typen und Handlung, die selbst die hohe Brutalität dieses Drogenkrimis mit einem Schuss Witz erfrischt, wie ich ihn so passend eingesetzt noch aus keiner der gängigen guten Krimi-Serien kenne. Man ist durchweg gefesselt, gleichsam aber ständig am Schmunzeln. Es wird unfreiwillige Komik inszeniert: Walters Missgeschicke, seine Ausraster, die linkisch-unbeholfenen Aktionen kontrastieren aufs Komischste mit seinem Szeneruf als König der Drogenherstellung, als 'Heisenberg', wie er sich seit der Schlacht gegen Tuco nennt.

Walter White, 'Heisenberg', und sein 'Assistent' Jessie Pinkman, einst sein schlechtester Schüler, sind als dialektisches Paar, als charakterliche Antipoden angelegt. Während der Chemiker hochkompetent ist und zudem verbissener Perfektionist, dessen quasi protestantischer Arbeitsethos Max Weber abfeiern ließe, stressen Jessies infantile Blödheit und seine Hip-Hop-Nervigkeit. Nur seine depperten Kumpane und Dealer-Gefährten toppen das noch. Dennoch: Diese diametral verschiedenen 'Partner' scheinen symbiotisch aufeinander angewiesen, selbst wenn der Dilettantismus des einen die Professionalität des anderen permanent gefährdet. Ingenieurswissen und 'Generation Blöd' versuchen recht und schlecht das große Ding zu drehen, während den beiden Walters Schwager Hank Schrader, DEA-Bulle, der auch wie ein Bulle aussieht, dicht auf den Fersen ist. Ebenso wie die brutale mexikanische Drogen-Konkurrenz. Adrenalinüberschwemmender Stress.

Walt ist seinem Wesen nach kein Krimineller. Er ist insofern sehr typisch Amerikaner, als dass es ihm vor allem darum geht, seine Familie zu schützen. Finanziell. Um das zu gewährleisten, bedarf es in seiner Lage krimineller Mittel. Kapitalismus ist in seiner Art der Wertschöpfung immer wesenhaft kriminell, einerlei, ob das nun ein Erdölunternehmen ist oder ein Chrystal-Meth-Labor. Gewissermaßen personifiziert sich in Walter also das Symptom einer gesellschaftlichen Krankheit. Auch der windige Anwalt Saul Goodman, ein köstlicher, ganz schriller Typ, stellt eine solche Karikatur libertärer Verhältnisse dar. Er interpretiert die bürgerliche Freiheit vor seiner Bürotapete der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung als das Recht, den anderen zugunsten des eigenen Egoismus systematisch zu übervorteilen. ' In diesem 'wirtschaftsethischen' Zusammenhang: Interessant auch die Figur von Gustavo Fring, des Drogenbosses nördlich der Grenze. Ein Wunder ein Geradheit und Haltung und insofern das Gegenbild zu den stets ausrastenden mexikanischen Ganoven. Und trotzdem ist er der Tod, einer, der den Blick niemals abwendet.

Starke Idee, dass der Chrystal-Meth-Ingenieur Walter und der Drogen-Jäger Hank Schrader so dicht beieinander, nämlich familiär verbandelt sind! Schöne Szene: Hank liegt nach einer Schlacht gegen die mexikanischen Killer im Krankenhaus, Walter sitzt an teilnahmsvoll an seinem Bett, während Hanks Partner Gonzales rapportiert, dass das legendäre 'blaue Meth', Walters Markenzeichen, allüberall aufgetaucht ist. Und Walter zeigt dazu, nach wie vor unerkannt, seine demütigste Miene, während seine verzweifelte Gattin Skyler alles weiß, ihrem Mann aber die Treue hält, weil sie alle anderen Möglichkeiten schon ausgeschöpft hat, einschließlich Ehebruch, selbstverständlich. So hängt tatsächlich jeder mit drin, so oder so.

Nebenbei ein Tip: Die Folge 'Die Fliege' ließe sich isoliert ansehen. Sie offenbart aufs Charmanteste Züge des absurden Theaters, thematisiert aber absolut 'Fragen nach den letzten Dingen'. Es geht tatsächlich um die verzweifelte Jagd nach einer Fliege, von der der perfektionistisch-zwanghafte White das Labor 'kontaminiert' sieht. Diese Aktion und Jesses Unverständnis dafür bringt ihn auf ein tiefes Nachsinnen über Determination und Freiheit, über Kausalität und Zufall, über Leben und Tod und den richtigen Zeitpunkt, gewissermaßen den Kairos, für das eigene Abtreten. Spannend, still dramatisch, nie so gesehen. Und das Labor wie eine Bühnenkulisse dazu.
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am 15. April 2015
Spannung pur, herrlicher schwarzer Humor und dazu sogar noch ein Thema, dass nachdenklich stimmt.
So finde ich es gut, dass in dieser Serie eines der Kernthemen (Drogen) nicht nur verherrlicht wird, sondern auch dessen negativen Seiten und Folgen hervorgehoben werden. So haben mich einige Folgen der bisherigen Staffeln sehr nachdenklich auf der Couch zurück gelassen.

Diese Gelegenheit möchte ich auch nutzen, um abermals Amazons unübertrefflichen Service zu loben.
Meiner Bitte die VoD Version zu erstatten, wurde sofort ohne Zögern nachgekommen. Denn leider ist es so, dass bei verringerter Bandbreite des DSL Anschlusses die Qualität sowohl von Bild als auch von Ton reduziert wird. Anstelle von HD wird also des Öfteren SD oder schlechter und anstelle von Dolby Digital wird Stereo gestreamt. Das ist auch völlig ok, Amazon weist ausdrücklich in den AGBs darauf hin.
Nur leider wusste ich das nicht und sah mich dann zur Primetime am Sonntagabend mit pixeliger Auflösung und unangenehmen Stereo Sound konfrontiert. Wie bereits oben gesagt erstattete Amazon den Kaufpreis sofort und noch am selben Tag bestellte ich die BD Fassung - natürlich bei Amazon. Dafür bedanke ich mich herzlich. Am Ende sei noch hervorzuheben, dass HD Bild und DD Sound bei voller DSL Verfügbarkeit natürlich geliefert werden, z.B. am Montag abend.

Abschließend gibt es von mir zwei klare Empfehlungen:
1)
Breaking Bad unbedingt anschauen, es lohnt sich wirklich.
2)
Bei Amazon kaufen. Hier fühlt man sich als Kunde wirklich wie ein König.

MfG,

Fin
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DVD 1
21. No Más
167 Tote – das ist der Blutzoll, die der Zusammenstoß zweier Flugzeuge über der Innenstadt forderte. Und das alles nur, weil Donalds Tochter Jane von Walt sterben gelassen wurde. Eine Woche ist es her, dass Skyler ausgezogen ist. Sie will die Scheidung. Walts Schwager ist davon überzeugt, dass die Trennung nur von kurzer Dauer ist und hilft Walt beim Umzug. Walt Jr. ignoriert seine Mutter daraufhin.
> Skyler ist mittlerweile von selbst auf die Drogengeschäfte ihres Mannes gekommen.
> Weniger ehrenvoll und mysteriös geht es in der Episode Richtung Texas zu.

22. Caballo Sin Nombre
Weil seine Frau die Scheidung will reicht eine Kleinigkeit aus, Walt austicken zu lassen. Hank steht jedoch für ihn ein und rettet ihn aus dem Schlamassel. Er versteht nicht, weshalb Skyler ihn von seinen Kindern fernhält. Walt Jr. verdammt sie jedenfalls dafür.

23. Kopflosigkeit
Jesse hat anonym das Haus von seinen Eltern gekauft. Walt ist zurück ins Haus gezogen. Sehr zu Skylers Unmut. Das Kartell ist ihm auf den Fersen.
> So ganz kann ich Skyler auch nicht nachvollziehen. Sie verdammt einen Kriminellen und versteht den anderen…

24. Grünes Licht
Nachdem Walt Ted „zur Rede“ stellen will halten alle Angestellten Skyler für eine karrieregeile Schlampe, die mit ihrem Chef pennt.

Extras:
 Hintergründe zu Breaking Bad (ca. 26 Minuten)
 Mini-Video-Podcasts (ca. 21 Minuten)
 Entfallene Szenen (ca. 13 Minuten)
 Nicht verwendetes Filmmaterial (ca. 3 Minuten)
DVD 2
25. Más
Der Geschäftsführer von Pollos bietet Walt an, erneut in seine Dienste zu treten. 3.000.000 $ für drei Monate von seiner Zeit…
> Denkwürdige Momente: „Wahrscheinlich verändert es einen Menschen sehr, wenn er dem Tod ins Auge sieht… wahrscheinlich hat Walt sich auch verändert…“

26. Sonnenuntergang
Walt willigt in die Scheidung ein. Außerdem ist Hank Jesse Pinkman auf den Fersen.
> Zu der Episode gibt es einen Audiokommentar.
> Bezug auf Raumschiff Enterprise. Im Audiokommenar wird Enterprise als ausgezeichnete Serie bezeichnet.

27. Eine Minute
In einem schwachen Moment verliert Hank die Nerven und schlägt Jesse zusammen. Das kostet ihn den Job. Alle Beweise gegen ihn sind zwischenzeitlich verschwunden. Um Hanks Hintern zu retten, will Walt Jesse wieder als Partner haben und verrät seinen neuen Partner, den er eigentlich mag. Das rettet wiederum Hank, allerdings gibt es da zwei Probleme, die tödlich sein können…
> Zu der Episode gibt es einen Audiokommentar.
Extras:
> Hintergründe zu Breaking Bad (12 Minuten)
> Mini-Video-Podcasts (16 Minuten)
> Entfallene Szene(n) (2 Minuten)
> Ruf besser Saul an – Werbespots und Zeugnisse (12 Minuten)
> Team S.C.I.E.N.C.E (4 Minuten)

DVD 3
28. Familienbande
Hank ist schwer verwundet worden. Walt kümmert sich rührend um seine Familie und lässt dabei die Produktion schleifen. Gus lässt dies jedoch zu und nimmt ihm das Versprechen ab, in der nächsten Woche das Doppelte zu liefern.
> Zu der Episode gibt es einen Audiokommentar.

29. Kafkaesk
Jesse ist es satt, mit „Almosen“ abgespeist zu werden. Ohne Walts Wissen will er etwas Meth verkaufen. Dieser will weiterhin seine Familie versorgt wissen…
> Zu der Episode gibt es einen Audiokommentar.

30. Die Fliege
Eine Fliege stört die Reinheit des Produkts…
Extras:
> Hintergründe zu Breaking Bad (18 Minuten)
> Mini-Video-Podcasts (16 Minuten)
> 2 Entfallene Szenen (ca. 2 Minuten)

DVD 4
31. Offene Worte
Skyler ist alles andere als begeistert, als sie Saul Goodman kennenlernt. Der soll ja die Geldwäsche initiieren. Der Schleimer schlägt einen Laserdrom vor. Skyler hingegen ist für eine Waschanlage…

32. Halbe Sachen
Um die Geldwäsche glaubwürdig zu machen ringt Walt Skyler ab, dass er wieder – wenigstens teilweise – zum Haushalt gehört. Jesse möchte die Dealer ausschalten, die Combo erschossen haben, aber Walt möchte sich da ausklinken…
> Zu der Episode gibt es einen Audiokommentar.
> Die Episode beginnt mit einem Song von The Association „Windy“. Ironischerweise wird die Tätigkeit der Prostituierten Wendy mit mehreren Blowjobs gezeigt.
> Das Ende der Episode ist der Kracher!

33. Nägel mit Köpfen
Jesse ist auf Walts Anraten untergetaucht. Gus hegt indes einen Groll gegen Walt aufgrund seiner vorschnellen Reaktion und stellt Gale wieder als Assistenten ein…
Extras:
> Hintergründe zu Breaking Bad (14 Minuten)
> Mini-Video-Podcasts (ca. 16 Minuten)
> 5 Entfallene Szene (ca. 4 Minuten)
> AMC News zu Besuch in der Schreibstube von Breaking Bad (ca. 4 Minuten)
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am 1. Januar 2016
Leider kann ich keine 0 Punkte geben.
Nicht für die Serie denn die ist gut! Für diese unglaubliche Dreistigkeit von Amazon einfach ohne Vorhankündigung eine Zahlpflicht einzuführen! Was soll denn das?
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am 21. Dezember 2012
Ich habe mir die ersten vier Staffel innerhalb eines krankheitsbedingten 5-Tage-Maratons" reingezogen"!
Spannung pur mit Suchtgefahr! Die schauspielerische Leistung ist auf höchstem Niveau! Sehr empfehlenswert.
Ich bin nun ein Fan! Ich freue mich sehr auf die kommenden zwei, leider letzten Staffel.
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am 5. September 2015
Begonnen hat es mit mir und "Breaking bad" sehr zäh. Ich fand die Schauspieler wenig ansprechend (Walter in Unterhosen), die Story mittelprächtig (Walter in Unterhosen in einem Wohnmobil in der Wüste), die Atmosphäre schmuddelig bis eklig. Mit dem Ergebnis, dass ich mich durch die komplette erste Staffel durchgequält habe. Nach einigen Wochen Pause bin ich an die 2. Staffel. Und dann hat es mich geflasht.
Bis einschließlich der 4. Staffel wird es von Folge zu Folge immer besser. Die Aufnahmen und die Kameraperspektiven sind prägnant und haben sicherlich ihren Teil zum Erfolg der Serie beigetragen. Auch die Schauspieler sind sehr gut besetzt. Nach meinen Anfangsschwierigkeiten muss ich dann doch meine Meinung revidieren. Die Nebenrollen mit Giancarlo Esposito als Hähnchenonkel Gus und Jonathan Banks als netten Opa Mike fand ich neben den beiden Hauptakteuren Bryan Cranston und Aaron Paul besonders hervorstechend. Wenn Gus nur kurz die Braue hochzieht oder Mike die Augen genervt rollt, sind das feine Facetten der Rollen sehr gut gespielt.
Die Frauen fand ich allesamt nervig, von Marie, Skyler bis hin zu Lydia. Wenn bei denen im Drehbuch gestanden hat, dass sie die Zuschauer nerven sollen, ist es bei mir vollends gelungen. Ich mag es, wenn Geschichten aufeinander aufbauen und eine Szene 5 Folgen später sich erst erklärt oder es zu überraschenden Wendungen kommt. Genau das bietet "Breaking bad". Die Erzählgeschwindigkeit ist langsam und trotzdem nicht langweilig. Keine Frage hat die Serie viele brutale Szenen, aber auch sehr feinsinnigen Humor. Manche Situationen sind derart abstrus und grotesk, dass aufgrund eines trockenen Spruchs der schwarze Humor so richtig gut durchkommt.
Die Staffeln im Einzelnen:
Staffel 1 mit 3 Sternen,
Staffel 2 mit 5 Sternen,
Staffel 3 mit 5 Sternen,
Staffel 4 mit 5 Sternen,
Staffel 5 mit 3 Sternen und
Staffel 6 mit 5 Sternen.
In der Gesamtbewertung aber 5 Sterne. Die Serie ist klasse und da es ein Gesamtkunstwerk ist, bekommt jede Staffel auch die 5 Sterne in der Bewertung.
Probleme habe ich ein wenig mit Staffel 5 und auch dem Anfang von Staffel 6. Ich finde die Geschichte um Todd und die Gang einen Schlenker zu viel. Mit dem Ende von Staffel 4 hätte ich als Gesamtende leben können. Danach wird es in meinen Augen zu wild, die Charaktere weichen vom sonstigen Verhaltensmuster plötzlich arg ab,
****Achtung Spoiler *******
zum Beispiel: Walter erschießt völlig emotional Mike oder Skyler hat auf einmal Angst vor Walter und Todd ist mir zu sehr überzeichnet als kalte Killermaschine
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Das Ende der Serie ist aber spitze und macht es rund.
Mein Fazit: Wer am Anfang nicht so warm wird, sollte sich Zeit geben und ein wenig durchhalten. Mich hat es auch erst in der 2. Staffel geflasht. Die Serie samt Geschichte und Schauspieler entwickelt sich enorm. Von mir eine klare Empfehlung, zumal bei Prime im Angebot dabei.
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