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am 11. Juli 2015
Oh, das kann Frau Müller besser - das hat sie schon mehrfach bewiesen. Mir gefällt diese CD leider überhaupt nicht. Ina Müller betreibt hier "Wortfang", verliert sich in scheinbar ironischen, letztlich jedoch nur bissel lächerlichen Wortspielchen ("Brittpop", "Podkarsten") - nee, auf dieser CD war kaum eines der Lieder "meins". Lediglich "Fremdgehen" und "Wenn du das erträgst" heben sich positiv ab.
Auch musikalisch finde ich das vorliegende Werk wenig gelungen. Ina Müller singt alles in dieser leicht näselnden Weise, die fast erzählerisch anmutet, insgesamt jedoch bemüht wirkt. Sie hat doch eine tolle Stimme - warum hört man das auf dieser CD so selten? Und die musikalischen Arrangements klingen auch alle ähnlich; irgendwie klingt auf dieser Scheibe jedes Lied gleich - ein bisschen Dumdum, ein bisschen Plimplim und dann noch ein bisschen Lala.
Ich mag Ina Müller. Aber diese CD mag ich nicht.
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am 21. Juni 2017
Ein echt launiges Album das Ina Müller da zusammengestellt und eingesungen hat. Die Texte sind frech und hintersinnig, zuweilen einfach witzig aber immer originell! Müsste man beschreiben was man da zu hören kriegt könnte das eventuell in dieser Formel passieren: Textlich ähnlich gepolt wie Barbara Schöneberger + fetzige Ohrwurm- Melodien + angerockte Arangements + "knapp- an- Bonnie- Tyler- vorbei- Stimme" - verkrampfte Anspruchsmuckerei = einmalig Ina Müller!
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am 13. April 2017
Eine ganz tolle und hervorragende CD einer tollen Künstlerin und Sängerin, gerade mit gefühlvollen und ehrlichen Liedern, die einen berühren und "aus dem Leben" stammen bzw. über das Leben erzählen. Auch für Nicht-Norddeutsche zu empfehlen und gerade auch für Männer!
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am 24. April 2013
Habe mir diese CD bestellt wegen den beiden Titeln "Podkarsten" und "Gleichberechtigung" - nachdem ich die beiden Titel auf SWR3 (Konzertmitschnitt) gehört hatte.

Zu dem Preis, so war ich der Meinung, könnte ich nichts falsch machen - und so war es dann auch. Habe die CD reingelegt und seitdem ist sie im CD-Wechler meines Autos verschwunden...

Die Musik ist frech, fröhlich - mit Texten, die zum Zuhören anregen und in denen man(N) sich auch hin und wieder erkennt. Zeitgenössische Musik, frech, fröhlich, ehrlich und manchmal auch etwas melancholisch...

Gute deutsche Musik mit tollen Texten & Melodien und einer tollen Stimmen - ich mag das etwas kratzige in Ina Müllers Stimme sehr.

Anspieltipps:

Gleichberechtigung
Podkarsten
Die Nummer
Paparazzia
Handtaschen...

Im Grunde ist kein Song dabei, der wirklich schlecht ist. Ich persönlich mag den ersten und letzten Track nicht so sehr, da sie mir persönlich etwas zu schwermütig sind. Aber das empfindet ja eh jeder anders...

Viel Spaß beim Hören und Mitsingen....! :)
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Ohne den strengen 1-2 Stern-Rezensenten zu nahe treten zu wollen - ich halte diese Scheibe für Ina Müllers beste bisher. Balladen und Uptempo-Nummern - allen voran "Die Nummer" und "Gleichberechtigung" (und bitte: den Inhalt nicht so bierernst nehmen!) halten sich gelungen die Waage. Sehr amüsant finde ich, welcher Anspruch hier von manchen an Texte und Musik gelegt wird und wie krampfhaft teilweise jede Zeile interpretiert werden muss. Ist es solch ein Frevel, einfach guten und eingängigen Pop-Schlager abzuliefern? Meines Wissens hat sich Frau Müller noch selten als Chansonette hervorgetan - obwohl manche Songtexte, insbesondere der Balladen, für mich ähnliche Qualität haben. Vor allem jedoch unterhält die Scheibe auch nach wiederholtem Hören noch - vorausgesetzt, man lässt sich auf freche und oft auch banale (siehe "Handtaschen") Verse ein und erwartet nicht tiefschürfende Konstantin Wecker Strophen (die zweifelsohne dieselbe Daseinsberechtigung haben).

Fazit: Wer gerne Annett Louisan hört, der wird auch Zugang zu Inas neuem Werk finden. Anspieltipps: "Die Nummer", "Ja ich will", "Paparazzia", "Gleichberechtigung", "Handtaschen".
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am 20. Februar 2011
Ich bin seit Jahren ein Fan von Ina Müller (sowohl als Musikerin als auch als Moderatorin) und habe alle ihre bisherigen Alben. Dieses aber bleibt für meinen Geschmack hinter den anderen zurück.

Ina hat absolut Klasse, Charme und Witz, und zudem eine echt tolle Stimme. Wer ihre Konzerte und Live-Alben kennt, weiß, dass sie nie nur Ulknudel, sondern wirklich vielseitig ist und spielend Übergänge schafft zwischen spritzigen Up-Tempo-Nummern und sehr berührenden Balladen. Auch ich finde, dass hierin ihre absolute Stärke liegt (sosehr ich auch ihre witzigen Titel mag).
FAST DRÜBER WEG ist ein grandioser Song (textlich und musikalisch) und mein Favorit auf dem neuen Album - dieses Gefühl kann man nicht besser treffen...!
Auch FREMDGEHEN (komponiert von Johannes Oerding) ist ein sehr schöner Titel oder GAR NICHTS GEPEILT.

Viele der schnellen Nummern sind zwar musikalisch gut gemacht und haben Ohrwurm-Qualitäten (PAPARAZZIA, GLEICHBERECHTIGUNG, HANDTASCHEN) - aber hat man sie zweimal gehört, ist der Witz irgendwie auch weg und es fehlt inhaltlich etwas, als dass sie den Hörer wirklich packen könnten. (Vor allem BRITPOP und PODKARSTEN sind dann einfach nur noch überflüssig...)
Am gelungensten finde ich hier DIE NUMMER - dieser Song ist witzig, eingängig und hat trotzdem (noch) genug Tiefgang, um ihn wieder und wieder zu hören.

Insgesamt ist mir auf dem neuen Album aber einfach zuviel (zu) persönliche Abrechnung mit allen möglichen Männern aus Ina Müllers Leben, die sie offenbar nur noch loswerden will. Der Titelsong und vor allem JA ICH WILL - das ist mir zu speziell und ehrlich gesagt auch zu abgehoben, um noch wirklich für andere nachvollziehbar oder berührend zu sein. WENN DU DAS ERTRÄGST ist noch der beste Song aus dieser Kategorie - aber (gerade als Schlusstitel) irgendwie auch verzichtbar.

Dabei sind Inas Lieder über Männer, Frauen und Beziehungen sonst wirklich eine Bereicherung und alles andere als platt! Viele unschlagbare Songs fallen mir da ein, die mich nach hundert Mal Hören noch mitreißen und bewegen:
SOWAS PASSIERT MIR HEUT NICHT MEHR, ALLEIN DURCH HAMBURG, ICH ZIEHE AUS, DER GRUND, DU SCHWEIGST (allesamt übrigens live mit der großartigen Band sogar noch besser!).
Ebenso ihre wunderbaren plattdeutschen Coverversionen: SCHNEE FALLT BALD, VEEL TO OLD und andere von DIE SCHALLPLATTE (überhaupt ein von Anfang bis Ende gelungenes Album!!!), die zum Teil auch schon auf dem Live-Album zu hören waren.

Und auch für die witzigen Nummern gilt: Das gab es schon mal besser... Bei MARK macht das Zuhören auch nach dem zwanzigsten Mal noch Spaß, und einer meiner absoluten Favoriten ist der Hidden Track auf WEIBLICH.LEDIG.40: WENN THOMAS KOCHT (dann koch' ich auch - und zwar innerlich... ;-)

Fazit: das neue Album rockt definitiv und hat auch eine Hand voll berührende und gefühlvolle Nummern - aber es fehlt einfach was. Solider Poprock - aber inhaltlich leider überwiegend belanglos.

Wer Ina Müller in Bestform hören will, dem seien unbedingt Die Schallplatte-Nied Opleggt und Weiblich. Ledig. 40. - Live Edition (2CD+DVD) empfohlen, und natürlich auch die beiden anderen Studio-Alben.
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Vorab: durch einen Lieferfehler (scheint mir) seitens amazon hatte ich die CD bereits zwei Tage vor offiziellem Veröffentlichungsdatum, so dass ich ausgiebig Gelegenheit hatte, diese CD rauf und runter zu hören.

Ina Müller gehört für mich zu den interessantesten, talentiertesten und coolsten Musikerin aus Deutschland. Mit ihren Texten verarbeitet sie Erlebnisse aus ihrem Leben, die jeder in irgendeiner Form schon mal kennengelernt hat. Sei es das Wiedersehen mit einem Ex-Partner, der alte Erinnerungen hervorruft ("Sowas passiert mir heut nicht mehr" - Weiblich, ledig, 40) oder die unangenehmen Dialoge, die ein jeder des Öfteren in Lokalitäten mitmachen musste ("Smalltalk" - Liebe macht taub).

Mit ihrem dritten (eigentlich vierten) Studioalbum "Das wär dein Lied gewesen" schafft Ina Müller wieder den gekonnten Spagat zwischen melancholischen Liebesliedern und witzigen Anekdoten aus ihrem Leben, den ihre Fans an ihren Stücken so mögen. Mit "Handtaschen" besingt sie die Mysterien des weiblichen Accessoires, um im Lied "Gar nichts gepeilt" davon zu singen, wie gerne sie sich verliebt hätte, es aber nicht klappen wollte.

Dabei sind die Texte gewohnt spritzig bis zuweilen bissig (Gleichberechtigung), ordinär (Brittpop) oder einfach fies (Ja, ich will). Ina Müller röhrt in ihrer rauen Stimme ins Mikrofon und die Lebensfreude schwappt direkt auf den Zuhörer über. Dabei wechselt sie die musikalischen Stilrichtungen am laufenden Band. Sei es stimmige Popmusik (Die Nummer) oder flotte Reggae-Musik (Paparazzia): Ina Müller überzeugt.
Ihr großes Talent sind aber zweifelsohne die Balladen bzw. Lieder mit traurigem Hintergrund. Für mich ein absolutes Highlight ist definitiv "Fremdgehen" - gesanglich wie textlich ist das Lied einfach ein Genuss. Das minimalistische Fast drüber weg ist ebenfalls ergreifend und toll geschrieben.

Das beiliegende Booklet ist auch sehr schmuck geworden: Schöne Fotos der schönen Frau Müller und sämtliche Lyrics sind enthalten. Eines der abgedruckten Bilder strahlt so viel Freude aus, dass dem Betrachter direkt ein Lächeln ins Gesicht schießt.

Das Spannende an "Das wär dein Lied gewesen" ist jedoch, dass sämtliche der 13 energiegeladenen Lieder einer Person aus Ina Müllers Vergangenheit oder Gegenwart gewidmet sind. Diese Authentizität merkt der Zuhörer dem Album auch direkt an. Legen Sie die CD einfach in den Player, genießen Sie die 45 Minuten neue Ina Müller-Musik am Stück und lassen Sie sich von dieser quirligen Frau verzaubern.
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am 5. November 2013
Ich bin eigentlich großer Fan von Ina Müller, aber die CD fand ich doch im Vergelich zu "Weiblich ledig 40" enttäuschend.
Beim ersten Mal hören sind die Texte ja noch ganz witzig, aber schon beim zweiten Mal dachte ich, ob sie ihre persönliche Abrechnung mit den Männern nicht musikalisch sondern direkt hätte machen sollen. Insgesamt kommt für mich die ganze Zeit ein etwas bitterer Unterton mit. Und so kennt man Ina Müller eigentlich nicht. Ich mag lieber die spritzige und bissige, aber nicht die bittere Ina.
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am 2. Juni 2013
Ina ist Gefühl, Spass und eben Musik. Ein Highlight für alle, die gerne auf Texte hören. Persönlich empfehle ich diese CD(s) vor allem auch unentschlossenen kinderlosen Frauen, die daran noch etwas ändern können. Es ist so offensichtlich was der Ina fehlt, ... (Entschuldigung, das geht mich natürlich nichts an, aber vielleicht hilft es ja der ein oder anderen ;-)
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am 27. August 2012
Witzige Nummer, die auch Tiefgang hat!!!
Texte spiegeln das Leben!!
Ins Ohr gehen : die Nummer, Fremdgehen und die Jungs mit 20.
Ina ist spritzig wie immer.
Hab auch die DVD "schöne Frauen" gekauft.
Ein Muss für alle Frauen die, in einer wie auch immer gearteten Krise stecken.
Nach dem Film gehts uns besser.
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