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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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Tannhäuser
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TOP 1000 REZENSENTam 30. September 2017
Warum ist dieser "Tannhäuser", vor über einem halben Jahrhundert entstanden, noch heute unerreicht?
Das liegt sicher nicht an der nur durchschnittlichen Venus von Marianne Schech und auch nicht an Hans Hopfs solider, aber forcierter und kehliger Gestaltung der Titelrolle (schade, daß man Windgassen nicht für die Aufgabe gewinnen konnte). Was diese Aufnahme so singulär macht, ist zunächst die großartige Darstellung der Elisabeth durch Elisabeth Grümmer (nur von einer Gundula Janowitz hätte man eine ähnliche Leistung erwarten können, aber sie hat die Chance auf Platte nie bekommen) und kaum weniger Fischer-Dieskaus souveräne Gestaltung des Wolfram. Sein Lied an den Abendstern, so schlicht und innig, aber fern jeder Rührseligkeit dargeboten, ist einer der zahlreichen Höhepunkte der Aufnahme und selbst von ihm in solcher Vollendung später nicht mehr gesungen worden. Gottlob Frick singt einen stimmgewaltigen, majestätischen Landgraf. Die Nebenrollen sind alle gut, der Walther von der Vogelweide mit Fritz Wunderlich und der Hirtenknabe mit Lisa Otto geradezu luxuriös besetzt.
Knapp ein Jahr vor dem Mauerbau, im Oktober 1960, war es noch möglich, in der (West-)Berliner Grunewaldkirche diese Produktion mit dem Chor und Orchester der (Ost-)Berliner Staatsoper unter der erfahrenen Leitung von Franz Konwitschny durchzuführen. Eine gesamtdeutsche Kooperation, die schon ein Jahr danach nicht mehr realisierbar gewesen wäre, denn da stand schon die Mauer, und zwei Jahre später erst recht nicht mehr, denn da war der Dirigent der Aufnahme bereits tot.
Franz Konwitschny (1901-1962), langjähriger Gewandhauskapellmeister in Leipzig, war ein erfahrener Wagner-Interpret, und hier wird er seinem Ruf voll gerecht. Alles in allem ziehe ich seine Leistung selbst Solti (Decca) und Sinopoli (DGG) vor. Wenn Elisabeth im 2. Akt "Ich preise dieses Wunder aus meines Herzens Tiefe" singt, hat sie die passende Überschrift für dieses Dokument gefunden.
Der fehlende fünfte Stern geht zu Lasten von Schech und Hopf. Die klangliche Realisation ist gut, aber man merkt der Aufnahme an, daß sie fast ein halbes Jahrhundert alt ist. Ob es sinnvoll war, statt des gedruckten Librettos eine separate CD-ROM beizufügen, wage ich zu bezweifeln. Das Booklet jedenfalls ist recht schmal ausgefallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Gute Tannhäuser-Aufnahmen sind nicht gerade weit gesät. Hinzu kommt das Problem der unterschiedlichen Fassungen. So kann die Suche nach einer gelungenen Interpretation dieser Richard-Wagner-Oper fast schon zu einer Sisyphusarbeit ausarten, ist es doch gelegentlich überhaupt nur durch "Heraushören" möglich, die Fassung zu bestimmen. Zu oft schweigt das Label... Dresdner? Pariser? Oder gar ein Gemisch?

1960 in der Berliner Grunewaldkirche aufgenommen, besticht Franz Konwitschnys Tannhäuser (Dresdner Fassung) all dieser Untiefen zum Trotz in vielerlei Hinsicht. Er kann mit einer überzeugenden Sängerriege aufwarten, und die Staatskapelle Berlin liefert eine ebenfalls mehr als ordentliche Leistung ab.

Die getragene und feierliche Interpretation besticht mit seidigem Glanz, und recht schnell spürt man die Besonderheit des Aufnahmeorts. Die Grunewaldkirche verleiht der Oper einen klaren, manchmal harten, leicht hallenden Klang. Manch einem mag er hart vorkommen, ich finde ihn sehr passend für das Werk.

Konwitschnys Dirigat würde ich als bodenständig, durchdacht und ausgereift bezeichnen – ein Beispiel für höchste Kapellmeisterkunst. Diese dem Werk verpflichtete Sicht macht die Aufnahme zum Favoriten in meiner "Tannhäuser-Trias", zu der neben Soltis Pariser Fassung ebenso Barenboims Misch-Fassung gehört.

Einziger Schwachpunkt bei der sonst guten bis sehr guten Sängerriege ist die Titelpartie selbst. Hans Hopf bietet keinen optimalen Tannhäuser, da ist zuviel (nasale) Kraft und zu wenig Lyrisches in seiner Stimme – und das, wo der gute Tannhäuser im Kreise seiner Mitstreiter doch um Elisabeths Hand SINGEN soll! Überspitzt und ein wenig zynisch könnte man sagen: Wie ein Löwe hätte er sie sich gewiß erbrüllen können. Nennen wir seine Leistung daher solide und freuen uns um so mehr über Elisabeth Grümmer, Dietrich Fischer-Dieskau oder Fritz Wunderlich, die in ihren Rollen imponieren.

Betrachtet man also die Sänger dieser Aufnahme, ihren Dirigenten und ihr Orchester, kann man zu Recht sagen, daß dieser Tannhäuser über weite Strecken beste deutsche Musizierkultur bietet. Und deshalb braucht er auch den Vergleich mit internationalen Interpretationen nicht zu scheuen. Konwitschnys Tannhäuser kann daher gut und gern als Referenzaufnahme gesehen werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2013
Dem Tannhäuser ist auf Platte kein so richtiges Glück beschieden. So ist auch diese Aufnahme hier relativ problematisch. Weil sie in Hopf einen Sänger hat, der der Rolle nicht gewachsen ist. Er klingt ältlich und hat die schwer zu ertragende Unart, Töne zu aspirieren, was den Gesangsfluss empfindlich stört. Man hört allenthalben, wie schwer diese Rolle zu singen ist. Und Hopf scheitert letztlich schon an der technischen Bewältigung der Rolle. Schade. Auch M. Schech ist als Venus keine wahre Freude, sie hat einen relativ scharfen Sopran, der schnell mal unangenehm klingt. Gestaltet die Rolle aber klug.
Auf der Habenseite hätten wir die wunderbar innige Elisabeth der Grümmer und den jungen Fischer-Dieskau als hervorragenden Wolfram (inkl. guter Comprimarii Frick und Wunderlich!). Konwitschny dirigiert einen flüssigen Tannhäuser, transparent im Orchester. Dass die Tonqualität nicht optimal ist, schmälert jetzt etwas den Wert seiner Interpretation (da gab es in den 60er Jahren schon deutlich bessere Aufnahmen...).
In der Summe muss man festhalten, dass der Tannhäuser ohne Tannhäuser nicht stattfindet. Dazu ist die Titelpartie zu bedeutsam.
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am 12. April 2011
Der Tannhäuser wurde von den Plattenfirmen immer etwas stiefmütterlich behandelt - diese Einspielung von 1960 war tatsächlich die erste vollständige Studioaufnahme der Oper. Dass sie sich bis heute im Katalog halten kann, liegt vor allem an einigen herausragenden Sängerleistungen:

Elisabeth Grümmer war eine der führenden lyrischen Sopranistinnen der 50er und 60er Jahre, hat aber leider viel zu wenige Aufnahmen hinterlassen. Darunter sind ausgerechnet drei Wagner-Rollen, in denen sie Maßstäbe gesetzt hat - als Elsa und Eva unter Rudolf Kempe und eben als unübertroffen innige Elisabeth in diesem Tannhäuser. Ihr unschuldiger Jubel in der Hallenarie, ihre Entschlossenheit im Sängerkrieg, ihre Hingebung im Gebet "Allmächt'ge Jungfrau" allein machen diese Aufnahme kostbar.

Der Wolfram von Eschenbach war Dietrich Fischer-Dieskaus beste Wagner-Rolle, und selten hat er sie besser gesungen als hier: Sein Wolfram hat Würde, Eleganz und auch Herz, Fi-Die wirkt nicht so professoral wie in vielen späteren Aufnahmen und ist stimmlich in sehr guter Form.

Gottlob Frick ist ein ebenso majestätischer wie väterlicher Landgraf. Und Fritz Wunderlich macht die an sich relativ kurze Partie des Walter von der Vogelweide zur Hauptrolle und seinen Auftritt im Sängerkrieg zum Höhepunkt der Oper.

Auch mit der sehr kühlen Venus von Marianne Schech mit ihrer scharfen Höhe und ihrem großen Vibrato könnte ich leben - sie verkörpert weniger die Erotik der Liebesgöttin als die Seelenlosigkeit der Unsterblichen, eine zumindest mögliche Auffassung.

Aber warum muss ausgerechnet Hans Hopf die Titelrolle singen? Ein Kraftsänger mit lauter, robuster, aber wenig kultivierter Stimme. Das große Stimmvolumen erkauft der Sänger durch einen Verlust an Flexibilität und Kern. Die Stimme klingt ab der Mittellage angestrengt, gaumig und nasal. Hohe Töne rutschen ihm in den Hals, von Legato kann keine Rede sein, die Belcanto-Stellen des ersten Aktes ("Dir töne Lob") werden einfach durchgestemmt. Auf der Bühne mag er die Rolle bewältigt haben. Zwischen den kultivierten Stimmen der anderen Sänger wirkt seine Leistung im Studio schlicht provinziell. Schade.

Chor und Orchester bieten eine ordentliche Leistung - die Staatskapelle Berlin war damals noch kein Spitzenensemble, wirkt in virtuosen Passagen bemüht bis überfordert (Vorspiel Hallenarie). Der Dirigent Franz Konwitschny versucht Rücksicht zu nehmen und wählt möglichst eher langsame Tempi. Dadurch gerät ihm die Aufführung recht steif und etwas steril. Die trockene Akustik tut das ihre. Es gibt temperamentvollere Tannhäuser-Aufnahmen.

Hauptkritikpunkt ist und bleibt aber Hopf - mit einem anderen Tenor wäre die Einspielung auch heute noch insgesamt hörenswert, zumal es sich um die für das Studio geeignetere Dresdner Fassung handelt - ohne Bacchanal-Ballett, dafür mit längerem Sängerkrieg, bei diesen Sängern ein echter Gewinn. So hört man den ersten Akt lieber in der Barenboim-Aufnahme (mit Peter Seiffert und Waltraud Meier) und wechselt zum zweiten Akt hierher.
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am 10. April 2011
Von den drei Tannhäuser-Aufnahme, die ich bisher kenne (sonst noch Barenboim/Seiffert und Solti/Kollo), ist sie mir die liebste. In der ursprünglicheren Dresdner Fassung aufgenommen, dringt sie für mich am besten zum Kern der Geschichte vor und arbeitet sie am saubersten heraus. Die Sängerleistungen sind dabei im Gesamtbild am besten und bieten herausragende Einzelleistungen.

Konwitschnys Dirigat ist recht feierlich und zurückhaltend, dabei sehr differenziert und gut durchhörbar. Auch das Klangbild ist technisch auf hohem Niveau. Das Verdikt 'zurückhaltend' tritt auch auf die Chöre zu, die sauber singen, aber für mich den Stücken ein bisschen Strahlkraft nehmen.

Der erste Hit der Aufnahme ist Fischer-Dieskaus Wolfram; und ich sage das nicht gerne, da ich zu denen gehöre, die ihn als Opernsänger nicht so sehr schätzen. Hier aber singt er nicht nur mit der üblichen technischen Makellosigkeit, sondern für ihn ungewöhnlich sehr innig und emotional, wobei er seine sonstige intellktuelle Differenziertheit hier in eine emotionale Differenziertheit umzusetzen weiß. Er ist die im Ansatz weise, zurückhaltende, schwärmersiche und still leidende Figur, die der Figur zupass ist. Ein herausragender Wolfram.

Nicht minder überzeugend ist Elisabeth Grümmer als Elisabeth. Sie singt herzergreifend schön, dabei technisch sauber (vielleicht 1-2 zuviele deutlich 't'-s am Wortende) und obwohl sie ätherisch über allem zu schweben scheint, wird es nie übertrieben innig oder gar kitschig. Sie ist wirklich die tugendhafte, verzweifelt Liebende.

Der Tannhäuser von Hans Hopf ist ordentlich, sticht aber neben den beiden anderen ab und ist auch in der Interpretion für mich kein idealer Tannhäuser. Er singt kraftvoll, sehr schön, sehr weich, beeindruckend und variantenreich. Die Figur kommt weitestgehend als Mensch rüber, weniger als Sänger. Durch die Wucht seines Auftritts und sein für mich manchmal ans Belcanto erinnerende Singen wirkt er freilich in den Szenen des ersten Aktes und in seinem Lob der eher sinnesfreudigen Liebe im zweiten Akt überzeugender als in den selbstkritischen des dritten Aktes.

Die Interpretation der Venus durch Marianne Schech sagt mir sehr zu. Sie wirkt sehr majestätisch (hat mich in der Ausstrahlung manchmal an die Königin der Nacht erinnert), tatsächlich wie eine Liebes-Göttin. Sie verkörpert die Macht der Sexualität über weite Teile auf eine abstrakte Weise, was zur Tannhäuser-Parable m.E. gut passt. Wenn Tannhäuser sie verlässt, hört man aber auch die leidende Frau. Stimmlich hat sie nicht die Klasse von Grümmer, versucht aber nicht mehr zu singen als sie kann und macht so keine Fehler. Nur, wenn sie gleichzeitig mit Hopf singt, hat sie manchmal Schwierigkeiten sich 'durchzusetzen' und neigt ein bisschen zu spitzen Tönen. Dadurch 'funkt' es zwischen beiden auch nicht wirklich.

Gottlob Frick ist ein sehr würdiger Landgraf, der der Rolle angemessen über den Dingen schwebt und die Kontrolle im Hintergrund ausübt. Er singt blitzsauber, schön und eindrucksvoll.

Fritz Wunderlich mit seinem kleinen Beitrag groß auf das Cover zu schreiben, ist natürlich eine Marketingsache. Sein kurzes Lied ist Akt zwei ist betörend schön, aber für sich sicher kein Grund, sich die Aufnahme anzuhören.

Fazit: Trotz des nicht ganz überzeugenden Tannhäusers und mangelnder Energie zwischen Tannhäuser und Venus durch das schöne Dirigat, die ausgewogene und passende Interpretation und die herausragenden Leistungen von Fischer-Dieskau und Grümmer eine sehr gelungene Aufnahme. Zum ersten Kennenlernen der Oper oder wenn man nur eine Aufnahme besitze will, auf jeden Fall geeignet.
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am 21. März 2012
Kammermusikalisches Flair

Wer ihn NICHT mag, den schwülstigen, pompösen Wagner mit überbordendem Pathos, der ist bei dieser Aufnahme richtig aufgehoben.

Konwitschnys Interpretation mutet geradezu kammermusikalisch an. Er setzt bewusst auf interpretatorische Schlichtheit, die wenigen musikalischen Akzente verfehlen jedoch ihre Wirkung nicht.
Die Ensembles sind ausgesprochen homogen und intonationssicher. Stimmlich fügen sich die Sänger nahtlos in den transparenten Orchesterklang ein.

Der lyrische Sopran Elisabeth Grümmer (Elisabeth) ist zusammen mit Dietrich Fischer- Dieskau (Wolfram von Eschenbach) der Star des Ensembles. In der Nebenrollen brillieren Gottlob Frick (Landgraf Hermann) und Fritz Wunderlich (Walter von der Vogelweide).
Die stimmlich etwas schwächeren Hans Hopf (Tannhäuser) und Marianne Schech (Venus) fügen sich trotzdem gut ins Ensemble ein.

Vor allem für "Wagner- Anfänger" ist diese Aufnahme gut geeignet. Entdeckt man doch, gerade wegen der interpretatorischen Schlichtheit, häufig Ähnlichkeiten zum etwa zeitgleichen Komponisten Mendelssohn.
Die Transparenz der inzwischen über 50 Jahre alten Aufnahme ist bis heute unerreicht und hat wenig von ihrer Faszination eingebüßt.
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am 15. Oktober 2014
Die Tempi entsprechen meinem Hörempfinden, als störend empfinde ich die angestrengte Stimme von
Herrn Hopf. 5 Sterne für das Dirigat von Konwitschny.
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am 23. August 2013
Karten in Bayreuth zu bekommen ist für einen Normalbürger wie mich schwer. Aber irgendwann klappt es ja doch. Zur Vorbereitung habe ich mir die CD's gekauft, dann wiederholt angehört und bin schließlich positiv stimuliert zum Heiligen Hügel nach Bayreuth gefahren.
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am 17. April 2013
es ist sehr schöne Musik die zur entspannung einlädt und ich höre bestimmte Lieder fast täglich. Von daher bin ich wirklich sehr zufrieden.
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