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am 9. Oktober 2014
oder so ähnlich - die Band versucht erst gar nicht die Sabbath Einflüsse zu verbergen und liefert hier ein Album dass an die gute alte Sabbath Zeit erinnern lässt.

Der Sänger erinnert stark an Ozzy und auch der Sound klingt wie die "originale". Wenn die Kopie so gut ist wie hier nehme ich das Defizit an Eigenständigkeit gerne in Kauf.
Zum 5ten Stern reichts dennoch nicht. Dazu geht dem Album gegen Ende etwas die Luft aus.
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am 13. Juli 2013
Stellen wir uns vor, Ozzy sei in den frühen 70ern für ein paar Wochen in einer Entzugsklinik gewesen und Geezer, Tony und Bill hätten mit einem Gastsänger ein großartiges Doppelalbum aufgenommen. Das ist dieses Album. Schön auch die sparsam und effektiv eingesetzten Analogsynthesizer. Jeder Song ein Hammer. Schön das. Danke, Orchid.
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am 11. Februar 2014
Black Sabbath Clone gibt's viele, meist schlechte, die hier sind aber genauso frech wie genial:
man nehme das Grundgerüst der Originale als 1:1 Kopie und setze da was eigenes drauf, die Sabbath- fremde Stimme tut da ihr übriges.

So hat jeder B.S. Fan etwas dazu, fast so wie ein Alternativalbum der Stars.
Ich find's gut, weil noch vieles eigenes dazu kam.....
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am 20. Juni 2013
Sehr empfehlenswert, ein ausgesprochen super gelungenes Album, genauso gut wie die anderen Alben, könnte nicht besser sein, einfach nur erstklassig
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am 23. April 2014
Finde den Sound einfach nur cool und groovig. Für mich wie eine Mischung von Led Zeppelin und Black Sabbath. Schnörkellos und packend, vor allem aus Sicht eines Bassers :)
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am 5. August 2013
...und das ist in meinen Ohren ein klarer Pluspunkt. Sicherlich ist die produktion nicht auf dem allerhöchtstem Level. Aber mal ehrlich: Glattgebügelte Metalalben nerven doch eigentlich nur noch! Das Teil klingt wie aus den frühen 70ern und versprüht auch den Charme der ersten Sabbath-Scheiben. Die Referenzen an Iommi, Osbourne, Ward und Butler sind mehr als eindeutig, dennoch klingt es nicht altbacken. Riffs, Riffs, Riffs, dazu ein wabernder Bass und eine prägnante Stimme, deren Melodielinien sich manchmal zu sehr ähneln, aber nie langweilig werden.
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am 25. April 2013
Ein sehr starkes Album,obwohl die Produktion etwas besser sein könnte.Aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Gute Songs , manchmal etwas sperrig. Black Sabbath Fans können sofort zugreifen.Manche Hörer werden mehrere Durchläufe
brauchen ,dann kriegt man die Songs nicht mehr aus dem Kopf. Klasse !!
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am 20. Juli 2011
Wenn man heute Metal-Bands nach ihren Einfüssen und Vorbildern befragt, nennt fast jede Zweite Black Sabbath. Zufall? Wohl kaum, denn die Engländer um Toni Iommi haben seit Anfang der 70er Jahre die Rockmusik beeinflusst, wie kaum eine andere Band. Eine Unzahl von Coverversionen finden sich auf einer eben so großen Zahl von Metalalben wieder. Jeder, der in der Branche etwas auf sich hält, gibt seine Interpretation eines oder mehrerer Sabbath-Klassiker zum Besten. So verwundert es nicht,dass das Wiederholen und Zitieren von Sabbath- Songs schon das ein oder andere mal kräftig nervt. Nicht so bei diesem Quartett aus San Francisco! Orchid sind mit ihrer Musik dermaßen dicht an den ersten vier Alben der Birminghamer, dass man meinen könnte, "Capricorn" wäre der Nachfolger des Sabbath-Klassikers "Vol 4". nahezu jeder einzelne Song könnte auf einem der ersten vier Sabbath - Alben vertreten sein. Dass auch Orchid kräftig zitiert, wie z.B. beim Titel "Black Funeral", der enorme Parallelen zu "Electric Funeral" von Album "Paranoid" aufweist, ist eindeutig. Die Frage ist aber immer, auf welchem Niveau sich diese Zitate befinden und wie diese letztendlich mit eigenen Ideen zu einem gelungenem Gesamtwerk verbunden werden. Auf jedem der neun Songs kann man mehr oder weniger große Nähe zu den Sabbath-Klsssikern herstellen. Trotzdem hat es Orchid geschafft, eine Eigenständikeit zu entwickeln, die den Hörer zu fesseln vermag. An dieser Musik nervt gar nichts! Ich bekomme diese Scheibe nicht mehr aus dem CD - Player. Für mich handelt es sich um echte Ohrwürmer, die von einem hervorragenden Sänger veredelt werden. Nichts gegen Ozzy, aber Theo Mindell singt da noch mal in einer anderen Liga! Anspieltipps zu geben ,ist auf Grund der Klasse jedes einzelnen Songs schwierig, ich würde aber zum Einstieg das Titelstück "Capricorn" oder "Electric Father" empfehlen. Jeder, der wie ich immer noch sehnsüchtig auf ein neues Sabbath - Album in der Originalbesetzung wartet, sollte sich diese CD zulegen. Vielleicht hat dann das Warten ein Ende! Genial!
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am 13. Juli 2016
Nachdem die vier Doom-Metaller aus San Francisco mit ihrer Debüt-EP "Through the Devil's Doorway" für ordentliches Aufsehen gesorgt hatten, war ich natürlich auf den ersten Longplayer der Band sehr gespannt. 2011 erschien dann endlich der ersehnte Silberling und schon nach dem ersten Durchlauf war klar, dass meine Erwartungen voll erfüllt wurden. "Capricorn" ist ein sehr gelungenes Retro-Doom-Album geworden, die Nähe zu BLACK SABBATH lässt sich zwar wieder nicht verleugnen, aber wenn man solch qualitativ hochwertige Musik zu hören bekommt, dann ist mit das wirklich völlig egal!
Die schweren und schleppenden Melodien versprühen eine ganz düstere Atmosphäre und machen "Capricorn" zu einem wirklich außergewöhnlichen Album. Während Songs wie "Capricorn" oder "Eyes behind the wall"" sich sofort in meinen Gehörgängen festgesetzt hatten, haben Songs wie "Black Funeral" und "He who walks alone" doch ein paar Durchläufe mehr gebraucht. Fakt ist aber, "Capricorn" ist eines der Alben die mit jedem Durchlauf an Klasse gewinnen - das ist wirklich erstklassiger Doom Rock/Metal!
Das die Herren an den Instrumenten wissen was sie tun haben sie schon auf ihrer Debüt-EP bewiesen, auch Frontmann THEO MINDELL macht wieder einen erstklassigen Job. Ich mag seine sehr kraftvolle und charismatische Stimme sehr gerne und ich finde, dass ORCHID, für ihre Art von Musik, keinen besseren Shouter hätten finden können - das passt wie Arsch auf Eimer!
Meine Anspieltipps sind He who walks alone", "Down into the Earth", "Capricorn", "Electric Father" und "Eyes behind the Wall".

Mein Fazit: ORCHID haben mit ihrem ersten Longplayer den sehr guten Eindruck ihrer Debüt-EP bestätigt, die Nähe zu BLACK SABBATH ist nicht zu leugnen, dennoch gehört "Capricorn" zu den herausragenden Alben dieses Genres!
Für Freunde von Retro-Doom-Metal eigentlich ein Muss, wer auf BLACK SABBATH und ähnliche Bands steht, dem würde ich diese Scheibe auch nahelegen. Mir hat's gefallen, deshalb gibt es von mir auch eine Kaufempfehlung!

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 20. September 2012
Mal ehrlich: Wer den Vibe der frühen Sabbath-Jahre vermisst und lieber hungrige Newcomer unterstützt, als einer würdelosen "Reunion" (siehe das ganze Theater um Bill Ward) die sauer verdiente Kohle hinterher zu schmeissen, hat ab sofort keine Ausreden mehr. Denn genau für diese Menschen gibt es Orchid aus San Francisco. Denn Orchid verkörpern millimetergenau jenen Spirit, der uns einst zum Heavy Metal konvertieren liess. Obwohl es tatsächlich tonnenweise Referenzen an die Urväter aus Birmingham zu hören gibt, sind Orchid keine reine Kopie (lasst euch von irgendwelchen Posern nix anderes erzählen) sondern drücken dem Urschleim des Heavy Metal ihren eigenen Stempel auf. Mit einem Wort: Orchid sind essientiell für alle Freunde harter, schwerer Klänge. ALLE Songs sind genial, egal ob sich die Nadel auf dieses Album, die geniale Debüt-EP "Through the Devil's Doorway" oder die neue EP "Heretic" senkt.
Wenn du das hier gelesen hast, aber doch lieber deine Kohle in Oo-oo-oo-ozzyy und seinen gierigen Ehedrachen investieren willst, dann leb dein erbärmliches Leben weiter.
Für alle anderen gutaussehenden Menschen gilt: Kaufen und zwar alles! Natürlich auch sämtliches Merchandising. Was denkst du denn?
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