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TOP 500 REZENSENTam 12. Mai 2011
Dieser Film schafft es sogar, trotz seiner lediglich 84 minütigen Laufzeit extreme Langeweile aufkommen zu lassen!
Flache Charaktere, dümmliche Dialoge, ein choreographisches Desaster, kurz gesagt - ein absolut überflüssiger Streifen, den ich nicht mal in die B - Movie Kategorie einordnen würde, weil er selbst dafür zu schlecht ist! Ich glaube, der Regisseur hat sich zu oft El Mariachi oder Desperado angeschaut denn er versucht krampfhaft, ein ähnliches Feeling aufkommen zu lassen! Man hat durchweg das Gefühl, dass in der Location gleich eine der Pappwände umfällt!
Am Anfang in dem Store könnte man denken, der Regisseur ruft seinem "Master of Revenge" zu: "Wenn du so tust, als würdest du ihren Kopf auf den Tisch hauen, mach es nicht so schnell sonst verrenkt sie sich noch was und halt vor allem die Hand drunter"!

Fazit: Kurz gesagt im Nachhinein glaube ich, hätte ich mehr Spaß gehabt, wenn ich meinen Kopf die 84 Minuten in eine Kloschüssel gehalten hätte oder Stirn voraus gegen eine Wand gelaufen wäre!
Bloß nicht leihen geschweige dann kaufen!
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am 13. August 2012
Wäre ich fies, würde ich für diesen Film eine Umbenennung in "Boring Town" vorschlagen.

Der Independent-Film "Border Town" ist ein Rache-Actioner, der stilistisch an einen späten Western angelehnt wurde. Das Setting macht zwar einen budgetbedingt eingeschränkten aber dennoch weitestgehend kohärenten und ansprechenden Eindruck. Abgesehen davon leidet der Film aber an absoluter Belanglosigkeit.

Für gewöhnlich nehmen sich Filme viel Zeit, um Charaktere einzuführen - mit dem Ziel, dass der Zuschauer eine emotionale Bindung aufbaut und etwaige Wendungen und Schicksalsschläge intensiver wahrnimmt. Bei "Border Town" ist die Entführung der Tochter bereits vor Filmbeginn erfolgt, in den ersten Momenten betitelt der Vater sein Ziel mit Rache und den Rest des Films ist er auf der Suche der Entführer. Die sind allerdings ziemlich schnell gefunden und bis zum berechenbaren Finae zieht sich der Film durch überlange Dialoge, vorhersehbare Ereignisse und Wendungen und bestenfalls durchschnittliche Leistungen in den Bereichen Schauspiel und Regie. Das Drehbuch kann dieses Niveau allerdings nicht erreichen. Der Film verfehlt sein Ziel, den Zuschauer mit der Handlung mitleben zu lassen, völlig und erinnert in seiner erzähltechnischen Spitzfindigkeit oftmals an diverse Seifenopern aus dem Nachmittagsprogramm.

Langweiliger, schwach geschriebener und mäßig inszenierter Rache-Film, der an seiner Berechenbarkeit und Belanglosigkeit scheitert.

3/10 Punkte
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Wen der aufgebrachte Vater, der seine Tochter aus den Fängen eines Verbrecherringes retten will, an "96 hours" erinnert, der stellt diese Analogie zu Recht fest. Der Film bietet wenige - eigentlich gar keine – Innovationen gegenüber älteren Verfilmungen der Haupthandlung und wirkt wie ein schlechter Versuch, einen erfolgreichen Plot als Independent-Film erneut zu verwerten.

Der eigentümlich gespielte Santo wirkt inkonsistent und als Charakter nicht sehr gut ausgearbeitet. Während eines Festes auf seinem Anwesen umschmeichelt und bedroht er seine Gäste gleichermaßen, als wären die unterschiedlichen Szenen von unterschiedlichen Autoren geschrieben worden. Ein einheitliches Bild kann so nicht entstehen. Überhaupt bleiben die Charaktere flach und unausgereift.

Während die schlechten Kulissen ja noch einen gewissen Charme verleihen, wirken die lächerlich unrealistischen Schießereien, die auch grafisch schlecht umgesetzt wurden, nur noch ermüdend und enttäuschend. Wenn das Budget nicht für eine viertelstündige, „gut gemachte“ Schießerei reicht, sollte man den Zuschauern keine fünfzehn Minuten langweiliger Schusswechsel aufzwingen.

Die Dialoge sind stockend und oberflächlich, und zudem auf der deutschen Tonspur nicht den lauten Hintergrundgeräuschen angepasst. So wird der Film eine Qual für die Ohren. Wer die Dialoge gut verstehen möchte, muss den Lärm in den sprachfreien Szenen ertragen, wer die sprachfreien Szenen auf normale Lautstärke stellt, muss den geflüsterten Dialogen mehr Aufmerksamkeit schenken, als diese verdienen.

Der Film ist definitiv kein cineastischer Genuss, die Handlung altbacken und die Umsetzung unausgereift.
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am 15. Mai 2011
Ein älteres, amerikanisches Cabriolet, irgendwo mitten in der Wüste. Die Motorhaube hochgeklappt, weit und breit keine Menschenseele ' abgesehen vom Besitzer der Karre. 'Das wars wohl' murrt er vor sich her, bevor er sich vom Beifahrersitz die Knarre holt. Dann steckt er sich die Wumme in den Hosenbund und marschiert los, immer der Straße entlang. Immer in Richtung 'Border Town''

Fünf Jahre. So lange ist seine Tochter verschwunden. So lange sucht er schon nach ihr. Und auf dieser Suche hat Vincent eine Spur des Blutes hinterlassen, hat gefoltert und gemordet, um den Menschenhändlern, die seine Tochter entführten und verkauften, näher zu kommen. Nun endlich weiß er, wo sie ist: In der mexikanischen Grenzstadt Solo wird sie als Hure gehalten. Und nach Jahren des aufgestauten Hasses ist Vincent bereit, sein vor fünf Jahren gegebenes Versprechen einzulösen: Er holt seine Tochter zurück und er tötet jeden, der ihr weh getan hat.

Der B-Movie aus dem Jahre 2009 erscheint dieser Tage erstmals hierzulande auf DVD und Blu-Ray und entstand unter der Regie von Chris Allen Williams. Mit Mark Joy, Gary Morton, Ricardo Melendez und Linda Rodriguez ist der Streifen mit einer gewissen B-Prominenz ausgestattet und kann deswegen schauspielerisch durchaus überzeugen. Auch Kameraführung und Plot sind gelungen, auch wenn die 'einsamer Rächer'-Storyline sicherlich keine Neuheit ist. Dennoch: Der Film bringt geradlinige Action in einem zeitgemäßen Gewand.

Als Bonusmaterial erwartet den Zuschauer ein Making-Of, der Originaltrailer, eine Bildergalerie und gleich 2 Audiokommentare. Das sieht man gerne'
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