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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
7
3,6 von 5 Sternen
Mozart: Das letzte Geheimnis
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am 11. Februar 2014
4 Sterne für die Idee, die Umsetzung und die ungewöhnlichen Rätsel, wie Partituren korrigieren und Orchester dirigieren. Ein Hochgenuß auch die originalen Musikstücke, die eingespielt sind. Jeder, der nur ein bißchen etwas für klassische Musik übrig hat, wird hier auf seine Kosten kommen.Die Handlung ist Mittelmaß, nicht so spannend, wie Black Mirror, aber durchaus unterhaltsam und durch die Musik und die ungewöhnlichen Rätsel aufgewertet.
Allerdings muß ich einen Punkt abziehen wegen technischer Mängel, die schon von meinen Vorrednern beschrieben wurden, wie endloses Rumklicken an den Türen, bis er durchgehen kann oder Totalabstürze, den ich auch einmal hatte. Weiterhin fehlen Hinweise, wie denn diese Rätsel zu lösen sind. Man bekommt das Rätsel gestellt, aber ohne Hinweise, worauf es ankommt. Das erschließt sich nicht so ohne Weiteres. Bei einigen habe ich es erst durch wahlloses Herumklicken herausbekommen, bei anderen mußte ich in der Lösung nachsehen, um was es da überhaupt geht.

Das ist sehr schade, denn entgegen dem, was meine Vorredner geschrieben haben, finde ich die Rätsel originell und unterhaltsam. Es geht vor allem um Geschicklichkeit, wie beim Dirigieren, wobei man mit dem Taktstock einer Kugel folgen muß oder Buchstabenrätsel, wo ein bestimmter Satz gefunden werden muß. Je besser man mit dem Taktstock ist, desto mehr Buchstaben sind bekannt. Find ich gut.
Das Partituren korrigieren und den Skarabäus in Gang setzen, ja gut, nicht so einfach, aber zu schaffen.
Besonderen Spaß machten mir die Spieluhren.

Fazit: Ein Spiel, das sich wohltuend von der Masse abhebt. Besonders interessant für Leute, die mit Musik zu tun haben. Für mich hebt der Spaß am Spiel die Mängel weitgehend auf. Man muß eben häufig abspeichern und den letzten Spielstand neu laden, , dann kommt man auch mit den Mängeln ganz gut klar.
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am 27. November 2012
Meine Herren, wer ernsthaft Probleme mit dem Einschlafen hat, dem sei dieses Adventure empfohlen.

Mozart-Fans werden sich vermutlich eher wegen des doch sehr spekulativen Inhalts rund um Mozarts Aktivitäten als Freimauerer die Augen reiben (um dann auch einzuschlafen).

Einziger Lichtblick sind bei diesem technisch altbackenen Spiel immerhin noch die ordentlichen deutschen Texte. Das war's dann aber auch.
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am 4. August 2011
Eigentlich dachte ich, dass es sich mit Mozart und Computerspielen in etwa so verhält wie mit Heavy Metal und Klassischer Musik - aber ich wurde eines Besseren belehrt. Beides passt besser zusammen als man denkt. Den perfekten beweist liefert das Adventurespiel Mozart: Das Letzte Geheimnis. Um Missverständnissen vorzubeugen: Das Spiel hat absolut gar nichts mit der Kinderserie Little Amadeus gemein, sondern richtet sich eher an eine ältere Zielgruppe. Nicht zuletzt weil es ein interaktiver Krimi ist. Hier schlüpft man in die Rolle von Wolfgang Amadeus Mozart und übt sich als Nachwuchs-Sherlock Holmes. Tatsächlich soll Mozart nämlich neben seiner Komponier-Tätigkeit sich den Freimaurern verschrieben haben. Und so kommt man nach und nach einer großen Verschwörung auf die Schliche und steht urplötzlich zwischen den Fronten.

So viel zur Hintergrundgeschichte (ich will ja nicht zu viel v erraten). Das Spielprinzip von Mozart ähnelt dem anderer Adventurespiele wie eine Mozartkugel der anderen - aber nur auf den ersten Blick. Denn hinter der zart schmelzenden Fassade steckt weit mehr als der übliche Kern "Dialoge anhören" und "Gegenstände einsammeln und miteinander kombinieren". Vielmehr trifft man viele verschiedene Minispiele an, die es zu lösen gilt. Okay, Minispiele wirken in Adventurespielen oftmals als Lückenfüller und Spielzeitstrecker, aber in Mozart ähneln diese eher einem kurzweiligen Scherzo. So muss man beispielsweise Melodien vervollständigen, mit der Maus dirigieren und und und. Sehr nett gemacht und insbesondere für Musikliebhaber wirklich unterhaltsam.

Große Klasse und womöglich auch das Highlight des Spiels ist die Atmosphäre. Dank umfangreichem Mozart-Soundtrack (kein Synthesizerkram sondern original Einspielungen!) und passender Sprachausgabe ist Mozart fast so schön wie ein Opernabend mit Don Giovanni oder Der Zauberflöte.

Ist Mozart ein Spiel für jedermann? Schwer zu sagen. Ich denke, dass primär Klassikliebhaber und Adventurefans ihre wahre Freude an diesem musikalischen Spielerlebnis haben werden. Wer hingegen schon beim Wort Klassik lieber die Flucht ergreift, wird womöglich auch um Mozart einen Bogen machen. Ich hingegen, der eine große CD-Sammlung klassischer Musik besitze und selbst Klavier spiele, bin von Mozart regelrecht begeistert und ich finde es toll, dass sich endlich jemand an dieses Thema gewagt hat. Schon lange warte ich auf ein Spiel rund um klassische Musik. Vielleicht kommt ja als nächstes der Theatermanager. :)
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am 22. Januar 2013
Ich muss sagen, das Spiel hat mir zu Anfang sehr gut gefallen, aber recht bald sind mir große Mängel bei der Steuerung aufgefallen. Man klickt auf eine Tür um durchzugehen und die Figur stellt sich nur davor oder verschwindet ganz aus der Szene.
Das schlimmste ist allerdins das Minispiel in Kapitel 18, an dem ich jetzt schon 1 Stunde sitze, Schleifen mit der Maus fahrend, aber bei dem ich einfach auf Grund der Steuerung nicht weiterkommen kann und das zu guter letzt mein Mozart zum Absturz gebracht hat.
Wirklich schade, da das Spiel grafisch und von der Story her doch recht schön zu spielen wäre.
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am 7. Dezember 2011
Endlich mal wieder an anspruchsvolles Spiel! Die Rätsel haben mich vom Anfang bis zum Ende total begeistert. Auch wenn man keine Noten "lesen" kann, ist es nicht besonders schwierig, eine Partitur fertig zu stellen, bzw. die Noten so zu verschieben, dass Herr Mozart spielen kann. Es ist einfach ein Rätsel! Die Codes zu knacken hat mir am meisten Spaß gemacht. Wenn man mal den Dreh heraus hat ist es total easy. Davon hätte es noch viel mehr geben können:-) Die Grafik ist slbstverständlich nicht vergleichbar mit Riven oder Syberia. Aber das macht nichts! Die Geschichte entwickelt sich flüssig, die Rätsel sind ALLE lösbar (und ich werfe normalerweise sehr schnell das Handtuch und bemühe die Lösungshilfe) und die Musik ist wunderschön.

Nachdem das Genre Adventurespiele nicht mehr viel her gibt seit Zeiten von Myst, ist das mal wieder ein schönes Spiel.
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am 17. September 2013
Das Spiel gefällt mir gut.
Es hat einige nicht ganz einfache Zusatzspiele bzw. Rätsel.
Man kann einige Zeit mit dem Spiel gut unterhalten verbringen.
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am 18. Oktober 2011
Ich fand das Game von Anfang bis zum Ende sehr schön.Die Atmosphere ist suuper.Das Minispiel mit Noten korigieren,fand ich auch etwas schwierig,aber da kann man ja schon Mal die "Lösung mit Bildern"
von adventurespiele.net zur Hand nehmen.
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